Im Anfang war das Wort. Im Ende stand der Code. (so?)

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Langsam: M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Summary

Im Anfang war das Wort – #Griechisch als Wahrheit, #Lateinisch als Ord­nung.
Die Sprache selb­st wurde zur Lösung, indem sie Klarheit, Zahl, Per­spek­tive und Sach­lichkeit her­vor­brachte – von #Descartes über #Galilei, #Orte­ga bis #Kant.
In der #Mod­erne kul­minierte dies im Ide­al der Objek­tiv­ität: das Ding an sich, gemessen, definiert, über­prüft.

Doch im Ende war der Code – #NextSo­ci­ety als Kon­stel­la­tion.
Nicht mehr Objek­tiv­ität, son­dern Kontin­genz wird sicht­bar: Alles kön­nte auch anders sein.
Genau dort eröffnet sich die Frage nach den Bedin­gun­gen der Gestal­tung – und die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix bietet den Kom­pass im Möglichkeit­sraum.

SPRCHE — DNKN — WRKLCHT

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Nächster Titel

GRIECHISCH / #HERAKLIT–#PLATON
Unter­schei­dung: (mythos)
unter­schieden von: (logos)
Beobach­tung: ((mythos)logos)

LATEINISCH / #THOMAS–#SCHOLASTIK
Unter­schei­dung: (fides)
unter­schieden von: (ratio)
Beobach­tung: ((fides)ratio)

FRANZÖSISCH / #DESCARTES
Unter­schei­dung: (je)
unter­schieden von: (chose)
Beobach­tung: ((je)chose)

ITALIENISCH / #GALILEI
Unter­schei­dung: (paro­la)
unter­schieden von: (numero)
Beobach­tung: ((parola)numero)

SPANISCH / #ORTEGA
Unter­schei­dung: (yo)
unter­schieden von: (cir­cun­stan­cia)
Beobach­tung: ((yo)circunstancia)

DEUTSCH / #KANT–#HUMBOLDT
Unter­schei­dung: (Per­son)
unter­schieden von: (Sache)
Beobach­tung: ((Person)Sache)

ENGLISCH / #LOCKE–#HUME
Unter­schei­dung: (expe­ri­ence)
unter­schieden von: (prac­tice)
Beobach­tung: ((experience)practice)

NEXT SOCIETY / #CODE–#COMMONS
Unter­schei­dung: (code)
unter­schieden von: (con­stel­la­tion)
Beobach­tung: ((code)constellation)

  1. Mod­erne
    • „Objek­tiv­ität“ war das Leitide­al.
    • Ziel: Unab­hängigkeit vom Sub­jekt, Neu­tral­ität, Sach­lichkeit.
    • Träger: Wis­senschaft, Insti­tu­tio­nen, Öffentlichkeit.
  2. #NextSo­ci­ety
    • Objek­tiv­ität löst sich auf, weil:
      • Sim­u­la­tion erset­zt Beobach­tung der Sache (dig­i­tale Mod­elle, KI).
      • Kon­stel­la­tion erset­zt Neu­tral­ität (rela­tionale Net­ze, Com­mons).
    • Leitide­al ist nicht mehr „Objek­tiv­ität“, son­dern Anschlussfähigkeit und Kohärenz im Kon­stella­tiv­en.
  3. Kurz­formel-Ver­schiebung
    • Antike: Wahrheit (aletheia, Ent­ber­gung).
    • Scholastik: Ord­nung (fides/ratio).
    • Mod­erne: Objek­tiv­ität (Sach­lichkeit, Meth­ode).
    • Next Soci­ety: Kon­stel­la­tion (Sim­u­la­tion, Res­o­nanz, Com­mons).
  4. Deine Intu­ition („gefühlsmäs­sig stimmt’s nicht“)
    • Ja: Wenn wir für #NextSo­ci­ety noch mit „Objek­tiv­ität“ arbeit­en, bleiben wir im Raster der Mod­erne.
    • Bess­er: Wir sprechen von Sim­u­la­tion & Kon­stel­la­tion als neuer epis­temis­ch­er Fig­ur.
  • Griechisch: Wahrheit als Ent­ber­gung.
  • Lateinisch: Scholastis­che Ord­nung.
  • Franzö­sisch: Klarheit im Subjekt–Objekt.
  • Ital­ienisch: Abstrak­tion über Math­e­matik.
  • Spanisch: Per­spek­tive über Umstände.
  • Deutsch: Sach­lichkeit über Neu­trum.
  • Englisch: Erfahrung und Prax­is.
  • NextSo­ci­ety: Kontin­genz in Kon­stel­la­tio­nen.

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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