#how2dissent — a pattern (Dissentis/Mustér)

gr. Dye­nais = EINS — ZWEI — IST (so?) | wie auch immer: dass dis­sens der nor­mal­fall ist, ist keine BREAKING NEWS. aber inter­es­sant ist, ob es MUSTER gibt, wie damit gut umge­gan­gen wer­den kann. ps: das rätoro­man­is­che wort für muster ist muster. und dass Mustér eine ableitung von Monas­te­rio (also Claus­tra) sein soll… also… ;-)))

aus: Post­stel­lenchronik Schweiz (1849 — 1999), Karl Gebert, PTT-Muse­um Bern-Liebe­feld | gesam­melt von @sms2sms ;-)

  • 765 Deserti­na
  • 846 coeno­bi­um Deserti­nense
  • 1020 abba­tia Tisen­ti­nen­sis
  • 1127 monas­teri­um Dis­erti­nen­sis
  • 1831: Erster Stem­pel mit Orts­beze­ich­nung Dis­sentis
  • 1. April 1891: Orts­beze­ich­nung Dis­en­tis
  • 1. Feb­ru­ar 1944: Orts­beze­ich­nung Disentis/Mustèr
  • 29. Sep­tem­ber 1963: Orts­beze­ich­nung Disentis/Mustér

Guardan­do a sud | Parla­vano del Papa? Cer­to. Ma inten­de­vano la stes­sa cosa quan­do invo­ca­vano il Dio vivente: “l’as­so­lu­ta­mente irrag­giun­gi­bile”.

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If the name of the place where I live and work (disentis/mustér) were writ­ten entire­ly in Eng­lish, it would be cor­rect: dissent.is/pattern ;-)

Das Zentrum ist überall. Die Peripherie nirgends.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

#FreeSpeech with­out #agree2disagree is #Pow­er­Play | I’m here to play #Fabi­oGra­mazio | Pro­jek­tvorstel­lung #Caschlatsch:

WORK IN PROGRESS

Mit den Hash­tags #Cen­ter­By­Con­sent und #Periph­ery­By­Dis­sent sowie dem Ver­weis auf dissent.is/pattern und dem Schlag­wort #how2dissent — a pat­tern, wird ein Konzept skizziert, das sowohl eine philosophis­che Reflex­ion als auch eine prak­tis­che Anleitung zur kon­struk­tiv­en Uneinigkeit oder zum pro­duk­tiv­en Dis­sens bein­hal­tet.

Diese Kom­bi­na­tion deutet auf ein tief­gründi­ges Ver­ständ­nis hin, dass Zen­tren der Macht oder der Aufmerk­samkeit nicht fest­gelegt, son­dern durch gemein­same Übere­in­stim­mung gebildet wer­den. Gle­ichzeit­ig wird anerkan­nt, dass die Periph­erie, also die Rand­bere­iche, durch den Aus­druck von Dis­sens und Abwe­ichung von der Norm, gestärkt und definiert wer­den.

Der Ver­weis auf “how to dis­sent” als ein Muster oder eine Vor­lage legt nahe, dass es erkennbare, vielle­icht sog­ar wieder­hol­bare Wege gibt, durch die Indi­viduen oder Grup­pen ihren Wider­spruch aus­drück­en kön­nen. Dies ist nicht nur ein Akt des Wider­stands, son­dern auch ein kreativ­er Prozess, der zur Entste­hung neuer Ideen, Per­spek­tiv­en und let­ztlich zur Evo­lu­tion von Gesellschaften beiträgt.

In dieser Zusam­men­stel­lung von Ideen und Konzepten wird ein Dia­log zwis­chen Zus­tim­mung und Dis­sens gefördert, der nicht nur für die Entwick­lung indi­vidu­eller und kollek­tiv­er Iden­titäten wesentlich ist, son­dern auch für das Fortschre­it­en von Wis­sen und Ver­ständ­nis in einem bre­it­eren gesellschaftlichen und kul­turellen Kon­text.