sai jeu regalar a ti ina bandiera?

Bringe noch die einzelnen Sonnen einzeln… Für Profis schon jetzt: Alle Sonnen mit transparentem Hintergrund

Auch diese Idee im Umgang mit den Zeichen von Vitg und Kloster hat mir Linus auf den Bauch gezeichnet ;-)

14 da settembre 2026 | von Linus Maissen-Desax in #LaQuotidiana | unredigiert übersetzt von #chatGPT, eine “Dienstleistung” von dissent.is/accents ;-)
Gedanken am Grab meines Freundes und Kollegen Linus Flepp (1953–2026)
Ich gehe oft hinter einem Sarg her – nicht nur, weil mein Bekanntenkreis durch meinen Beruf gross ist, sondern weil ich dem Nachbarn oder der Nachbarin, die ein Stück meines irdischen Weges mit mir geteilt haben, diesen letzten Gruss erweisen möchte. Ja, ich gehe so oft, dass meine Enkel gefragt haben: «Grossvater, ist an Beerdigungen gehen dein Hobby?» – Nein, war meine Antwort, aber es ist ein Bedürfnis, dem Mitmenschen, der aus dieser Welt geschieden ist, Respekt zu erweisen. Und ich habe die Gelegenheit genutzt, die Bedeutung des Kleinen und des Grossen, des Einfachen und der Autorität zu erklären. An Beispielen von Menschen aus den vergangenen Monaten habe ich veranschaulicht und betont, dass jeder Mensch, der seine Aufgabe entsprechend seinen Talenten, seinen Möglichkeiten und seinem persönlichen Engagement erfüllt, ein unentbehrlicher Teil in der Kette des Lebens ist.
Die Nachrufe
Wenn ich den Lebensläufen zuhöre, begegnet mir jeweils eine Fülle von Leistungen jedes Einzelnen für die Familie, in seinem Beruf, für die Gemeinschaft. Wahrhaft reiche Leben in ihrer Welt, in ihrem alltäglichen Umfeld. Ich muss sagen, dass all diese Menschen mit gut gefüllten Rucksäcken vor den Schöpfer treten. Mögen sie in Frieden ruhen.
Um allen gerecht zu werden, müsste ich über jeden und jede ein kurzes Memento schreiben, besonders über meine Kollegen, die ich auf verschiedenen Stufen kennengelernt habe. Zusammenfassend möchte ich sagen: Ihre Leistungen im Schulleben und im persönlichen Leben haben sich als kostbare Perlen in ihrer beruflichen und familiären Welt erwiesen.
Bevor ich meinen Kollegen Linus Flepp kurz als Menschen und Lehrer beschreibe, den ich vom Künstler nicht mehr vollständig trennen kann, erinnere ich kurz an meinen Cousin Meinrad Flury – stellvertretend für all die anderen, die unsere Welt verlassen haben.
Meinrad Flury, Jahrgang 1953, ist am selben Tag gestorben wie Linus Flepp. Er war kein Künstler mit 1000 Bildern und Karikaturen, aber auch er hatte sein Zeichen, sein Label, das alle erkannten – seine rote Mütze. Und er schnitzte seine einfachen Holzfiguren mit Motiven aus der bäuerlichen Welt, die hundert persönliche Geschichten und Geschichtchen ausdrückten. Damit möchte ich betonen, dass alle Verstorbenen ihre Bedeutung für die Gesellschaft, die Familie und ihr Umfeld haben und dass alle ihre Geschichte haben.
Linus Flepp, Primarlehrer und Künstler für Schulbücher
Linus Flepp war während seiner gesamten Lehrerkarriere von 1974 bis 2018 Lehrer der ersten Primarklassen. Ich habe seine Tätigkeit während 17 Jahren als Kollege in Disentis und während 20 Jahren als Inspektor erlebt. Eine schulische Laufbahn, die das Kind so gut wie möglich ins Zentrum stellte.
Sein Unterrichtsmaterial war in jeder Hinsicht breit gefächert. Zeigte sich bei einem Schüler oder einer Schülerin ein kleines Problem, schuf er ein Bild, ein Arbeitsblatt, um dem Kind zu helfen, den Stoff besser zu verstehen und ihm besser folgen zu können – eine grossartige Methode, auch wenn der direkte Kontakt mit den Kindern nicht immer einfach war. So freute es mich, dass Linus in jedem Schuljahr neue Ideen entwickelte, immer mit dem Gedanken, das Lernen der Klasse zu unterstützen – und das gelang grossartig.
Linus Flepp half bei zahlreichen Projekten für die Schule mit. Illustrationen für Schulbücher: Man fragte ihn – und er machte sie!
Ich möchte hier nur ein Beispiel nennen: die Fibel, die beinahe bachab gegangen wäre – im wahrsten Sinne des Wortes –, weil die Surselva das Material der Engadiner Fibel nicht verwenden durfte, das nur für dort konzipiert worden war. Was tun? Nicht verzagen, sich nicht den Kopf zerbrechen – Linus rettete die Situation und schuf die Bilder für die neue Fibel. Wie alle Lehrmittel bewährte auch sie sich, mit der Freiheit für Lehrerinnen und Lehrer, den Unterricht mit eigenen Geschichten und eigenen Arbeitsblättern zu ergänzen.
Schlussgedanke
Linus Flepp als Künstler zu beschreiben, ist mir nicht möglich. Aber an den langjährigen Weggefährten erinnere ich mich gern und denke an die zahlreichen Gespräche über Werke zurück, die er mir erklärt hat. Von den Bildern an Häusern und Kirchen über die Karikaturen in der Zeitung und die Besuche in seinem Atelier bis zur Totenkapelle von Disentis, seinen Kreuzwegen oder seinen Engeln fasziniert mich sein Schaffen.
Und ich höre seine Stimme: «Weisst du, ich muss die Figuren so ‹schaffen›, wie ich sie sehe. Male einen Engel – nicht jene mit Flügeln und schönen Körpern, sondern mit der Verbindung der Farben, der Formen, des Ortes, mit der Bedeutung des Lichts, des Wassers, des Geistes, des Universums … Ja, früher malte ich auch noch eine Szene auf Stagias – all das brauchte es … aber heute …»
Und noch heute schaue ich oft auf seine Bilder, die bei mir hängen – bei den Toten – und ich denke an den Tod, an die Vergänglichkeit, und ich habe gelernt zu respektieren, insbesondere die Würde des Verstorbenen und der Verstorbenen, die auf unseren Friedhöfen ihren Platz einnehmen mussten – den Platz all unserer Toten!
Linus Maissen-Casutt, Disentis
Bildunterschrift
Der ehemalige Karikaturist, Künstler und Lehrer Linus Flepp ist diesen Frühling gestorben.




Offenes Grab – Tor zum Himmel
Die Balken des Kreuzes,
an welche ich als Teil angenagelt bin.
Sie haben Schmerz und Qual dominiert.
Die Balken bilden das Grab,
geben mir Platz
in dieser Welt.
Offenes Grab – Trost.
Die Balken zwingen mich nicht mehr auf die Erde.
Sie werden zu Flügeln
und zum Weg, um in den Himmel zu gelangen.
Offenes Grab – lieber Himmel.
https://www.funere.com/ch-de/todesanzeigen/graubunden/disentis-muster/linus-flepp-1953–2026



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Anlass zu diesem Eintrag:
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Summary/Spoiler/TL;DR
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bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Bruder Martin

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rund um #LaPendenta hat linus auch viel gezeichnet
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| Zeit | Medium / Form | Stichwort |
|---|---|---|
| ca. 40’000 v. Chr. | Höhlenmalerei | Zeichenorientierte Kommunikation ohne Sprache als Präsenz |
| ca. 3’500 v. Chr. | Schrift | Speicherung über Zeit und Raum |
| ca. 1’200 v. Chr. | Alphabet | Reduktion von Komplexität durch abstrahierte Zeichen |
| ca. 200 v. Chr. | Kodex / Buchform | Lineare Ordnung von Wissen |
| ca. 1450 | Buchdruck | Standardisierung und massenhafte Reproduzierbarkeit |
| ca. 1837 | Telegraphie | Zeichen werden elektrische Signale |
| ca. 1900 | Schreibmaschine | Normierung von Schriftbild und Bürokommunikation |
| ca. 1960 | Computer | Digitalisierung von Zeichen |
| ca. 1970 | ASCII | Globale technische Standardisierung von Zeichen |
| 1982 | :-) / :-( | Emoticons als ambige, offene Zusatzcodierung im Text |
| ca. 1995 | Chatrooms / IRC | Echtzeit-Schriftkommunikation mit sozialer Improvisation |
| 1999 | Emoji | Plattformnormierte Bildzeichen |
| ca. 2005 | Social Media Reactions | Kommunikation wird metrisiert (Like, Share, Heart) |
| ca. 2010 | Plattform-Emoji-Systeme | Einheitliche, kontrollierte Affektzeichen |
| ca. 2020 | KI-generierte Kommunikation | Zeichenproduktion wird probabilistisch automatisiert |
Die interessante Verschiebung liegt tatsächlich hier:
:-)
war kein Objekt, sondern eine Interpretation.
😂
ist bereits ein normiertes Interface-Element mit semantischem Erwartungsraum.
Das frühe Netz war stärker typografisch, improvisiert, kontextabhängig.
Plattformkommunikation arbeitet stärker mit kontrollierten visuellen Vokabularen und sozial vorcodierten Reaktionen.
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster


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