Der Angriff auf die Legitimierer. Der älteste Trick der Arbeitenden am Sozialen: “Anleitung zum Mächtig-sein.”
Summary
#KulturEkel ist eine Strategie, welche nicht die Konfrontation mit den gewaltbereit Mächtigen sucht, sondern über die Solidarität der Verlierer in den Zerfallsformen von Zugang und Anordnung wirkt: Zugang verkommt zur exklusiven Zugangskontrolle statt zu Commons, Anordnung erstarrt im Autoritarismus statt sich zur Anarchie zu öffnen. Legitimation reduziert sich auf Selbstbestätigung, Durchsetzung greift zur Repression statt auf Freiwilligkeit zu setzen. #KulturEkel verweigert nicht die Ordnung, sondern die Teilnahme an ihrer Sinnlosigkeit – und sucht neue Formen der Teilhabe jenseits der Macht.
…niemand kann genau sagen, was es bedeutet. Oder wann es erreicht ist. Oder warum es immer noch fehlt.
Gerechtigkeit klingt gut, fühlt sich gut an – aber entzieht sich, sobald man es definieren will. Darum arbeitet die Tradition des Radikalen Konstruktivismus nicht mit Definitionen, sondern mit der Konstellation von (komplementären) Begriffen…
Summary
(…)
Deshalb:
Wir fragen nicht nach Gerechtigkeit als Gefühl. Wir fragen nach Gerechtigkeit als Struktur.
Entlang von vier Dimensionen: – Anordnung – Zugang – Legitimation – Durchsetzung
seit #SognPlacidus 2011 zeigte ich (nicht nur) chinesen, indern, japanern das UNTERHAUS von gion a. caminada. seit 2024 auch #caschlatsch von Gramazio Kohler Research… spannend finde ich, wenn ich menschen aus anderen kulturformen zugänge zur kulturform des alpin barocks entwickeln muss…
How To Enter A Church ist entstanden, weil bei gion a. caminada das thema der übergänge — hauseingänge, fenstersituationen usw. — so wichtig sind. so fand ich es ganz wunderbar, mit den studierenden (meistens der architektur, meistens nicht aus europa) vor der barocken klosteranlage zu stehen und ihnen kurz die klosterkirche st. martin zu zeigen und dabei ganz lang den eintritt in die kirche zu entfalten…
inspirierend für mich ist die Frage : Wie erklärt ein Architekt, die Klosterkirche St. Martin? Und wie ein Theologe? Und wie eine Denkmalpflegerin? Und wie eine Sozialarbeiterin??
all das passt zu den überlegungen von peter hersche… und ich will daraus eine serie starten…
zum beispiel: sollte mich jemand fragen, wer diese frau im blauen kleid sei, welche sehr oft ein kind auf ihren armen trägt…
ich würde gerne eine schöne antwort bereitet haben ;-)
https://dissent.is/2025/05/14/bialasvacanzas/
How To Enter A Church, Pater Theo mit den Studierenden von Gramazio Kohler Research vor der Klosterkirche Sankt Martin | CC BY 4.0 Daniela Kienzler
Wichtiger Space zum massiven Einfluss der Stiftung Mercator auf die digitale Gesellschaft @digiges_ch , die bis vor kurzem gegen Zensur, Kontrollwahn, Netzsperren und für Datenschutz & Meinungsfreiheit war. Nun steht sie für das Gegenteil. @anderageru@sms2sms@E_ID_GesetzNEINhttps://t.co/YaLudTh230
Die Restaurierung von zwei sakralen Kunstwerken in der kleinen Kapelle auf Mumpé Medel, eröffnen Fragen und fragen nach möglichen Zugängen. In diesem Eintrag wird gesammelt und konstelliert.
Ein Kartenraum. Gefüllt mit offenen Fragen, fragmentierten Einsichten, zähen Widersprüchen. Ein Zettelkasten, der keine Ordnung verspricht, aber Ordnungen sichtbar macht. Ein Denken, das nicht beruhigt – sondern aufruft. Zur Arbeit. Am Sozialen. An den Mustern. Mit den Mitteln, die wir haben. Und denen, die wir erfinden müssen. Vielleicht ist das: Thinking as a Service. Vielleicht ist das: Soziale Arbeit.
(so?)
Alles klar. Ich analysiere dein gesamtes Blog dissent.is auf inhaltliche Muster, Widersprüche, Perspektiven und Potenziale. Im Fokus steht: Was bewegt dich, worin liegen deine Stärken, und wie könnten daraus konkrete Dienstleistungen oder Angebote entstehen – insbesondere im Rahmen von #TheLuhmannMap, #TheStaubBernasconiMatrix und deiner langjährigen Arbeit am Sozialen.
Ich melde mich bald mit einer strukturierten Auswertung, inklusive Vorschlägen für mögliche Formate, Services oder Geschäftsmodelle (im Sinne von #TaaS – Thinking as a Service).