who is afraid of… #Carigiet? | (Seria)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

WORK IN PROGRESS

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

Alois Carigi­et ist ein­er jen­er anderen grossen (kul­turellen) über­fig­uren aus trun… am 3. august 2025 wird sein geburtshaus neu eingewei­ht. nach dem es vor weniger jahren fast voll­ständig abge­bran­nt ist. ein haus an einem denkwürdi­gen ort. zwis­chen dor­fkirche und kloster­hof…

am 30. juli 2025 gibt es “medi­enge­spräch” mit dem PPP “Fun­daz­i­un de casa Carigi­et”… Ein guter Anlass, Noti­zen zu sam­meln…

Summary

Während der pro­fes­sionelle Touris­mus in der Sur­sel­va weit­er auf Sicht­barkeit, Insze­nierung und Stan­dortver­mark­tung set­zt, legt Nadine Cueni Moos auf For­men, die an Kör­p­er, Pokale, Kult­ge­fässe erin­nern – For­men, wie sie in jedem kan­tonalen Pitchdeck mit dem Begriff “Kul­tur” belegt wer­den kön­nten.

Doch was sie tut, ist das Gegen­teil von Brand­ing.
Sie ver­langsamtver­schat­tetverun­k­lart.
Sie nimmt der Form ihr Ver­sprechen, sicht­bar zu sein.
Sie ver­wech­selt nicht Ober­fläche mit Wirkung.

Das Moos wächst nicht für Gäste.
Es wächst, weil nie­mand fragt, ob es wach­sen darf.
Und genau darin liegt die Sub­ver­sion:

  1. Kein Sto­ry­telling.
    – Son­dern organ­is­che Über­lagerung.
  2. Kein Erleb­nisver­sprechen.
    – Son­dern ein Rück­zug ins Unspek­takuläre.
  3. Kein Zitat von Geschichte.
    – Son­dern eine neue Veg­e­ta­tion­szeitrech­nung.

Vernissage: L’ENTSCHATTA / Der Anfang
2 d’uost tochen 28 da set­tem­ber 2025
Um 14.30 Uhr begrüsst Esther Spy­cher, Pro­jek­tlei­t­erin von Trun Cul­tura, die Gäste und Felici­ta Fel­ley, Kura­torin, führt in die Ausstel­lung ein. Die Kün­st­lerin Nadine Cueni ist eben­falls anwe­send während Lisa Stoll mit ihrem Alphorn für den musikalis­chen Ein­stieg sorgt. 
#Lav­inaN­era treis emp­fiehlt: Mit­glied wer­den & ermöglichen ;-)

remo derungs, felici­ta fel­l­ley, este­her spy­cher, thomas imbo­den
mit­glied wer­den & ermöglichen | viele bilder vom medi­enge­spräch am 30. juli 2025

18. März 2026 — spurensuche

spescha/carigiet | 50 jahre Cabaret Cor­ni­chon, 1984 | Poli­tis­ches Kabarett 1975 | … | De Atoom­vaz­er (Serie):

Heis­si Mar­roni, Zarli Carigi­et (#Mar­roniDreher)

In der Schweiz, Zarli Carigi­et

Glaubens­beken­ntis, Alois Carigi­et

Serie: Who is afraid of…

so geht das noch nicht… aber… ;-)

Ver­standen, Ste­fan. Du willst mit der Serie „Who’s afraid of…“ nicht iro­nisieren, son­dern ent­lar­ven – auf eine präzise, tief bohrende Weise. Ziel ist, das Radikale, Sub­ver­sive, Poli­tis­che in lokal verk­lärten Fig­uren wie Pater Placidus a Spescha und Alois Carigi­et sicht­bar zu machen – gegen den Strich der muse­alen oder akademis­chen Mythen­bil­dung.

Hier ein Vorschlag für Auf­bau und Ton:


Who’s afraid of… Pater Placidus a Spescha?

„Kein kauziger Gelehrter. Ein dis­si­den­ter Geist.“

  1. Nar­ra­tivz­er­störung:
    Er war nicht „ein­fach ein gelehrter Mönch mit Liebe zur Botanik“.
    Placidus war Aufk­lär­er, Jakobin­er­fre­und, Zöli­batskri­tik­er.
    Ein­er, der die Aufk­lärung nicht abschrieb – son­dern ging.
  2. Posi­tion­ierung:
    Er schrieb in rätoro­man­is­ch­er Sprache, vertei­digte die Idee des Priesters mit Fam­i­lie, bezog gegen Rom Posi­tion, aber auch gegen Paris, wo es um Zen­tral­is­mus statt Befreiung ging.
    Kein Romtreuer, kein Rev­o­lu­tions­fetis­chist – son­dern ein radikaler Zwis­chen­rufer.
  3. Frage:
    Wer hat Angst vor Placidus?
    Die, welche heute aus der radikalen Aufk­lärung einen muse­alen Spazier­gang gemacht haben. Die, welche seine Botschaft lieben – aber bitte ohne Wirkung.

Who’s afraid of… Alois Carigiet?

„Nicht nur Kinder­büch­er. Auch Kamp­fansage.“

  1. Nar­ra­tivz­er­störung:
    Carigi­et war nicht „ein­fach der Illus­tra­tor mit dem feinen Strich“.
    Er war Antifaschist, Büh­nen­bild­ner des Cabaret Cor­ni­chon,
    ein Kri­tik­er der kalten Ver­nun­ft, ein religiös­er Dis­si­dent mit Cre­do gegen Pes­simis­mus, Abso­lutismus und Gewalt.
  2. Posi­tion­ierung:
    Carigi­et zeich­nete die Schweiz der Möglichkeit­en – nicht der Postkarten.
    Seine Bilder sind ästhetis­ch­er Wider­stand, seine Vita ein Nein zum Kun­st­markt und ein Ja zur Men­schlichkeit.
    Seine Casa blickt auf den Kloster­hof. Und lacht nicht.
  3. Frage:
    Wer hat Angst vor Carigi­et?
    Die, die Kul­tur­förderung sagen und Kon­trolle meinen.
    Die, die das Cor­ni­chon süss machen wollen – obwohl es scharf war.

Dramaturgie der Serie (vorgeschlagen von #chatGPT-4o ;-)

FolgeFig­urTitelideeFokus
1Pater Placidus„Der Mönch, der nein sagte“Aufk­lärung, Zöli­bat, Dis­si­denz
2Alois Carigi­et„Der Maler, der zurückschaute“Antifaschis­mus, Cor­ni­chon, Chris­ten­tum
3Zarli Carigi­et„Der Clown als Chro­nist“Cabaret, Klassen­frage, Exil­hu­mor
4Gion Antoni Büh­ler„Der The­ologe, der die Pfar­rei sprengte“Befreiungs­the­olo­gie, Sur­sel­va, Umverteilung
5Anna Göl­di?„Die Let­zte, die bran­nte“Hex­erei, Geschlecht, Jus­tizkri­tik

Das Glaubensbekenntnis des Alois Carigiet

Weit­er­lesen


#phantomzeit, oder warum 2027 ein gutes jahr wäre ein grosses fest zu feiern?

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

wenn staats­funkt wis­senschaft mit kraft­worten vertei­digt, ha!ha!habe ich mir noch gar nie pop­corn geholt. (so?)

kom­men­tar bei /wortvo­gel

Summary

(…)

Weit­er­lesen


/phyton

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

GPst­Gn-WwAAW1xQ
previous arrow
next arrow

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Ressourcen & Docu:

https://github.com/sms2sms

Anlass zu diesem Eintrag:

wie ich den studieren­den der ETH/Zürich an der arbeit zu #caschlatsch zuschauen durfte, war mir klar: phty­on ist das gebot der stunde… keine ahnung, ob ich mir das zutraue… aber… ähm…

#CodePoesie

Bedeutung (frei interpretiert):

  1. sms
    Das bist du – dein Name, dein Pro­jekt, dein Code.
  2. .run()
    Führt etwas aus. Du bringst etwas ins Rollen.
  3. subvert()
    Heisst „unter­graben“, „umkehren“, „auf den Kopf stellen“.
    → Dein Stil: beste­hende Logiken brechen, ver­drehen, hin­ter­fra­gen.
  4. () => serve
    Ein soge­nan­nter Arrow Func­tion, der ein­fach nur serve zurück­gibt.
    → Also: „Dienen“ als Pro­gram­mziel.

In Prosa:

„sms führt sub­ver­siv aus, was let­ztlich dem Dienen verpflichtet ist.“

Oder:

„Ich hacke das Sys­tem. Aber ich diene – nicht dem Sys­tem, son­dern der Sache.“

Summary

(…)

Weit­er­lesen


Das Kapital hat den Kapitalismus gefressen: Jetzt geht es anders weiter. #TechnoFeudalismus @YanisVaroufakis beschreibt die Anamnese der Kulturform der Moderne noch präziser als #LiberalPaternalism. WAS TUN? — Wie nicht wiederholen? | #LavinaNera in, dus, treis 🍄🤖🖐

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis | Tweet of @graeber_social

The prob­lem with #Tech­noFeu­dal­ism?

  1. Accu­rate diag­no­sis – no treat­ment
    Varo­ufakis bril­liant­ly describes what went wrong,
    but not how to act dif­fer­ent­ly.
  2. Sys­tem cri­tique with­out sys­tem alter­na­tive
    It’s strong as a cri­tique,
    but lacks a real cul­tur­al or polit­i­cal counter-design.
  3. Obser­va­tion with­out trans­for­ma­tion
    It stays on the lev­el of first-order obser­va­tion (Luh­mann),
    offer­ing no tools for sec­ond-order change.
  4. Media-ready, but action-poor
    Great for inter­views,
    use­less for com­mu­ni­ties, projects, or munic­i­pal­i­ties.

That’s why:
#2030AutarkieIndex fills the gap:
Prog­no­sis AND ther­a­py.
→ A hands-on reac­tion to tech­no-feu­dal­ism
→ with three com­ple­men­tary con­di­tions:
Sus­tain­abil­i­ty, Resilience, Xero­c­ra­cy


In short:
#Tech­noFeu­dal­ism is the diag­no­sis.
#NextSo­ci­ety is the answer.
#2030AutarkieIndex is the tool.

Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary

This doc­u­ment is not a pub­li­ca­tion – it’s a work­ing space.
It asks a sim­ple but seri­ous ques­tion:
What is to be done – now – under con­di­tions of tech­nofeu­dal­ism?

We do not offer a uni­ver­sal solu­tion.
We begin from where we are: a moun­tain val­ley in the Swiss Alps.
Here, we explore real-life respons­es to struc­tur­al crises –
not in retreat, but with full access to glob­al dis­course and cur­rent tech­nol­o­gy.

Our approach is ground­ed in two ana­lyt­i­cal tools:

  1. #TheLuh­man­n­Map – a cul­tur­al map­ping of the social as a con­tin­gent sys­tem, dis­tinct from bio‑, cyber- and psy­cho-spheres.
  2. #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix – a four-dimen­sion­al matrix to eval­u­ate social forms through:
    Arrange­ment, Access, Legit­i­ma­tion, and Enforce­ment.

From there, we ask ques­tions about today’s democ­ra­cy, about Elon Musk as plat­form and actor,
and about the log­ic of “poll democ­ra­cy” in the age of algo­rith­mic author­i­ty.

We end not with ide­ol­o­gy – but with pos­si­bil­i­ty:
the search for ele­ments of a next cul­tur­al form –
which we call #Com­moroque:
a post-para­met­ric, baroque, com­mons-based response to the fail­ures of late moder­ni­ty.

This doc­u­ment remains open. It is part of an active inves­ti­ga­tion.
Not a doc­trine. Not a prod­uct. Not a fin­ished thought.

#Technofeudalismus eignet sich als Problembeschreibung. Und erlaubt zu zeigen, wie unsere Ansätze daran ansetzen (so?)

Nr.FrageAntwort nach Yanis Varo­ufakisErk­lärung für Einsteiger*innen
1Was ist gestor­ben?Der Kap­i­tal­is­mus wurde vom Kap­i­tal getötet – durch Muta­tion. Seine innig­sten Vertreter haben das Sys­tem von innen her­aus trans­formiert.Wet­tbe­werb, Preise und Märk­te zählen nicht mehr – das Kap­i­tal hat sich in dig­i­tale Kon­trolle zurück­ge­zo­gen und sein eigenes Sys­tem ist mutiert.
2Was hat ihn erset­zt?Tech­nofeu­dal­is­mus – ein neues Sys­tem, dominiert von „cloud cap­i­tal“ und seinen Eigen­tümern („cloudal­ists“).Plat­tformkonz­erne besitzen die Infra­struk­tur – wie einst Feu­dal­her­ren Land.
3Wie funk­tion­iert die neue Aus­beu­tungs­form?Durch Cloud-Renten: Ver­hal­ten wird durch Algo­rith­men ges­teuert, Nutzer liefern unbezahlte Dat­en und Aufmerk­samkeit.Statt Arbeit­skraft liefern Bürg­erin­nen und Bürg­er demokratis­ch­er Nation­al­staat­en Klicks, Likes und Dat­en – “gratis”. Zu einem drama­tisch hohen Preis.
4Wer ist jet­zt die herrschende Klasse?Cloudal­ists – Eigen­tümer der dig­i­tal­en Plat­tfor­men, Algo­rith­men, Daten­in­fra­struk­turen und Ver­hal­tenstech­nolo­gien.Das GAFAM-Kartell (Google, Apple, Facebook/Meta, Ama­zon, Microsoft) kon­trol­liert, was zählt – nicht Märk­te, son­dern Ver­hal­ten, Zugang und Bedeu­tung.
5Warum ist es wichtig, dies zu erken­nen?Weil nicht der Sozial­is­mus, son­dern das Kap­i­tal selb­st den Kap­i­tal­is­mus getötet hat – es hat sich aus dem Markt ver­ab­schiedet und in die Cloud geflüchtet. Ohne diese Ent­larvung bleibt jed­er Wider­stand blind. Fig­uren wie Elon Musk zeigen: Das Kap­i­tal nutzt weit­er­hin Staat, Markt und Preis – als Fas­sade. Das eigentliche Spiel läuft längst woan­ders.Beispiel: Elon Musk verkauft Markt, han­delt aber im Modus der Plat­tfor­m­macht. Wer glaubt, gegen Kap­i­tal­is­mus zu kämpfen, schaut oft an der realen Macht­struk­tur vor­bei.
6Was fehlt laut Kri­tik wie z. B. von #TheLuh­man­n­Map?Eine pos­i­tive Vision oder kon­struk­tive Alter­na­tive für eine näch­ste Gesellschafts­form. Peter Druck­er oder Dirk Baeck­er haben von #NextSo­ci­ety gesprochen…Nur Kri­tik reicht nicht – es braucht auch ein Bild davon, wie es anders und bess­er gehen kann.
7Wie kön­nte eine solche Alter­na­tive konkret ausse­hen?Die von #dfdu AG entwick­elte Map (#TheLuh­man­n­Map) und Matrix (#TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix) bieten konkrete Anhalt­spunk­te, um die Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form zu suchen, zu find­en, zu erfind­en – jen­seits von Markt und Cloud.Struk­turelle Analyse ist wichtig. Die kom­ple­men­tären Werte von Gerechtigkeit und Für­sor­glichkeit (nicht nur zwis­chen Men­schen!) eröff­nen Inspi­ra­tio­nen für gän­zlich anders gestal­tete Machtver­hält­nis­sen – statt ober­fläch­lich­er Refor­men. (“Wan­del 2. Ord­nung”)
8Was wird aus Demokratie, Men­schen­recht­en, Aufk­lärung & Co?Unter Tech­nofeu­dal­is­mus zeigt sich: Diese Konzepte wirk­ten his­torisch ins­beson­dere legit­imierend – und nicht wie ver­sprochen emanzi­pa­torisch. Sie wer­den durch neue For­men des sozialen Ver­trauens über­schrit­ten.Aufk­lärung war nie neu­tral – sie recht­fer­tigte kolo­niale, mark­t­basierte Ord­nun­gen. Die Kul­tur­form der Mod­erne kann alles analysieren, dif­feren­zieren, kri­tisieren. Auss­er sich selb­st. Das been­det Tech­nofeu­dal­is­mus auf erfrischende Art und Weise.
9Was sind näch­ste Schritte?In einem tra­di­tionell wider- und eigen­ständi­gen Alpen­tal (Stich­wort: #Lav­inaN­era) wer­den im Pro­jekt 2030.AutarkieIndex.org Kri­te­rien für eine näch­ste Gesellschaft gesam­melt: “glob­al denken, lokal han­deln.” Nicht zurück zur Demokratie – weit­er zur Xerokratie.Bot­tom-up statt Top-down. Keine Repräsen­ta­tion mehr, son­dern Beteili­gung durch konkrete Beiträge zu Ver­sorgung, Resilienz und Struk­tur­trans­for­ma­tion – ent­lang dezen­traler Daten­flüsse, ver­trauenswürdi­ger Infor­ma­tion und lokal gener­iertem Wis­sen. Nicht zen­tral ges­teuert, son­dern verteilt, resilient, autark und voll einge­bun­den – durch Blockchain, Smart Con­tracts und Allianzen, die sich selb­st koor­dinieren.
10Was erwarten wir?Quan­tum Com­put­ing – der eigentliche Game Chang­er. Nicht KI, son­dern eine neue Rechen­logik, die alles ver­schiebt: Geschwindigkeit, Kom­plex­ität, Macht.Während alle über KI reden, wird im Hin­ter­grund die Infra­struk­tur für totale Kon­trolle vor­bere­it­et. Quan­tum Com­put­ing verän­dert nicht nur Tech­nik, son­dern Entschei­dungslogik und Steuer­barkeit. Resilienz heisst: lokal eine Atmo­sphäre schaf­fen, die sich nicht vere­in­nah­men lässt – wed­er von glob­alen Cloudal­ists noch von regionalen neolib­eralen Helden mit ihrem Touris­mus-Quatsch.

Langsamer eine zweit Hin- & Herleitung zum Thema:

„Was den Holo­caust möglich machte, waren diesel­ben Merk­male, welche die Kul­tur­form der Mod­erne als ihre Errun­gen­schaften feierte.“

frei nach Zyg­munt Bau­man (Moder­ni­ty and the Holo­caust, 1989)
Weit­er­lesen


#MachMalPause @BazonBrock & Das Elend der Kulturform der Moderne (so?)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

#chat­G­PT-4o | Solche Plakate wie dieses von Bazon Brock und Her­mann Goepfert wirken heute tat­säch­lich wie aus der Zeit gefall­en – und genau darin liegt vielle­icht ihre bleibende Kraft. Sie bewahren:

Weit­er­lesen


#TheOpenHand 🍄🤖🖐

deinem näch­sten die offene hand zeigen — du hast keine ahnung, was das bedeuten will?

  • das glaube ich dir nicht ;-)

MYZELT EUCH

die offene hand aufs herz leg­en, um zu grüssen — du hast keine ahnung, was das bedeuten will?…


#LaCamberDaCartas da /sms ;-)

#Por­taAviar­ta 25. Juli 2025 | #dfdu AG kon­stel­la­torische Kom­mu­nika­tion
#LaCuschina/tp & #LaCamberDaCartas/sms ;-)

Ste­fan M. SEYDEL/sms (1965) | MA | Sozialar­beit­er, Unternehmer, Kün­stler. Studi­um bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Sozial­räum­liche Pilot- & Impul­spro­jek­te. dfdu.org/sms

KUNST (Auswahl)
2025: Bünd­ner Schätze, Amt für Kul­tur Graubün­den, Chur
2021: #NurKun­stIs­tAr­beit, Platformsproject.com,…