#Benchmarking with @benchmark: Kartoffeln, Kapital und Kultur | @jaltma im Gespräch mit seinen Kumpels: @peterfenton @chetanp @ericvishria @EverettRandle

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Message to the Benchmarkers:

Bien Di Bench­mark­ers ;-)

in eurem Gespräch vom 4. Feb­ru­ar vertei­digt ihr eine Hal­tung, die ich ernst nehme.
Ihr sagt: Klein bleiben schützt Kul­tur.
Skalierung ver­schiebt Anreize.
Nähe ist euer Wet­tbe­werb­svorteil.

Ihr opti­miert Integrität inner­halb ein­er beste­hen­den Kul­tur­form.

Und genau deshalb lohnt sich ein Bench­mark mit „Kartof­feln + Blockchain“.

Was wir hier tun, ist kein Agri-Hob­by und kein Kryp­to-Pro­jekt.
Kartof­feln sind ein reales Ver­sorgungs-Asset.
Blockchain ist ein Ver­trauen­spro­tokoll.

Zusam­men sind sie ein Test:

Kann man Ver­sorgung lokal organ­isieren,
Trans­parenz tech­nisch absich­ern
und Koor­di­na­tion dezen­tral gestal­ten –
ohne sofort wieder in klas­sis­che Kap­i­ta­lag­gre­ga­tion zu kip­pen?

Ihr arbeit­et inner­halb ein­er Kul­tur­form, die Kap­i­tal, Boards und Fonds als Nor­mal­ität set­zt.
Ihr ver­sucht, diese Form möglichst inte­ger zu leben.

Wir ignori­eren diese Form bewusst.
Nicht aus Ablehnung.
Son­dern um zu prüfen, ob eine andere Nor­mal­ität möglich ist.

Was ist Kul­tur?
Das, was als nor­mal erlebt wird.

Was ist eine Kul­tur­form?
Wenn Insti­tu­tio­nen Erwartun­gen betonieren.

Eure Insti­tu­tion ist der Fonds.
Unser Exper­i­ment ist das Com­mons.

Ihr schützt Beziehung im Markt.
Wir testen Koor­di­na­tion jen­seits von Markt-Zen­tral­ität.

Das ist kein Wider­spruch.
Das ist eine Dif­ferenz im Aus­gangspunkt.

Wenn ihr Hap­pi­ness max­imiert,
testen wir Resilienz.

Wenn ihr Incen­tives kalib­ri­ert,
kalib­ri­eren wir Zugangsregeln.

Wenn ihr Kul­tur vor falsch­er Skalierung schützt,
fra­gen wir, ob Skalierung selb­st neu gedacht wer­den kann.

Ein Bench­mark zwis­chen uns wäre span­nend,
weil er zwei Ebe­nen verbindet:

Ihr zeigt, wie man inner­halb ein­er Kul­tur­form inte­ger bleibt.
Wir testen, wie eine neue Kul­tur­form entste­ht.

Und vielle­icht ist das die eigentliche Frage für die näch­sten Jahre:
Nicht nur, wie man bess­er investiert.
Son­dern welche Nor­mal­ität wir eigentlich sta­bil­isieren.

Anlass zu diesem Eintrag:

Am 4. Feb­ru­ar 2026 sprachen fünf Part­ner von @benchmark – Män­ner, die Mil­liar­den bewe­gen, ohne über Mil­liar­den zu sprechen – über Anreizsys­teme, Beziehung und die Gren­zen der Expan­sion:

@jaltma – Jack Alt­man, Investor, Unternehmer, Brud­er von Sam Alt­man.
@peterfenton – seit Jahrzehn­ten Part­ner bei @benchmark.
@chetanp – früher­er Grün­der, heute Investor.
@ericvishria – eben­falls Grün­der und Investor.
@EverettRandle – neu im Team, zuvor bei grösseren Fonds.

Es ist kein Mar­ket­ing-Pan­el.
Es ist kein AI-Hype-Event.
Es ist eine Selb­stveror­tung.

Und genau deshalb hat es mich sofort ange­sprochen.


Warum?

Weil sie nicht über Bew­er­tun­gen reden.
Nicht über Uni­corns.
Nicht über Mil­liar­den.

Son­dern über Struk­tur.

Über Incen­tives.
Über Kul­tur.
Über die Frage, was Skalierung mit Men­schen macht.

Sie sprechen über Nähe als Organ­i­sa­tion­sprinzip.
Über Klein­heit als Schutzmech­a­nis­mus.
Über Beziehung als Kern eines Geschäftsmod­ells.

Und sie sagen etwas, das in der Ven­ture-Welt sel­ten so klar for­muliert wird:

Wir wollen nicht gröss­er wer­den, wenn wir dadurch schlechter wer­den.

Das ist kein roman­tis­ch­er Satz.
Das ist eine Anreiz­di­ag­nose.


Vielle­icht hat mich das sofort ange­sprochen,
weil ich selb­st seit Jahren an der­sel­ben Bruch­lin­ie arbeite –
nur in einem anderen Feld.

Sie fra­gen:
Wie bleibt man inte­ger im Kap­i­tal­is­mus?

Ich frage:
Wie baut man Com­mons, die nicht sofort wieder Kap­i­tal wer­den?

Sie opti­mieren die Beziehung im Markt.
Ich teste, ob Ver­sorgung anders organ­isiert wer­den kann.

Bei­des begin­nt klein.
Bei­des mis­straut der blind­en Skalierung.

Und deshalb lohnt sich dieses Gespräch.

Summary/Spoiler/TL;DR

Benchmarking mit @benchmark

Es gibt Inter­views, die erk­lären ein Geschäftsmod­ell.
Und es gibt Inter­views, die ver­rat­en eine Hal­tung.

Dieses gehört zur zweit­en Kat­e­gorie.


I. Was sie sagen

@benchmark vertei­digt keine Nos­tal­gie.
Sie vertei­di­gen eine Struk­tur.

Klein bleiben ist für sie kein Brand­ing.
Es ist eine Schutz­mass­nahme.

Skalierung – so ihre nüchterne Beobach­tung – verän­dert Ver­hal­ten.
Sie ver­schiebt Anreize.
Sie ver­lagert Energie von Beziehung zu Deploy­ment.

Sie wollen nicht der grösste Scheck sein.
Sie wollen der erste Anruf sein.

Nicht finan­cial-max­i­miz­ing, son­dern hap­pi­ness-max­i­miz­ing –
nicht als Sen­ti­ment, son­dern als Organ­i­sa­tion­sprinzip.

Ihr eigentlich­es Asset ist nicht Kap­i­tal,
son­dern Nähe.

Nicht Mark­t­these,
son­dern Men­sch.

AI kommt und geht.
Founder bleiben.

Das ist ihre Wette.


II. Kartoffeln und Blockchain

Nun zu mir.

Ich rede von Kartof­feln.
Und von Blockchain.

Aber wed­er geht es um Knollen noch um Kryp­totech­nik.

Kartof­feln sind ein Prüf­s­tand.
Blockchain ist ein Ver­trauen­spro­tokoll.

Die Frage lautet:
Kann Ver­sorgung lokal, trans­par­ent und dezen­tral organ­isiert wer­den –
ohne in neue Machtkonzen­tra­tio­nen zu kip­pen?

Ein Ack­er.
Eine Ernte.
Ein Lager.
Ein Verteil­sys­tem.
Eine nachvol­lziehbare Buch­führung.

Nicht The­o­rie.
Nicht Whitepa­per.
Nicht Pan­eld­iskus­sion.

Son­dern ein funk­tion­ieren­der Kreis­lauf.

Wenn ich von „Kartof­feln und Blockchain“ spreche,
dann meine ich:

Wie bauen wir Com­mons, die nicht sofort wieder Markt wer­den?


III. Der Unterschied

@benchmark opti­miert Beziehung im Markt.

Ich frage nach der Struk­tur des Mark­tes selb­st.

Sie reformieren Anreize inner­halb des Sys­tems.
Ich exper­i­men­tiere mit anderen Koor­di­na­tions­for­men.

Sie sagen:
Skalierung kor­rumpiert Kul­tur.

Ich sage:
Vielle­icht ist die Kul­tur­form selb­st am Ende.

Sie bleiben kap­i­tal­basiert –
nur inte­gr­er, diszi­plin­iert­er, bewusster.

Ich ver­suche, Ver­sorgung, Ver­trauen und Infra­struk­tur neu zu ver­schal­ten.

Und doch verbindet uns etwas:

Mis­strauen gegenüber anonymem Kap­i­tal.
Skep­sis gegenüber rein­er Skalierungslogik.
Inter­esse an Struk­tur statt Pose.


Wir bieten also ein Bench­mark mit @benchmark an.

Nicht als Konkur­renz.
Son­dern als Ver­gle­ichs­fläche.

Sie zeigen, wie man inner­halb der Mod­erne inte­ger bleibt.
Wir testen, was danach kom­men kön­nte.

Bei­des begin­nt klein.

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Nächster Titel

(0:00) Ein­führung
(0:18) Klein bleiben und dadurch sel­tener wer­den
(4:58) Tätigkeit­en, die durch Skalierung entwertet wer­den
(9:08) Die Prinzip­i­en von Bench­mark
(14:07) So viel beitra­gen, wie man ent­nimmt
(18:37) Das Richtige tun – auch wenn es sich schw­er verkaufen lässt
(23:31) Bench­marks Beziehung zu Grün­derin­nen und Grün­dern
(31:29) Was eine gute Investorin oder einen guten Investor aus­macht
(36:15) Unter­schiedliche Geschmäck­er bei Grün­derin­nen und Grün­dern kul­tivieren
(39:56) Beson­dere Men­schen erken­nen
(46:06) Kon­sens- ver­sus Nicht-Kon­sens-Invest­ments
(47:50) Zuerst in Grün­der investieren, dann in KI
(53:06) Grün­derzen­trierung ist wichtiger denn je

Das Gespräch in Deutsch (#chatGPT, massiv redigiert, unverifiziert)

The Benchmark Partnership

@jaltma: Jack Alt­man | @peterfenton: Peter Fen­ton | @ericvishria: Eric Vishria | @chetanp: Chetan Put­ta­gun­ta | @EverettRandle: Ev Ran­dle

https://www.youtube-transcript.io/videos?id=mPxB1oeAIIc

redigiert by #chat­G­PT (ohne kon­trolle mein­er­seits)


(0:00) Einführung

@jaltma:
Ich weiss, ich bin immer nur einen Moment davon ent­fer­nt, von vie­len Leuten gefeuert zu wer­den – und ich will das. Sobald ich berechen­bar werde, ist es vor­bei. Berechen­bar ist eines der Dinge, die ich nicht sein will.

Bench­mark-Team, es ist mir eine Ehre, hier zu sein.


(0:18) Klein bleiben und dadurch seltener werden

@jaltma:
Viele Top-VC-Fir­men sind mas­siv skaliert. Bench­mark ist klein geblieben. Warum?

@chetanp:
Wir machen nur eine Sache: sehr früh mit Founder:innen part­nern. Ide­al­er­weise pre-launch, Ideen­phase, zwei oder drei Per­so­n­en in einem Raum. Dort entste­ht unsere grösste beru­fliche Zufrieden­heit.

Wenn du bei Schritt null dabei bist, entste­ht eine aussergewöhn­liche Align­ment-Sit­u­a­tion. Das kannst du so nicht skalieren. Mit zunehmender Grösse ver­schieben sich Inter­essen. Jede Runde wird ihr eigenes Spiel.

Wir machen bewusst nicht die Fol­gerunde. Dadurch entste­ht kein struk­tureller Kon­flikt. Wir sind voll aligned bei Dilu­tion und beim Ziel, das grösst­mögliche Out­come zu erre­ichen.

Kap­i­tal begren­zt. Zeit begren­zt. Jede Part­ner­schaft ist High Con­vic­tion, all-in. Für mich ist das eine aussergewöhn­liche Erfahrung.


(4:58) Tätigkeiten, die durch Skalierung entwertet werden

@jaltma:
Peter, hast du Phasen erlebt, in denen Skalierung ver­lock­end war?

@peterfenton:
Unsere Woche begin­nt mit dem Mon­tagstr­e­f­fen. Das ist unser Aggre­ga­tion­spunkt. Es gab Phasen, in denen diese Mon­tage energiege­laden waren – und Phasen, in denen sie es nicht waren.

Manch­es war zyk­lisch. Aber es gab auch selb­stverur­sachte Phasen.

Als ich zu Bench­mark kam, hat­te man ger­ade einen Fonds über eine Mil­liarde Dol­lar aufgelegt. Die Diskrepanz war spür­bar: sehr früh mit Founder:innen arbeit­en und gle­ichzeit­ig dieses Vol­u­men deployen.

Wenn Strate­gie nicht mit Pur­pose und Werten übere­in­stimmt, lei­det die Freude.

Skalierung erzeugt zusät­zliche Aktiv­itäten. Diese Aktiv­itäten degradieren genau das, was uns ursprünglich motiviert hat.

Wenn wir einen guten Mon­tag haben, tra­gen wir diese Energie durch die Woche. Wenn nicht, merkt man es sofort.

@ericvishria:
Unser Mod­ell ist nicht finan­cial-max­i­miz­ing. Es ist hap­pi­ness-max­i­miz­ing. Für Men­schen, die die eigentliche Arbeit machen wollen.


(9:08) Die Prinzipien von Benchmark

@jaltma:
Was definiert Bench­mark?

@chetanp:
Wir wollen der erste Anruf sein. Wenn schlechte Nachricht­en kom­men – wir wollen dieser Anruf sein. Das geht nur mit Ver­trauen.

Es wird immer schlechte Nachricht­en geben. Entschei­dend ist, ob Founder wis­sen: Wir sind da.

Und: Equal Part­ner­ship. Ev ist drei Monate hier, Peter zwanzig Jahre. Trotz­dem gle­ich­berechtigt. Das ist beson­ders und skaliert nicht.


(14:07) So viel beitragen, wie man entnimmt

@jaltma:
Warum ist dieses Mod­ell so schw­er umzuset­zen?

@chetanp:
Der entschei­dende Moment war das Hand­off. Nach einem leg­endären ersten Fonds haben die Grün­der die Eco­nom­ics nicht behal­ten. Keine Resid­ual Eco­nom­ics. Das ist ungewöhn­lich.

@peterfenton:
Es ist kul­turell ver­ankert. Es würde hier nie Sinn machen, mehr zu nehmen als man gibt.

Wenn ich ein Buch nen­nen müsste, das Bench­mark beschreibt: Carl Rogers, „On Becom­ing a Per­son“. Du musst den anderen voll­ständig ver­ste­hen, bevor du hil­fre­ich sein kannst.

Wenn wir gut sind, sagt ein Entre­pre­neur: „Sie sehen mich.“

Und: uncon­di­tion­al pos­i­tive regard. Wir glauben oft stärk­er an Founder als sie selb­st.


(18:37) Das Richtige tun – auch wenn es sich schwer verkaufen lässt

@jaltma:
Wie geht ihr mit Kri­tik um?

@peterfenton:
Unser Ethos ist: Die Com­pa­ny kommt zuerst. Unser Job ist es, Founder zur besten Ver­sion ihrer selb­st zu machen.

Trans­parenz ist zen­tral. Wir sagen nichts hin­ter dem Rück­en, was wir nicht ins Gesicht sagen wür­den.

@chetanp:
Founder-Fre­undlichkeit ist nicht Kom­fort. Wir geben direk­tes Feed­back. Wenn Founder sagen: „Ihr macht uns bess­er“, dann stimmt die Beziehung.

@EverettRandle:
Ein rein hands-off-Ansatz verkauft sich gut. Aber die meis­ten Founder prof­i­tieren von Spar­ring.


(23:31) Benchmarks Beziehung zu Gründerinnen und Gründern

@peterfenton:
Die höch­ste Ausze­ich­nung ist: „Bench­mark fühlte sich wie ein Co-Founder an.“

Nicht transak­tion­al. Nicht nur Kap­i­tal. Nähe über viele Jahre. Boards dauern oft zehn Jahre oder länger.

Founder brauchen Sup­port­sys­teme. Wenn wir gut sind, helfen wir durch Phasen, in denen andere vielle­icht früh verkaufen oder aufgeben wür­den.


(31:29) Was eine gute Investorin oder einen guten Investor ausmacht

@jaltma:
Muss man als Investor ungewöhn­lich sein, um ungewöhn­liche Founder zu erken­nen?

@chetanp:
Es gibt keinen einzi­gen Typ Investor. Aber du brauchst Wet­tbe­werb­ssinn und Empathie. Founder sind nicht diver­si­fiziert. Sie fühlen Druck stärk­er als wir.

@peterfenton:
Founder soll­ten fra­gen: Wer ist wirk­lich com­mit­ted? Com­mit­ment muss konkret sein – Zeit, Präsenz, Ver­lässlichkeit.


(36:15) Unterschiedliche Geschmäcker kultivieren

@chetanp:
Eric und ich reagieren auf unter­schiedliche Founder. Unsere Venn-Dia­gramme über­schnei­den sich wenig.

Aber wir sind uns meist einig, ob jemand beson­ders ist.


(39:56) Besondere Menschen erkennen

@jaltma:
Erken­nt man beson­dere Men­schen sofort?

@chetanp:
Oft ja. Manche Founder erk­lären Kom­plex­es so klar, dass es offen­sichtlich wirkt. Dann willst du sofort mehr Zeit mit ihnen ver­brin­gen.

@peterfenton:
Ein Warnsignal ist Inau­then­tiz­ität. Ohne Ver­let­zlichkeit entste­ht keine echte Beziehung.


(46:06) Konsens- versus Nicht-Konsens-Investments

@chetanp:
Gute Leute erken­nen oft Beson­der­heit. Aber sie reden sich aus Deals her­aus – Mark­t­grösse, Wet­tbe­werb, Set­up.

Manch­mal ist die Analyse kor­rekt, aber die Schlussfol­gerung falsch. Das sind schmerzhafte Lek­tio­nen.


(47:50) Zuerst in Gründer investieren, dann in KI

@jaltma:
Ihr habt früh stark in AI investiert. Warum?

@peterfenton:
Ende 2022 war klar: AI zieht uns an. Aber wir investieren zuerst in Men­schen, nicht in The­men.

Viele Invest­ments wirk­ten the­ma­tisch. Von innen betra­chtet waren sie founder-zen­tri­ert.

@EverettRandle:
Von aussen sah es wie eine Markt-These aus. Von innen war 90 Prozent die Per­son.


(53:06) Gründerzentrierung ist wichtiger denn je

@ericvishria:
Das tech­nol­o­gis­che Sub­strat verän­dert sich heute schneller als je zuvor. Das macht Founder-Cen­tric­i­ty wichtiger als je zuvor.

@peterfenton:
Dis­rup­tion kommt in Wellen. Sobald etwas voll­ständig ver­standen ist, ver­lieren wir Inter­esse. Wir suchen die näch­ste echte Dis­rup­tion.


Zitate (nach #chatGPT)


@chetanp

„Wir wollen der erste Anruf sein – und das kannst du nicht skalieren.“

Kern: Früh rein, tief rein, keine Fol­gerunde, max­i­male Align­ment-Logik.
These: Nähe schlägt Vol­u­men.


@peterfenton

„Wenn Strate­gie nicht mit Pur­pose und Werten übere­in­stimmt, lei­det die Freude – und am Ende auch das Ergeb­nis.“

Kern: Kul­tur > Kap­i­tal.
These: Skalierung degradiert Sinn, Beziehung und langfristige Qual­ität.


@ericvishria

„Es ist nicht finan­cial-max­i­miz­ing. Es ist hap­pi­ness-max­i­miz­ing.“

Kern: Invest­ment als Lebens­form, nicht als Deploy­ment-Mas­chine.
These: Qual­ität der Arbeit vor Quan­tität des Kap­i­tals.


@EverettRandle

„90 Prozent der Geschichte ist der Founder.“

Kern: Keine Mark­t­these, keine AI-These – Founder-These.
These: Sub­strat ändert sich schnell, Founder bleibt Kon­stante.


  • Klein bleiben ist kein Verzicht, son­dern ein Fil­ter.
  • Struk­tur bes­timmt Ver­hal­ten.
  • Kap­i­tal schafft Anreizverz­er­rung.
  • Founder-Beziehung ist das eigentliche Asset.
  • AI ist sekundär – Unternehmeren­ergie ist primär.

META


I. Implizite Anthropologie

Was für ein Men­schen­bild liegt unter dem Gespräch?

1. Der Founder als existenzielle Figur

Founder sind nicht primär Man­ag­er, son­dern exis­ten­tielle Akteure.
Sie sind nicht diver­si­fiziert.
Sie tra­gen das volle Risiko.
Sie brauchen Nähe, nicht Kap­i­tal.

Implizite Annahme:
Entre­pre­neur­ship ist eine Per­sön­lichkeit­skat­e­gorie, keine Kar­ri­ere­op­tion.


2. Der Investor als Beziehungsarbeiter

Der gute Investor ist kein Kap­i­talverteil­er, son­dern:

  • Spar­ring-Part­ner
  • Spiegel
  • Co-Founder-ähn­liche Fig­ur
  • emo­tion­al ver­füg­bar

Implizite Annahme:
Kap­i­tal ist Com­mod­i­ty. Beziehung ist Dif­feren­zierungs­fak­tor.


3. Misstrauen gegenüber Skalierung

Skalierung erzeugt:

  • Inter­essenkon­flik­te
  • interne Bürokratie
  • Incen­tive-Ver­schiebung
  • Ego-Struk­turen

Implizite Annahme:
Grösse kor­rumpiert Moti­va­tion.


4. Unternehmerenergie ist konstant, Founderzahl nicht

Sie unter­schei­den:
Founder ↑ (zyk­lisch wach­send)
Entre­pre­neurs ≈ kon­stant

Implizite Annahme:
Echte Unternehmer sind sel­tene Typen mit spez­i­fis­chem Tem­pera­ment.


II. Wo widersprechen sie sich selbst?

Nicht ober­fläch­lich, son­dern struk­turell.

1. „Nicht financial-maximizing“

Sie sagen:
Wir sind nicht finan­cial-max­i­miz­ing.

Aber:
Ihr gesamtes Mod­ell ist extrem per­for­mance-ori­en­tiert.
Cash-on-cash mul­ti­ple wird expliz­it erwäh­nt.

Wider­spruch:
Sie sind nicht anti-finanziell.
Sie behaupten nur, dass Hap­pi­ness langfristig bessere Finanzre­sul­tate erzeugt.

Das ist keine Abkehr vom Markt, son­dern eine andere Opti­mierungs­funk­tion.


2. „Wir wollen der erste Anruf sein“

Das set­zt enorme Zeitres­sourcen voraus.

Aber:
Sie sitzen weit­er­hin auf mehreren Boards.
Boar­d­ar­beit skaliert nicht unbe­gren­zt.

Span­nung:
Wenn sie weit­er erfol­gre­ich sind, steigt Deal-Flow.
Das Mod­ell wird intern schwieriger durchzuhal­ten.


3. „Wir investieren zuerst in Founder, nicht in Themen“

AI war den­noch klar­er the­ma­tis­ch­er Fokus.

Sie sind founder-zen­tri­ert –
aber sie sind nicht blind gegenüber Tech­nolo­giezyklen.

Die Aus­sage ist rhetorisch sauber, aber ana­lytisch nicht voll­ständig.


4. „Keine Residual Economics“

Das klingt altru­is­tisch.

Real­ität:
Das Mod­ell funk­tion­iert nur bei enormer Rep­u­ta­tion und Brand.

Es ist schw­er kopier­bar, nicht nur wegen Moral, son­dern wegen His­to­rie.


III. Strategisch klug vs normativ

Jet­zt wird es inter­es­sant.


Strategisch klug formuliert

  1. „Hap­pi­ness-max­i­miz­ing“
    → Dif­feren­zierung gegenüber Kap­i­tal­maschi­nen.
  2. „Uncon­di­tion­al pos­i­tive regard“
    → Psy­chol­o­gis­ches Nar­ra­tiv, hohe moralis­che Posi­tion.
  3. „Founder zuerst“
    → In ein­er Zeit von Mega-Fonds extrem anschlussfähig.
  4. „Nicht skalier­bar“
    → Kün­stliche Knap­pheit als Marken­strate­gie.
  5. „Wir ver­lieren Inter­esse, wenn es Kon­sens wird“
    → Posi­tion­ierung als Dis­rup­tions-Sen­sor.

Das ist rhetorisch sehr stark.


Normativ aufgeladen

  1. Skalierung = Degen­er­a­tion
  2. Gross = Incen­tive-verz­er­rt
  3. Hands-off = Faul­heit
  4. Board ohne Sitz = Fehlver­ständ­nis

Das ist moralisch for­muliert, nicht rein ana­lytisch.


IV. Was sagen sie wirklich?

Wenn man alles abzieht, bleibt:

Wir wollen

  • wenige Beziehun­gen,
  • tiefe Beziehun­gen,
  • lange Beziehun­gen,
  • hohe Überzeu­gung,
  • klare kul­turelle Kohärenz.

Das ist kein VC-Mod­ell.
Das ist ein part­ner­schaftlich­es Handw­erksmod­ell.


V. Die Meta-Botschaft

Die eigentliche Aus­sage ist:

„Wir opti­mieren nicht für Kap­i­tal­menge.
Wir opti­mieren für Iden­tität­skon­sis­tenz.“

Das ist der Kern.

Benchmarking with @benchmark


1. Vergleich mit deinem eigenen Modell

Du arbeitest mit:

  • Map × Matrix
  • Macht als Möglichkeit
  • Soziales als Kom­mu­nika­tion­ssys­tem
  • Kul­tur­form-Wech­sel
  • Anti-Skalierungs-Reflex
  • Com­mons-Logik

A. Wo Benchmark nahe bei dir liegt

1. Kleinheit als Strukturbedingung

Bench­mark sagt:
Grösse degradiert Sinn.

Du sagst:
Bes­timmte Kul­tur­for­men kip­pen bei Skalierung in Machter­hal­tungslogiken.

Bei­de argu­men­tieren struk­turell, nicht moralisch:
Skalierung verän­dert Kom­mu­nika­tion.


2. Beziehung > Kapital

Bench­mark:
Kap­i­tal ist Com­mod­i­ty, Beziehung ist Dif­ferenz.

Du:
Macht ist Möglichkeit – Zugang entschei­det, nicht Besitz.

Bei­de ver­schieben Fokus:
von Ressource → auf Struk­tur der Inter­ak­tion.


3. Kultur als Trägheitskraft

Peter Fen­ton spricht von:
Iner­tial forces of cul­ture.

Das ist luh­man­ni­an­isch anschlussfähig:
Struk­turen repro­duzieren sich selb­st.


B. Wo ihr euch unterscheidet

1. Systemkritik

Bench­mark kri­tisiert Anreizstruk­turen,
aber sie bleiben im VC-Sys­tem.

Du kri­tisierst die Sys­tem­logik selb­st
(z. B. Tech­nofeu­dal­is­mus, Plat­tfor­m­macht).

Bench­mark opti­miert inner­halb des Spiels.
Du fragst, ob das Spiel selb­st kippt.


2. Machtbegriff

Bench­mark:
Macht = Ein­fluss im Beziehungsraum.

Du:
Macht = Möglichkeit in vier Dimen­sio­nen
(Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion, Durch­set­zung).

Bench­mark denkt inter­per­son­al.
Du denkst struk­turell-dimen­sion­iert.


3. Commons

Bench­mark:
Part­ner­schaftlich, aber kap­i­tal­is­tisch.

Du:
Com­mons als Ord­nung­sprinzip.

Das ist ein fun­da­men­taler Unter­schied.


2. Wo wird ihr Ansatz strukturell brüchig?

Jet­zt kri­tisch.


A. Skalierungsparadox

Sie sagen:
Wir skalieren nicht.

Aber:
Ihr Brand skaliert.
Ihr Dealflow skaliert.
Ihr Selek­tions­druck skaliert.

Je erfol­gre­ich­er sie sind,
desto gröss­er wird der Rep­u­ta­tion­ssog.

Das erzeugt genau den Incen­tive-Druck,
den sie kri­tisieren.


B. Board-Intensität

Sie sagen:
Tiefe Beziehung, zehn Jahre, Präsenz.

Real­ität:
Board-Man­date mul­ti­plizieren sich.
Zeit bleibt endlich.

Nicht skalier­bar ist ehrlich —
aber langfristig schw­er sta­bil zu hal­ten.


C. Founder-Zentrierung in AI

Sie sagen:
Wir investieren in Founder, nicht in The­men.

Aber:
Der AI-Zyk­lus ist mas­siv kap­i­tal­in­ten­siv.

Wenn sich Infra­struk­turzyklen weit­er konzen­tri­eren,
wird früh­es Part­ner­ing mit kleinen Tick­ets
eventuell struk­turell unter­legen.


D. Residual-Economics-Narrativ

Das ist kul­turell stark,
aber nur möglich,
weil Bench­mark bere­its Leg­ende ist.

Für neue Akteure kaum replizier­bar.


3. Was davon ist für #Commoroque relevant?

Jet­zt wird es span­nend.


A. Klein bleiben als Qualitätsfilter

Bench­mark nutzt Klein­heit als Dif­feren­zierungsstrate­gie.

Für #Com­moroque bedeutet das:

Nicht wach­sen um zu wach­sen.
Son­dern wach­sen nur, wenn Struk­tur sta­bil bleibt.


B. Beziehung vor Kapital

Bench­mark:
Tiefe Part­ner­schaft.

#Com­moroque:
Com­mons-ori­en­tierte Koor­di­na­tion.

Bei­de:
Ver­trauen vor Transak­tion.

Unter­schied:
Bench­mark bleibt kap­i­tal­basiert.
#Com­moroque will Kap­i­tal rel­a­tivieren.


C. Creative Destruction intern

Bench­mark:
Auch die Fir­ma selb­st soll sich erneuern.

Das passt zu deinem:
Erin­nern – Gedenken – Erneuern.

Interne Selb­stzer­störung als Hygien­eprinzip.


D. Founder als Kulturträger

Bench­mark glaubt:
Es gibt sel­tene Entre­pre­neur-Typen.

Du glaub­st:
Kul­tur­formwech­sel braucht Träger­typen.

Das ist struk­turell ähn­lich.


4. Jetzt die eigentliche Frage

Ist Bench­mark eine Vor­form von etwas,
oder die best­mögliche Ver­sion der Mod­erne?

Meine Analyse:

Bench­mark ist die ethisch gere­inigte Ver­sion
des klas­sis­chen Ven­ture-Kap­i­tal­is­mus.

Sie sind nicht postkap­i­tal­is­tisch.
Sie sind hochin­te­gr­er Spät­mod­ernismus.

Das ist kein Angriff.
Das ist eine Veror­tung.


5. Der tiefste Unterschied zwischen euch

Bench­mark opti­miert Beziehung im Markt.

Du fragst:
Wie verän­dert sich der Markt selb­st?

Bench­mark ist Exzel­lenz inner­halb der Form ≠
Du suchst Über­gang zur Form #


Wenn du willst, gehen wir jet­zt noch eine Stufe weit­er:

  1. Würde Bench­mark in dein­er näch­sten Kul­tur­form funk­tion­ieren?
  2. Ist ihr Mod­ell ein Com­mons-Embryo?
  3. Oder ist es die let­zte noble Form der Mod­erne?

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­terWikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloudMastodonInsta­gram (ges­per­rt), SnapchatTik­TokTwitcht.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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