Bedrohung, Scham & Stolz | Was bedroht das Oberland, @Martin_Candinas?


M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

soziale arbeit als arbeit am sozialen:
han­deln = unter­schei­den — beobacht­en — unter­schei­den

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

work in progress

(…)

Summary/Spoiler/TL;DR

work in progress

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Poli­tik­er beim Wort nehmen, wäre dumm.
- Poli­tik­er nicht beim Wort nehmen, auch.

@sms2sms

Politische Sprache

Poli­tis­che Sprache sucht möglichst hohe Zus­tim­mung und min­imiert Risiko. Sie pro­duziert Sicher­heit durch Vere­in­fachung. Bedro­hung wird ver­stärkt, Stolz wird ver­sprochen. Die Rech­nung geht nur auf, solange nie­mand die Frage nach der wirk­lichen Wirk­lichkeit stellt.

Poli­tis­che Sprache sucht möglichst hohe Zus­tim­mung und ver­wal­tet Unsicher­heit. Sie verkauft Bedro­hung als Notwendigkeit und Stolz als Beloh­nung. Damit ver­schiebt sie Ver­ant­wor­tung von Struk­turen auf Stim­mungen.

Poli­tis­che Sprache sät Affek­te und mäht Zus­tim­mung. Bedro­hung mobil­isiert. Stolz sta­bil­isiert. Dazwis­chen entste­ht kein Denken, son­dern Reflex. Genau dort begin­nt das Prob­lem.

Angst trifft immer zu.

Prof. Dr. Maren Lehmann

Jede Sprache hat ihren Stolz

  • Poli­tis­che Sprache tren­nt Fre­unde von Fein­den.
  • Juris­tis­che Sprache tren­nt Recht und Unrecht.
  • Ökonomis­che Sprache tren­nt Gewinn und Ver­lust.
  • Medi­zinis­che Sprache tren­nt Gesund­heit und Krankheit.
  • Wis­senschaftliche Sprache tren­nt wahre Aus­sagen von falschen.
  • Admin­is­tra­tive Sprache tren­nt Ord­nung und Aus­nahme.
  • Tech­nis­che Sprache tren­nt Funk­tion und Fehler.
  • Päd­a­gogis­che Sprache tren­nt Leis­tung und Defiz­it.
  • Mil­itärische Sprache tren­nt Poli­tik und Frieden.
  • Soziale Sprache tren­nt Hil­fe und Kon­trolle.
  • Medi­ale Sprache tren­nt Aufmerk­samkeit und Bedeu­tung.
  • The­ol­o­gis­che Sprache tren­nt Hoff­nung von Verzwei­flung.

Darum haben sich damals — in der Kul­tur­form der Mod­erne! — die Natur­wis­senschaften auf die Sprache der Math­e­matik fokussiert:

  • Die Sprache der Math­e­matik öffnete Räume, wo gar keine Feind­schaft nötig war.
  • Die Sprache der Math­e­matik nutzte Stre­it zur Ermöglichung von Erken­nt­nis.
  • Die Sprache der Math­e­matik küm­merte sich um Ver­fahren und weit­ete das Denken ins Offene.

Die Kul­tur­form der Mod­erne ist entza­ubert. Schon lange. (Oder in der Sprache von RTR: Die Zeit der #Zucker­bäck­er ist vor­bei.) Jet­zt geht es anders weit­er. GOTT SEI DANK ;-)

“Du führtest meine Schritte ins Weite…” intonieren in gre­go­ri­an­is­chem Gesang wöchentlich neu die Mönche im Kloster Dis­en­tis, seit gun­dertrn von Jahren (Psalm 118,5) oder beziehen sich auf Lukas 5,4:

DUC IN ALTUM

Wahlspruch von Abt Vigeli, OSB

Wo war ich?
- Ahja: Wer bedroht das Oberland, Martin Candinas? Zugezogene, welche (auch nach 15 Jahren!) keinen einzigen Satz Sursilvan sprechen?

(…)

(…)

(…)

(…)

Ohne Identität, keine Bedrohung.

Ohne Iden­tität, keine Bedro­hung. Bedro­ht wird nicht, was fehlt, son­dern was fest­ste­ht. Je enger die Lin­ie gezo­gen wird, desto mehr Men­schen ste­hen plöt­zlich draussen.

– Hier zum Beispiel die Por­tugiesen, ohne die keine Strasse und keine Eisen­bahn im Tal passier­bar wären.
– Oder die Betreu­ung der Alten und Kranken in Spi­tal und Alter­sheim, die von engagierten Frauen aus Osteu­ropa sichergestellt wird.
– Selb­st die Priester reisen aus Indi­en an, um Kinder zu taufen, Kranken die let­zte Ölung zu spenden und Beerdi­gun­gen durchzuführen.

Ohne Iden­tität, keine Bedro­hung. Bedro­hung entste­ht erst, wenn ein Wir definiert ist. Dann wird jedes Du automa­tisch verdächtig.

Ohne Iden­tität, keine Bedro­hung. Wer Iden­tität schützt, glaubt oft, sie sei zer­brech­lich. Dabei bricht nicht Iden­tität, son­dern ihr Ver­ständ­nis.

„Wenn Zuge­zo­gene kein Roman­isch ler­nen, wird die Iden­tität der Sur­sel­va bedro­ht,” sagt Mar­tin Can­d­i­nas. Das klingt nach für­sor­glich­er Sorge um die Sprache des Herzend, ver­weist aber eben­so laut auf die Angst vor offen­er Durch­läs­sigkeit…

Was, wenn Unterländer, Fremde, plötzlich jene Fragen stellen, welche die Identität des Oberlandes zerstörten, zermalmten, pulverisierten?

Wenn das Ober­land eine (von anderen ver­gan­genen) Iden­titäten hat­te, dann wäre als die noch heute leicht auffind­bare Kul­tur­form des Alpin-Barocks zu nen­nen, welch­er sich als Ultra­mon­tan­ität aus­for­muliert hat…

Davor wäre nicht nur die rätis­che Kul­tur­form im Tal leicht zu find­en… son­dern auch Zeug­nisse aus der alpinen Bronzezeit, lange vor den Impe­rien der Römer und den aktuellen Amerikan­ern… (so?)

(…)

(…)

(…)

Sprache als das hässlichste Mittel zur Inszenierung von Identität:

Im SRF-Pod­cast «Dini Mundart» vom Schweiz­er Staats­funk mit Host Nadia Zollinger und Sprachex­perte Markus Gasser sprechen die bei­den mit Mar­tin Can­d­i­nas… Die Insze­nierung von Rätoro­man­isch hat eine hässliche Vorgeschichte: Prof. Dr. Rico Valär und ist ger­ade darum so hoch aktuell. Leicht zu zeigen wäre auch, wie sich der Staats­funk — wis­senschaftlich gedeck­elt — präzis aus den nation­al­is­tis­chen Schubladen bedi­ent, in welche dann auch Mar­tin Can­d­i­nas fällt…

Samm­lun­gen von Insze­nierun­gen: 2012, 2021 …, kommt mor­gen 27.11.2025: Die Scham der Bünd­ner Ober­län­der über ihren Dialekt).

Scham und Stolz: viel tiefer in die #UserNeeds kann Pro­pa­gan­da nicht abtauchen…

Wovon Markus Gasser nichts wis­sen will?

In Chur machte man Witze über das Ober­land – nicht um es zu ver­let­zen, son­dern um es zu öff­nen. Humor war die Ein­trittskarte der Mod­erne. Das Lachen machte das Erzkon­ser­v­a­tive Ober­land mit den sozial-lib­er­al Zie­len verträglich. Nicht das Ober­land änderte sich zuerst, son­dern der Blick auf das Ober­land.

Das ist “natür­lich” kein “klas­sis­ch­er” Ober­län­der­witz. Das ist ver­mut­lich irgend was valserisches. Keine Ahnung… “Klas­sisch” wäre (in meinem Beuteschema), wenn die Ober­län­der lächer­lich gemacht wür­den… aber… bin noch am rum­suchen… jeden­falls schönes Beispiel, dass sich die Ober­län­der schon immer lächer­lich gemacht haben über die Frem­den… oder eben: “die Touris­ten” ;-)

Über die Sprache kul­turelle Iden­tität poli­tisch zu miss­brauchen ist die hässlich­ste alle Manip­u­la­tio­nen von Pro­pa­gan­da:

  • Sie macht Men­schen nicht sicht­bar, son­dern ver­füg­bar.
  • Sie ver­wan­delt Zuge­hörigkeit in ein Werkzeug der Aus­gren­zung.
  • Sie packt Men­schen im Herzen und und ermordet Empathie und Res­o­nanz.

(…)

(…)

lavina nera

Dr. Adolf Collenberg schlägt vor, dass insb. 2 Treiber das Oberland zerstört haben…

  1. Sub­ven­tio­nen
  2. Investi­tio­nen in Touris­mus

    Dabei über­sieht er den dama­li­gen Mega­trend des
  3. Umbaus der Land­wirtschaft
  4. Die 2. und 3. Indus­trielle Rev­o­lu­tion von Motorisierung und Automa­tisierung

aber­nu… in allen 4 Punk­ten ging gar nix ohne Parteien­poli­tik und in den ersten zwei Punk­ten wäre Mar­tin Can­d­i­nas “im Auge des Sturms” (so?)

Es waren Pro­fes­sionelle, welche ganz pro­fes­sionell die Kul­tur­form im Wider­stand gegen die neg­a­tiv­en Auswirkun­gen ein­er sozial-lib­eralen Poli­tik zer­stört haben:

  • Poli­tik­er
  • Jour­nal­is­ten
  • Architek­ten
  • Region­alplan­er
  • Juris­ten
  • Inge­nieure

Sie verteil­ten Sub­ven­tio­nen. Dem hier etwas, dem Andern dort ein biss­chen.

Sie nan­nten es Fortschritt, Frei­heit, Offen­heit.

Die Kinder der Bauern wur­den über Nacht reich. Je gröss­er, länger und höher die Bausün­den, um so lauter das Gejubel der Dorf­präsi­den­ten.

Schnell war die #Sakral­land­schaft zer­stört. Die Berge gelöchert wie jen­er Käse aus dem Tal der Emme. Touris­mus und glob­ale Immo­bilien­speku­la­tion wird so inbrün­stig als alter­na­tivlis gehuldigt, wie die Priester jede hinge­hal­tene Drohne ihrer sie ange­blich schützen­den Poten­tat­en beweihräuch­ern…

WAS FÜR EIN DESASTER.

Und die Enkel? Die mit ihren Eltern geflo­henen kön­nen sich eine Rück­kehr gar nicht mehr leis­ten.

Dafür gibts einen Fach­be­griff: Gen­tri­fizierung.

Nir­gends auf der ganzen Welt wird #The­GreatRe­set @WEF so vorau­seilend umge­set­zt wie im Kan­ton Graubün­den durch Parteien­po­lik und ihre Her­ren Regierungsräte…

Wer bedro­ht die Iden­tität der Cadi, Mar­tin Can­d­i­nas?

Ein Tal, welch­es seit hun­derten von Jahren immer wieder neu Wege erfun­den hat, dem Treiben der Welt eine gän­zlich andere Prax­is ent­ge­gen zu stellen…

#Rerum­No­varum Revis­it­ed

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Und wenn es dann doch noch mal zur Sprache käme…

War rück­blick­end das mil­lio­nen­schwere Pro­gramm der soge­nan­nten Sprach­schützer mit ihrem Rumantsch Grischun (RG) nicht doch die viel grössere Bedro­hung für Sur­sil­van?

UND: das mil­lio­nen­schwere Pro­gramm der automa­tis­chen Über­set­zung, welche SRGSSR, Tele­text und RTR gefahren haben und der Bevölkerung nie zugänglich gemacht wor­den ist — #öGöG öffent.iches Geld — öffentlich­es Gut — ist diese Möglichkeit nicht das viel bessere Schutzupro­gramm für Min­der­heit­en­sprache?

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

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Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) |

Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

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Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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Indizis locals tras il canal What­sApp.