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Der transformative 3‑Schritt von “Erinnern — Gedenken — Erneuern” | #dfdu AG, konstellatorische Kommunikation

Langsam: M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

work in progress

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Anlass zu diesem Eintrag:

Andere wür­den es vielle­icht als ein Meme von ((( rebell.tv ))) beschreiben… wie die Samm­lung weit­er unten in diesem Ein­trag zeigt, haben wir seit 2004 Ver­anstal­tun­gen real­isiert unter dem Titel “erin­nern — gedenken — erneuern”:

  • 09.11.1989 — 09.11.2004
    15 jahre idee bodensee-par­la­ment
  • 25.04.1831 — 25.04.2006
    175 jahre erste lib­erale ver­fas­sung der schweiz
  • 15.09.1787 — 15.09.2007
    220 jahre hen­ri dufour
  • 12.04.1848 — 12.04.2008
    160 jahre heck­er­auf­s­tand
  • 08.03.1910 — 08.03.2009
    99 jahre viva la men­stru­a­tion
  • 26.09.1889 — 29.09.2009
    120 jahre mar­tin hei­deg­ger
  • 21.03.1975 — 21.03.2010
    35 jahre burn out
  • 614 — 22.03.2014
    1400 jahre loop
  • 1945 — 24.10.2015
    70 jahre suche nach über­win­dung von nation­al­staat | nicht real­isiert
  • 2010 — 15.12.2015
    5 jahre social media sui­cide | 20 jahre begrün­dung von zeitgenossen­schaft
  • 2016 — 11.09.2016
    15 jahre 9/11 
  • Jan­u­ar 1527 — Jan­u­ar 2027
    #Ich­Bin­Fe­lix
  • 1928 — 2028
    #Human­Zoo (stuttgart)
  • 1831 – 25.04.2031
    200 jahre erste lib­erale ver­fas­sung der schweiz | jahr 0 im staat 2.0 | wein­felden

Die Idee dieses trans­for­ma­tiv­en Dreis­chrittes wurde nie wirk­lich aus­gear­beit­et. Es genügte, dass wir ein Datum wie ein Hase aus dem Hut des Zauber­ers gezo­gen ha!ha!haben und dies zum Anlass erk­lärten, dass an dieser Jubelfeier, wo freudig-stolz Bratwürste gegessen wer­den, es auch noch was für aktuelle Her­aus­forderunge zu ler­nen gäbe…

Wie wir im März 2025 beauf­tragt wor­den sind, zwei sakrale Kunst­werke in der kleinen Kapelle #Sogn­Valentin zu restau­ri­eren, hat sich das geän­dert. Jet­zt arbeit­en wir an der Explizierung dieses Ansatzes.

Typ­isch auch jet­zt: Wiederum kön­nte leicht unsere “Arbeit am Sozialen” als “intu­itiv, spon­tan, sit­u­a­tiv” beschrieben wer­den. Aber: Wie wir es für eine “Näch­ste Kul­tur­form” erwarten, hal­ten wir die Unter­schei­dung ((Theorie)Praxis) für eine “gelöschte Unter­schei­dung” (#dfdu Band 2, Kap. 3).

Dabei ste­hen wir nicht “mit leeren Hän­den da”, was im Falle des Löschens ein­er Unter­schei­dung erwart­bar wäre. Wir nutzen #TheLuh­man­n­Map und #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix um Ori­en­tierung zu entwick­eln.

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen


#kephalophoren #headless #turitg #stadtwandern #hagiografWie? #erinnern&gedenken&erneuern

nein: das meine ich nicht:

die kephalophoren lernte ich erst in dis­en­tis ken­nen… jet­zt kom­men also reg­u­la + felix dazu.


warum #barock das verständnis des aktuellen medienwechsels inspiriert (recherchen)


der #zierbürger zu zurich ( #turitg — ein bankschliessfach. social embedded ;-)


@zwingli2018 #reform500 zürich ist «Reformationsstadt Europas» #JanHus #luther2017 #zwingli2018

#reform500

unter #reform500 samm­le ich aktuell meine hin­weise auf twit­ter… und stelle sie hier zettelka­s­ten zum ersten mal anders wieder zusam­men: http://dissent.is/category/reform500/

22.10.2014: etzt samm­le ich die hin­weise gle­ich in einem sep­a­rat­en kanal: https://twitter.com/zwingli2018

linkliste:


@FAZ_Feuilleton “Angst vor dem Unterschied — die Möglichkeiten des Feuilletons” eine @nachtkritik

während dem notieren zu #wdga kommt ein tweet von faz feuil­leton:

der text hat keinen einzi­gen link. keinen einzi­gen. gestern gle­iche beobach­tung:


WERKSCHAU 2014 #kunst #blitz #next @metamythos wo bist du? gib laut!

copy/paste aus der home­page | Mit: Bal­tensperg­er + Siepert / Nino Baum­gart­ner / Ari­enne & Pas­cale Birch­ler / Julia Bodamer / Bian­ca Brun­ner / Patri­cia Buch­er / Ste­fan Burg­er / Christoph Eisen­ring / René Fahrni / Roman Gysin / Pas­cal Häuser­mann / Ray Hegel­bach / Nicole Hoes­li / Georg Keller / Michael Meier & Christoph Franz / Gar­rett Nel­son / Jes­si­ca Pooch / Sebas­t­ian Schaub / Anja Schori / Pas­cal Sidler / Veroni­ka Spieren­burg / Bertold Stall­mach / Ana Stri­ka / Navid Tschopp / Sebas­t­ian Utzni / Markus Weggen­mann / Zac­cheo Zil­i­oli

9.…


was ist ein gutes gespräch? — es kommt drauf an…

drei per­so­n­en auf einem podi­um:

  1. invest­ment­bankerin, juristin, medi­a­torin
  2. psy­cho­an­a­lytik­er, autor
  3. jour­nal­ist, autor

das the­ma: “was ist ein gutes gespräch?”

die juristin zitiert, was juris­ten in einem solchen fall sagen: “es kommt drauf an…”

für den jour­nal­is­ten ist das gespräch ein win:win-deal.


die post-moderne bietet jedem gedanken eine contra-intuitive variante. aber was kommt eigentlich nach der moderne?