brauche ich das wort nicht in meiner wissenschaftlichen arbeit…
kommt der begriff #kontingenz in meiner arbeit dem konzept #gott am nächsten…
aber wenn ich dann doch sagen müsste, wie ich den begriff #gott interpretiere, dann würde ich wohl sagen: “Gott, Allah, JHWH ist die traditionelle bezeichnung für das prinzipielle unbezeichenbare…” (so?)
Niklas Luhmann, Die Religion der Gesellschaft Gott als Form der Kontingenzbewältigung.
Jean-Luc Marion, Gott ohne Sein Gott nicht als Objekt, sondern als Entzug aus der Bezeichnung.
Meister Eckhart (negativer Theismus) „Gott ist ein Nichts“ im Sinne des Unverfügbaren.
nach einem gemeinsamen abend mit pater bruno, osb, liegt am nächsten morgen ein zettel neben meinem bett mit 5 hinweisen:
was würden sie sagen, wenn sie den begriff “gott” hören?
der selbstwiderspruch von anarchisten (pater laurentius)
gott als hilfskonstruktion, dem menschen demut und achtsamkeit zu ermöglichen (kontingenz)
über den nutzen eines schreibens im netz
die für wahr nehmung der psyche im körper eines menschen (#TheLuhmannMap ermöglicht die Vorstellung, sich die menschliche psyche eingebunden in einen “ewigen” prozess wie jener des biologischen vorzustellen…
und das ist aus der morgenmeditation geworden… natürlich: es läuft meine begründung von #Commonism hinaus und versteht sich als kritik an #Agenda2030 (so?)
Protokoll #chatGPT4 | Der Begriff “Gott” kann in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen haben. In vielen Religionen wird Gott als höchstes Wesen oder als Schöpfer des Universums betrachtet. Die Vorstellungen von Gott variieren jedoch stark zwischen verschiedenen Kulturen und Glaubenssystemen.
In monotheistischen Religionen wie dem Christentum, dem Islam und dem Judentum wird an einen einzigen allmächtigen Gott geglaubt. In polytheistischen Religionen gibt es hingegen oft mehrere Götter, die jeweils verschiedene Aspekte der Welt oder menschlichen Erfahrungen repräsentieren.
Philosophisch gesehen gibt es auch viele Diskussionen über das Konzept von Gott, einschließlich Fragen nach der Existenz, der Natur und dem Verständnis von Gott.
In der Alltagssprache kann der Begriff “Gott” auch verwendet werden, um Erstaunen oder Frustration auszudrücken, wie in den Ausdrücken “Oh mein Gott!” oder “Gott sei Dank!”
Die Interpretation des Begriffs “Gott” kann also stark von der persönlichen Überzeugung, der kulturellen Herkunft und dem Kontext abhängen, in dem er verwendet wird.
Während die Welt noch versucht, die alten Denkmuster des Komplementären Ansatzes von ((Sozialismus)Liberalismus) zu überwinden, erhebt sich am Horizont eine neue, nächste #Kulturform, die das Potential hat, das Leben wie wir es kennen, radikal zu verändern. Der #Commonismus stellt alles infrage, was wir bisher für selbstverständlich hielten: unsere Organisationen, unsere Politik, unsere Wissenschaften und unser Verständnis von Identität und Souveränität. Sind wir bereit, die Karten neu zu mischen und einen Weg zu finden, der uns über die eingetretenen Pfade des Bekannten hinausführt? Tauchen Sie ein in diese fesselnde Diskussion über die Herausforderungen und Möglichkeiten des Übergangs zu einer neuen Ära, in der Korrelation genügt und die Landkarte nicht das Land ist.”
00:40:31 der witz der geschichte? grosse revolutionen funktionieren überall nur, wenn du ein konflikt innerhalb der eliten hast. wenn dir nicht gelingt, einen teil der elite auf deiner seite zu haben, gelingt dir keine revolution. https://t.co/hoaJeItxbX (was für eine dramatische…
Der promovierte Historiker und bekennender goldlöffellutscher Markus Somm gibt zu: - Ja. Es gibt Eliten. - Ja. Ich bin Teil der Elite. - Und er sagt: “Ich warne dich: Wenn du Veränderung willst — er selbst redet umstandlos von Revolution! — dann nur mit uns, den Eliten, mit oder gegen mich.”
Das ist eine Drohung - Gegen wen sich diese offene Drohung richtet, ist für die Schweiz auch klar. Es richtete sich gegen #AnarchoPazifismus, welcher #Reformation (#SRF #Kontext, 13.01.2019, ab min32 über meine Interpretation von #ZwingliFilm) in Zürich möglich gemacht hat. Im Moment, wie die Ziele der drei Elitären Gruppen erreicht worden sind, hat die — durch die Reformation erst möglich gewordene Stadt Zürich — die “Nützlichen Iditionen” sofort ersäuft. Am 5. Januar 2027 wird sich die erste — nicht die letzte! — dieser Ersäufungen wiederholen. Die Gedenkplatten am Limmat-Ufer bei der Schipfe sind längst gelegt…
DIE ELITEN VOR 500 JAHREN IN ZÜRICH?
Die Pfaffen: Sie dürfen jetzt vögeln.
Die Zünfter: Es darf ihnen egal sein, was die Pfaffen von der Kanzel zwitschern.
Die Verwaltung: Die Eliten organisieren ihre Geschäfte ohne den elitären Bischof zu Konstanz.
#chatGPT4: “Paraliturgisches Spiel” bezieht sich auf Aktivitäten, die parallel und gegen die formale Liturgie oder dem Gottesdienst in religiösen Traditionen stattfinden, aber nicht Teil der offiziellen liturgischen Praxis sind, aber gerade dadurch diesen bestätigen, erweitern und sichern.…
Frei erfunden nach einer wahren Begebenheit: Eine Miniserie zur Ideengeschichte der modernen Schweiz in 7 Teilen #Ultramontan #Commoroque #LavinaNera in, dus, treis | Rerum Novarum Revisited | WORK IN PROGRESS
Hast du dich auch schon einmal gefragt, wer eigentlich diesen “bockigen Hirten von Kühen und Geissen” (Kurt Imhof, Hildegard Fässler, Roger de Weck uam | Club Helvetique) waren, welche die köstlichen Ideen der tragenden Grundwerte der Schweizerischen Bundesverfassung von 1848 vorgeschlagen haben? Häfelin/Haller erklärt diese so:
Rechtsstaat “Das starke Recht vor die Rechte der Stärkeren.”
Demokratie “Machtwechsel ohne Blutvergiessen.”
Föderalismus “Dort entscheiden, wo umgesetzt wird.”
Sozialstaat “Befähigung zur Mitgestaltung, aka Bildung.”
Sicher ist: Die sogenannten Urkantone der Schweiz liegen im Dreieck der drei Benediktischen Klöster Einsiedeln, Engelberg und Disentis. (Eine Einführung durch einen Professor für Kirchenrecht in Sant’ Anselmo, die Universtität der Benediktiner in Rom: Podcast Pater Laurentius, im Juli 2023)
Nachweisbar ist: Das autonome und exempte Fürstl. Closter Dissentis in Mustér hat sich die Herausforderung der Suche nach einem musterhaften Zusammenlebens von Mensch und Natur seit über 1400 Jahren in seinen Doppelnamen einprägen lassen.
Der Angriff der Franzosen erfolgte am 6. März 1799. Dieser kam nicht ganz überraschend, denn mittlerweile hatte der Freistaat der Drei Bünde tatsächlich Österreich als Schutzmacht ins Land gelassen. Die französischen Truppen überschritten die Grenzen gleichzeitig im Norden und im Westen. Auf die Anfrage der Invasoren, ob sich die Cadier ergeben wolle, antwortete der Landsturm, er werde «kämpfen und sich verteidigen bis zum letzten Blutstropfen». In der Schlacht bei Disentis am 7. März gelang es dem Landsturm tatsächlich, die Franzosen zu besiegen und sie über den Oberalppass zurückzudrängen.
Die nächsten Wochen und Monate ließen die Region die Leiden des Krieges spüren. Die Einquartierungen, die Transporte für die feindlichen Truppen und die Rekrutierungen für Napoleons Armeen setzten der Bevölkerung stark zu. Hinzukamen Deportationen und Untersuchungen der in der Schlacht bei Disentis verübten Gräueltaten. Der französische Unterkommissar Beurnier fand seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als Soldaten im Keller des Klosters Kisten öffneten, die unter anderem den Hausrat des Kammerdieners Camichel enthielten. Denn tatsächlich fanden sich «unter seinem Kleiderrath kaiserliche Cocarden und unangenehme Schriften, die auf das Militär und Kriegsangelegenheiten Bezug hatten».
Um das Joch der französischen Okkupation abzuwerfen, formierte sich in der oberen Surselva in Koordination mit anderen Regionen ein Aufstand, der sich zuerst durch versteckten Widerstand ankündigte. Anfang Mai 1799 brach er schließlich in offener Form aus. Die Gemeinden Disentis, Medel und Tujetsch nahmen die dort stationierten französischen Soldaten gefangen und brachten sie nach Disentis. Dort wollten die Bauern über die Gefangenen Gericht halten.
Der Krieg, auf den Sie sich beziehen, ist wahrscheinlich der Zweite Koalitionskrieg (1799–1802), der Teil der Französischen Revolutionskriege war. Dieser Krieg wurde zwischen der Ersten Französischen Republik und mehreren europäischen Mächten, darunter Österreich, geführt, die sich in einer Koalition zusammengeschlossen hatten.
Die Ursachen und Motive für diesen Krieg waren vielfältig und beinhalteten sowohl Macht- als auch inhaltliche, politische Fragen. Einige der Hauptfaktoren waren:
Expansion der Französischen Revolution: Nach der Französischen Revolution von 1789 verbreiteten die französischen Revolutionäre ihre revolutionären Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in ganz Europa, was von vielen traditionellen Monarchien als Bedrohung ihrer Autorität und Stabilität angesehen wurde.
Territoriale Expansion Frankreichs: Die französische Republik hatte ihre Grenzen durch Eroberungen und Annexionen erweitert, was zu Konflikten mit anderen europäischen Mächten führte.
Politische und ideologische Unterschiede: Die revolutionären Ideale der französischen Republik standen im Widerspruch zu den monarchischen und konservativen Werten der meisten anderen europäischen Mächte.
Machtbalance in Europa: Die traditionellen Mächte Europas, darunter Österreich, sahen die wachsende Macht Frankreichs als Bedrohung für das Gleichgewicht der Mächte in Europa an.
In diesem Kontext war der Krieg in Disentis ein lokaler Ausdruck dieser größeren geopolitischen Konflikte. Die lokale Bevölkerung musste sich mit den Auswirkungen der Kriegsführung, der Besatzung und der politischen Veränderungen auseinandersetzen, die durch diese weitreichenden Konflikte verursacht wurden.
Die Einwohner von Disentis waren stark gegen die französische Besatzung. Dies könnte auf eine Abneigung gegen die revolutionären Ideale der Franzosen hindeuten, aber es könnte auch eine Reaktion auf die harten Bedingungen der Besatzung und die damit verbundenen Leiden sein.
Es gab einen Aufstand gegen die französische Besatzung, der sich zunächst durch versteckten Widerstand ankündigte und schließlich in offener Form ausbrach. Dies könnte als Ausdruck des Wunsches nach Selbstbestimmung und Freiheit interpretiert werden, Ideale, die auch mit der Französischen Revolution in Verbindung gebracht werden.
Es gibt Hinweise darauf, dass einige Einwohner von Disentis mit den Österreichern sympathisierten, die als Schutzmacht ins Land gelassen wurden. Dies könnte darauf hindeuten, dass sie die konservativeren und monarchischen Werte der Österreicher den revolutionären Idealen der Franzosen vorzogen.
Es gibt auch Hinweise darauf, dass einige Einwohner von Disentis in der Schlacht gegen die Franzosen “kaiserliche Cocarden” und “unangenehme Schriften, die auf das Militär und Kriegsangelegenheiten Bezug hatten” besaßen. Dies könnte darauf hindeuten, dass sie die kaiserliche Sache unterstützten und gegen die revolutionären Ideale der Franzosen waren.
Diese Punkte deuten darauf hin, dass die Beziehung zwischen den Idealen der Französischen Revolution und den Ereignissen in Disentis komplex war und von verschiedenen Faktoren beeinflusst wurde, darunter die harten Bedingungen der französischen Besatzung, der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit, und möglicherweise auch eine Präferenz für die konservativeren und monarchischen Werte der Österreicher.
Dissent.is/Muster
Ja, Sie haben absolut recht. Ein “musterhafter” Umgang mit Dissens würde in der Tat nach Wegen suchen, Andersdenkende nicht auszugrenzen, sondern sie in den Dialog und die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Dies ist ein zentraler Aspekt von demokratischen Gesellschaften und offenen, pluralistischen Gemeinschaften.
Es ist wichtig, zu erkennen, dass Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Perspektiven nicht nur unvermeidlich, sondern auch wertvoll sind. Sie können zu kreativen Lösungen, tieferem Verständnis und gerechteren Ergebnissen führen. Der Schlüssel ist, Wege zu finden, um diese Unterschiede auf respektvolle und konstruktive Weise zu verhandeln.
Dies kann bedeuten, sicherzustellen, dass alle Stimmen gehört werden, dass unterschiedliche Perspektiven in den Dialog einbezogen werden, und dass Entscheidungen auf faire und transparente Weise getroffen werden. Es kann auch bedeuten, Wege zu finden, um gemeinsame Werte und Ziele zu identifizieren, die als Grundlage für Zusammenarbeit und Kompromiss dienen können.
In diesem Sinne könnte der Ortsname “Disentis” als ein Symbol für den Umgang mit Dissens gesehen werden — nicht als eine Ablehnung oder Ausgrenzung von Andersdenkenden, sondern als ein Streben nach einem Muster des Dialogs und der Einbeziehung.
Zurück aus Rom, erzähle ich meiner Familie… Zum Beispiel von diesem Aequadukt, welcher uns vom Bahnhof Termini bis (fast) nach Castel Gandolfo begleitet hat. Und ich musste jene Geschichte erzählen, welche ich schon so oft erzählen musste. Wie ich als junger Mann bei “Old Order Quakers” in den USA nach dem Essen aufs Klo ging: Draussen im Garten. Eine lange Reihe von Holzhüttchen mit einzelnen Türen. Genau so viele, wie die zwei Alten früher Kinder hatten. 7 Türen ingesamt. Ich ging mit dem alten Mann also erzählend durch den Garten. Er wählte die Türe ganz links. Ich jene ganz Rechts. Wie ich die Türe hinter mir schloss merkte ich, dass es gar keine Zwischenwände gab. So sassen wir da in einiger Distanz und der Alte plauderte einfach weiter, als wäre nichts passiert… Grosses Gelächter in der Runde.
So zeigte ich meiner Familien, wie ich mit #chatGPT4 umgehe. Die Frage war: Wie sich das Gefühl von Scham so stark verändern konnte und wie es dazu kam, dass es heute kein Soziales Happening mehr ist, wie im Alten Rom, gemeinsam aufs Klo zu gehen… Es entstanden schöne Listen… Aber das wird nicht das Thema dieses Eintrages sein… (so?)
7 Sogar diese torkeln vom Wein und schwanken vom Bier. Priester und Prophet torkeln vom Bier, sind verwirrt vom Wein. Sie schwanken vom Bier, haben tolle Visionen und fällen schwankende Urteile.
8 Denn alle Tische sind voller Kotze; Scheiße, so weit das Auge reicht.
Ein #Schwellenobjekt oder #SchwellenGadget ist ein Werkzeug oder Gerät, das speziell für den Einsatz an Übergängen oder Schwellen zwischen verschiedenen Systemen, Strukturen oder Prozessen entwickelt wurde. Es hilft, diese Grenzbereiche zu erkennen, zu analysieren und zu modifizieren, um Übergänge und Interaktionen effizienter und effektiver zu gestalten.…