Val Cristallina – ei buc in liug. Ei ei quei che quels san buca capir. In val che scapeschi. Buc tras fugia. Mobein tras grammatica.
En Val Cristallina sgolan buc pli agls. Mobein mitschuns da prestaziun da calcul svarglian sur il grip. Buc per encurir – mobein per emprender co mirar. En rait. En in chor da calcul.
E perquei implantain nus segns. Tranter crappa e granit, tranter spuras da bulieus e poesia. Segns ch’els san buca leger. Mirs ch’ins sa buca cartografar. Colligaziuns ch’ein senza adressa.
Drei Dimensionen sozialer Gestaltung unter Bedingungen der Beobachtung der Beobachtungo
1. Semantik = Information – Was ist der Unterschied, der einen Unterschied macht? – Inhaltliche Dimension: Bedeutungen, die zur Auswahl stehen – Drohnen sehen nicht „alles“, sie erkennen Signaturen, codierte Bedeutungen → Deine Strategie: Bedeutungen fluide halten, Codierungen verunklaren
2. Syntax = Mitteilung – Wie wird etwas verbunden, übermittelt, sichtbar gemacht? – Form der Darstellung, Struktur der Verknüpfung – Welche Plattform? Welcher Stil? Welche Bewegung durch den Raum? → Deine Strategie: alternative Infrastrukturen, Tarnung, strukturelle Störung
3. Pragmatik = Verstehen – Was bewirkt das Gesagte in einer konkreten Situation? – Wie kommt Wirkung zustande – oder auch nicht? – Verstehen heisst nicht: Richtigkeit, sondern Anschluss → Deine Strategie: Möglichkeitsräume eröffnen, Teilhabe ermöglichen, Strukturwandel erzeugen
Sco post chantunal spezialisà s’occupa la tgira da monuments dal Grischun dapi l’onn 1960 dal patrimoni cultural architectonic dal Grischun. Quest patrimoni na cumpiglia betg mo edifizis da tut gener, mabain er stabiliments d’infrastructura, ierts e locals publics da valur e plinavant bains culturals movibels, sco per exempel l’equipament da localitads u chars da viafier.
Bildquelle | Zur Einstimmung dieser Sammlung von Fragementen sei empfohlen: “Ei vegn in temps” von Carli Scherrer, Gion Deplazes, vorgetragen von alten Männern aus Kirchenchors von Dissentis/Muster.
Nuot sei stau cun libertad Egualitad, fraternitad. Plaids da bienmarcau! Basta, quei ei stau ed ei vargau.
#Tragödie = Sinn zerbricht an der Welt. #Comedy = Sinn entsteht trotz Inkonsistenz. #Drama = Sinn ist unentschieden, steht auf dem Spiel und wird im Konflikt verhandelt. #LatentSpace (#AgostinoNickl) = Erkenntnis durch Formverschiebung statt Wahrheit durch Tiefe.
witzig, dass die profis auch den platz vor der stiva grischuna nicht erkannt ha!ha!haben. und von diesem übergang vom vitg zum klosterhof, welcher für den TCS-Spielplatz so wichtig ist und die Kinder-/Schülergruppen/Feriengäste hemmungslos den Pässerasenden ausgesetzt sind, nicht zu reden ;-)
Ardüser Hans, Wahrhaffte und kurzvergriffene Beschreibung ettlicher herrlicher und hochvernampter Personen, in alter freyer Rhetia ober teutscher Landen, auch von ihren Namen, Stammen berühmbten ritterlichen Loblichen Thaten und Lobl. Amptts-Verwaltungen, Lindauw 1598.
Bernhard Jan-Andrea / Caprez Hans, Castrisch en historia e preschientscha, Chur 2016.
Boxler, Heinrich, Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden, Studia Onomastica Helvetica 2, Arbon 1991.
Buholzer Columban, Ehemalige Burgen und Schlösser im Vorderrheintal, BM 7, S. 209–222.
Buholzer Columban, Ehemalige Burgen und Schlösser im Vorderrheintal, BM 8, 1927, S. 241–248.
Burkart Walo: Beitrag zur Urgeschichte des Lugnez, BM 4, 1947, S. 97–104.
Bütikofer Senn Brigit, Haus Klosterhof, Restaurierungsdokumentation, Trin 2016, S. 1–39.
Cahannes Gion, Das Kloster Disentis, Stans 1899.
Castelberg, Victor von, v. Castelberg, in: Schweiz. Geschlechterbuch VI (1936), S. 64–74.
Castelberg Victor von, Die von Castelberg und ihr Wappen, in: BM 1940, S. 364–375.
Castelberg, Victor von, Siegel und Wappen der von Castelberg, in: BM 1941, S. 364–375.
Castelmur Anton von: Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden. II. Teil, Bündner Oberland und Seitentäler, Basel 1944.
Clavadetscher Otto P. / Meyer Werner, Das Burgenbuch von Graubünden, Zürich und Schwäbisch Hall 1984.
Clavadetscher Otto P., Rätien im Mittelalter. Verfassung, Verkehr, Recht, Notariat. Ausgewählte Aufsätze, hrsg. von U. Brunold und L. Deplazes, Disentis/Sigmaringen 1994.
Clavadetscher Otto P., Die Valserbergroute im Frühmittelalter, in: Clavadetscher 1994, S. 300.
Collenberg Adolf, Rund um den Piz Mundaun. Lehrreiches, Heiteres und Persönliches für Einheimische und Gäste, Morissen 2014, S. 57–65.
Condrau Gion, Disentis/Mustér, Geschichte und Gegenwart, Disentis/Chur 1996.
Decurtins Sandro, In Amt und Würden: Entstehen und Wesen der neuen Elite in der Surselva 1370–1530, Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte Band 30, Chur 2013.
Dessl OCist, Reinhold, Der Hl. Laurentius in Oberösterreich. Ein Beitrag zur Geschichte seiner Kirchenpatrozinien, Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines, 147, 1, 2002, 169–180.
Giorgio Girardet, «Löwenstein, von», in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 15.07.2008. Online (konsultiert am 26.05.2024): https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020140/2008–07-15
Heinzle Bernd, Ilanz/Glion – Luven, Burgruine Castelberg, Rodung und Sanierung, Ereignisbericht ER67166, Archäologischer Dienst Grabünden, Chur 2022.
Hitz Florian et al., Ulrich Campell: Das alpine Rätien. Topographische Beschreibung von 1573 = Raetiæ alpestris topographica descriptio, Zürich 2021, S. 31.
Hübscher Bruno, Wiederentdeckte Wappen im Disentiser Klosterhof zu Ilanz, In: Brunold
Ursus/Deplazes Lothar (Hrsg.), Geschichte und Kultur Churrätiens. Festtschrift für
Pater Iso Müller OSB zu seinem 85. Geburtstag, Disentis 1986, S. 559–582.
Kaufmann Burkard, Die Familie von Castelberg im 16./17. Jahrhundert, BM 8, 1940, S. 246–254.
Meyer Werner, Burgen der Schweiz, Band 3, Bern 1983.
Mooser Anton, Castelberg, BM 8, 1928, 233–244.
Müller Iso, Karolingische Pergament-Fragmente, BM 11, 1936, S. 334.
Müller Iso, Quellen zur Kultur- und Kunstgeschichte: Bau- und kunstgeschichtliche Beiträge zur Disentiser Klostergeschichte des 13.–15. Jahrhunderts, ZAK 2/4, 1940, S. 189–196.
Rutishauser Hans, Disentis Haus Hess, ehemals Castelberg (Nr. 45), Kurzbeschrieb und Würdigung der Kantonalen Denkmalpflege, Archiv Denkmalpflege Graubünden, Chur 2005, S. 1–3.
Mit Ursin Huonder haben wir die ETH nach Dissent.is/Caschlatsch gebracht. Während der wöchentlichen Begleitung der Studierenden haben Ursina Huonder und ich diese Notizen zur #CasaHess eröffnet. Was in dieses Haus muss?
Der Abstimmungssonntag. Der “Deal” (südostschweiz.ch) wurde an der Urne angenommen. Das Obergericht hat noch nicht entschieden. Aber es ist wohl klar, wie es ausgehen wird. (so?)
senza investurs neginas alps | dissent.is/vitg | @nzz: “letzte chance für splügen. ein tschechischer investor…” der beitrag wurde durch das PPP @graubünden ferien ermöglicht. (wenn der staat den staat privatisiert: neoliberalismus seit den 1990iger jahren… wie lange noch?) | #PlanB 4 D/M
nihil sub sole novum
wenn in chur dem kanton graubünden erzählt wird, worüber im dissent.is/vitg abgestimmt worden ist, dann ist am tag danach klar, um welchen deal es tatsächlich ging. (so?)
ein trainingszenter
ein baurechtsvertrag
ein schuldenerlass
selbstverständlichst hätten die drei themen getrennt werden “können”…
Sensationell: Am Tag danach wird der neoliberale Umbau des Staates durch den Staat ideal auf eine Seite geklemmt ;-)))
So ideal transparent ist die neo-liberale #Päcklipolitik: - es geht um eine Ruschbahn? — NEIN - es geht um einen Baurechtsvertrag? — NICHT WIKRLICH - es geht um den Erlass von CHF 1,75 Mio? — Ohne Investoren, Keine Alpen! Warum der libertäre Paternalismus besser sein soll, als der Paternalismus der Pater, erschliesst sich mir nicht. #LavinaNera in, dus, treis ;-)
Du Jano, wem gehört diese Bausünde im Vitg? Und was stand vorher an diesem Ort?
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Chronik
9. Februar 2026: STIMMRECHTSBESCHWERDE wegen Verletzung der Einheit der Materie: Fallnummer: VR1 26 3
Eine Stimmrechtsbeschwerde ist kein politischer Angriff. Sie ist ein Instrument, um die Spielregeln der Demokratie zu schützen.
Sie fragt nicht: Ist der Inhalt gut? Sie fragt: Ist die Frage korrekt gestellt?
Direkte Demokratie lebt von präzisen Fragen.
Frage: Warum ist die „Einheit der Materie“ so wichtig?
Weil sie verhindert, dass unterschiedliche Entscheidungen in ein Paket geschnürt werden.
Wenn mehrere eigenständige Fragen zu einer einzigen Abstimmung verschmolzen werden, verliert die Bevölkerung die Möglichkeit, differenziert zu entscheiden.
Demokratie braucht Klarheit, nicht Kombinationsangebote.
Frage: Ist das ein technisches Detail?
Nein.
Es ist eine strukturelle Sicherung.
Die Einheit der Materie schützt vor strategischer Kopplung: Unbeliebtes wird mit Beliebtem verbunden. Kritisches wird mit Emotionalem gedeckelt.
Wenn das passiert, verschiebt sich die demokratische Entscheidungsqualität.
Frage: Warum ist das heute besonders relevant?
Weil moderne Politik stark projekt- und medienorientiert funktioniert.
Es wird in Narrativen gedacht, nicht in Entscheidungslogik. Projekte erzeugen Zustimmung. Strukturelle Fragen verschwinden dahinter.
Die formellen Garantien werden dadurch nicht weniger wichtig, sondern mehr.
Frage: Was hat das mit unserer Demokratie zu tun?
Direkte Demokratie ist kein Stimmungsinstrument. Sie ist ein Präzisionsinstrument.
Wenn Fragen unscharf werden, wird auch der Volkswille unscharf.
Demokratie zerfällt nicht laut. Sie verliert an Form.
Frage: Geht es dir um Blockade?
Nein.
Es geht nicht um Verhinderung, sondern um Differenzierung.
Demokratie ist die Fähigkeit, Nein zu einem Teil sagen zu können, ohne das Ganze zu zerstören.
Wenn diese Differenzierung nicht mehr möglich ist, verändert sich die Struktur der Demokratie.
Jetzt zum grösseren Gedanken:
Die Moderne versprach Rationalität, Verfahren, klare Institutionen. Ihre dunkle Seite zeigte, was passiert, wenn Effizienz und Zweck-Mittel-Logik ohne moralische Begrenzung wirken.
Heute erleben wir keinen autoritären Bruch. Wir erleben eine schleichende Verformung:
Die Präsentation der Tradition alpiner Baukunst durch den Kanton Graubünden.
Ist das richtig? Und falls ja:
Stand an diesem Ort nicht die Druckerei, welche #LavinaNera ins Tal Richtung Chur hat donnern lassen?Diese wurde abgerissen, ein Neubau erstellt am Hauptbahnhof Disentis und der Kanton hat dann…
Und würde dann dieses liberale Kunstwerk in der Tradition von #Rinderhochalp und #BetonBrut die aggression unterhalb der erz-konservativen barocken Klosteranlage erklären? (so?)
— und welche rolle spielen die professionellen dabei… (so?)
La lingia rosa stritgada a Mustér
In #Venezia2025 hat mich eine offzielle eMail von der Vischnaunca Mustér erreicht… es ist jetzt entschieden: Der Eingang in die Via Cavardiras kann eingeschläfert werden: Es werden ebenerdig Wohnungen gebaut werden können. Und das Bauvolumen mitten im Dorf? Keine Ahnung. Kann wohl ausgeschöpft werden.
Nachdem aufwändigste Expertisen über das Dorf hinweg gemacht worden sind — inklusive “augmented Reality”-Projekte! -, zwei Beteilungsphasen der Bevölkerung angeboten und weitgehend ungenutzt geblieben sind und auch die professionelle Bauberaterin keine Bedenken mehr anmelden mag, kann nun so gebaut werden, wie sich der beste ROI (Return on Investment) errechnen lässt. Die Expertenden kommen dann nachher wieder. Sie werden auch dann wieder alles besser, differenziert, fachlicher begründet gewusst haben. Und dafür wiederum anfemessen bezahlt sein. (so?)
2012 gab es noch einen Preis für ein Baumemorandum: Und was genau wurde davon umgesetzt? Ich bin noch immer am sporadisch sammeln… Aber die roten Köpfen über die rosa-gestrichelte Linie sind inzwischen als Fäuste in Hosensäcken verschwunden… Alle? — alle? /obelix war da… ;-)))
früher…
srf.ch | abonniere kostenlos den WhatsApp-channel #LavinaNera treis | das geht schöner: keine frage:
Anlass zu diesem Eintrag:
Eine grössere Überbauung mitten im Dorfzentrum steht an (geo-surselva.ch | 880 (zone 598), 884 (zone 180), 4011 (zone 120). Ok: Es gäbe noch ein seit Jahrzehnten leer stehendes, sehr repäsentative Haus — die Villa Hess — welche das nicht vorhandene Zentrum dominiert. Eine Bauruine, mehrere Ladenlokale, welche nicht vermietet werden… Und nun also eine Überbauung, an der Strasse, an welcher wir leben und arbeiten, an welcher es Gewerbe gibt, oder eben noch gab. Einige uralte Häuser — ok: keine Baudenkmäler! — aber feingliedrig, atmosphärisch, farbig… welche allessamt in einem halben Tag abgerissen werden können, um danach für hunderte von Jahren in ein gänzlich anderes Dorfbild zu betonieren. Wem gehört das Dorf? Wer kümmert sich im Moment der Entscheidungen um die Entwicklung? Woran würde ich erkennen, dass sich die Raumentwicklung in eine gute Richtung entwickelt? Eine Studie von Metron nortierte:
Fakt ist kein Faktum. Meinung kein Argument. Was wir für sicher halten, ist oft nur stabilisiert. Was wir für richtig halten, oft nur gewohnt.
Wissenschaft beginnt nicht mit Wissen, sondern mit Zweifel – und einem präzisen Workflow.
Meinungsfreiheit schützt das Sagen, nicht das Rechthaben. Und Kritik ist kein Angriff, sondern Teilhabe.
→ Warum das wichtig ist, stelle ich hier zusammen…
#chatGPT hat bei der Recherche geholfen und später auch bei der weiteren Zusammenstellung dieses Eintrages…
Was ein Satire-Account zeigte, zeigte sich auf der Seite der Bundeswehr als aktuelles Programm. Es entbrannte eine wilde Diskussion beim Abendessen. Und schon wieder hat die Kriegsindustrie über Erzeugnisse professionellen Informationsjournlismus einen Heimsieg errungen. (so?)
Die Front – kein Zaun, kein Wall, sondern Wort, Signal, Kalkül. Und manchmal das Lächeln eines Freundes.
Liebe, was dich hasst.
dissent.is/reservist
Summary
Nein. Es war nicht Hannah Arendt, welche als erste die Aussage gemacht hat, dass nicht entscheidend ist, was dein Feind tut, sondern was deine FreundInnen tun.
nach einem der vielen einträge im WhatsApp-channel #LavinaNera in, dus, treis wurde ich gefragt, was mir eigentlich ostern (originalton: “kirchenrennerei”) bedeuten würde… tatsächlich: ich gehe ab donnerstag morgens um sechs uhr in die trauermetten der vigil im kloster. unser kirchenchor singt an drei messen an diesem wochenende. die chöre des tales präsentieren konzertant die passion oder machen einen beitrag in der vorbereitung auf die karwoche. und weil so viele menschen irgendwo eingebunden sind und also die tage nicht dazu nutzen, irgendwo mit ihren familien im auto auf der autobahn im stau herum zu stehen, lohnt es sich durchaus, andere veranstaltungen an diesem wochenende zu plazieren: die surselva über ostern? ein überangebot an möglichkeiten…