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Bitcoin protokollierte Geld.
Nicht als Währung im klassischen Sinn, sondern als rein kommunikative Operation: Besitz, Übertragung und Knappheit wurden vollständig als anschlussfähige Einträge organisiert. Entscheidend war nicht mehr, wer etwas besitzt, sondern dass das Protokoll anschlussfähig bestätigt, was als Besitz gilt.
#No1s1 prototypisierte Architektur.
Hier verschiebt sich der Fokus vom Eintrag zur Infrastruktur. Ein physischer Raum wird mit Protokollen, Sensorik und Smart Contracts so gekoppelt, dass Zugang, Nutzung, Energie, Finanzierung und Zustand nicht mehr primär über Eigentümer oder Betreiber gesteuert werden, sondern über ein Regelwerk, das sich selbst vollzieht. Architektur wird zur operativen Schnittstelle von Kommunikation.
Der Kartoffel-Stresstest prüft Versorgung.
Nicht mehr Besitz und nicht mehr Zugang allein, sondern Prozess: Anbau, Ernte, Lagerung, Qualität, Verderb, Transport, Zuteilung. Hier reicht keine Zurechnung mehr. Jeder Schritt muss als Zustand, Übergang und Entscheidung anschlussfähig gemacht werden. Fehler sind nicht nur buchhalterisch, sondern materiell. Was bei Bitcoin ein Eintrag ist und bei #No1s1 ein Raumzustand, wird hier zu einer Kette physischer Transformationen.
Der Sprung liegt darin, dass Kommunikation nicht mehr nur Ansprüche oder Zugang organisiert, sondern reale Stoffflüsse.
Erst dort zeigt sich, ob ein Protokoll nicht nur zählt, sondern trägt.
Ein mögliches Anschlussprojekt…
no1s1 — a blockchain-based DAO prototype for autonomous space
Jens J Hunhevicz 1, Hongyang Wang 1, Lukas Hess 2, Daniel M Hall 1
1 ETH Zurich, Switzerland
2 Dezentrum, Switzerland
DOI: 10.35490/EC3.2021.185
Abstract: We introduce our ongoing research on no1s1 (“no-ones-one”), a meditation pod that aims to be the first autonomous space. To frame our early thinking, we conceptualize what we call Decentralized Autonomous Space (DAS) as a Decentralized Autonomous Organization (DAO) linked to a physical location. DAOs leverage a combination of Decentralized Ledger Technology (DLT) and the Internet of Things (IoT) to create self-governing coordination mechanisms through smart contracts. Therefore, DAS can self-create and self-manage, and ultimately self-own. DAS is presented as a potentially disruptive paradigm of future housing and infrastructure with wide-ranging implications to the built environment.
Keywords: Building Information Modeling, CloudBIM, Interoperability
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Summary
Wenn unwahrscheinliche Projekte gelingen, sind es die Besten, sagte Prof. Fabio Gramazio wiederholt während #Caschlatsch…
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Das #Voxlenest von Gramazio Kohler Research auf dem Felssporn #Caschlatsch in Disentis/Mustér
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Blockchain
Parametrische Modellierung
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300 Jahre Parametrische Modellierung im fürst. Closter Dissentis
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#TheJohannRitzCluster
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#QuantenKI
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) #TextByChatGPT

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

