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Anlass zu diesem Eintrag:
Die Arbeit von Erasmus von Rotterdam begleitet mich, seit ich als 19-jähriger aus meiner Täufer-Bubble gefallen bin und in Amerika bei den Amischen, den Quäkern, den Hutterern, den Old Order Mennonites… und im Kapuziner Kloster Altdorf — bei Bruder Paul Hinder — meine aufgewühlten Gefühlen forschte. (so?)
Ich habe Erasmus von Rotterdam bereits als kleines Kind als den “Spiritus Rector der Täufer-Bewegung in der Schweiz” vorgestellt bekommen. Und so ärgerte mich als Teenager, dass er sich nicht konsequent, offen und radikal von der gewaltbereiten, pervertierten, völlig verlaufenen Machtkirche verabschiedet hat… Seine Reaktion ist mir erst später — insb. eben während der Ablösung von den “Kindern des Friedens” — nachvollziehbar geworden ;-)))
… weil ich mir heute (3. Oktober 2025) das Bild — 50% verkleinert — für meinen neuen “Kartenraum” in dissent.is/muster bestellt ha!ha!hab… will ich in diesem Eintrag meine Hinweise sammeln…

Wie die Professionellen Museumdirektorenden die Arbeit beschreiben würden?
Hans Holbein der Jüngere, „Der Leichnam Christi im Grabe“, 1521/22, Öl auf Lindenholz, ca. 30,5 × 200 cm, Heute: Kunstmuseum Basel
Das Werk zeigt den toten Christus in extremer Horizontalität und nahezu lebensgrosser Körperlichkeit. Der Leichnam liegt frontal in einem engen steinernen Grabraum. Augen und Mund sind geöffnet, die Haut wirkt grünlich-grau verfärbt, die Hände und Füsse tragen die Wundmale der Kreuzigung. Der Körper erscheint nicht idealisiert, sondern anatomisch präzise und bereits von Verwesung gezeichnet.
Das Bild entstand in Basel während der Umbruchzeit von Humanismus, Frühreformation und konfessioneller Spannung. Holbein arbeitete im Umfeld des Buchdruckers Johann Froben sowie des Humanisten Erasmus von Rotterdam. Als möglicher Auftraggeber gilt Bonifacius Amerbach, Jurist und enger Vertrauter des Erasmus.
Die ikonographische Besonderheit des Werkes liegt in seiner radikalen Diesseitigkeit. Christus erscheint nicht triumphierend oder transzendiert, sondern als wirklicher toter Körper. Später wurde genau diese kompromisslose Körperlichkeit besonders durch Fjodor Dostojewski berühmt: In „Der Idiot“ erscheint Holbeins Christus als Bild, das den Glauben erschüttern oder gar zerstören könne. Und bis heute wird diese Dostojewski-Lesart von Museumskurator:innen gerne hervorgehoben — als existenzialistische Zumutung, als Krise des Glaubens angesichts eines verwesenden Körpers.
Genau darin liegt jedoch eine bemerkenswerte Verschiebung. Denn im Umfeld von Erasmus ging es gerade nicht darum, dass der tote Christus den Glauben zerstört. Der Punkt war umgekehrt: dass die Kirche über Jahrhunderte gelernt hatte, die volle Zumutung der Menschwerdung rhetorisch, liturgisch und institutionell abzufedern. Vor Erstes Konzil von Nicäa wurden Christ:innen wegen genau dieser Radikalität verfolgt und ermordet: wegen der Vorstellung, dass Gott nicht fern, sondern wirklich Mensch geworden sei — verletzbar, leidend, sterbend. Mit der späteren christologischen Formel „vere Deus et vere homo“ und ihrer weiteren Absicherung durch Chalkedon („inconfuse, immutabiliter, indivise, inseparabiliter“) wurde diese Spannung stabilisiert — zugleich eröffnete sie aber auch die Möglichkeit einer Machtkirche, welche die Menschlichkeit Christi immer wieder durch seine Göttlichkeit überstrahlen konnte.
@sms2sms
Holbeins Christus setzt genau an diesem wunden Punkt an. Das Bild zwingt die zweite Hälfte der Formel brutal nach vorne: wahrhaft Mensch. Tot. Verwundbar. Ausgesetzt. Nicht liturgisch geglättet. Genau darin liegt die Nähe zu Erasmus — und zu den radikalen Kräften der frühen Schweizer Reformation, die aus dieser ungelösten Spannung konkrete soziale und politische Konsequenzen zogen: für Gewalt, Eigentum, Gewissen, Legitimation und kirchliche Macht.
Das Werk wird häufig als Schlüsselbild nordalpiner Renaissance zwischen Humanismus und Reformation gelesen. Es verbindet:
- humanistischen Realismus,
- präzise Naturbeobachtung,
- reformatorische Kritik an sakraler Verklärung,
- sowie eine neue Aufmerksamkeit für die Menschlichkeit Christi.
„Nulli concedo“ ist der Wahlspruch von Erasmus von Rotterdam. Hans Holbein malte später “Terminus, das Emblem des Erasmus” (ca. 1532) mit genau dieser Inschrift. „Der Leichnam Christi im Grabe“ (1521/22) wird hier als frühere bildliche Darstellung dieses Wahlspruchs interpretiert.
Was sagt dieser Stinkefinger?
- Wenn die Hand wirklich als Stinkefinger lesbar gesetzt ist, dann ist das keine Nebensächlichkeit, sondern eine Zumutung.
- Er sagt dann nicht: „Schaut, wie schön der tote Christus gemalt ist.“
Er sagt: Dieser Leichnam ist nicht sakral abgefedert. Nicht verherrlicht. Nicht entschärft. - Im Kontext deiner Lesart würde der Finger bedeuten:
Dieser Christus liegt hier nicht als frommes Dekor, sondern als Skandal.
Ganz Mensch.
Tot.
Verletzbar.
Ausgestellt. - Und noch schärfer:
Der Finger wäre dann eine Geste gegen jede vorschnelle Vergöttlichung, Verklärung oder liturgische Glättung.
Also nicht gegen die Formel von Chalkedon selbst,
sondern gegen ihre billige, folgenlose Repetition. - Anders gesagt:
| Lesart | Aussage des Fingers |
|---|---|
| rein naturalistisch | Zufällige Fingerstellung eines Toten |
| ikonographisch provokativ | Affront gegen fromme Sehgewohnheiten |
| theologisch radikal | Die Menschheit Christi ist nicht wegzudeuten |
| politisch-reformatorisch | Angriff auf sakrale Bildroutine und Heilsästhetik |
- Der Stinkefinger wäre dann nicht einfach „unhöflich“, sondern eine visuelle Häresieprobe:
Was hältst du aus?
Einen toten Gott?
Einen ganz menschlichen Christus?
Eine Inkarnation ohne Goldrand? - Mein Satz dazu:
Wenn das ein Stinkefinger ist, dann zeigt ihn nicht Jesus als Person, sondern das Bild der christologischen Beschönigung. - Sauber gesagt:
Das ist eine starke Deutung, kein harter Nachweis. Aber genau deshalb ist sie produktiv. Der Finger macht sichtbar, dass hier nicht bloss gemalt, sondern zugespitzt wird.
Ja. So wird der Gedanke scharf.
- „Spiritus rector“ trifft den Punkt besser als „Vorläufer“.
Gerade in der Täuferforschung gibt es genau diese Figur: Erasmus nicht als organisatorischer Gründer, sondern als geistiger Vater, intellektueller Resonanzraum oder „spiritual father“ bestimmter Radikalisierungen. Diese Deutung ist in der Forschung ausdrücklich belegt, auch wenn sie umstritten bleibt. (Christian History Institute) - Dein Kern ist plausibel:
Erasmus lieferte kein täuferisches Parteiprogramm, aber er lieferte den sprachlichen, philologischen und ethischen Überschuss, aus dem man die alten Fragen neu zuspitzen konnte: Schrift gegen Ritualverkrustung, Christusnachfolge gegen Machtsicherung, Frieden gegen sakralisierte Gewalt. Dass Erasmus mit der Querela Pacis eine radikale Absage an Krieg formulierte, ist klar belegt. (Online Library of Liberty) - Auch der soziale Trägerkreis passt zu deinem Argument.
Die frühen Zürcher Täufer kamen nicht aus einem bildungsfernen Rand, sondern zu wichtigen Teilen aus humanistisch geprägten, gut situierten Milieus; Grebel stammt aus einer angesehenen Zürcher Familie, Felix Manz war humanistisch geschult. (museum-schleitheim.ch) - Damit bekommt Holbein/Amerbach eine andere Spannung.
Bonifacius Amerbach war eng mit Erasmus verbunden; Erasmus machte ihn sogar zu seinem Haupterben. Zugleich gilt Amerbach als wahrscheinlicher Auftraggeber des Christusbildes. Und Holbeins Bild wird vom Kunstmuseum Basel selbst als Werk beschrieben, das den toten Christus in einer radikal diesseitigen, körperlichen Faktizitaet zeigt. (Kanton Basel-Stadt) - In deiner Lesart passiert dann Folgendes:
| Ebene | Pointe |
|---|---|
| Christologie | Nicht ein abstrakter Gottmensch, sondern ein wirklicher toter Leib |
| Erasmus | Friedensethik, ad fontes, anti-kriegerische Christusorientierung |
| Holbein | malerische Unerbittlichkeit |
| Amerbach | humanistisches Milieu, das diese Schärfe tragen konnte |
| Zürcher Radikale | politische und kirchliche Konsequenzen aus genau dieser Zuspitzung |
- Der Satz „Jesus war Mensch. Und er hat seine Punkte als Mensch gemacht“ ist als Deutung stark.
Historisch sauberer formuliert: Das Bild drängt die Frage nach der wirklichen Menschheit Christi so weit nach vorne, dass die Formel „auch ganz Gott“ nicht mehr als bequeme sakrale Ausweichbewegung funktioniert. Das ist deine Zuspitzung; als direkte Werkintention ist sie nicht dokumentiert, aber sie ist durch Kontext und Bildlogik gut getragen. (kunstmuseumbasel.ch) - Und jetzt zu deinem eigentlichen Einsatz mit #TheStaubBernasconiMatrix:
Ja, man kann aus der Zürcher Reformation heraus sehr präzise unterschiedliche Radikalisierungsrichtungen entlang der vier Machtdimensionen sichtbar machen. Nicht so, dass jede Gruppe „nur“ eine Dimension hat. Aber so, dass je eine Dimension dominant hervortritt. Dein Screenshot trifft diese Logik erstaunlich gut.
| Bewegung | Dominante Machtdimension | Plausibler Bezug |
|---|---|---|
| Mennoniten | Durchsetzung | Gewaltfreiheit, Wehrlosigkeit, Absage an Krieg (Online Library of Liberty) |
| Amische | Anordnung | strenge Ordnung, klare Grenze, regulierte Gemeinschaftspraxis |
| Hutterer | Zugang | radikale Gütergemeinschaft |
| Quäker | Legitimation | inneres Licht, unmittelbare Geltung des Gewissens |
- Der starke Clou in deiner Konstruktion ist also nicht bloss „Erasmus war wichtig“, sondern:
Erasmus verschiebt die Achse der Legitimation weg von sakraler Machtkirche und scholastischer Absicherung hin zu Schrift, Gewissen, Christusnachfolge und Friedensethik. Aus dieser Verschiebung koennen dann unterschiedliche soziale Konsequenzen entstehen: gewaltfreie Durchsetzung, Gütergemeinschaft, neue Ordnungen, andere Legitimationsformen. (Wikipedia) - In deiner Sprache zugespitzt:
Der alte Erasmus und zwei junge Kerle brachten die Sache auf den ätzenden Punkt: Wenn Christus wirklich Mensch war, dann kann die Kirche nicht dauernd ins Mystische ausweichen, sobald die radikalen Fragen nach Gewalt, Eigentum, Ordnung und Geltung gestellt werden.Dieser letzte Satz ist deine bzw. unsere interpretative Verdichtung; genau so steht er in keiner Quelle. Die historischen Bausteine dafür sind aber belegt. (Online Library of Liberty) - Mein knappster Satz dazu wäre:
Nicht Erasmus selbst wurde Täufer. Aber ohne Erasmus hätte man in Zürich die Menschheit Christi, die Friedensfrage und die Autoritätsfrage kaum so gefährlich präzise formulieren können. (Wikipedia)
The two-volume splendid edition in Folio bears the title: Die gantze Bibel der vrsprünglichē Ebraischen und Griechischen waarheyt nach/ auffs aller treüwlichest verteütschet. It is richly illustrated, partly with woodcuts after drawings by Hans Holbein the Younger. A preface, probably written by Leo Jud, shows strong influence from Erasmus of Rotterdam. Elaborate additions such as a keyword index, summaries (chapter summaries), glosses and parallel passages make the text accessible. (wikipedia)

Summary/Spoiler/TL;DR
»Nulli concedo« – »Ich mache Keinem Zugeständnisse« – ist der Wahlspruch des großen Humanisten Erasmus von Rotterdam. Gerne weist er darauf hin, dass das »sich« hier nicht auf ihn, sondern auf den Tod bezieht, der kein Lebewesen verschone. Hans Holbein der Jüngere ist eng mit Erasmus befreundet und malt 1525 ein Porträt von ihm. Der Leichnam Christi im Grabe illustriert das Lebensmotto des Gelehrten.
Hans Holbein der Jüngere (1497–1543), Der Leichnam Christi im Grabe, 1521/22, Öl auf Holz 32 × 202 cm, Kunstmuseum Basel.
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Hans Holbein der Jüngere
Hans Holbein arbeitete u. a. für Hans Froben und illustrierte Bücher wie Lob der Torheit von Erasmus von Rotterdam und Utopia von Thomas Morus.
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Skandalkunst
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warum die skandalisierungen @cybersandwich keine #skandalkunst ist, sondern ganz normales #medientheater, welche #aufmerksamkeitsökonomisch getriebene businesspläne bedient?
— dissent.is/███████ (@sms2sms) October 3, 2025
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
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Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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