wenn die hauptaufgabe des PEN-clubs die befreiung der gefangenen in irgendwo anders ist


#schurnalismus (2015) zwangsfinanziert vom staat. interessefinanziert von google. dienstleistungsgehostet von facebook.

hier gehts weit­er: es geht zwar um lit­er­atur. aber es ist trotz­dem die fort­set­zung von hier ;-)

nachtrag 25.06.2015

nachtrag 19.06.2015


kommunikation mit prinzipiell abwesenden. (intro, fortsetzung | doku TL 13./14.05.2015)

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doku TL 13./14.05.2015


wie das zwangsfinanzierte fernsehen mit der simulation von webculture ums nackte überleben kämpft

nachtrag

die par­al­lele zwis­chen kun­st (museen) und jour­nal­is­mus sind frap­pant:

  • zwangs­fi­nanzierte vom staat?

kommunikation mit prinzipiell abwesenden. was wir vom #barock lernen können. (intro) #dfdu

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im rah­men von #RelSys2015 sind diverse an- und aufre­gun­gen enstanden, unser the­ma rund um MARIA VERMITTLERIN zu ent­fal­ten.


kommunikation mit dem prinzipiell abwesenden #RelSys2015 #religion #rereigion #dfdu

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der erste tag

ein faz­it? geht nicht. aber… ich kann ja nicht nicht beobacht­en.


#makingof: MARIA VERMITTELERIN (nr.1) @klosterarbeiten zeitgenössische #klosterarbeiten

(Twit­ter hat (vor langer Zeit) zwei für diese Arbeit wichtige Accounts geschlossen… #NoCom­ment :-( wie es später weit­erg­ing? Es ist tur­bu­lent. Eine #Land­ing­page kön­nte sein:


#bashtag warum es nicht mehr lustig im netz zu schreiben | ein beobachtungsversuch #GDprize15

(der text ist in laufend­er bear­beitung — just reload ;-)

es geht mir ähn­lich wie 2010. es macht keinen spass mehr.

fast fünf jahre nach meinem “social media sui­cide” in der kryp­ta cabaret voltaire, spiegel­gasse 1, zurich und meinem damit ver­bun­de­nen “absti­nenz” (okhe: ich machte ja im kloster dis­en­tis mit den kidz vom gymi bloss anders — und insb.…


“der livestream als überforderungsfront” #tn15 (2. eintrag im zettelkasten) pilz @nachtkritik + lilienthal @m_kammerspiele

zum ersten ein­trag #tn15 im zettelka­s­ten

in der zwis­chen­zeit: http://dissent.is/2015/05/03/twitter-auf-die-forsetzung-des-gleichen-mit-anderen-mittel-zu-reduzieren-verlangt-nach-debiler-kommunikation-szwan/ | http://dissent.is/2015/05/03/schreiben-im-netz-als-kommunikative-anschlussverweigerung-2015/ | heute mor­gen nun der zweite tag: wie the­ater poltisch sein kann? ein gespräch von dirk pilz mit matthias lilien­thal

high­light hier:


“schreiben im netz” als kommunikative anschlussverweigerung (2015)

 

weil ich vor weni­gen minuten einen ein­trag zur kom­mu­nika­tion inner­halb von twit­ter abgeschlossen habe, möchte ich hier noch gle­ich ganz ähn­lich und ganz anders das the­ma noch ein­mal “doku­men­tieren”. am ersten mai ist vor allem und zuerst 1. mai.