Die Tradition der Surselva: «InnerAlpine AutarkieWirtschaft» #iaaw dissent.is/muster

Textsorte: (1) Traum
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: #iaaw

«Per Nies Futur»

(Zugang und Kenncode zu den Zoom-Meetings darf nur nach Anfrage weitergegeben werden. | Alle Angaben ohne Gewähr)

  • 21. Mai 2021, Setzlingsmarkt Malix, lernstatt.org
  • 12. Mai 2021, Setzlingsmarkt Malix, lernstatt.org
  • 28. März 2021, Samentauschmarkt, Naturmuseum Chur
  • Mittwoch, 3. Februar 2021, 19h, 3. Zoom-Meeting
  • 20. Januar 2021, 19h, 2. Zoom-Meeting
  • 14. November 2020, 18h, 1. Meeting via Zoom

Meine persönlichen Ziele 2021

  • Einen ersten eigenen Garten in dissent.is/muster
  • Sammlung zum Thema «inneralpine autarkiewirtschaft» der Surselva
  • Mitarbeit an einer Idee für eine Regionalwährung in der Surselva
Kontakt via Threema zu @sms2sms: WSWW897Y ;-)

WORK IN PROGRESS

20. Januar 2021, 19h, 2. Zoom-Meeting

  • Bücher bestellt: Spriessbürger, Saatkatalog zollinger.bio
  • Termine: Setzlingsmarkt, Tauschbörse

12. Januar 2021 | Pater Bruno verweist mich auf Pater Flurin («der grüne Pater»)

11. Januar 2021 | Mit HiroThomson auf die Sala Plauna gucken und denken: Nach einer gemeinsamen Käserei, wäre eine dissent.is/mulin (Museum: Mühle Disla) höchst aktuell (so?)

In einem Vortrag vom 24. Februar 2012 habe ich als Mitglied des Vereins agricultura.ch die Schaffung einer Regionalwährung für die Surselva vorgeschlagen:

Sammlung zu #IAAW

Hinweise des späteren Abt Daniel – der Vorgänger von Abt Vigeli – notierte 1998 in der Feststschrift zum 100-jährigen bestehen der SAC-Sektion Terri folgende Hinweise (Kursive Hervorhebungen im Original – gelbe Markierungen von /sms ;-)

  • «Die Surselva gehörte historisch zum Gebiet der inneralpinen Autarkiewirstschaft , die bis in unser Jahrhundert hinein weitgehende Selbstversorgung besass. (Seite 16)
  • «Noch um 1880 deckte die Bevölkerung 90% ihres Bedarfs an Brotgetreide selber.» (Seite 16)
  • «Der Ackerbau ist fast gänzlich der Viehzucht und Milchwirtschaft gewichen.» (Seite 17)
  • «Die «Industrialisierung» der Landwirtschaft liess das Arbeitsaufkommen in Graubünden innert hundert Jahren von 60% auf 9% der Gesamtbevölkerung schrumpfen.»
  • «Wie lange sich dieser Standpunkt, welcher der Bewirtschaftung den Vorragen vor der Produktionsoptimierung gibt, halten lässt, bleibt offen.»
  • Bäderbetriebe (Seite 18ff)
  • «Die britischen Bergsteiger waren meist reiche Angehörige höherer Berufsstände, gehörten der Oberklasse oder dem Mittelstand an, unter ihnen gabe es Naturwissenschafter, Juristen und andere Akademiker, Geistliche Künstler, Schrifsteller.»

Aus der Playlist #lgir mit Philipp Meier

woher die kuh- und geissbockhirten wohl so wilde ideen hatten für ein gutes zusammenleben?

#agree2disagree #how2disagree

Verzeichnis aller Streams & Aktivitäten von #dfdu AG/sms ;-) in:

EGO DORMIO, SED COR MEUM VIGILAT.

#HugoBall übersetzt #JohannesKlimax mit: «Mein Ich schläft, aber mein Herz wacht.»

(…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): TwitterWikipediaYoutube (aktuell), SoundcloudInstagramSnapchatTikTokTwitch

Stefan M. Seydel/sms ;-)

(*1965), M.A., Studium der Sozialen Arbeit in St. Gallen und Berlin. Unternehmer, Sozialarbeiter, Künstler.

Ausstellungen und Performances in der Royal Academy of Arts in London (Frieze/Swiss Cultural Fund UK), im Deutsches Historisches Museum Berlin (Kuration Bazon Brock), in der Crypta Cabaret Voltaire Zürich (Kuration Philipp Meier) uam. Gewinner Migros Jubilée Award, Kategorie Wissensvermittlung. Diverse Ehrungen mit rocketboom.com durch Webby Award (2006–2009). Jury-Mitglied “Next Idea” Prix Ars Electronica 2010. Pendelte bis 2010 als Macher von rebell.tv zwölf Jahre zwischen Bodensee und Berlin. Co-Autor von “Die Form der Unruhe“, Umgang mit Information auf der Höhe der Zeit, Band 1 und 2, Junius Verlag Hamburg. Ruhendes Mitglied im P.E.N.-Club Liechtenstein. Er war drei Jahre Mitglied der Schulleitung Gymnasium Kloster Disentis. Seit Ende 2018 entwickelte er in Zürich-Hottingen in vielen Live-Streams – u.a. in Zusammenarbeit mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz – den Workflow WikiDienstag.ch, publizierte während der Corona-Krise in der NZZ einen Text über Wikipedia, initiierte das #PaulWatzlawick-Festival 2020 mit und schreibt aktuell an: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung im Carl Auer Verlag, Heidelberg. Im Juli 2020 kehrt er mit seinem 1997 gegründeten Unternehmen (Spin-Off mit Aufträgen der FH St. Gallen, Gesundheitsdirektion Kanton St. Gallen, Bundesamt für Gesundheit (BAG) und der EU aus einer Anstellung als Leiter Impuls- und Pilotinterventionen für die Aids-Hilfe St. Gallen/Appenzell) zurück nach Dissent.is/Muster, mitten in die Schweizer Alpen.