Acletta | M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Das ist gar nicht so eine triviale Frage. Insbesondere nicht, weil ich seit 2011 viele Architektur-Fans aus Japan, Indien, China durchs Dorf begleiten durfte… Und aktuell neue Bauprojekte im Tun sind…
Der Begriff „Bausünde“ wird umgangssprachlich für Gebäude verwendet, die als hässlich oder städtebaulich misslungen oder schlicht bauhandwerklich “falsch” realisiert worden sind. Ausgehend von der Surselva, wird der Begriff gänzlich anders verwendet:
Eine #Sakrallandschaft entsteht, wenn Kirchen, Kapellen, Wege und topografische Orte gemeinsam eine religiöse Ordnung der Landschaft sichtbar machen.
Eine #Bausünde entsteht, wenn profane Gebäude diese sakrale Ordnung verdecken oder unsichtbar machen.
#Bausünde bedeutet deshalb nicht „hässliche Architektur“, sondern Architektur, die Sakrales verschwinden lässt…
Seit den Touristikern der Schnee ausgeht und diese professionellen Marketer verzweifelt nach neuen Businessmöglichkeiten suchen, fragen sie: “Ist Kultur das neue Schnee?”
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
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wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
#Frankfurt#Habermas hält normativ am Menschen und am vernünftigen Diskurs fest. #Bielefeld#Luhmann verschiebt die Operation: Kommunikation kommuniziert. Der Mensch? Umwelt des Sozialen!…
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Glossar
Gamification
Übertragung von Spielelementen in nicht-spielerische Kontexte.
Kernelemente:
Punkte
Ranglisten
Abzeichen
Levels
Belohnungen
Feedback in Echtzeit
Ziel: Motivation, Engagement und Leistungssteigerung durch Anreizdesign.
Strukturell: Gamification übersetzt Handlung in messbare Performance und koppelt sie an positive Verstärkung.
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Auswertung von: Iso Müller, Disentiser Klostergeschichte, Bd. 1: 700‑1512, Verlag Benziger & Co. AG, Einsiedeln/Köln, 1942, S. 95 (Karte „Disentiser Besitz an der Lukmanierroute“). | M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
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wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Thread über das neuste Buch von Dirk Baecker: Digitalisierung M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
2008 hat @chr1saThe End of Theory noch als chefredaktor von WIRED verfasst. nachher hat er drohnen gebaut. heute ist er ein nerd bezüglich autonom rasenden automaten… ich kann das mega gut nachvollziehen… aber als sozialarbeiter, ein arbeiter am sozialen, nicht an körpern, nicht an psychen und nicht an sachen, ha!ha!habe ich genug rasante hobbies, welche mein leben fröhlich an aktuellen herausforderungen arbeiten lassen. (so?)
Eine Theorie von Allem, fällt mit dem Ende der Theorie zusammen. Das ist für systemtheoretische Zugänge selbstredend.
Die Komplementarität von ((Kompliziert)Komplex)
“Ironischerweise mußten wir jedoch abwarten, bis die Naturwissenschaften nachgezogen hatten, um auch in den Sozialwissenschaften von Komplexität und Chaos reden zu können.”
Warum sollte Politik zugeben, dass es auch noch ganz andere Ideen gibt, wie “der Konsens zur Uneinigkeit” (Mani Matter) ausgetragen werden könnte?
Warum sollte Wissenschaft zugeben, dass die Herstellung von Wissen, auch ausserhalb der Universität, möglich ist?
Warum sollte Wirtschaft zugeben, dass ganz hervorragende Produkte, ganz ohne Geld, hergestellt werden können?
Warum sollten Massenmedien zugeben, dass robuste, relevante, informative Informationen ganz ohne ihre Vermittlungstätigkeit zugänglich sind?
Warum sollten Bildungsinstitutionen aller Stufen zugeben, dass Lernen und Lehren jenseits von Jahrgangsklassen möglich ist?
Summary/Spoiler/TL;DR
End of Theory.
Nicht das Ende von Denken. Nicht das Ende von Theorie. Sondern das Ende einer bestimmten Unterscheidung.
Die Kulturform der Moderne lebte von ((Theorie)Praxis). Sie konnte analysieren, kritisieren, erklären – und danach handeln. Theorie oben. Praxis unten. Erkenntnis hier. Umsetzung dort.
Das funktionierte, solange die Welt als kompliziert galt. Kompliziert heisst: zerlegbar, berechenbar, technisch beherrschbar. Ingenieurslogik.
Dann kam die Komplexität. Nicht als Modewort. Sondern als Einsicht: Systeme operieren selbstreferentiell. Kommunikation kommuniziert. Handeln ist beobachtete Kommunikation. Zurechnung ist eine Operation im Sozialen.
In diesem Moment kollabiert ((Theorie)Praxis). Warum?
Weil Theorie selbst Praxis ist. Weil Beobachtung Eingriff ist. Weil jede Beschreibung Anschluss produziert.
Reentry.
((Unterscheiden)Beobachten) wird zurückgeführt in sich selbst. Handeln ist diese Rückführung.
Theorie ist nicht ausserhalb. Sie ist Operation im System.
Wenn nun Baecker „Digitalisierung“ durchstreicht, dann ist das nicht nur feuilletonfähig. Es markiert genau diese Bewegung: Der Begriff bezeichnet nicht einen Gegenstand, sondern eine Operation. Eine strukturelle Kopplung. Ein Medienwechsel.
Aber:
Solange Macht nicht mitbeobachtet wird, bleibt es halbfertig.
Hier kommt die Matrix ins Spiel. Nicht als Moral, sondern als Beobachtungsraster.
Theorie kann sich nicht mehr als übergeordnetes Reflexionsmedium behaupten. Sie wird zu einer Praxis unter anderen. Eine Praxis der Konstellation.
Und genau hier beginnt #commoroque.
Nicht als Utopie. Sondern als nächste Kulturform, die Komplexität nicht nur akzeptiert, sondern komplementär organisiert.
Nicht Untergang. Transformation.
Nicht Theorie oder Praxis. Sondern:
((Theorie)Praxis))
Reentry.
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)