https://dissent.is/2026/03/11/vestasontgabrigida/

#VestaSontgaBrigida | Die Ein- & Aussichten der Heiligen Brigida (so?) | IVS GR 77.1.1


M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Die zweite stu­den­tis­che Gruppe von Studieren­den der Architek­tur befasst sich mit ein­er Aus­sicht­splat­tform bei #Sogn­Valentin. Nach der FHbern (burgdorf), nun FHGR.ch… 11. März 2026.

work in progress

Meine 3 Fragen an deinen Vorschlag:

1. Ist es eine Bausünde?
- Falls ja: Ist das Pro­jekt gelöscht (ver­sprochen!)

2. Woran erken­nt der Fla­neur, dass dieser Entwurf 2026 entwick­elt wurde?

3. Woran erken­nt die Self­ie-machende Per­son, dass sie in Dissent.is/Muster – und nicht in Laax, nicht Zer­matt, nicht St. Moritz und nicht in Sin­gapour — ste­ht?

Land­schaft | Architek­tur | Rit­u­al

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

#TheLuhmannMap
#TheStaubBernasconiMatrix
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#TheLuh­man­n­Map https://neugieronautik.ch
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cit­i­zen­science
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Chris­t­ian Loretz & Andreas Egger

Wozu Architektur?

End of Theory

Begründung by #chatGPT ;-)

Land­schaft | Architek­tur | Rit­u­al

  1. Ist es eine Bausünde? Falls ja: Ist das Pro­jekt gelöscht.

Architek­tur

Eine „Bausünde“ ist kein ästhetis­ch­er Geschmacksvor­wurf. Der Begriff beschreibt einen Ein­griff, der die räum­liche Ord­nung eines beste­hen­den Ortes zer­stört. His­torische Orte besitzen eine Hier­ar­chie: Land­schaft – Bau – Detail. Ein Sakral­bau wie eine Kapelle ist in dieser Ord­nung nor­maler­weise der ori­en­tierende Punkt. Eine neue Plat­tform darf deshalb nicht die visuelle Autorität der Kapelle übernehmen.

Man erken­nt eine Bausünde meist an drei Din­gen:

  1. Der neue Bau verdeckt wichtige Blick­ach­sen auf den his­torischen Bau.
  2. Der neue Bau wird selb­st zum spek­takulären Objekt und macht den his­torischen Bau zur Kulisse.
  3. Die Dimen­sion oder Mate­ri­al­ität des neuen Bauw­erks übertönt den beste­hen­den Ort.

Die Denkmalpflege spricht hier vom „Set­ting“ eines Bauw­erks: Architek­tur existiert immer in Beziehung zu ihrem Umfeld. Ein neuer Ein­griff muss diese Beziehung respek­tieren.

Quelle:
ICOMOS – The His­toric Urban Land­scape Approach
https://www.icomos.org/en/what-we-do/focus/historic-urban-landscape

Auch der Architek­tur­the­o­retik­er Chris­t­ian Nor­berg-Schulz beschreibt Orte als Gefüge aus räum­lich­er Ori­en­tierung und Bedeu­tung. Wenn diese Ord­nung zer­stört wird, ver­liert der Ort seinen Charak­ter.

Quelle:
Chris­t­ian Nor­berg-Schulz, Genius Loci
https://monoskop.org/images/5/5c/Norberg-Schulz_Christian_Genius_Loci_Towards_a_Phenomenology_of_Architecture.pdf

  1. Woran erken­nt der Fla­neur, dass dieser Entwurf 2026 entwick­elt wurde?

Land­schaft

Zeit­genös­sis­che Architek­tur erken­nt man nicht an futur­is­tis­chen For­men, son­dern an der Präzi­sion des Umgangs mit Land­schaft, Mate­r­i­al und Kon­struk­tion. Ein Bau „auf der Höhe der Zeit“ zeigt offen, wie er funk­tion­iert. Kon­struk­tion wird sicht­bar, Mate­ri­alien wer­den nicht verklei­det, und der Ein­griff in die Land­schaft bleibt möglichst min­i­mal.

Ein Fla­neur erken­nt das an ein­fachen Din­gen:

  1. Die Kon­struk­tion ist les­bar – man ver­ste­ht, wie der Bau ste­ht.
  2. Die Mate­ri­alien sind ehrlich einge­set­zt – Holz bleibt Holz, Stahl bleibt Stahl.
  3. Der Ein­griff respek­tiert die Topografie statt sie zu über­for­men.
  4. Der Bau kön­nte the­o­retisch wieder ent­fer­nt wer­den, ohne den Ort dauer­haft zu zer­stören.

Diese Hal­tung wird oft mit „Crit­i­cal Region­al­ism“ beschrieben: Architek­tur arbeit­et mit der spez­i­fis­chen Land­schaft eines Ortes statt mit glob­alen Stil­for­men.

Quelle:
Ken­neth Framp­ton – Towards a Crit­i­cal Region­al­ism
https://www.jstor.org/stable/776450

Beispiele aus der Schweiz­er Architek­tur zeigen diese Hal­tung beson­ders klar bei Peter Zumthor und Gion A. Cam­i­na­da.

Quellen:
https://www.peterzumthor.ch
https://www.gioncaminada.ch

  1. Woran erken­nt die Self­ie-machende Per­son, dass sie in Mustér ste­ht – und nicht in Laax, nicht Zer­matt, nicht St. Moritz und nicht in Sin­ga­pur?

Rit­u­al

Der Unter­schied zwis­chen einem his­torischen Ort und einem touris­tis­chen Erleb­nis­raum liegt nicht primär in der Architek­tur, son­dern im kul­turellen Gebrauch des Ortes. Orte wie Laax, Zer­matt oder St. Moritz sind stark durch touris­tis­che Insze­nierung geprägt: Plat­tfor­men, Attrak­tio­nen, Self­ie-Punk­te. Sie pro­duzieren Bilder.

Ein his­torisch­er Ort funk­tion­iert anders. Er trägt Erin­nerung, religiöse Bedeu­tung oder lokale Geschichte. Die Architek­tur unter­stützt diese Bedeu­tung, statt sie zu überdeck­en.

Man erken­nt das an drei Din­gen:

  1. Der Ort ermöglicht Stille und Ori­en­tierung, nicht nur Unter­hal­tung.
  2. Die Plat­tform lenkt den Blick auf Land­schaft und Geschichte – nicht auf sich selb­st.
  3. Die Gestal­tung respek­tiert den kul­turellen Kon­text des Ortes.

In der Kul­turerbe­forschung spricht man davon, dass Orte „Bedeu­tungsträger“ sind. Architek­tur soll diese Bedeu­tung les­bar hal­ten.

Quelle:
UNESCO – Sus­tain­able Tourism and Her­itage Sites
https://whc.unesco.org/en/sustainabletourism/

Auch der Architekt Juhani Pal­las­maa beschreibt Architek­tur als kul­turelles Medi­um, das Wahrnehmung, Erin­nerung und Atmo­sphäre formt.

Quelle:
Juhani Pal­las­maa – The Eyes of the Skin
https://www.wiley.com/en-us/The+Eyes+of+the+Skin-p-9781119941286

Zusam­men­fas­sung der drei Ebe­nen:

Architek­tur
Schützt die räum­liche Ord­nung des Ortes.

Land­schaft
Zeigt einen zeit­genös­sis­chen, präzisen Umgang mit Topografie und Mate­r­i­al.

Rit­u­al
Bewahrt die kul­turelle Bedeu­tung des Ortes.

Wenn diese drei Ebe­nen funk­tion­ieren, entste­ht kein Erleb­nis­park, son­dern ein Ort.

These @sms2sms ;-)

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Die Heilige Brigidia

  • spir­ituelle erneuerung
  • Imbolc bekan­nt – Über­gang Win­ter → Früh­ling. (1. Feb­ru­ar)
  • irland!
  1. Viele His­torik­er sehen eine Über­lagerung mit der keltischen Göt­tin Brigid (Feuer, Dich­tung, Heilkun­st). Die christliche Heilige über­nahm teil­weise deren Sym­bo­l­ik.
    Quelle:

Passt zu den Kul­tur­for­men ;-)

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C‑Möbel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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#didaktWie?

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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