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Anlass zu diesem Eintrag:
(…)
German
Summary/Spoiler/TL;DR
Machinestrike is not directed against technology, but against orders that disguise themselves as technology.
Not everything that is technically possible is socially legitimate.
Machinestrike is the practice of keeping the future open.
dissent.is/luddism
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Machinestrike Revisited
Why the struggle against machines was never directed against technology – and why it is more urgent today than ever
Machinestrike is not hostility toward technology. It is a social practice of distinction. Then as now, it is not directed against machines, but against orders that disguise themselves as technology.
The historical machinestrike of the Luddites was not an irrational outburst of rage. It was a precise social reaction. What was destroyed were not “machines as such”, but specific machines: those that devalued work, destroyed skill, created dependency, and made a new order irreversible.
The hammer was not aimed at the future, but at a future designed without those affected.
Machinestrike was thus an early objection to the naturalization of order through technology. The unspoken thesis was:
Not everything that is technically possible is socially legitimate.
Machinestrike stood for autonomy instead of imposed order, for skill instead of devaluation, for social negotiation instead of technical authority, for return paths instead of irreversibility, for distributed possibility instead of concentrated power.
Machinestrike revisited adopts exactly this logic. Only the material has changed.
Back then, wood and iron were smashed.
Today, delegations, black boxes, and apparent objectivities are questioned.
Not against all machines.
But against those that conceal order.
The difference between Machinestrike 1 and 2 lies not in the principle, but in the medium:
| Dimension of Power | Machinestrike 1 (19th Century) | Machinestrike 2 (Today) |
|---|---|---|
| Arrangement | Factory replaces artisanal autonomy | Systems replace situational judgment |
| Access | Machines deprive people of work | Platforms monopolize infrastructure |
| Legitimation | “Progress” as unquestionable argument | “Objectivity” of algorithms as authority |
| Enforcement | Military protection of machines | Lock-in, standard pressure, no alternatives |
Machinestrike is not an event of the past.
It is a recurring social form.
Wherever order says:
“So that is how it is now,”
machinestrike emerges.
Not as rage.
As distinction.
Not to prevent the future.
But to keep it inhabitable.
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster


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