#dronewar | proposta per in TikTok: “Co fugir d’ina drona?”

Val Cristal­li­na – ei buc in liug. Ei ei quei che quels san buca capir.
In val che scapeschi.
Buc tras fugia.
Mobein tras gram­mat­i­ca.

En Val Cristal­li­na sgolan buc pli agls.
Mobein mitschuns da prestaz­i­un da cal­cul svar­glian sur il grip.
Buc per encurir – mobein per empren­der co mirar.
En rait.
En in chor da cal­cul.

Cheu empren­da l’armada:
com­mu­ni­caz­i­un sen­za con­tin­gen­za.
maz­za­ment sen­za tuc­car.
vic­to­ria sen­za dia­log.

E perquei implan­tain nus seg­ns.
Tran­ter crap­pa e gran­it,
tran­ter spuras da bulieus e poe­sia.
Seg­ns ch’els san buca leg­er.
Mirs ch’ins sa buca car­togra­far.
Col­ligaz­i­uns ch’ein sen­za adres­sa.


Drei Dimen­sio­nen sozialer Gestal­tung unter Bedin­gun­gen der Beobach­tung der Beobach­tungo

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Die #Grammatik der #Xerokratie

1. Seman­tik = Infor­ma­tion
Was ist der Unter­schied, der einen Unter­schied macht?
– Inhaltliche Dimen­sion: Bedeu­tun­gen, die zur Auswahl ste­hen
– Drohnen sehen nicht „alles“, sie erken­nen Sig­na­turen, codierte Bedeu­tun­gen
→ Deine Strate­gie: Bedeu­tun­gen flu­ide hal­ten, Codierun­gen verun­k­laren

2. Syn­tax = Mit­teilung
Wie wird etwas ver­bun­den, über­mit­telt, sicht­bar gemacht?
– Form der Darstel­lung, Struk­tur der Verknüp­fung
– Welche Plat­tform? Welch­er Stil? Welche Bewe­gung durch den Raum?
→ Deine Strate­gie: alter­na­tive Infra­struk­turen, Tar­nung, struk­turelle Störung

3. Prag­matik = Ver­ste­hen
Was bewirkt das Gesagte in ein­er konkreten Sit­u­a­tion?
– Wie kommt Wirkung zus­tande – oder auch nicht?
– Ver­ste­hen heisst nicht: Richtigkeit, son­dern Anschluss
→ Deine Strate­gie: Möglichkeit­sräume eröff­nen, Teil­habe ermöglichen, Struk­tur­wan­del erzeu­gen

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#UnheiligeAllianzen | Der Tanz mit dem Teufel hat 7 heilige Regeln

prinzipien des teufelsritts
7 heilige regeln für unheilige allianzen

  1. wir sagen, was es ist.
    wir ver­schleiern nichts. wir nen­nen die allianz unheilig – öffentlich.
  2. wir behal­ten die hand am steuer.
    kein geld, keine logik, keine uni­form bes­timmt unsere inhalte.
  3. wir infil­tri­eren, nicht inte­gri­eren.
    wir nutzen struk­turen, ohne uns ihnen zu unter­w­er­fen.
  4. wir set­zen unsere sprache durch.
    jede alliance wird in unser­er ästhetik erzählt – nicht in ihrer.
  5. wir liefern sub­ver­sive mehrw­erte.
    wir geben das, was gebraucht wird – aber fügen etwas hinzu, das stört. wach macht.
  6. wir sind nicht loy­al – wir sind klar.
    keine bindung, keine abhängigkeit, keine entschuldigung.
  7. wir bleiben anschlussfähig.
    auch wenn’s kracht. auch wenn’s schiefge­ht. wir wis­sen, wie wir erk­lären, was wir tun.

Aktuelle Projekte, wo diese Regeln angewendet werden könnten?

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#denkmalpflege die pflege des reflektiven denkens (so?)

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Sco post chan­tu­nal spezial­isà s’oc­cu­pa la tgi­ra da mon­u­ments dal Grischun dapi l’onn 1960 dal pat­ri­moni cul­tur­al archi­tec­ton­ic dal Grischun. Quest pat­ri­moni na cumpiglia betg mo edi­fizis da tut gen­er, mabain er sta­bil­i­ments d’in­fra­struc­tura, ierts e locals publics da val­ur e plina­vant bains cul­tur­als movi­bels, sco per exem­pel l’e­quipa­ment da local­i­tads u chars da viafi­er.

denkmalpflege graubün­den

wikipedia: denkmalpflege, denkmalschutz, denkmale | …

WORK IN PROGRESS

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Die 1. Mai Revolution 1799 in Dissentis/Mustér

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https://nossaistorgia.ch/entries/KEAVXze7MNa

Bildquelle | Zur Ein­stim­mung dieser Samm­lung von Frage­menten sei emp­fohlen: “Ei vegn in temps” von Car­li Scher­rer, Gion Deplazes, vor­ge­tra­gen von alten Män­nern aus Kirchen­chors von Dissentis/Muster.

Nuot sei stau cun lib­er­tad
Egual­i­tad, fra­ter­ni­tad.
Plaids da bien­mar­cau!
Bas­ta, quei ei stau ed ei var­gau.

Sibylle in, dus, treis
dentervals.ch

#Tragödie = Sinn zer­bricht an der Welt.
#Com­e­dy = Sinn entste­ht trotz Inkon­sis­tenz.
#Dra­ma = Sinn ist unentsch­ieden, ste­ht auf dem Spiel und wird im Kon­flikt ver­han­delt.
#LatentSpace (#Agosti­noN­ickl) = Erken­nt­nis durch For­mver­schiebung statt Wahrheit durch Tiefe.

Sinn wird durch bewussten Bruch erzeu­gen (so?)

@sms2sms

Was ist ein Drama?

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#3Gefühle: #alpinbarock — #kulturekel — #commoroque

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Anlass zu diesem Eintrag:

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Summary

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A tgi aparten il vitg?

car piev­el da cumin, il temps nua che il mund apparteg­ne­va al pli offer­ent ei var­gau.

Dr. Cas­par Decurtins, #Rerum­No­varum­Se­cun­da (so?)

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Was 2022 von Metron vorgeschla­gen wurde.

witzig, dass die profis auch den platz vor der sti­va grischu­na nicht erkan­nt ha!ha!haben. und von diesem über­gang vom vitg zum kloster­hof, welch­er für den TCS-Spielplatz so wichtig ist und die Kinder-/Schü­ler­grup­pen/Fe­riengäste hem­mungs­los den Pässerasenden aus­ge­set­zt sind, nicht zu reden ;-)

danke max ;-) das offene und freie arbeits­doku­ment wurde umbe­nan­nt | …

25. März 2026

Quellen und Lit­er­atur

  • Affen­tranger Urban, Die Pil­ger­reise Car­lo Bor­romeos ins Kloster Dis­en­tis im August 1581, BM 2, 2016, S. 162–177.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 840, Disentis/Mustér, Caschli­un (Daten­bankauszug), Stand: 07.09.2023.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 1373, Ilanz/Glion, Dis­en­tis­er Klosterhof/Haus Lut­ta 150 (Daten­bankauszug), Stand: 12.04.2019.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 1642, Ilanz/Glion, Luven, Castel­berg (Daten­bankauszug), Stand: 07.07.2023.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 3066, Ilanz/Glion, Schluein, Löwen­stein (Daten­bankauszug), Stand: 29. 07.2019.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 3697, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn Ia (Daten­bankauszug), Stand: 01.11.2018.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 18976, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn II (Daten­bankauszug), Stand: 29.10.2018.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 18985, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn IIIb (Daten­bankauszug), Stand: 29.10.2018.
  • Ardüs­er Hans, Wahrhaffte und kurzver­grif­f­ene Beschrei­bung ettlich­er her­rlich­er und hochver­nampter Per­so­n­en, in alter frey­er Rhetia ober teutsch­er Lan­den, auch von ihren Namen, Stam­men berühmbten rit­ter­lichen Loblichen That­en und Lobl. Amptts-Ver­wal­tun­gen, Lin­dauw 1598.
  • Bern­hard Jan-Andrea / Caprez Hans, Cas­trisch en his­to­ria e preschientscha, Chur 2016.
  • Boxler, Hein­rich, Die Burgna­menge­bung in der Nor­dostschweiz und in Graubün­den, Stu­dia Ono­mas­ti­ca Hel­veti­ca 2, Arbon 1991.
  • Buholz­er Colum­ban, Ehe­ma­lige Bur­gen und Schlöss­er im Vorder­rhein­tal, BM 7, S. 209–222.
  • Buholz­er Colum­ban, Ehe­ma­lige Bur­gen und Schlöss­er im Vorder­rhein­tal, BM 8, 1927, S. 241–248.
  • Burkart Walo: Beitrag zur Urgeschichte des Lugnez, BM 4, 1947, S. 97–104.
  • Bütikofer Senn Brig­it, Haus Kloster­hof, Restau­rierungs­doku­men­ta­tion, Trin 2016, S. 1–39.
  • Cahannes Gion, Das Kloster Dis­en­tis, Stans 1899.
  • Carigi­et Augustin, Grun­dris­s­pläne, Archiv Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 1990.
  • Castel­berg, Vic­tor von, v. Castel­berg, in: Schweiz. Geschlechter­buch VI (1936), S. 64–74.
  • Castel­berg Vic­tor von, Die von Castel­berg und ihr Wap­pen, in: BM 1940, S. 364–375.
  • Castel­berg, Vic­tor von, Siegel und Wap­pen der von Castel­berg, in: BM 1941, S. 364–375.
  • Castel­mur Anton von: Die Bur­gen und Schlöss­er des Kan­tons Graubün­den. II. Teil, Bünd­ner Ober­land und Seit­en­täler, Basel 1944.
  • Clavadetsch­er Otto P. / Mey­er Wern­er, Das Bur­gen­buch von Graubün­den, Zürich und Schwäbisch Hall 1984.
  • Clavadetsch­er Otto P., Rätien im Mit­te­lal­ter. Ver­fas­sung, Verkehr, Recht, Notari­at. Aus­gewählte Auf­sätze, hrsg. von U. Brunold und L. Deplazes, Disentis/Sigmaringen 1994.
  • Clavadetsch­er Otto P., Die Valser­ber­groute im Früh­mit­te­lal­ter, in: Clavadetsch­er 1994, S. 300.
  • Col­len­berg Adolf, Rund um den Piz Mundaun. Lehrre­ich­es, Heit­eres und Per­sön­lich­es für Ein­heimis­che und Gäste, Moris­sen 2014, S. 57–65.
  • Con­drau Augustin, Kuranstalt Dis­en­tis­er-Hof, Zürich 1878.
  • Con­drau Gion, Disentis/Mustér, Geschichte und Gegen­wart, Disentis/Chur 1996.
  • Decurtins San­dro, In Amt und Wür­den: Entste­hen und Wesen der neuen Elite in der Sur­sel­va 1370–1530, Quellen und Forschun­gen zur Bünd­ner Geschichte Band 30, Chur 2013.
  • Dessl OCist, Rein­hold, Der Hl. Lau­ren­tius in Oberöster­re­ich. Ein Beitrag zur Geschichte sein­er Kirchen­pa­trozinien, Jahrbuch des Oberöster­re­ichis­chen Muse­alvere­ines, 147, 1, 2002, 169–180.
  • Gior­gio Girardet, «Löwen­stein, von», in: His­torisches Lexikon der Schweiz (HLS), Ver­sion vom 15.07.2008. Online (kon­sul­tiert am 26.05.2024): https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020140/2008–07-15
  • Hein­zle Bernd, Ilanz/Glion – Luven, Bur­gru­ine Castel­berg, Rodung und Sanierung, Ereignis­bericht ER67166, Archäol­o­gis­ch­er Dienst Grabün­den, Chur 2022.
  • Hitz Flo­ri­an et al., Ulrich Campell: Das alpine Rätien. Topographis­che Beschrei­bung von 1573 = Raetiæ alpestris topo­graph­i­ca descrip­tio, Zürich 2021, S. 31.
  • Hüb­sch­er Bruno, Wieder­ent­deck­te Wap­pen im Dis­en­tis­er Kloster­hof zu Ilanz, In: Brunold
  • Ursus/Deplazes Lothar (Hrsg.), Geschichte und Kul­tur Chur­rä­tiens. Festtschrift für
  • Pater Iso Müller OSB zu seinem 85. Geburt­stag, Dis­en­tis 1986, S. 559–582.
  • Kauf­mann Burkard, Die Fam­i­lie von Castel­berg im 16./17. Jahrhun­dert, BM 8, 1940, S. 246–254.
  • Mey­er Wern­er, Bur­gen der Schweiz, Band 3, Bern 1983.
  • Moos­er Anton, Castel­berg, BM 8, 1928, 233–244.
  • Müller Iso, Karolingis­che Perga­ment-Frag­mente, BM 11, 1936, S. 334.
  • Müller Iso, Quellen zur Kul­tur- und Kun­st­geschichte: Bau- und kun­st­geschichtliche Beiträge zur Dis­en­tis­er Klostergeschichte des 13.–15. Jahrhun­derts, ZAK 2/4, 1940, S. 189–196.
  • Müller Iso, Dis­en­tis­er Klostergeschichte, Einsiedeln/Köln 1942.
  • Poeschel Erwin, Das Bürg­er­haus im Kan­ton Graubün­den, (Das Bürg­er­haus der Schweiz), 3 Bände, Zürich 1923–25.
  • Poeschel Erwin, Das Bur­gen­buch von Graubün­den, Zürich 1929.
  • Poeschel Erwein, Die Kun­st­denkmäler des Kan­tons Graubün­den, 7 Bände, Basel 1937–1948.
  • Poeschel Erwin, Die Fam­i­lie von Castel­berg, Aarau 1959.
  • Reicke Daniel, «von starken und grossen flüe­jen». Eine Unter­suchung zu Mega­lith- und
  • Buck­elquad­er-Mauer­w­erk an Burgtür­men im Gebi­et zwis­chen Alpen und Rhein,
  • Schweiz­er Beiträge zur Kul­turgeschichte und Archäolo­gie des Mit­te­lal­ters, 22, 1995.
  • Rhomberg Raimund, ER70313, Löwen­stein, Bur­gru­ine. Inven­tar­blatt, Archiv
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 2019, 10–11.
  • Rhomberg Raimund, ER12995, Castel­berg, Bur­gru­ine. Inven­tar­blatt, Archiv Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 2019, 1–2.
  • Rutishauser Hans, Dis­en­tis Haus Hess, ehe­mals Castel­berg (Nr. 45), Kurzbeschrieb und Würdi­gung der Kan­tonalen Denkmalpflege, Archiv Denkmalpflege Graubün­den, Chur 2005, S. 1–3.
  • Sor­maz Trivun, GR/Suraua/Surcasti – Kirche. Luregn, Burg-/Glock­en­turm (ER34516).
  • Den­drochro­nol­o­gis­ch­er Bericht vom 31.08.2011. Den­dro­la­bor Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den.
  • Weber Hans, Unter­suchung der Fas­saden am Haus Castel­berg in Cas­trisch, Chur 1993, S. 1–12.
  • Zürcher, Andreas C., Urgeschichtliche Fund­stellen Graubün­dens, Schriften­rei­he des
  • Rätis­chen Muse­ums Chur, Nr. 27, Chur 1982, S. 43.

Aus welchem Haus donnerte 100 Jahre lang die Schwarze Lawine?

- schwarz wie die Kut­ten der Mönche
- schwarz wie die Pfaf­fen im Tal
- schwarz wie die Fin­ger, nach der Lek­türe der Zeitung

Wie ist es dem Kan­ton Graubün­den gelun­gen, #Lav­inaN­era zu killen?
- Dr. Adolf Col­len­berg hat es erzählt. (Und ich habe für die Südostschweiz und die Bünd­nerzeitung erzählt, was er akribisch zusam­menge­tra­gen hat ;-) Er ver­gass zwar die Wirkung der Eisen­bahn, aber nicht die Haupt­fak­toren: Sub­ven­tio­nen & Investi­tio­nen in den Touris­mus.

Das Kloster getraute sich der Kan­ton nicht abzureis­sen. Aber die drei Häuser der Druck­erei. Und was hat der Kan­ton an diese Stelle gebaut…

12. März 2026 | nus vulin entrar en cheu

nus vulin entrar en cheu

Mit Ursin Huon­der haben wir die ETH nach Dissent.is/Caschlatsch gebracht. Während der wöchentlichen Begleitung der Studieren­den haben Ursi­na Huon­der und ich diese Noti­zen zur #Casa­Hess eröffnet. Was in dieses Haus muss?

Stell dir vor, du hättest dafür einen Pla­nungskred­it von chf 1,75 Mil­lio­nen. Du würdest dich fühlen wie der König von Zara­mun­da. (so?)

Was inspiri­ert dich mehr?
Die Visio­nen der Inve­storen in den alter­na­tivlosen Touris­mus oder die ultra­mon­tane Ori­en­tierung des Klosters Dis­sentis?

08. März 2026

Der Abstim­mungsson­ntag. Der “Deal” (südostschweiz.ch) wurde an der Urne angenom­men. Das Oberg­ericht hat noch nicht entsch­ieden. Aber es ist wohl klar, wie es aus­ge­hen wird. (so?)

https://entscheidsuche.gr.ch/

Ohne Jour­nal­is­mus — Keine Demokratie (so?) | später dann… | später­er dann | die zeichen­kette “sey­del” bei RTR

sen­za inves­turs negi­nas alps | dissent.is/vitg | @nzz: “let­zte chance für splü­gen. ein tschechis­ch­er investor…” der beitrag wurde durch das PPP @graubünden ferien ermöglicht. (wenn der staat den staat pri­vatisiert: neolib­er­al­is­mus seit den 1990iger jahren… wie lange noch?) | #PlanB 4 D/M

nihil sub sole novum

wenn in chur dem kan­ton graubün­den erzählt wird, worüber im dissent.is/vitg abges­timmt wor­den ist, dann ist am tag danach klar, um welchen deal es tat­säch­lich ging. (so?)

  1. ein train­ingszen­ter
  2. ein bau­rechtsver­trag
  3. ein schulden­er­lass

selb­stver­ständlichst hät­ten die drei the­men getren­nt wer­den “kön­nen”…

Sen­sa­tionell: Am Tag danach wird der neolib­erale Umbau des Staates durch den Staat ide­al auf eine Seite gek­lemmt ;-)))

So ide­al trans­par­ent ist die neo-lib­erale #Päck­lipoli­tik:
- es geht um eine Ruschbahn? — NEIN
- es geht um einen Bau­rechtsver­trag? — NICHT WIKRLICH
- es geht um den Erlass von CHF 1,75 Mio? — Ohne Inve­storen, Keine Alpen!
Warum der lib­ertäre Pater­nal­is­mus bess­er sein soll, als der Pater­nal­is­mus der Pater, erschliesst sich mir nicht. #Lav­inaN­era in, dus, treis ;-)

Du Jano, wem gehört diese Bausünde im Vitg? Und was stand vorher an diesem Ort?

GPst­Gn-WwAAW1xQ
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Chronik

work in progress

9. Februar 2026: STIMMRECHTSBESCHWERDE wegen Verletzung der Einheit der Materie: Fallnummer: VR1 26 3

Ein­sprache (pdf), Fegl uffi­cial (pdf) | Gesetz über die Ver­wal­tungsrecht­spflege | Zuständigkeit: Dr. jur. Thomas Audé­tat (CV) | … | am 23. Feb­ru­ar 2026 geht es am Oberg­ericht weit­er | 25. Feb­ru­ar wurde ich ein­ge­laden, eine REPLIK (pdf) auf die Doku der Gemeinde zu machen | … | … | Abstim­mung ist am 8. März 2026 | ACHTUNG DAS VERFAHREN LÄUFT NOCH

work in progress

Frage: Was ist eine Stimmrechtsbeschwerde?

Eine Stimm­rechts­beschw­erde ist kein poli­tis­ch­er Angriff.
Sie ist ein Instru­ment, um die Spiel­regeln der Demokratie zu schützen.

Sie fragt nicht: Ist der Inhalt gut?
Sie fragt: Ist die Frage kor­rekt gestellt?

Direk­te Demokratie lebt von präzisen Fra­gen.


Frage: Warum ist die „Einheit der Materie“ so wichtig?

Weil sie ver­hin­dert, dass unter­schiedliche Entschei­dun­gen in ein Paket geschnürt wer­den.

Wenn mehrere eigen­ständi­ge Fra­gen zu ein­er einzi­gen Abstim­mung ver­schmolzen wer­den, ver­liert die Bevölkerung die Möglichkeit, dif­feren­ziert zu entschei­den.

Demokratie braucht Klarheit, nicht Kom­bi­na­tion­sange­bote.


Frage: Ist das ein technisches Detail?

Nein.

Es ist eine struk­turelle Sicherung.

Die Ein­heit der Materie schützt vor strate­gis­ch­er Kop­plung:
Unbe­liebtes wird mit Beliebtem ver­bun­den.
Kri­tis­ches wird mit Emo­tionalem gedeck­elt.

Wenn das passiert, ver­schiebt sich die demokratis­che Entschei­dungsqual­ität.


Frage: Warum ist das heute besonders relevant?

Weil mod­erne Poli­tik stark pro­jekt- und medienori­en­tiert funk­tion­iert.

Es wird in Nar­ra­tiv­en gedacht, nicht in Entschei­dungslogik.
Pro­jek­te erzeu­gen Zus­tim­mung.
Struk­turelle Fra­gen ver­schwinden dahin­ter.

Die formellen Garantien wer­den dadurch nicht weniger wichtig, son­dern mehr.


Frage: Was hat das mit unserer Demokratie zu tun?

Direk­te Demokratie ist kein Stim­mungsin­stru­ment.
Sie ist ein Präzi­sion­sin­stru­ment.

Wenn Fra­gen unscharf wer­den, wird auch der Volk­swille unscharf.

Demokratie zer­fällt nicht laut.
Sie ver­liert an Form.


Frage: Geht es dir um Blockade?

Nein.

Es geht nicht um Ver­hin­derung, son­dern um Dif­feren­zierung.

Demokratie ist die Fähigkeit, Nein zu einem Teil sagen zu kön­nen, ohne das Ganze zu zer­stören.

Wenn diese Dif­feren­zierung nicht mehr möglich ist, verän­dert sich die Struk­tur der Demokratie.


Jetzt zum grösseren Gedanken:

Die Mod­erne ver­sprach Ratio­nal­ität, Ver­fahren, klare Insti­tu­tio­nen.
Ihre dun­kle Seite zeigte, was passiert, wenn Effizienz und Zweck-Mit­tel-Logik ohne moralis­che Begren­zung wirken.

Heute erleben wir keinen autoritären Bruch.
Wir erleben eine schle­ichende Ver­for­mung:

– Pro­jek­te statt Prinzip­i­en
– Nar­ra­tive statt Nor­men
– Pakete statt Präzi­sion

Die Ein­heit der Materie ist eine kleine, aber entschei­dende Bar­riere gegen diese Ver­for­mung.

work in progress

gutes bauen in disentis/mustér. klar… aber wenn es zur ortsplanung kommt… :-/

1 La Caset­ta (Ate­lier Schmidt) in Seg­nas erhielt 2021 einen Anerken­nung­spreis beim Prix Lignum (Architek­tur­preis). https://www.atelierschmidt.ch/la-casetta-segnas
2 Disentis/Mustér war Preisträger beim Stadt­land­preis (2012) – regionale Raum­pla­nungsausze­ich­nung. https://www.hochparterre.ch/nachrichten/planung-staedtebau/stadtlandpreis-an-disentis-muster
3 Seg­nas ist im ISOS-Inven­tar als schützenswertes Orts­bild aufge­führt (kul­turelle Anerken­nung). https://xn--hs-uka.ch/architektur/segnas-gr
4 Unter­haus von Cam­i­na­da
5 Kloster­stall von Cam­i­na­da
6 Sen­ner­ia von Cam­i­na­da
7 …

19. Dezember 2025

Die Präsen­ta­tion der Tra­di­tion alpin­er Baukun­st durch den Kan­ton Graubün­den.

  • Ist das richtig? Und falls ja:
  • Stand an diesem Ort nicht die Druck­erei, welche #Lav­inaN­era ins Tal Rich­tung Chur hat don­nern lassen?Diese wurde abgeris­sen, ein Neubau erstellt am Haupt­bahn­hof Dis­en­tis und der Kan­ton hat dann…
  • Und würde dann dieses lib­erale Kunst­werk in der Tra­di­tion von #Rinder­hochalp und #Beton­Brut die aggres­sion unter­halb der erz-kon­ser­v­a­tiv­en barock­en Kloster­an­lage erk­lären? (so?)

wie ging das? Bald wird es mir erzählt wer­den… (so?) | Bild bei der Posi­tion 6

Wem das Dorf gehört? Keine Ahnung. Aber den öffentlichen Raum kannst du fotografieren und über diesen Umweg recht gut beobacht­en. (so?)

30. November 2025

Die Gemeinde und ihre Exper­tenden in vie­len Kom­mis­sio­nen habe “die rosarote Lin­ie” nicht ver­schieben lassen.

https://whatsapp.com/channel/0029VakiJpkK0IBkSftkYh2j

es ist 24. Juni 2025 geworden…

wem gehört eigentlich der öffentliche raum?

 — und welche rolle spie­len die pro­fes­sionellen dabei… (so?)

  • La lin­gia rosa strit­ga­da a Mustér

In #Venezia2025 hat mich eine offzielle eMail von der Vis­chnaun­ca Mustér erre­icht… es ist jet­zt entsch­ieden: Der Ein­gang in die Via Cavardi­ras kann eingeschläfert wer­den: Es wer­den eben­erdig Woh­nun­gen gebaut wer­den kön­nen. Und das Bau­vol­u­men mit­ten im Dorf? Keine Ahnung. Kann wohl aus­geschöpft wer­den.

Nach­dem aufwändig­ste Exper­tisen über das Dorf hin­weg gemacht wor­den sind — inklu­sive “aug­ment­ed Reality”-Projekte! -, zwei Beteilungsphasen der Bevölkerung ange­boten und weit­ge­hend ungenutzt geblieben sind und auch die pro­fes­sionelle Bauber­a­terin keine Bedenken mehr anmelden mag, kann nun so gebaut wer­den, wie sich der beste ROI (Return on Invest­ment) errech­nen lässt. Die Exper­tenden kom­men dann nach­her wieder. Sie wer­den auch dann wieder alles bess­er, dif­feren­ziert, fach­lich­er begrün­det gewusst haben. Und dafür wiederum anfemessen bezahlt sein. (so?)

2012 gab es noch einen Preis für ein Baumem­o­ran­dum: Und was genau wurde davon umge­set­zt? Ich bin noch immer am spo­radisch sam­meln… Aber die roten Köpfen über die rosa-gestrichelte Lin­ie sind inzwis­chen als Fäuste in Hosen­säck­en ver­schwun­den… Alle? — alle? /obelix war da… ;-)))

früher…

srf.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis | das geht schön­er: keine frage:

Anlass zu diesem Eintrag:

Eine grössere Über­bau­ung mit­ten im Dor­fzen­trum ste­ht an (geo-surselva.ch | 880 (zone 598), 884 (zone 180), 4011 (zone 120). Ok: Es gäbe noch ein seit Jahrzehn­ten leer ste­hen­des, sehr repäsen­ta­tive Haus — die Vil­la Hess — welche das nicht vorhan­dene Zen­trum dominiert. Eine Bau­ru­ine, mehrere Laden­lokale, welche nicht ver­mi­etet wer­den… Und nun also eine Über­bau­ung, an der Strasse, an welch­er wir leben und arbeit­en, an welch­er es Gewerbe gibt, oder eben noch gab. Einige uralte Häuser — ok: keine Bau­denkmäler! — aber feingliedrig, atmo­sphärisch, far­big… welche allessamt in einem hal­ben Tag abgeris­sen wer­den kön­nen, um danach für hun­derte von Jahren in ein gän­zlich anderes Dorf­bild zu betonieren. Wem gehört das Dorf? Wer küm­mert sich im Moment der Entschei­dun­gen um die Entwick­lung? Woran würde ich erken­nen, dass sich die Rau­men­twick­lung in eine gute Rich­tung entwick­elt? Eine Studie von Metron nortierte:

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Fakt ist kein Faktum. Meinung kein Argument.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

(…)

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Anlass zu diesem Eintrag:

zweit­er chat mit #chat­G­PT-4o ;-)

Summary

Fakt ist kein Fak­tum. Mei­n­ung kein Argu­ment.
Was wir für sich­er hal­ten, ist oft nur sta­bil­isiert.
Was wir für richtig hal­ten, oft nur gewohnt.

Wis­senschaft begin­nt nicht mit Wis­sen,
son­dern mit Zweifel – und einem präzisen Work­flow.

Mei­n­ungs­frei­heit schützt das Sagen,
nicht das Rechthaben.
Und Kri­tik ist kein Angriff, son­dern Teil­habe.

→ Warum das wichtig ist, stelle ich hier zusam­men…

(…)

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Deutschland sucht den Reservisten #DSDR ist das neue #DSDS

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Anlass zu diesem Eintrag:

#chat­G­PT hat bei der Recherche geholfen und später auch bei der weit­eren Zusam­men­stel­lung dieses Ein­trages…

Was ein Satire-Account zeigte, zeigte sich auf der Seite der Bun­deswehr als aktuelles Pro­gramm. Es ent­bran­nte eine wilde Diskus­sion beim Aben­dessen. Und schon wieder hat die Kriegsin­dus­trie über Erzeug­nisse pro­fes­sionellen Infor­ma­tion­sjourn­lis­mus einen Heim­sieg errun­gen. (so?)

Die Front –
kein Zaun, kein Wall,
son­dern Wort, Sig­nal, Kalkül.
Und manch­mal
das Lächeln eines Fre­un­des.

Liebe, was dich has­st.

dissent.is/reservist

Summary

Nein. Es war nicht Han­nah Arendt, welche als erste die Aus­sage gemacht hat, dass nicht entschei­dend ist, was dein Feind tut, son­dern was deine Fre­undIn­nen tun.

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du sms, was bedeutet #ostern für dich? #ostern25

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dissent.is/chor

Anlass zu diesem Eintrag:

du sms, was bedeutet für dich ostern?

nach einem der vie­len ein­träge im What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era in, dus, treis wurde ich gefragt, was mir eigentlich ostern (orig­inal­ton: “kirchen­ren­nerei”) bedeuten würde… tat­säch­lich: ich gehe ab don­ner­stag mor­gens um sechs uhr in die trauer­met­ten der vig­il im kloster. unser kirchen­chor singt an drei messen an diesem woch­enende. die chöre des tales präsen­tieren konz­er­tant die pas­sion oder machen einen beitrag in der vor­bere­itung auf die kar­woche. und weil so viele men­schen irgend­wo einge­bun­den sind und also die tage nicht dazu nutzen, irgend­wo mit ihren fam­i­lien im auto auf der auto­bahn im stau herum zu ste­hen, lohnt es sich dur­chaus, andere ver­anstal­tun­gen an diesem woch­enende zu plazieren: die sur­sel­va über ostern? ein überange­bot an möglichkeit­en…

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