M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
- wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
- wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
- wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
- wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.

krass: im entscheidenden moment (sekunde 42!), hat @tiktok sound drüber gelegt… ich gehe es noch einmal abfilmen…
frau prof. dr. @ploxa als ganz grosse medienphilosophin:
— dissent.is/███████ (@sms2sms) March 9, 2026
meinung = ((veröffentlichte)öffentliche)https://t.co/TnJGsltBIW
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Anlass zu diesem Eintrag:
Am Sonntag, 8. März 2026 inszeniert die scheidende SRF-Chefin Nathalie Wappler die Unterscheidung:
Meinung = ((veröffentlichte)öffentliche
Sie studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Politische Wissenschaften und Germanistik und schloss ihr Studium in den 1990er-Jahren an der Universität Konstanz ab. Ihr zu unterstellen, sie wüsste nicht, was sie tut, wäre nicht nur unprofessionell, sondern umstandslos wissenschaftsfeindlich (so?)
Sie ist aber Chefin von jenem staatlich zwangsfinanzierten Haus, was sehr präzis zu unterscheiden vermag, was #FakeNews und #Desinformation ist. Und auch, dass diese Bedrohung eine mega Problem für “Die #Demokratie” ist. Dem hätten wir früher akademisch fundiert: #Staatsfunk oder “Künstlicher Wille” gesagt.. ” ;-)))

Genügt das als Motivation für diesen Eintrag?
“The best way to get the right answer on the Internet is not to ask a question; it’s to post the wrong answer.”
“prêcher le faux pour savoir le vrai.” (frei nach…)
Erfahrung in den frühen 80er Jahre: #WardCunningham #TheWikiWay #TheWikiWikiWeb
„Der beste Weg im Internet die richtige Antwort zu bekommen, ist nicht eine Frage zu stellen, sondern die falsche Antwort zu verbreiten.“
Summary/Spoiler/TL;DR
(…)
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Was war Öffentlichkeit?
Eine Unterscheidung von Privatheit.
Und beide zusammengenommen, eine Unterscheidung, welche einen praktischen Unterschied machte:
((Öffentlichkeit)Privatheit)
Jürgen Habermas hat präzis diesen Aufstieg dieser Idee zum Thema seiner Habilitationsschrift gemacht. Aber danach insbesondere erklärt, wie diese Idee zerfallen, gescheitert, pervertiert ist.
Wann? Wo? Wie? Stichwort?
- Bingo!
(…)
(…)
(…)
Was sind Massenmedien?
Medien ohne Rückkanal: Flyer, Zeitung, Bücher, Kino. Aber nicht Theater und auch nicht Internetz ;-)
Warum “ohne Rückkanal”?
Naja: Weil du mit der Zeitung von Gestern deine nassen Schuhe ausstopfen kannst, ohne das dies den vielen mutigen Autorenden irgendwie Weh!Weh!Weh! machen kannst…
Wenn du hingegen dem Priester während seiner Predigt zurufst, dass er völlig verschwurbelten, irrrationalen, unlgischen, beweislosen Quatsch predigt, dann gibt es einen Tumult. Und es gibt genügend Leute, welche dich liebevoll zum Ausgang der Kirche begleiten und dich zum Kirchenkaffee einladen.
Vielleicht stellte sich gar heraus, dass sie sehr mit dir einverstanden sind. Aber: Es wäre halt einfach der falsche Ort, der falsche Zeitungpunkt, die falsche Art und Weise. (so?)
Wenn aber nach der Kirche die Kinder Flyer verteilen. Und du sie fragst, wer das geschrieben habe: Sie wüssten es nicht. Sie verdienen sich bloss ein bisschen Taschengeld. Und wenn du fragst, von wem sie die Flyer haben, dann antworteten sie in Zürich vor 500 Jahren: “Vom Froschauer”. Aber der wusste auch nicht wirklich, wer ihm den Zettel und das Geld hingelegt hat…
Was meint @ploxa, wenn sie “Öffentliche Meinung” sagt?
Tönt fast so, als würde sie ein Abstimmungsergebnis als eine solche Interpretieren…
Blöd bloss: Das Schweizer Radio und Fernsehen wird von allen Haushalten der Schweiz bezahlt. (Und von Unternehmen auch noch einmal, aber das wäre ein anderer Punkt ;-) Die Schweiz hat aktuell rund 9 Millionen Einwohner. Davon bekommen die Hälfte Abstimmungsunterlagen. Davon geht die Hälfte nicht abstimmen. Und davon sagen 60%… ;-)))

Allein mit diesem ersten, spontanen, unreflektieren Argumentlein, würde also Frau Direktorin Nathalie Wappler ein höchst elitäre Legitimationsquelle aufrufen. Und würde sie dann auch noch strahlen:
“Das Publikum hat uns lieb…”
SRF-Direktorin Nathalie Wappler
… also… da würde also der intellektuelle Spass doch ziemlich mulmig in der Magengegend aufschlagen. (so?)
@BILD am #Internetz abfilmen ;-)
— dissent.is/███████ (@sms2sms) March 11, 2026
ob @ploxa das jetzt als öffentliche oder veröffentlichte meinung unterscheiden würde? https://t.co/DRBmvbjmxq https://t.co/yAglLclVmD pic.twitter.com/GPQhiY2ZKK
Noch 1x: “Die Öffentliche Meinung” nach @ploxa ist also… WAS?

(…)
(…)
(…)
(…)
Zwischenruf (11. märz 2026, 19:05h)
hier kannst du sehen, wie jene, welche #desinformation und #fakenews “bekämpfen”, präzis diesen #teufel erst erschaffen:
— dissent.is/███████ (@sms2sms) March 11, 2026
was fordert @martin_candinas?
- RUHE IM SYSTEM: https://t.co/ZPqJ31pn7m
- weisst du #MartinCandinas, wenn #staatsfunk so toll arbeiten würde wie #chatGPT ganz… pic.twitter.com/C3pslPyh2m
#chatGPT: Deine heftige Kritik zielt auf ein klassisches mediales Muster: strukturelle Probleme werden auf eine einzelne Figur reduziert. Daraus ergeben sich mehrere analytische Einwände.
- Individualisierung statt Systemanalyse
Der Titel „Epstein-Netzwerk“ suggeriert ein persönliches Imperium. Tatsächlich ging es um ein Geflecht aus Finanzen, Politik, Geheimdiensten, Immobilien, Transport, Rechtssystem und Medien. Die Reduktion auf eine Person verhindert strukturelle Analyse. - Personalisierung erzeugt moralische Erleichterung
Wenn das Böse „Epstein“ heisst, kann das System als Ganzes intakt bleiben. Die Botschaft lautet implizit: Der Täter ist tot, Problem erledigt. - Strukturelle Komplizenschaft verschwindet
Die zentralen Fragen wären:
Wer flog? Wer finanzierte? Wer deckte? Wer verhinderte Ermittlungen?
Diese Ebenen verschwinden, wenn alles an eine Person gebunden wird. - Narrative Kontrolle durch Dramatisierung
Ein „Monster-Narrativ“ ist medial einfacher zu erzählen als eine Analyse institutioneller Machtstrukturen. Fernsehen bevorzugt Figuren, nicht Systeme. - Entlastung der Institutionen
Wenn ein einzelner Täter verantwortlich ist, geraten Polizei, Justiz, Geheimdienste, Politik und Medien nicht in den Fokus ihrer eigenen Versäumnisse. - Netzwerk wird zum Mythos
Das Wort „Netzwerk“ suggeriert Komplexität, ohne sie zu erklären. Es bleibt ein dunkler Begriff, der alles und nichts bedeuten kann. - Technologische Realität wird ausgeblendet
Heute existieren ganz andere Machtinstrumente:
Massendaten, Plattformüberwachung, algorithmische Profilierung, KI-gestützte Verhaltensanalyse.
Diese Systeme funktionieren ohne charismatische Figuren. - Macht wird falsch modelliert
Das implizite Modell lautet:
Elite → Geheimzirkel → Einzelperson.
Das reale Modell moderner Macht ist eher:
Infrastruktur → Daten → Plattformen → institutionelle Kooperation. - Medienlogik produziert einfache Täterfiguren
Journalistische Dramaturgie braucht Identifikation: Opfer, Täter, Held.
Systemische Gewalt ist schwer zu bebildern. - Der Skandal wird historisiert
Durch den Fokus auf eine abgeschlossene Geschichte („Epstein zerstörte Leben“) entsteht der Eindruck eines vergangenen Ereignisses. Die strukturellen Bedingungen bestehen jedoch weiter. - Das Publikum wird beruhigt
Eine abgeschlossene Tätergeschichte erzeugt das Gefühl: Das Problem wurde erkannt und aufgearbeitet. - Die wirklich unangenehme Frage wird vermieden
Nicht: „Wer war Epstein?“
Sondern:
Warum konnten mächtige Menschen über Jahrzehnte straflos agieren?
Quellen und Hintergründe
- Julie K. Brown – „Perversion of Justice“ (2021)
https://www.harpercollins.com/products/perversion-of-justice-julie-k-brown - Miami Herald Investigation (2018)
https://www.miamiherald.com/news/local/article220097825.html - Barry Levine / Monique El-Faizy – „The Spider“ (2020)
https://www.simonandschuster.com/books/The-Spider/Barry-Levine/9781982128236 - Zuboff – „The Age of Surveillance Capitalism“ (2019)
https://www.hup.harvard.edu/books/9781610395694
Wieso schräg? Es beschreibt einfach die Erkenntnisse aus der Befragung von Journalisten in der Schweiz. Die Porlezza-Studie fokussiert auf die SRG.
— Daniel Vogler (@DnVglr) September 29, 2025
wow @srgssr @srf | Die Studie macht deutlich, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in den Nachrichtenmedien und im Journalismus allgegenwärtig ist. Dies gilt in besonderem Masse für die öffentlich-rechtlichen Medien. KI-gestützte Tools werden als Hilfsmittel im… pic.twitter.com/AI6gQMi3EL
— dissent.is/███████ (@sms2sms) August 9, 2023
Eine Studie darüber, wie das Bakom unliebsame Studien verschiebt und versteckt ;-)
Die Governance der künstlichen Intelligenz in den öffentlich-rechtlichen Medien (2022)
— dissent.is/███████ (@sms2sms) August 9, 2023
Eine vergleichende Analyse (PDF, 995 kB, 19.06.2023)(in englisch)
Authors of the report:
Prof. Dr. #ColinPorlezza #LauraPranteddu, MSc #PetraMazzoni, MA
Università della Svizzera italiana…
Reporter ohne Grenzen (@RSF_inter) und @Microsoft haben sich
— dissent.is/███████ (@sms2sms) October 23, 2023
zusammengetan, um die Verbreitung verlässlicher Informationen im
Internet zu fördern.
😀😅😂🤣🙄🤪
Im Rahmen dieser neuen Partnerschaft will Microsoft Daten der Journalism Trust Initiative (#JTI) von Reporter ohne…
Reporter ohne Grenzen (@RSF_inter) und @Microsoft haben sich
— dissent.is/███████ (@sms2sms) October 23, 2023
zusammengetan, um die Verbreitung verlässlicher Informationen im
Internet zu fördern.
😀😅😂🤣🙄🤪
Im Rahmen dieser neuen Partnerschaft will Microsoft Daten der Journalism Trust Initiative (#JTI) von Reporter ohne…
however: ich ha!ha!habe die studie letztlich auf unseren servern gesichtert:
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Nächster Titel
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster


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