Das ist eine “Bausünde”, @hochparterre. (so?)

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  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

Das ist gar nicht so eine triv­iale Frage.
Ins­beson­dere nicht, weil ich seit 2011 viele Architek­tur-Fans aus Japan, Indi­en, Chi­na durchs Dorf begleit­en durfte… Und aktuell neue Baupro­jek­te im Tun sind…

WORK IN PROGRESS ;-)

Summary/Spoiler/TL;DR

work in progress

Der Begriff „Bausünde“ wird umgangssprach­lich für Gebäude ver­wen­det, die als hässlich oder städte­baulich miss­lun­gen oder schlicht bauhandw­erk­lich “falsch” real­isiert wor­den sind. Aus­ge­hend von der Sur­sel­va, wird der Begriff gän­zlich anders ver­wen­det:

  1. Eine #Sakral­land­schaft entste­ht, wenn Kirchen, Kapellen, Wege und topografis­che Orte gemein­sam eine religiöse Ord­nung der Land­schaft sicht­bar machen.
  2. Eine #Bausünde entste­ht, wenn pro­fane Gebäude diese sakrale Ord­nung verdeck­en oder unsicht­bar machen.
  3. #Bausünde bedeutet deshalb nicht „hässliche Architek­tur“, son­dern Architek­tur, die Sakrales ver­schwinden lässt…

Seit den Touris­tik­ern der Schnee aus­ge­ht und diese pro­fes­sionellen Mar­keter verzweifelt nach neuen Busi­ness­möglichkeit­en suchen, fra­gen sie: “Ist Kul­tur das neue Schnee?

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#TrumpVersteher 2/2

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Summary/Spoiler/TL;DR

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#Luhmann100 | was bleibt, wenn alles zu.de? (so?)

– Der Men­sch im Zen­trum, @DGSoziologie?
– Kom­mu­nika­tive Ver­nun­ft?
#Holo­caust als Zer­falls­form der Mod­erne? (fragt #Zyg­munt­Bau­man!)

#Frank­furt#Haber­mas hält nor­ma­tiv am Men­schen und am vernün­fti­gen Diskurs fest.
#Biele­feld#Luh­mann ver­schiebt die Oper­a­tion: Kom­mu­nika­tion kom­mu­niziert. Der Men­sch? Umwelt des Sozialen!…


Stefan M. Seydel, (2026) #LiquidNoise hommage 2 #ZygmuntBauman


#Gamification 4 Dummies 🍄🤖🖐️

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Glossar

Gam­i­fi­ca­tion

Über­tra­gung von Spielele­menten in nicht-spielerische Kon­texte.

Ker­nele­mente:

  1. Punk­te
  2. Ran­glis­ten
  3. Abze­ichen
  4. Lev­els
  5. Beloh­nun­gen
  6. Feed­back in Echtzeit

Ziel:
Moti­va­tion, Engage­ment und Leis­tungssteigerung durch Anreizde­sign.

Struk­turell:
Gam­i­fi­ca­tion über­set­zt Hand­lung in mess­bare Per­for­mance und kop­pelt sie an pos­i­tive Ver­stärkung.

Begrif­flich geprägt u.a. von (2002).

“This book extends Bauman’s diag­no­sis into the dig­i­tal age. It shows that opti­miza­tion has long become a total cul­tur­al form.”
— @ImTunnel

“Where every­thing turns into feed­back, res­o­nance dis­ap­pears. #Liq­uid­Noise describes this trans­for­ma­tion with ana­lyt­i­cal pre­ci­sion.”
— #Hart­mutRosa

“We talk about plat­form pow­er. This book shows how deeply it reshapes our moral infra­struc­ture.”
— @yanisvaroufakis

Über die Unerträglichkeit der Kulturform der Moderne

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#NiklausMeienberg, eingemacht im Kloster Dissentis. Dissident, erster Güte. (so?)

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https://de.wikipedia.org/wiki/Niklaus_Meienberg

Wie bürstest du eine Bürste?

  • Mit ein­er Bürste.
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#Benchmarking with @benchmark: Kartoffeln, Kapital und Kultur | @jaltma im Gespräch mit seinen Kumpels: @peterfenton @chetanp @ericvishria @EverettRandle

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disen

Disentiser Besitz an der Lukmanierroute | #IsoMüller, 1942

Auswer­tung von: Iso Müller, Dis­en­tis­er Klostergeschichte, Bd. 1: 700‑1512, Ver­lag Ben­ziger & Co. AG, Einsiedeln/Köln, 1942, S. 95 (Karte „Dis­en­tis­er Besitz an der Luk­manier­route“). | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

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  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
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Anlass zu diesem Eintrag:

Wir sind auf der Suche nach Hin­weisen aus der Zeit von Johann Ritz ent­lang der Luk­manier-Route…

Summary/Spoiler/TL;DR

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#EndOfTheory GOTT SEI DANK (so?)

Thread über das neuste Buch von Dirk Baeck­er: Dig­i­tal­isierung M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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work in progress

reload für aktuellen arbeits­stand

Anlass zu diesem Eintrag:

dieser wun­der­schöne film (Play­Su­isse) — ok. ich bin erst bei Minute 30 — hat mich dazu angeregt, ein­mal mehr meine verzettel­ten Zetteln zu sortieren… obwohl ich mir so fest vorgenom­men habe, nichts mehr dazu zu machen und mich ganz auf konkrete umset­zung­spro­jek­te zu fokussieren:

2030.AutarikieIndex.org | #The­Jo­han­nRitz­Clus­ter | #Sogn­Valentin | Kartof­feln & Block­hain | dissent.is/muster

2008 hat @chr1sa The End of The­o­ry noch als chefredak­tor von WIRED ver­fasst. nach­her hat er drohnen gebaut. heute ist er ein nerd bezüglich autonom rasenden auto­mat­en… ich kann das mega gut nachvol­lziehen… aber als sozialar­beit­er, ein arbeit­er am sozialen, nicht an kör­pern, nicht an psy­chen und nicht an sachen, ha!ha!habe ich genug ras­ante hob­bies, welche mein leben fröh­lich an aktuellen her­aus­forderun­gen arbeit­en lassen. (so?)

Eine The­o­rie von Allem, fällt mit dem Ende der The­o­rie zusam­men. Das ist für sys­temthe­o­retis­che Zugänge selb­stre­dend.

Die Kom­ple­men­tar­ität von ((Kompliziert)Komplex)

  • Kom­pliziert: lin­ear-kausal-deter­min­is­tisch (Natur­wis­senschaften)
  • Kom­plex: prozes­su­al-sys­temisch-dynamisch (Sozial­wis­senschaften)

Der Film — Eine The­o­rie von Allem — erzählt von der Zeit, wie die Physik (Natur­wis­senschaften) aus dem Traum der Kom­pliziertheit gepurzelt ist. Dirk Baeck­er (Sozial­wis­senschaften) schrieb 1997 in “die Zeit” ein “Ein Schluß­wort zur Debat­te um Alan Sokals Wis­senschaftss­chwindel”:

“Iro­nis­cher­weise mußten wir jedoch abwarten, bis die Natur­wis­senschaften nachge­zo­gen hat­ten, um auch in den Sozial­wis­senschaften von Kom­plex­ität und Chaos reden zu kön­nen.”

Dirk Baeck­er, 1997

Was damit ange­fan­gen hat? Eine drama­tisch grosse QUALi­tion der gewalt­bere­it Mächti­gen in ihrer aggres­siv­en Gegen­wehr vom Machtver­lust… Ich selb­st nan­nte diese Grup­pen in der NZZ vom April 2020: “Die Dick­häuter

  • Warum sollte Poli­tik zugeben, dass es auch noch ganz andere Ideen gibt, wie “der Kon­sens zur Uneinigkeit” (Mani Mat­ter) aus­ge­tra­gen wer­den kön­nte?
  • Warum sollte Wis­senschaft zugeben, dass die Her­stel­lung von Wis­sen, auch ausser­halb der Uni­ver­sität, möglich ist?
  • Warum sollte Wirtschaft zugeben, dass ganz her­vor­ra­gende Pro­duk­te, ganz ohne Geld, hergestellt wer­den kön­nen?
  • Warum soll­ten Massen­me­di­en zugeben, dass robuste, rel­e­vante, infor­ma­tive Infor­ma­tio­nen ganz ohne ihre Ver­mit­tlungstätigkeit zugänglich sind?
  • Warum soll­ten die Kün­ste zugeben, dass im Inter­netz über­raschen­dere, provozieren­dere und faszinierende Kri­tik in den Diskurs getra­gen wird?
  • Warum soll­ten Bil­dungsin­sti­tu­tio­nen aller Stufen zugeben, dass Ler­nen und Lehren jen­seits von Jahrgangsklassen möglich ist?

Summary/Spoiler/TL;DR

End of The­o­ry.

Nicht das Ende von Denken.
Nicht das Ende von The­o­rie.
Son­dern das Ende ein­er bes­timmten Unter­schei­dung.

Die Kul­tur­form der Mod­erne lebte von ((Theorie)Praxis).
Sie kon­nte analysieren, kri­tisieren, erk­lären – und danach han­deln.
The­o­rie oben. Prax­is unten.
Erken­nt­nis hier. Umset­zung dort.

Das funk­tion­ierte, solange die Welt als kom­pliziert galt.
Kom­pliziert heisst: zer­leg­bar, berechen­bar, tech­nisch beherrschbar.
Inge­nieurslogik.

Dann kam die Kom­plex­ität.
Nicht als Mod­e­wort.
Son­dern als Ein­sicht: Sys­teme operieren selb­stre­f­er­en­tiell.
Kom­mu­nika­tion kom­mu­niziert.
Han­deln ist beobachtete Kom­mu­nika­tion.
Zurech­nung ist eine Oper­a­tion im Sozialen.

In diesem Moment kol­la­biert ((Theorie)Praxis).
Warum?

Weil The­o­rie selb­st Prax­is ist.
Weil Beobach­tung Ein­griff ist.
Weil jede Beschrei­bung Anschluss pro­duziert.

Reen­try.

((Unterscheiden)Beobachten)
wird zurück­ge­führt in sich selb­st.
Han­deln ist diese Rück­führung.

The­o­rie ist nicht ausser­halb.
Sie ist Oper­a­tion im Sys­tem.

Wenn nun Baeck­er „Dig­i­tal­isierung“ durch­stre­icht, dann ist das nicht nur feuil­leton­fähig.
Es markiert genau diese Bewe­gung:
Der Begriff beze­ich­net nicht einen Gegen­stand, son­dern eine Oper­a­tion.
Eine struk­turelle Kop­plung.
Ein Medi­en­wech­sel.

Aber:

Solange Macht nicht mit­beobachtet wird, bleibt es halbfer­tig.

Hier kommt die Matrix ins Spiel.
Nicht als Moral, son­dern als Beobach­tungsraster.

Anord­nung.
Zugang.
Legit­i­ma­tion.
Durch­set­zung.

Im kontin­gen­ten Feld des Sozialen.

End of The­o­ry heisst dann:

The­o­rie kann sich nicht mehr als über­ge­ord­netes Reflex­ion­s­medi­um behaupten.
Sie wird zu ein­er Prax­is unter anderen.
Eine Prax­is der Kon­stel­la­tion.

Und genau hier begin­nt #com­moroque.

Nicht als Utopie.
Son­dern als näch­ste Kul­tur­form, die
Kom­plex­ität nicht nur akzep­tiert,
son­dern kom­ple­men­tär organ­isiert.

Nicht Unter­gang.
Trans­for­ma­tion.

Nicht The­o­rie oder Prax­is.
Son­dern:

((Theorie)Praxis))

Reen­try.

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