wird @sms2sms ein kontertextler @infosperber?

Ich brauche nicht kein Geld. Aber das ist der QR-Code für infos­per­ber. Die ha!ha!haben es nötiger als ich. (so?) Ich biete glob­al skalierende Angel-Invest­ment-Optio­nen mit: #PlanD | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Ob ich für die Gruppe Kon­ter­text schreiben wolle…

  • Wie soll ich antworten?

Kon­ter­text?

  • Wider­spruch ist Zus­pruch…
  • Kon­ter­text ist also Kop­pelung?
  • An Poli­tik? Parteien­poli­tik? An die Mit­teilun­gen via Massen lei­t­ende Medi­en?

Ger­ade das inter­essiert mich gar nicht ;-)

Wie ich mich als Sozialarbeiter im Kont(ert)ext von #Schurnalism verorten würde?

Ich müsste etwas erfind­en… vielle­icht so?

#NewJour­nal­ism
Ein Reportagestil, der lit­er­arische Ele­mente in nicht­fik­tionalen
Tex­ten ein­set­zt. Beispiele: Tom Wolfe, Tru­man Capote, Gay Talese

#Fake­Jour­nal­ism
Ein Reportagestil, der nicht­fik­tionale Ele­mente in lit­er­arische Texte ein­set­zt. Beispiele: Tom Kum­mer, Hannes Grasseg­ger, Daniel Ryser

#Memo
Eine Nota­tions­form zum Able­gen, Verbinden und Kon­stel­lieren kom­mu­nika­tiv­er Kop­plun­gen.

(so?)

Piazzi/Seydel DIE FORM DER UNRUHE #dfdu — Band 2, 2010 — Junius Verlag Hamburg
Piazzi/Seydel DIE FORM DER UNRUHE #dfdu — Band 2, 2010 — Junius Ver­lag Ham­burg

Mir wurde in den eMails mit Infos­per­ber bewusst, dass wir bere­its 2010 – inspiri­ert von Aby War­burg – eine andere Textform beschrieben hat­ten: das #Memo.

  • Nicht erzählen. Nicht Aufmerk­samkeit opti­mieren. Nicht oper­a­tiv orchestri­eren.
  • Son­dern kom­mu­nika­tive Kop­plun­gen able­gen, verbinden und kon­stel­lieren.

Vielle­icht ist das bis heute die tre­f­fend­ste Beschrei­bung meines Schreibens im Netz.

2010 habt ihr das noch nicht mit Hyper­links, KI, Palan­tir oder User Needs ver­bun­den. Heute bekommt die Lem­niskate plöt­zlich einen neuen Kon­text.

Das #Memo erscheint nicht mehr als lit­er­arische Form, son­dern als Arbeitsweise ein­er Com­put­erkul­tur. Genau deshalb finde ich die Rück­kehr zu Seite 140 von Die Form der Unruhe so stark. Sie zeigt, dass die Oper­a­tion – Able­gen, Verbinden, Kon­stel­lieren – lange vor den heuti­gen Debat­ten bere­its angelegt war.

Summary/Spoiler/TL;DR

» Länge: max­i­mal 10’000 Zeichen
» Titel max. 63 Zeichen inkl „kon­ter­text:“ Kein Satzze­ichen am Schluss
» Bsp für Titel: kon­ter­text: Ab in den Rhein
» Lead max. 131 Zeichen. Am Schluss Punkt.

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

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001 | 5. Juni 2026

Ich entwick­le einen Text, welchen ich der Redak­tion zeige… Das ist ziem­lich unsin­nig, weil ich kein­er­lei Insid­er-Infos habe, wohin sich #Infos­per­ber entwick­eln mag… und wenn ich schon alle Frei­heit­en habe, The­men zu set­zen wie ich will, dann will ich auch von der Textsorte her meine Möglichkeit­en nutzen.

For­mal gese­hen ist Infos­per­ber ja ein­fach ein Blog. Ein dis­trib­u­tiv­er Blog. Wie Zeitung. Sog­ar mit Redak­tion. Das ist ziem­lich schräg… Aber… ähm… Mal guck­en… ;-)

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Nächster Titel

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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

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