Wozu Vorbereitung (so?)

#NoCringe | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss, wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte. (so?)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Ein langes Gespräch am 17. Sep­tem­ber 2026 mit Prof. Dr. Moritz Klenk, experimentality.org. Er ist sich am Vor­bere­it­en auf das neue Semes­ter, in welchem er sich mit seinen Studieren­den dem The­ma der Vor­bere­itung zu wen­den wird.

(1) Ver­giss das Schaufen­ster, Küm­mere dich um den Lager­raum.

Piazzi/Seydel, DIE FORM DER UNRUHE, Band 2, 2010, Seite 158

Ich bin mich auch am Vor­bere­it­en. Auch Gestern: Mit Matthias Böttch­er von der Pizze­ria Sur­sel­va: #Mar­roniDreher. Er selb­st war sich noch mit­ten in der Nacht mit seinem Team am vor­bere­it­en, wie er mir heute heute Mor­gen um 00:20 zeigte… ;-)

Und je länger ich nach­denke: Ich bin mich am vor­bere­it­en mit Prof. Dr. Petrus Aejme­laeus-Lind­ström…

Mit Ludimil­la… Mit Brud­er Mar­tin… Mit Tina, Max, Albert, Cor­nel und Donat auf den 6. Mai 2027 #Rerum­No­varum

Mit #chat­G­PT habe ich mich seit 4 Tagen jeden Mor­gen auf die täglichen Recherchen von dissent.is/accents vor­beri­etet… Je länger ich nach­denke und samm­le, um so mehr Sit­u­a­tio­nen kom­men mir in den Sinn, in welch­er ich doku­men­tiere, wie und worauf ich mich am vor­bere­it­en bin… :-/

Prof. Dr. Maren Lehmann sagte mir ein­mal:

“The­o­rie ist ja auch Prax­is. Nur nicht so ver­schwitzt.”

Nicht unter­schei­den → Ist eine Unter­schei­dung
Nicht beobacht­en → Set­zt Beobach­t­ende voraus.
Nicht han­deln → ist eine Form des Han­delns.

Das Muster kann so notiert wer­den:

((Nicht‑X)X)

und beim Wiedere­in­tritt (Reen­try) der Unter­schei­dung:

((X)Nicht‑X) → X

Oder sprach­lich:

Die ver­meintliche Nega­tion der Oper­a­tion kann nur als Oper­a­tion vol­l­zo­gen wer­den.

  • Man kann Prax­is nur prak­tisch von The­o­rie unter­schei­den.
  • Man kann Han­deln nur han­del­nd von Vor­bere­itung unter­schei­den.
  • Man kann Unter­schei­den nur unter­schei­dend unter­schei­den.

Oder in der Nota­tions­form, welche ich vere­in­fachend in den Kon­tex­ten von Social Media und meinem blog­ging nutze:

((unterscheiden)unterscheiden)
((beobachten)beobachten)
((handeln)handeln)

So stellt sich mir die Frage:
WOZU VORBEREITUNG (so?)

Vor­bere­itung gibt es nicht ausser­halb des Han­delns.

Es ist Han­deln.

Also lautet die Frage nicht:

  • Wozu bere­ite ich mich vor?

Son­dern:

  • Wozu nenne ich einen Teil meines Han­delns «Vor­bere­itung»?

Damit wird ((Vorbereitung)Handeln) selb­st zum Gegen­stand der Beobach­tung.

Die «Wozu?»-Setzung passt exakt: «Was meine ich eigentlich, wenn ich X sage?» beobachtet die gemachte Unter­schei­dung; «Wozu X?» beobachtet, was diese Unter­schei­dung tut.

Die entschei­dende Frage lautet deshalb:

  • Was leis­tet es, einen Teil des Han­delns als «Vor­bere­itung» in ein Vorher auszu­lagern?

Vielle­icht ist das der Kern: «Vor­bere­itung» erzeugt erst die Vorstel­lung eines späteren «eigentlichen Han­delns».

((Vorbereitung)Handeln)

obwohl:

Vor­bere­itung ⊂ Han­deln.

Und damit bin ich wiederum sehr nahe beim Satz von Maren Lehmann und kön­nte jet­zt mit der Fig­ur des Bricoluers von Claude Lévi-Straus im Herz sagen:

“Vor­bere­itung ist auch Han­deln. Nur zögern­der, zaud­ern­der, bastel­nder.

@sms2sms

((Han­deln unter Vorbehalt)Handeln unter Fes­tle­gung)

nein… es stimmt so noch nicht… ich muss das Vor­bere­it­en bess­er kön­nen. (so?)

ach… scheit­ern ist auch han­deln :-/

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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