M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Soweit ich es bislang verstanden habe, war „Accents“ eine kritische, intellektuelle und profilierte Quartalsbeilage mit dem Untertitel „observaziuns e discussiun“ zur Gasetta Romontscha beziehungsweise zur Bündner Zeitung. Sie erschien von 1977 bis 1982.
Die Schwarze Lavine – ob als Schimpfwort oder als Schenkelklopfer gemeint – hiess wohl nicht nur so, weil Benediktiner und Priester in Schwarz durch das Tal flatterten, sondern auch, weil die Druckerschwärze der Zeitungen den inbrünstig lesenden, schreibenden und arbeitenden Menschen im Bergtal die Finger schwarz färbte.
Ausgerechnet eine Beilage in der Zeitung half mit, das ultramontan-konservative Deutungsmonopol aufzubrechen und den Schnee für weitere Lawinen zum Schmelzen zu bringen: durch Subventionen und Investitionen in den Tourismus, wie Dr. Adolf Collenberg dies präzise nachgezeichnet hat.
Der einzige Name, welchen ich bisher gefunden habe ist Bernard Cathomas. Das passt in mein “Beuteschema”: Der Staatsfunk, die sogenannten Sprachenschützer (RG!), Pro Helvetia… Christlich-Sozial…Wie auch immer:
Genau darum könnte es heute interessant sein, wiederum von innen heraus die alten Ideen der Commons-Orientierung anschlussfähig zu machen: durch Forschung, Publikationen und die Sammlung ganz konkreter Projekte, die ja längst laufen und eben nicht ganz zusammengebrochen sind. Stur sind sie schon, diese Oberländer. Aber aus gutem Grund: Jahrhundertelang war die Allmende hier gerade keine Tragödie. Zur Tragödie wurde sie erst, nachdem sie mit immensem Aufwand zerstört worden war ;-)))
Summary/Spoiler/TL;DR
(…)
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
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wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Heute abend findet in Trun eine Veranstaltung statt, zu welcher ich hingehen werde. Sie passt genau in meine Samlungen von #LavinaNera und Ultramontanität… Eine schnelle Zusammenstellung durch #chatGPT. Wie ich mit #ChatGPT arbeite?
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Tgi ni tgei defenda la #GuardiaPapala a Roma?
La risposta memia sempla ei: il Papa.
Quei ei ver. Denton ei quei gnanc la mesa risposta.
La guardia papala defenda buc mo in carstgaun. Ella defenda ina idea. Ella defenda in liug. Ina scheina. Ina uorden. Ella stat leu nua che biars carstgauns han dapi tschients onns situau enzatgei pli grond che quei che muossa actualmein persunal ni local ina agitaziun.
Roma ei buc semplamein ina citad. Roma ei in segn. In punct fix. In liug da rimnada. In liug da decisiun. In liug, nua ch’ins serenda, sch’il agen daventa memia pigns, memia stretgs ni memia inquiet.
Perquei ei la guardia papala dapli che polizia. Dapli che militar. Dapli che decoraziun. Dapli che folklore. Ella marca in liug che renviescha ad in spazi cumpleinamein auter.
Sco che il concil da Nicäa ha determinau avon exact 1700 onns, che Jesus dueigi vegnir reconuschius sco «cumpleinamein Diu e cumpleinamein carstgaun, nunmischau e nunpartiu», aschia ein Roma ni era Jerusalem renvieschas ad ina tut autra «citad», ad ina «fortezza», ad in «spazi da protecziun» ordeifer il moviment dils carstgauns che vivan cheu sin la tiara.
Exact quei ei per nus interessant.
Pertgei era las valadas entuorn la claustra Mustér han sur liung temps buc mo spitgau sin pussonza da dadora. Ellas han sviluppau atgnas respostas. Atgnas fuormas. Atgnas uordens. Buc el grond ramur dalla historia mundiala. Mobein localmein. Concretamein. Plaun. Savens en ruaus.
La damonda sociala ei buca vegnida respondida cheu emprima cun grondas teorias. Mobein cun fuormas da convivenza. Cun reglas partidas. Cun responsabladad communabla. Cun il empruament d’ordinar vias, utilisaziun, provediment, cardientscha e vischinadi aschia ch’ina buna veta resti pusseivla.
La claustra steva buca mo sco center da pussonza. Ella era era liug da tscherca. Memoria. Ritmisaziun. Interrupziun. In regurdament che la veta ei dapli che la proxima dispeta, il proxim avantatg, la proxima agitaziun ella val.
Sche Roma ei il grond lontan, lu ein la Cadi e la Surselva sia fuorma vischina. Buc nuncontanschibla. Buc absoluta. Denton tuttina in liug nua che il local patratga sur sesez ora.
Perquei sa la damonda davart la guardia papala vegnir concentrada:
Ella defenda a Roma la pusseivladad ch’ei detti in center. Ni, cun Nicolaus da Cusa: il center ei dapertut. La periferia buc enqualuug. Roma ei en quella imaginaziun il segn davos las Alps. In liug che exista concretamein, che ei dentant ella Svizra actuala buc accessibels.
E las valadas entuorn Mustér muossan che persunas san anflar respostas alla damonda sociala era senza violenza, senza stadi e senza ideologias.
Forse ei quei exact la pista benedictina: la tscherca d’ina buna veta. Buc sco fugia ord il mund. Mobein sco lavur pazienta vid fuormas che fan la veta portabla.
E forsa ei exact leu era la vera colliaziun cun Roma: che per novas damondas socialas ston adina puspei vegnir anfladas novas respostas. Sco gia ina gada sut Leo XIII e cun Caspar Decurtins el horizont da Rerum Novarum sin las tensiuns dalla industrialisaziun, aschia essan nus oz puspei confruntai cun la damonda da reagir sin novs fatgs, senza perder ord egl la buna veta.
Herzliche Gratulation an Marcel Meyer, @Graubünden Digital, Der Bock als Gärtner des Digitalen Kategorie: The Frameworkers: Sie setzen die Leitplanken der Digitalisierung in Politik, Verwaltung und Verbänden. | M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
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DigitalShapers 2026 | Blick | Bilanz | “Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die bei Künstlicher Intelligenz nicht nur mitdiskutieren, sondern mitgestalten. ETH Zürich und EPFL zählen international zur Spitze der KI-Forschung. Ihre Ergebnisse fliessen direkt in Start-ups, die daraus konkrete Anwendungen bauen. Und praktisch alle globalen KI-Schwergewichte, von Google über OpenAI bis Palantir und Meta, haben hierzulande substanzielle Entwicklungsabteilungen aufgebaut.”
Woran erinnert dich dieser Text? BINGO: 2018. Die Gründungseintsrag von DigitalSwitzerland in: AUF UND @DAVOS. (krass: der eintrag wurde gelöscht ;-)))
Der Chef von @Graubünden Digital — Marcel Meyer — wurde ausgezeichnet. In der Kategorie: The Frameworkers: Sie setzen die Leitplanken der Digitalisierung in Politik, Verwaltung und Verbänden.
(…)
Summary/Spoiler/TL;DR
Der Saubannerzug des Marc Walder & seinen Vasallen:
sein #digitalswitzerland legitimiert.
seine Ringier-titel simulieren Vielfalt.
das chinesische Huawei verankert sich.
Palantir entscheidet souverän über die Wellen des Raums. (Carl Schmitt)
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Alexander Kluge und Oskar Negt: Öffentlichkeit und Erfahrung – Zur Organisationsanalyse von bürgerlicher und proletarischer Öffentlichkeit, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972.
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
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#SwissReligiousHeritage: “Sakrales Kulturerbe touristisch erleben” powered by @SECO_CH
Wenn Kirchen Kirchen profanisieren, ist das ähnlich ver-rückt, wie wenn der Staat den Staat privatisiert – über #NetzDG oder die #PPP @Graubunden.
In Zeiten von @POTUS Trump erscheint dies aber als “wahrer Segen”:
“Die blanke Waffe” @imtunnel @nzz liegt offen auf dem Tisch. Und die #Hochwertwörter der Kulturform der Moderne zeigen sich in ihrer grauslig brutalen wahren, realen Wirklichkeit (so?)
dieser neo-liberalismus — welcher seit 20 jahren aus der zeit gefallen ist und bloss noch im püntnerunterland mit seinen zwei steinböcken gärtnert — nervt mega… aber dank @poutus donald II steht das dumme teil nacktiputzig im raum und füttert den #Kulturekel, wie dieser vom… pic.twitter.com/ORDFsW15qi
Erst hiess es: ohne Tourismus keine Alpen. Dann: ohne Privatisierung kein Staat. Und jetzt offenbar: ohne Tourismus keine Kirche mehr. Genau diese Selbstentmächtigung ist der Skandal.
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
“Wenn die regelbasierten Koordinationsleistungen einer Organisation hinreichend präzise formulierbar sind, können diese via Blockchain und Smart Contracts weitgehend aus der Organisation herausgelöst und infrastrukturell organisiert werden.”
ACHTUNG: das projekt “Kartoffeln & Blockchain” ist KEIN projekt des klosters disentis. aber das projekt ist dort bekannt. immerhin ;-) auf der jagt nach den krypto-milliardären im tessin, gibts halt auch “kollateral schäden”. aber daruf nehmen ja nicht einmal mehr demokratische staaten rücksicht. (so?)
SPRACHE Eine Mutter wiegt in ihrem tief eingeschneiten Holzhaus ihr Baby in seligen Schlaf und beruhigt damit auch gleich sich selbst…
SCHRIFT Die eindrücklichsten Bilder werden in die Wände geritzt, berührendsten Gedichte und schönsten Melodien werden der Flüchtigkeit der Zeit entrissen und der nächsten Generationen zur Auswahl überlassen…
BUCHDRUCK Jedes noch so geheimste Wissen wird auf die Strassen gepresst. “Aus Literatur wird Littering” mit dem grandiosen Mehrwert, dass nun die #Kritik den “Spreu vom Weizen” trennt…
COMPUTER Alles, was an Daten, Informationen & Wissen verfügbar ist, kann künstlich mit anderen Daten, Informationen & Wissen verbunden werden und wirkt mind-blowing… Das ist natürlich intelligent. Aber auch das ist lediglich ein nächster Anfang:
So wie vorher SPRACHE, SCHRIFT, BUCHDRUCK, COMPUTER auch bloss auf den dramatischen Zerfall ihres Möglichkeitsraums reagiert haben:
- SPRACHE reagiert auf die rohe Durchsetzung der Gewalt des Stärkeren und formulierte völlig andere Empfindungen und Gefühle aus…
+ SCHRIFT löst die Menschen aus der Klebrigkeit sozialer Rituale und weitete im Studium der heiligen Schriften den Blick über “Blut und Boden” hinaus ins göttliche Weite…
≠ BUCHDRUCK reiht “die heilige Schrift” in der universitären Bibliothek neben alle anderen Büchern und zeigte ihre Optionalität…
# COMPUTER verbindet das weit Verzettelte und zwischen Buchdeckeln Abgeschlossene und unter Eigentumsrechten Verwaltete…
Jeder Medienwechsel öffnete den Raum der sozialen Struktur und streute “Sand ins Getriebe”. Nicht, dass ein Medienwechsel “die Gesellschaft der Gesellschaft” vom Kopf auf die Füsse gestellt hätte. (Auch wenn dieses Potenzial durchaus da wäre. Darum ja auch der “Stress im System” ;-) Worauf aber geachtet werden kann, das Leben von Menschen ein bisschen besser zu machen?
ANORDNUNG Ziel ist Anarchie: eine soziale Struktur, die Herrschaft rigoros ablehnt, Macht als Möglichkeit erkennt, Zentren ignoriert, keine Peripherie kennt und Ordnung nicht durch Befehl, sondern durch freie Vereinbarungen erzeugt.
ZUGANG Ziel ist Commons: ein sozialer Raum, in dem Ressourcen, Infrastrukturen und Möglichkeiten nicht exklusiv verknappt, sondern gemeinsam zugänglich, nutzbar und pflegbar werden.
LEGITIMATION Ziel ist Inklusion: eine soziale Ordnung, die ihre Kriterien offenlegt, Widerspruch und nach einen musterhaften Umgang mit Dissens sucht und Entscheidungen so gestaltet, dass Gerechtigkeit & Fürsoglichkeit sich komplementäre ergänzen können.
DURCHSETZUNG Ziel ist Pazifismus: rigorose Gewaltfreiheit, diktatorische und paternalistische Zwang erkennt, benennt und ablehnt und alltagspraktisch deeskalativ wirkt.
Wie in diesem Zusammenhang eine Blockchain unterstützen wirken könnte?
M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Jaromil hat mir seinen Text gezeigt. (Übersetzung weiter unten.) Diesen hat mir nun #chatGPT übersetzt. Ich will auf diesen Text reagieren… i dedicate this text to my grandson Lui Elio ;-)
Summary/Spoiler/TL;DR
“From Commons to NFTs” is an (expanded) essay series initiated by Shu Lea Cheang, Felix Stalder and Ewen Chardronnet. In light of the speculative bubble around NFTs (and its bursting), the series brings back the notion of the commons from around the turn of the millennium in order to reflect on — and intervene in — the transformation of the collective imagination and its divergent futures. On the last day of each month, Makery publishes a new contribution to this chain of essays.
Stefan M. Seydel, aka @sms2sms, has so far not been invited by the gatekeepers of value. Here is his proposed text. NotebookLM discussed the text in detail:
Stefan M. Seydel/sms ;-) works at the intersection of art, technology and social infrastructure. His projects move between media art, network theory and practical commons experiments. His work has been shown at the Royal Academy of Arts London, the Deutsches Historisches Museum Berlin and the Cabaret Voltaire Zurich. He was a jury member for #NextSociety at Ars Electronica and was invited to work at the Vilém Flusser Archive in Berlin. He is co-author of the two books “Die Form der Unruhe”, #dfdu (Junius Verlag, Hamburg). His main practice has been writing in the net (@sms2sms — a handle Hannah Arendt might have appreciated) since the early days of the internet — vlogging at WikiDienstag.ch and blogging at dissent.is. | notebooklm produzierte diese diskussion:
The series “From Commons to NFTs” has brought together seven very different voices. Together they opened a question: What happens to commons when technical infrastructures such as blockchain appear?
Dieser Text von Stefan M. Seydel hinterfragt die Entwicklung von digitalen Gemeingütern hin zu spekulativen NFTs und plädiert stattdessen für eine Rückbesinnung auf reale Infrastrukturen. Er analysiert verschiedene Beiträge einer Essayreihe und kritisiert, dass der aktuelle Fokus zu stark auf digitalem Eigentum und künstlicher Knappheit liegt. Anstatt Blockchain lediglich als Finanzinstrument zu betrachten, sieht der Autor darin eine technopolitische Möglichkeit, soziale Regeln transparent und dezentral zu organisieren. Als praktisches Beispiel für diesen „Stresstest“ dient die gemeinschaftliche Versorgung mit Kartoffeln im Umfeld des Klosters Disentis. Historische Parallelen zur Reformation und medientheoretische Ansätze von Niklas Luhmann untermauern dabei die Forderung nach neuen, funktionierenden Netzwerken. Letztlich versteht die Bewegung #TheVeryRealCryptoMovement Technologie als Werkzeug für eine moderne, gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen wie Energie, Wissen und Nahrung.
Und jetzt diskutierte #NotebookLM noch in deutsch (und velwechsert) ziemlich viel. egal: Der letzte Punkt werde ich nach meinem Text als Kritik transkribieren und darauf reagieren ;-)
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eine der ersten beobachtungen in der #surselva war — wir (ich auch!) sind hier zu #SognPlaci 2011 eingetroffen: nie ist vitg und kloster in dissentis/muster so quitsch-lebendig wie in der karwoche…
frage: konnte die ausformulierung der kulturform des alpinbarocks unter dem offensiven umgang mit der realität des stetig drohenden todes ausformuliert werden? und falls ja: was liesse sich davon in der ausformulierung einer nächsten kulturform — wir nennen es — #Commoroque — lernen?