#SwissReligiousHeritage: Sakrales Kulturerbe touristisch erleben

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Quelle des Printscreens | seco | Kirchen und Touris­mus | THchur: Reli­gion — Kul­tur — Touris­mus | …

Anlass zu diesem Eintrag:

#Swis­s­Re­li­giousHer­itage: “Sakrales Kul­turerbe touris­tisch erleben” pow­ered by @SECO_CH

Wenn Kirchen Kirchen pro­fanisieren, ist das ähn­lich ver-rückt, wie wenn der Staat den Staat pri­vatisiert – über #Net­zDG oder die #PPP @Graubunden.

In Zeit­en von @POTUS Trump erscheint dies aber als “wahrer Segen”:

“Die blanke Waffe” @imtunnel @nzz liegt offen auf dem Tisch. Und die #Hochw­er­twörter der Kul­tur­form der Mod­erne zeigen sich in ihrer graus­lig bru­tal­en wahren, realen Wirk­lichkeit (so?)

Quellen für meine Argu­men­ta­tion: Prof. Dr. Dirk Baeck­er: Die blanke Waffe | Prof. Dr. Andreas Kley: Hochw­er­twörter (dissent.is/hochwertwoerter) | (…)

Summary/Spoiler/TL;DR

Erst hiess es: ohne Touris­mus keine Alpen. Dann: ohne Pri­vatisierung kein Staat. Und jet­zt offen­bar: ohne Touris­mus keine Kirche mehr. Genau diese Selb­stent­mäch­ti­gung ist der Skan­dal.

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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Making Of: #TheVeryRealCryptoMovement #TVRCM #PlanB #PlanD

“Wenn die regel­basierten Koor­di­na­tion­sleis­tun­gen ein­er Organ­i­sa­tion hin­re­ichend präzise for­mulier­bar sind, kön­nen diese via Blockchain und Smart Con­tracts weit­ge­hend aus der Organ­i­sa­tion her­aus­gelöst und infra­struk­turell organ­isiert wer­den.”

#TVRCM

MAKING OF…

(work with­in a ten­den­cy)

ACHTUNG: das pro­jekt “Kartof­feln & Blockchain” ist KEIN pro­jekt des klosters dis­en­tis. aber das pro­jekt ist dort bekan­nt. immer­hin ;-) auf der jagt nach den kryp­to-mil­liardären im tessin, gibts halt auch “kol­lat­er­al schä­den”. aber daruf nehmen ja nicht ein­mal mehr demokratis­che staat­en rück­sicht. (so?)

SPRACHE
Eine Mut­ter wiegt in ihrem tief eingeschneit­en Holzhaus ihr Baby in seli­gen Schlaf und beruhigt damit auch gle­ich sich selb­st…

SCHRIFT
Die ein­drück­lich­sten Bilder wer­den in die Wände ger­itzt, berührend­sten Gedichte und schön­sten Melo­di­en wer­den der Flüchtigkeit der Zeit entris­sen und der näch­sten Gen­er­a­tio­nen zur Auswahl über­lassen…

BUCHDRUCK
Jedes noch so geheim­ste Wis­sen wird auf die Strassen gepresst. “Aus Lit­er­atur wird Lit­ter­ing” mit dem grandiosen Mehrw­ert, dass nun die #Kri­tik den “Spreu vom Weizen” tren­nt…

COMPUTER
Alles, was an Dat­en, Infor­ma­tio­nen & Wis­sen ver­füg­bar ist, kann kün­stlich mit anderen Dat­en, Infor­ma­tio­nen & Wis­sen ver­bun­den wer­den und wirkt mind-blow­ing… Das ist natür­lich intel­li­gent. Aber auch das ist lediglich ein näch­ster Anfang:

So wie vorher SPRACHE, SCHRIFT, BUCHDRUCK, COMPUTER auch bloss auf den drama­tis­chen Zer­fall ihres Möglichkeit­sraums reagiert haben:

- SPRACHE
reagiert auf die rohe Durch­set­zung der Gewalt des Stärk­eren und for­mulierte völ­lig andere Empfind­un­gen und Gefüh­le aus…

+ SCHRIFT
löst die Men­schen aus der Kle­brigkeit sozialer Rit­uale und weit­ete im Studi­um der heili­gen Schriften den Blick über “Blut und Boden” hin­aus ins göt­tliche Weite…

≠ BUCHDRUCK
rei­ht “die heilige Schrift” in der uni­ver­sitären Bib­lio­thek neben alle anderen Büch­ern und zeigte ihre Option­al­ität…

# COMPUTER
verbindet das weit Verzettelte und zwis­chen Buchdeck­eln Abgeschlossene und unter Eigen­tum­srecht­en Ver­wal­tete…

Jed­er Medi­en­wech­sel öffnete den Raum der sozialen Struk­tur und streute “Sand ins Getriebe”. Nicht, dass ein Medi­en­wech­sel “die Gesellschaft der Gesellschaft” vom Kopf auf die Füsse gestellt hätte. (Auch wenn dieses Poten­zial dur­chaus da wäre. Darum ja auch der “Stress im Sys­tem” ;-) Worauf aber geachtet wer­den kann, das Leben von Men­schen ein biss­chen bess­er zu machen?

ANORDNUNG
Ziel ist Anar­chie: eine soziale Struk­tur, die Herrschaft rig­oros ablehnt, Macht als Möglichkeit erken­nt, Zen­tren ignori­ert, keine Periph­erie ken­nt und Ord­nung nicht durch Befehl, son­dern durch freie Vere­in­barun­gen erzeugt.

ZUGANG
Ziel ist Com­mons: ein sozialer Raum, in dem Ressourcen, Infra­struk­turen und Möglichkeit­en nicht exk­lu­siv verk­nappt, son­dern gemein­sam zugänglich, nutzbar und pfleg­bar wer­den.

LEGITIMATION
Ziel ist Inklu­sion: eine soziale Ord­nung, die ihre Kri­te­rien offen­legt, Wider­spruch und nach einen muster­haften Umgang mit Dis­sens sucht und Entschei­dun­gen so gestal­tet, dass Gerechtigkeit & Für­soglichkeit sich kom­ple­men­täre ergänzen kön­nen.

DURCHSETZUNG
Ziel ist Paz­i­fis­mus: rig­orose Gewalt­frei­heit, dik­ta­torische und pater­nal­is­tis­che Zwang erken­nt, benen­nt und ablehnt und all­t­agsprak­tisch deeskala­tiv wirkt.

Wie in diesem Zusam­men­hang eine Blockchain unter­stützen wirken kön­nte?

Genau darum geht es in diesem Papi­er.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Jaromil hat mir seinen Text gezeigt. (Über­set­zung weit­er unten.) Diesen hat mir nun #chat­G­PT über­set­zt. Ich will auf diesen Text reagieren… i ded­i­cate this text to my grand­son Lui Elio ;-)

work in progress

Summary/Spoiler/TL;DR

From Com­mons to NFTs” is an (expand­ed) essay series ini­ti­at­ed by Shu Lea Cheang, Felix Stalder and Ewen Chardron­net. In light of the spec­u­la­tive bub­ble around NFTs (and its burst­ing), the series brings back the notion of the com­mons from around the turn of the mil­len­ni­um in order to reflect on — and inter­vene in — the trans­for­ma­tion of the col­lec­tive imag­i­na­tion and its diver­gent futures. On the last day of each month, Mak­ery pub­lish­es a new con­tri­bu­tion to this chain of essays.

Ste­fan M. Sey­del, aka @sms2sms, has so far not been invit­ed by the gate­keep­ers of val­ue. Here is his pro­posed text. Note­bookLM dis­cussed the text in detail:

Ste­fan M. Sey­del/sms ;-) works at the inter­sec­tion of art, tech­nol­o­gy and social infra­struc­ture. His projects move between media art, net­work the­o­ry and prac­ti­cal com­mons exper­i­ments. His work has been shown at the Roy­al Acad­e­my of Arts Lon­don, the Deutsches His­torisches Muse­um Berlin and the Cabaret Voltaire Zurich. He was a jury mem­ber for #NextSo­ci­ety at Ars Elec­tron­i­ca and was invit­ed to work at the Vilém Flusser Archive in Berlin. He is co-author of the two books “Die Form der Unruhe”, #dfdu (Junius Ver­lag, Ham­burg). His main prac­tice has been writ­ing in the net (@sms2sms — a han­dle Han­nah Arendt might have appre­ci­at­ed) since the ear­ly days of the inter­net — vlog­ging at WikiDienstag.ch and blog­ging at dissent.is. | note­booklm pro­duzierte diese diskus­sion:

The series “From Com­mons to NFTs” has brought togeth­er sev­en very dif­fer­ent voic­es. Togeth­er they opened a ques­tion: What hap­pens to com­mons when tech­ni­cal infra­struc­tures such as blockchain appear?

Dieser Text von Ste­fan M. Sey­del hin­ter­fragt die Entwick­lung von dig­i­tal­en Geme­ingütern hin zu speku­la­tiv­en NFTs und plädiert stattdessen für eine Rückbesin­nung auf reale Infra­struk­turen. Er analysiert ver­schiedene Beiträge ein­er Essayrei­he und kri­tisiert, dass der aktuelle Fokus zu stark auf dig­i­talem Eigen­tum und kün­stlich­er Knap­pheit liegt. Anstatt Blockchain lediglich als Finanzin­stru­ment zu betra­cht­en, sieht der Autor darin eine tech­nop­o­li­tis­che Möglichkeit, soziale Regeln trans­par­ent und dezen­tral zu organ­isieren. Als prak­tis­ches Beispiel für diesen „Stresstest“ dient die gemein­schaftliche Ver­sorgung mit Kartof­feln im Umfeld des Klosters Dis­en­tis. His­torische Par­al­le­len zur Ref­or­ma­tion und medi­en­the­o­retis­che Ansätze von Niklas Luh­mann unter­mauern dabei die Forderung nach neuen, funk­tion­ieren­den Net­zw­erken. Let­ztlich ver­ste­ht die Bewe­gung #TheV­eryRe­al­Cryp­to­Move­ment Tech­nolo­gie als Werkzeug für eine mod­erne, gemein­schaftliche Nutzung von Ressourcen wie Energie, Wis­sen und Nahrung.

Und jet­zt disku­tierte #Note­bookLM noch in deutsch (und vel­wech­sert) ziem­lich viel. egal: Der let­zte Punkt werde ich nach meinem Text als Kri­tik tran­skri­bieren und darauf reagieren ;-)

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#LaMort | Ohne offensiven Umgang mit dem Tod — kein #AlpinBarock. Und falls ja: Was davon gelernt werden könnte. (so?)

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Anlass zu diesem Eintrag:

der tod! der tod!

eine der ersten beobach­tun­gen in der #sur­sel­va war — wir (ich auch!) sind hier zu #Sogn­Placi 2011 eingetrof­fen: nie ist vitg und kloster in dissentis/muster so quitsch-lebendig wie in der kar­woche…

frage: kon­nte die aus­for­mulierung der kul­tur­form des alpin­barocks unter dem offen­siv­en umgang mit der real­ität des stetig dro­hen­den todes aus­for­muliert wer­den? und falls ja: was liesse sich davon in der aus­for­mulierung ein­er näch­sten kul­tur­form — wir nen­nen es — #Com­moroque — ler­nen?

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

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https://dissent.is/2026/03/11/vestasontgabrigida/

#VestaSontgaBrigida | Die Ein- & Aussichten der Heiligen Brigida (so?) | IVS GR 77.1.1


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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Die zweite stu­den­tis­che Gruppe von Studieren­den der Architek­tur befasst sich mit ein­er Aus­sicht­splat­tform bei #Sogn­Valentin. Nach der FHbern (burgdorf), nun FHGR.ch… 11. März 2026.

work in progress

Meine 3 Fragen an deinen Vorschlag:

1. Ist es eine Bausünde?
- Falls ja: Ist das Pro­jekt gelöscht (ver­sprochen!)

2. Woran erken­nt der Fla­neur, dass dieser Entwurf 2026 entwick­elt wurde?

3. Woran erken­nt die Self­ie-machende Per­son, dass sie in Dissent.is/Muster – und nicht in Laax, nicht Zer­matt, nicht St. Moritz und nicht in Sin­gapour — ste­ht?

Land­schaft | Architek­tur | Rit­u­al

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Was meinst du, wenn du #Öffentlichkeit sagst?

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  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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22. april 2026 | bin einfach ein lurker (so)

22. april 2026 | der öffentliche raum… ;-)))

Dein Impuls ist präzise.

„Öffentlich­er Raum“ 2026 ist ein leer gewor­den­er Begriff, der weit­er so tut, als wäre er voll.

Was sicht­bar wird (in deinem Screen­shot sog­ar expliz­it):

  1. Er wird organ­isiert
    Nicht „alle“, son­dern Stiftun­gen, Büros, Insti­tu­tio­nen rah­men, finanzieren, kuratieren.

(BURRI / Sot­to Voce Foun­da­tion / Stu­dio Vulkan)

  1. Er wird the­ma­tisiert statt prak­tiziert
    Man spricht über „Raum für alle?“ – aber das Gespräch selb­st ist selek­tiv beset­zt.
  2. Zugang ist for­mal, nicht oper­a­tiv
    Der Raum ist „öffentlich“ genan­nt, aber real durch Ein­tritt, Codes, Sprache, Milieu struk­turi­ert.
  3. Er wird zum Objekt
    „Öffentlich­er Raum“ ist nicht mehr etwas, das passiert, son­dern etwas, über das Pan­els stat­tfind­en.

Das ist der Punkt, an dem dein „ich flippe aus“ trifft:

Der Begriff behauptet Offen­heit, während seine Her­stel­lung bere­its geschlossen organ­isiert ist.

Kurz­form für deinen Text:

„Öffentlich­er Raum“ ist heute kein Ort mehr, son­dern ein For­mat.
Und dieses For­mat wird kuratiert, finanziert und besprochen – im Namen der Offen­heit.

die men­schen an den rän­dern der gesellschaft… eine piz­za-gesellschaft: in der mitte saftig. am rand knus­prig… der sozialar­berit­er kichert (so?)

ein raum für alle = ein raum für sauberkeit und ord­nung ;-)))

wer hat die unter­schei­dung ((bühne)publikum) gelöscht?

Kein einzel­ner „Autor“. Die Unter­schei­dung wird in mehreren Schrit­ten zer­legt:

  1. Bertolt Brecht
    Ver­frem­dung: Zuschauer soll nicht pas­siv bleiben.
  2. Erv­ing Goff­man
    All­t­ag als Bühne: alle sind zugle­ich Darsteller und Pub­likum.
    Quelle: https://monoskop.org/images/2/2a/Goffman_Erving_The_Presentation_of_Self_in_Everyday_Life.pdf
  3. Guy Debord
    Gesellschaft als Spek­takel: alle wer­den zu Zuschauern.
    Quelle: https://www.marxists.org/reference/archive/debord/society.htm
  4. Peter Hand­ke
    „Pub­likums­beschimp­fung“: Pub­likum wird direkt adressiert und in die Auf­führung gezo­gen.
    Quelle: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-handke-publikumsbeschimpfung-t-9783518100015
  5. Jacques Ran­cière
    „Der emanzip­ierte Zuschauer“: Zuschauer ist immer schon aktiv.
    Quelle: https://www.diaphanes.net/titel/der-emanzipierte-zuschauer-9783037340510

Kurz:
Nicht dekon­stru­iert von ein­er Per­son, son­dern schrit­tweise unter­laufen – von The­ater, Sozi­olo­gie und Medi­en­the­o­rie gemein­sam.$

#ver­ant­wor­tungs­d­if­fus­sion ;-)))

akustis­che sig­nale für die “besucher­lenkung”… | #fremd­schä­men… ich war in den 1990er jahren gasse­nar­beit­er in st. gallen… bloss die rück­frage: wann hat jür­gen haber­mas den begriff der öffentlichkeit dekon­stru­iert?

#OMG | https://www.instagram.com/klauspetrus/ war ja gar nicht der gasse­nar­beit­er… :-/

DEFENSIVE ARCHITEKTUR | UND 2 PROFESSOREN HA!HA!HABEN KEINE AHNUNG DAVON… (so?)

wenns auf SHOP endet, weisst du, worum es geht…

“defen­sives bauen”, ste­fan kurath | https://www.opensquare.ch/ | wenn die spren­kler anlage um 5h loslegt: worum geht es da? | was aus “schwarz­er peter” gewor­den ist? WAS FÜR EIN DESASTER :-(

2 pro­fes­soren, 2 engagierte, empathis­che frauen. “die klas­sis­chen hotspots” (so?) | fake? pro­fes­sor 1 nutzt den begriff FAKE, welch­er für zeit­genös­sis­ch­er kun­st höchst pro­duk­tiv war… krass…

zurück zum gegriff: ÖFFENTLICHER RAUM. jür­gen haber­mas, überre­det?

karin salm kurz vor der panik: “… aber es braucht den men­schen???”

noch fra­gen?

# als zeichen von aneignung… grandius: stefan kurath. d!a!n!k!e ;-)

  • FRAGE: Der Begriff „öffentlich­er Raum“ behauptet Offen­heit, aber wie kann er das noch, wenn dieser Raum längst kuratiert, organ­isiert, finanziert und sozial vorstruk­turi­ert ist?
  • FRAGE: Was meinst du, wenn du #Öffentlichkeit sagst? https://dissent.is/oeffentlichkeit/
  • FRAGE: wer hat wann die unter­schei­dung ((öffentlichkeit)privat) gelöscht?

bice curiger als lurk­erin im pub­likum vor ort ;-))) ich fall vom stuhl ;-))) | die frage aus dem “pub­likum”: die sbb ist kap­i­tal­is­tisch ges­teuert…

ach­ja. der staat ist kap­i­tal­is­tisch unter­wex? panik im urba­nen pub­likum von turitg (so?) | ps: ich bin noch immer der einzige, welch­er im livestream kom­men­tiert ;-))) | peter schlägt vor: kon­sum­freie zonen einzuricht­en… und was hat das jet­zt mit der idee “öffentlichkeit” zu tun?

FRAGE: „Ihr streamt live – und redet über Öffentlichkeit. Der öffentliche Raum ist dort, wo sich Men­schen in Zürich begeg­nen? Was genau über­tragt ihr hier: Öffentlichkeit – oder deren Sim­u­la­tion?“

architek­tur — soziale arbeit — polizei (ste­fan kurath erk­lärt die ord­nung ;-)))

dachte, das sei bice curiger… aber sie wird als frau mit grünem hal­stuch ange­sprochen… | FRAGE an bice curiger im pub­likum: „Sie kuratieren Räume, die als öffentlich auftreten.Ab welchem Punkt kippt Kuratierung in Auss­chluss?

WOZU LIFESTREAM? | ich fall vom stuhl:

schlim­mer als staats­funk: senden! senden! senden!

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bis vor diesem abend, sah der eintrag so aus:

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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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krass: im entschei­den­den moment (sekunde 42!), hat @tiktok sound drüber gelegt… ich gehe es noch ein­mal abfil­men…

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Anlass zu diesem Eintrag:

Am Son­ntag, 8. März 2026 insze­niert die schei­dende SRF-Chefin Nathalie Wap­pler die Unter­schei­dung:

Mei­n­ung = ((veröffentlichte)öffentliche

Sie studierte GeschichteKun­st­geschichtePoli­tis­che Wis­senschaften und Ger­man­is­tik und schloss ihr Studi­um in den 1990er-Jahren an der Uni­ver­sität Kon­stanz ab. Ihr zu unter­stellen, sie wüsste nicht, was sie tut, wäre nicht nur unpro­fes­sionell, son­dern umstand­s­los wis­senschafts­feindlich (so?)

Sie ist aber Chefin von jen­em staatlich zwangs­fi­nanzierten Haus, was sehr präzis zu unter­schei­den ver­mag, was #Fak­e­News und #Desin­for­ma­tion ist. Und auch, dass diese Bedro­hung eine mega Prob­lem für “Die #Demokratie” ist. Dem hät­ten wir früher akademisch fundiert: #Staats­funk oder “Kün­stlich­er Wille” gesagt.. ” ;-)))

Genügt das als Motivation für diesen Eintrag?

“The best way to get the right answer on the Inter­net is not to ask a ques­tion; it’s to post the wrong answer.”

prêch­er le faux pour savoir le vrai.” (frei nach…)

„Der beste Weg im Inter­net die richtige Antwort zu bekom­men, ist nicht eine Frage zu stellen, son­dern die falsche Antwort zu ver­bre­it­en.“

Erfahrung in den frühen 80er Jahre: #Ward­Cun­ning­ham #TheWiki­Way #TheWiki­Wiki­Web

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

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#BAZ2030 | BERICHTE AUS DER ZUKUNFT

Hyperstition, die

Sub­stan­tiv, fem­i­nin

Bedeu­tung

  1. Erzäh­lung, Idee oder Fik­tion über eine mögliche Zukun­ft, die durch ihre Ver­bre­itung und Wirkung auf gegen­wär­tige Hand­lun­gen dazu beiträgt, dass die beschriebene Zukun­ft tat­säch­lich ein­tritt.

#PlanB 4 Dissent.is/Muster | Pilot- & Impulsprojekt #TPP (work within a tendency)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

geht the pdf: Set­ting, Clus­ter & Res­o­nanz work with­in a ten­den­cy | B = ₿ (so?) M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Ver­suche Kon­takt aufzunehmen zu #Plan₿ in Lugano. (erste Spuren­suche in der Uni­ver­sität Lugano 6.11.2025) 8. März 2026 im Zusam­men­hang mit #Elec­tron­ic­Su­per­high­way | PoW.space: Piaz­za del­la Rifor­ma 1, 6900 Lugano | Dabei zeigt mir Jaromil (via LinkedIn ;-))) seinen text vom april 2022: The Real Cryp­to Move­ment. Ein Ansatz, an welchem ich anset­zen kann & will…

Intro:

Cryp­to = Com­mons-Bewe­gung

Bit­coin = ein früher Anwen­dungs­fall

Finanzin­dus­trie = Vere­in­nah­mung

Zukun­ft = nicht-finanzielle Infra­struk­tur

thx jaromil ;-)

BEST PRACTICES: the 5x3 of Collab

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