was meinst du eigentlicn, wenn du GOTT sagst? | #morgenmeditation #chatGPT4

Spoil­er:

  1. brauche ich das wort nicht in mein­er wis­senschaftlichen arbeit…
  2. kommt der begriff #kontin­genz in mein­er arbeit dem konzept #gott am näch­sten…
  3. aber wenn ich dann doch sagen müsste, wie ich den begriff #gott inter­pretiere, dann würde ich wohl sagen: “Gott, Allah, JHWH ist die tra­di­tionelle beze­ich­nung für das prinzip­ielle unbeze­ichen­bare…” (so?)
  • Niklas Luh­mann, Die Reli­gion der Gesellschaft
    Gott als Form der Kontin­genzbe­wäl­ti­gung.
  • Jean-Luc Mar­i­on, Gott ohne Sein
    Gott nicht als Objekt, son­dern als Entzug aus der Beze­ich­nung.
  • Meis­ter Eck­hart (neg­a­tiv­er The­is­mus)
    „Gott ist ein Nichts“ im Sinne des Unver­füg­baren.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

nach einem gemein­samen abend mit pater bruno, osb, liegt am näch­sten mor­gen ein zettel neben meinem bett mit 5 hin­weisen:

  1. was wür­den sie sagen, wenn sie den begriff “gott” hören?
  2. der selb­st­wider­spruch von anar­chis­ten (pater lau­ren­tius)
  3. gott als hil­f­skon­struk­tion, dem men­schen demut und acht­samkeit zu ermöglichen (kontin­genz)
  4. über den nutzen eines schreibens im netz
  5. die für wahr nehmung der psy­che im kör­p­er eines men­schen (#TheLuh­man­n­Map ermöglicht die Vorstel­lung, sich die men­schliche psy­che einge­bun­den in einen “ewigen” prozess wie jen­er des biol­o­gis­chen vorzustellen…

und das ist aus der mor­gen­med­i­ta­tion gewor­den… natür­lich: es läuft meine begrün­dung von #Com­monism hin­aus und ver­ste­ht sich als kri­tik an #Agenda2030 (so?)

Pro­tokoll #chatGPT4 | Der Begriff “Gott” kann in ver­schiede­nen Kon­tex­ten unter­schiedliche Bedeu­tun­gen haben. In vie­len Reli­gio­nen wird Gott als höch­stes Wesen oder als Schöpfer des Uni­ver­sums betra­chtet. Die Vorstel­lun­gen von Gott vari­ieren jedoch stark zwis­chen ver­schiede­nen Kul­turen und Glaubenssys­te­men.

In monothe­is­tis­chen Reli­gio­nen wie dem Chris­ten­tum, dem Islam und dem Juden­tum wird an einen einzi­gen allmächti­gen Gott geglaubt. In poly­the­is­tis­chen Reli­gio­nen gibt es hinge­gen oft mehrere Göt­ter, die jew­eils ver­schiedene Aspek­te der Welt oder men­schlichen Erfahrun­gen repräsen­tieren.

Philosophisch gese­hen gibt es auch viele Diskus­sio­nen über das Konzept von Gott, ein­schließlich Fra­gen nach der Exis­tenz, der Natur und dem Ver­ständ­nis von Gott.

In der All­t­agssprache kann der Begriff “Gott” auch ver­wen­det wer­den, um Erstaunen oder Frus­tra­tion auszu­drück­en, wie in den Aus­drück­en “Oh mein Gott!” oder “Gott sei Dank!”

Die Inter­pre­ta­tion des Begriffs “Gott” kann also stark von der per­sön­lichen Überzeu­gung, der kul­turellen Herkun­ft und dem Kon­text abhän­gen, in dem er ver­wen­det wird.

Weit­er­lesen


#GIUBILEO #GIUBILEO2025 @Evange_it

https://www.iubilaeum2025.va | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Weit­er­lesen


Der Schliessmuskel von #LiberalPaternalism: #Agenda2030

#Agenda2030 | Der offizielle deutsche Titel lautet “Trans­for­ma­tion unser­er Welt”, syn­onyme heis­sen:

  • “Nach­haltige Entwick­lung”
  • “Glob­ale Nach­haltigkeit­sagen­da”
  • “Post-2015-Entwick­lungsagen­da”
  • “Glob­ale Ziele der UN” (UN = Vere­inte Natio­nen)
  • #Weltzukun­ftsver­trag
  • oder viel knack­iger: THE GREAT RESET @wef

Die 17 Ziele sind “natür­lich” grossar­tig: Kein vernün­ftiger, aufgek­lärter, wis­senschaftlich fundiert denk­ender Men­sch kann gegen diese Ziele sein.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Weit­er­lesen


#morgenmeditation mit #chatGPT4 | Wenn die Eliten via Youtube drohen… @sommmarkus @nebelspalter | #LiberalPaternalism

Während die Welt noch ver­sucht, die alten Denkmuster des Kom­ple­men­tären Ansatzes von ((Sozialismus)Liberalismus) zu über­winden, erhebt sich am Hor­i­zont eine neue, näch­ste #Kul­tur­form, die das Poten­tial hat, das Leben wie wir es ken­nen, radikal zu verän­dern. Der #Com­monis­mus stellt alles infrage, was wir bish­er für selb­stver­ständlich hiel­ten: unsere Organ­i­sa­tio­nen, unsere Poli­tik, unsere Wis­senschaften und unser Ver­ständ­nis von Iden­tität und Sou­veränität. Sind wir bere­it, die Karten neu zu mis­chen und einen Weg zu find­en, der uns über die einge­trete­nen Pfade des Bekan­nten hin­aus­führt? Tauchen Sie ein in diese fes­sel­nde Diskus­sion über die Her­aus­forderun­gen und Möglichkeit­en des Über­gangs zu ein­er neuen Ära, in der Kor­re­la­tion genügt und die Land­karte nicht das Land ist.”

#chatGPT4 29.07.2023
#Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism — guten mor­gen. was hörst du, wenn ich #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism sage?

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Der pro­movierte His­torik­er und beken­nen­der goldlöf­fel­lutsch­er Markus Somm gibt zu:
- Ja. Es gibt Eliten.
- Ja. Ich bin Teil der Elite.
- Und er sagt: “Ich warne dich: Wenn du Verän­derung willst — er selb­st redet umstand­los von Rev­o­lu­tion! — dann nur mit uns, den Eliten, mit oder gegen mich.”

Das ist eine Dro­hung
- Gegen wen sich diese offene Dro­hung richtet, ist für die Schweiz auch klar. Es richtete sich gegen #Anar­choPaz­i­fis­mus, welch­er #Ref­or­ma­tion (#SRF #Kon­text, 13.01.2019, ab min32 über meine Inter­pre­ta­tion von #Zwingli­Film) in Zürich möglich gemacht hat. Im Moment, wie die Ziele der drei Elitären Grup­pen erre­icht wor­den sind, hat die — durch die Ref­or­ma­tion erst möglich gewor­dene Stadt Zürich — die “Nüt­zlichen Idi­tio­nen” sofort ersäuft. Am 5. Jan­u­ar 2027 wird sich die erste — nicht die let­zte! — dieser Ersäu­fun­gen wieder­holen. Die Gedenkplat­ten am Lim­mat-Ufer bei der Schipfe sind längst gelegt…

DIE ELITEN VOR 500 JAHREN IN ZÜRICH?

  1. Die Pfaf­fen: Sie dür­fen jet­zt vögeln.
  2. Die Zün­fter: Es darf ihnen egal sein, was die Pfaf­fen von der Kanzel zwitsch­ern.
  3. Die Ver­wal­tung: Die Eliten organ­isieren ihre Geschäfte ohne den elitären Bischof zu Kon­stanz.
Weit­er­lesen


#ParaliturgischeSpiele

#chatGPT4: “Par­al­i­tur­gis­ches Spiel” bezieht sich auf Aktiv­itäten, die par­al­lel und gegen die for­male Liturgie oder dem Gottes­di­enst in religiösen Tra­di­tio­nen stat­tfind­en, aber nicht Teil der offiziellen litur­gis­chen Prax­is sind, aber ger­ade dadurch diesen bestäti­gen, erweit­ern und sich­ern.…


Das Wirken des Pater Floriano da Brescia in der Dorfkirche zu Mustér (1695–1720) #SendaDilsCaputschins | #LavinaNera in

Bildquellen: Bleuler (1 | 2) Aktueller Schreib­s­stand zum aus­druck­en | Pod­cast Teil 1, Teil 2 … | Nein. Das ist keine Pub­lika­tion.

Frei erfunden nach einer wahren Begebenheit: Eine Miniserie zur Ideengeschichte der modernen Schweiz in 7 Teilen #Ultramontan #Commoroque #LavinaNera in, dus, treis | Rerum Novarum Revisited | WORK IN PROGRESS

Titel­bild Quelle: nossaistorgia.ch (1826) | Mak­ing of Archiv | Textlän­gen ja 10’000 Zeichen: Teil 1: 15. Novem­ber 2023; Teil 2: 23. Juli 2023 | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

GPst­Gn-WwAAW1xQ
previous arrow
next arrow

Hast du dich auch schon ein­mal gefragt, wer eigentlich diesen “bock­i­gen Hirten von Kühen und Geis­sen” (Kurt Imhof, Hilde­gard Fässler, Roger de Weck uam | Club Hel­ve­tique) waren, welche die köstlichen Ideen der tra­gen­den Grundw­erte der Schweiz­erischen Bun­desver­fas­sung von 1848 vorgeschla­gen haben? Häfelin/Haller erk­lärt diese so:

  1. Rechtsstaat “Das starke Recht vor die Rechte der Stärk­eren.”
  2. Demokratie “Machtwech­sel ohne Blutvergiessen.”
  3. Föder­al­is­mus “Dort entschei­den, wo umge­set­zt wird.”
  4. Sozial­staat “Befähi­gung zur Mit­gestal­tung, aka Bil­dung.”

Sich­er ist: Die soge­nan­nten Urkan­tone der Schweiz liegen im Dreieck der drei Benedik­tis­chen Klöster Ein­siedeln, Engel­berg und Dis­en­tis. (Eine Ein­führung durch einen Pro­fes­sor für Kirchen­recht in Sant’ Ansel­mo, die Uni­ver­stität der Benedik­tin­er in Rom: Pod­cast Pater Lau­ren­tius, im Juli 2023)

Nach­weis­bar ist: Das autonome und exempte Fürstl. Closter Dis­sentis in Mustér hat sich die Her­aus­forderung der Suche nach einem muster­haften Zusam­men­lebens von Men­sch und Natur seit über 1400 Jahren in seinen Dop­pel­na­men ein­prä­gen lassen.

Erleb­bar ist: In der offenkundi­gen Ori­en­tierungslosigkeit von (Direk­ter) “Demokratie” und “Uni­ver­sitär­er Wis­senschaft”, wirkt der Alpen­barock der Susel­va, in der Suche nach einem muster­haften Umgang mit der durch das Inter­netz ein näch­stes Mal zur Darstel­lung gebracht­en #Kontin­genz inspiri­erend und erfrischend. (so?)

https://nossaistorgia.ch/entries/KEAVXze7MNa

Ils 6 da matg 1799 dav­en­ta la vis­chnaun­ca da Mustér l’un­fren­da dal­las flom­mas. https://nossaistorgia.ch/entries/KEAVXze7MNa

Inhaltsverzeichnis

  • Teil 1/7: Pater Flo­ri­ano wird nach Dissentis/Muster geschickt (Sta­tus: abgeschlossen | 15.11.2022 | 10’000 Zeichen)
  • Teil 2/7: Die Mut­ter Gottes zeigt Pater Flo­ri­ano seinen Auf­trag (Sta­tus: 1. Entwurf | 24.07.2023 | 13’500 Zeichen)
  • Teil 3/7: Rechsstaat (Sta­tus: Aspek­te sam­meln)
  • Teil 4/7: Demokratie (Sta­tus: Aspek­te sam­meln)
  • Teil 5/7: Föder­al­is­mus (Sta­tus: Aspek­te sam­meln)
  • Teil 6/7: Sozial­staat (Sta­tus: Aspek­te sam­meln)
  • Teil 7/7: Pater Flo­ri­ano ver­lässt Dissentis/Muster
  • Liste der auftre­tenden Per­so­n­en
  • Tes­ti­mo­ni­als
  • Offene Blog­posts, welche zum The­ma passen
Weit­er­lesen


#kontingenz 🍄👾🚀 #FragSozialarbeit #TheLuhmannMap

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

#Ein­steinKon­se­quenz
und es wäre auch anders möglich
IST DAS NEUE
und sie dreht sich doch

#KopernikusKon­se­quenz

Weit­er­lesen


obergoms

#hochaltar | die dritte von drei reisen im juli 2023

Titel­bild: 6. Mai 1799 Quelle | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Der Haup­tal­tar in der Klosterkirche Dissent.is/Muster ist 1799 abge­bran­nt…

reise: /poe­sier­ad | 2. reise: /micro­cli­ma | 3. reise: /haup­tal­ter | …

du willst bei der drit­ten reise mit dabei sein?
- hier sind die details

1. Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

2. Summary

(…)

Zum Krieg gegen die Franzosen 1799

auswer­tung #IvoBerther via #chatGPT4

  1. Der Angriff der Fran­zosen erfol­gte am 6. März 1799. Dieser kam nicht ganz über­raschend, denn mit­tler­weile hat­te der Freis­taat der Drei Bünde tat­säch­lich Öster­re­ich als Schutz­macht ins Land gelassen. Die franzö­sis­chen Trup­pen über­schrit­ten die Gren­zen gle­ichzeit­ig im Nor­den und im West­en. Auf die Anfrage der Inva­soren, ob sich die Cadier ergeben wolle, antwortete der Land­sturm, er werde «kämpfen und sich vertei­di­gen bis zum let­zten Blut­stropfen». In der Schlacht bei Dis­en­tis am 7. März gelang es dem Land­sturm tat­säch­lich, die Fran­zosen zu besiegen und sie über den Ober­alp­pass zurück­zu­drän­gen.
  2. Die näch­sten Wochen und Monate ließen die Region die Lei­den des Krieges spüren. Die Ein­quartierun­gen, die Trans­porte für die feindlichen Trup­pen und die Rekru­tierun­gen für Napoleons Armeen set­zten der Bevölkerung stark zu. Hinzuka­men Depor­ta­tio­nen und Unter­suchun­gen der in der Schlacht bei Dis­en­tis verübten Gräueltat­en. Der franzö­sis­che Unterkom­mis­sar Beurnier fand seine schlimm­sten Befürch­tun­gen bestätigt, als Sol­dat­en im Keller des Klosters Kisten öffneten, die unter anderem den Haus­rat des Kam­mer­di­eners Camichel enthiel­ten. Denn tat­säch­lich fan­den sich «unter seinem Klei­der­rath kaiser­liche Cocar­den und unan­genehme Schriften, die auf das Mil­itär und Kriegsan­gele­gen­heit­en Bezug hat­ten».
  3. Um das Joch der franzö­sis­chen Okku­pa­tion abzuw­er­fen, formierte sich in der oberen Sur­sel­va in Koor­di­na­tion mit anderen Regio­nen ein Auf­s­tand, der sich zuerst durch ver­steck­ten Wider­stand ankündigte. Anfang Mai 1799 brach er schließlich in offen­er Form aus. Die Gemein­den Dis­en­tis, Medel und Tujetsch nah­men die dort sta­tion­ierten franzö­sis­chen Sol­dat­en gefan­gen und bracht­en sie nach Dis­en­tis. Dort woll­ten die Bauern über die Gefan­genen Gericht hal­ten.

Der Krieg, auf den Sie sich beziehen, ist wahrschein­lich der Zweite Koali­tion­skrieg (1799–1802), der Teil der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion­skriege war. Dieser Krieg wurde zwis­chen der Ersten Franzö­sis­chen Repub­lik und mehreren europäis­chen Mächt­en, darunter Öster­re­ich, geführt, die sich in ein­er Koali­tion zusam­mengeschlossen hat­ten.

Die Ursachen und Motive für diesen Krieg waren vielfältig und bein­hal­teten sowohl Macht- als auch inhaltliche, poli­tis­che Fra­gen. Einige der Haupt­fak­toren waren:

  1. Expan­sion der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion: Nach der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion von 1789 ver­bre­it­eten die franzö­sis­chen Rev­o­lu­tionäre ihre rev­o­lu­tionären Ide­ale von Frei­heit, Gle­ich­heit und Brüder­lichkeit in ganz Europa, was von vie­len tra­di­tionellen Monar­chien als Bedro­hung ihrer Autorität und Sta­bil­ität ange­se­hen wurde.
  2. Ter­ri­to­ri­ale Expan­sion Frankre­ichs: Die franzö­sis­che Repub­lik hat­te ihre Gren­zen durch Eroberun­gen und Annex­io­nen erweit­ert, was zu Kon­flik­ten mit anderen europäis­chen Mächt­en führte.
  3. Poli­tis­che und ide­ol­o­gis­che Unter­schiede: Die rev­o­lu­tionären Ide­ale der franzö­sis­chen Repub­lik standen im Wider­spruch zu den monar­chis­chen und kon­ser­v­a­tiv­en Werten der meis­ten anderen europäis­chen Mächte.
  4. Macht­bal­ance in Europa: Die tra­di­tionellen Mächte Europas, darunter Öster­re­ich, sahen die wach­sende Macht Frankre­ichs als Bedro­hung für das Gle­ichgewicht der Mächte in Europa an.

In diesem Kon­text war der Krieg in Dis­en­tis ein lokaler Aus­druck dieser größeren geopoli­tis­chen Kon­flik­te. Die lokale Bevölkerung musste sich mit den Auswirkun­gen der Kriegs­führung, der Besatzung und der poli­tis­chen Verän­derun­gen auseinan­der­set­zen, die durch diese weitre­ichen­den Kon­flik­te verur­sacht wur­den.

  1. Die Ein­wohn­er von Dis­en­tis waren stark gegen die franzö­sis­che Besatzung. Dies kön­nte auf eine Abnei­gung gegen die rev­o­lu­tionären Ide­ale der Fran­zosen hin­deuten, aber es kön­nte auch eine Reak­tion auf die harten Bedin­gun­gen der Besatzung und die damit ver­bun­de­nen Lei­den sein.
  2. Es gab einen Auf­s­tand gegen die franzö­sis­che Besatzung, der sich zunächst durch ver­steck­ten Wider­stand ankündigte und schließlich in offen­er Form aus­brach. Dies kön­nte als Aus­druck des Wun­sches nach Selb­st­bes­tim­mung und Frei­heit inter­pretiert wer­den, Ide­ale, die auch mit der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion in Verbindung gebracht wer­den.
  3. Es gibt Hin­weise darauf, dass einige Ein­wohn­er von Dis­en­tis mit den Öster­re­ich­ern sym­pa­thisierten, die als Schutz­macht ins Land gelassen wur­den. Dies kön­nte darauf hin­deuten, dass sie die kon­ser­v­a­tiv­eren und monar­chis­chen Werte der Öster­re­ich­er den rev­o­lu­tionären Ide­alen der Fran­zosen vor­zo­gen.
  4. Es gibt auch Hin­weise darauf, dass einige Ein­wohn­er von Dis­en­tis in der Schlacht gegen die Fran­zosen “kaiser­liche Cocar­den” und “unan­genehme Schriften, die auf das Mil­itär und Kriegsan­gele­gen­heit­en Bezug hat­ten” besaßen. Dies kön­nte darauf hin­deuten, dass sie die kaiser­liche Sache unter­stützten und gegen die rev­o­lu­tionären Ide­ale der Fran­zosen waren.

Diese Punk­te deuten darauf hin, dass die Beziehung zwis­chen den Ide­alen der Franzö­sis­chen Rev­o­lu­tion und den Ereignis­sen in Dis­en­tis kom­plex war und von ver­schiede­nen Fak­toren bee­in­flusst wurde, darunter die harten Bedin­gun­gen der franzö­sis­chen Besatzung, der Wun­sch nach Selb­st­bes­tim­mung und Frei­heit, und möglicher­weise auch eine Präferenz für die kon­ser­v­a­tiv­eren und monar­chis­chen Werte der Öster­re­ich­er.

Dissent.is/Muster

Ja, Sie haben abso­lut recht. Ein “muster­hafter” Umgang mit Dis­sens würde in der Tat nach Wegen suchen, Ander­s­denk­ende nicht auszu­gren­zen, son­dern sie in den Dia­log und die Entschei­dungs­find­ung einzubeziehen. Dies ist ein zen­traler Aspekt von demokratis­chen Gesellschaften und offe­nen, plu­ral­is­tis­chen Gemein­schaften.

Es ist wichtig, zu erken­nen, dass Mei­n­ungsver­schieden­heit­en und unter­schiedliche Per­spek­tiv­en nicht nur unver­mei­dlich, son­dern auch wertvoll sind. Sie kön­nen zu kreativ­en Lösun­gen, tief­er­em Ver­ständ­nis und gerechteren Ergeb­nis­sen führen. Der Schlüs­sel ist, Wege zu find­en, um diese Unter­schiede auf respek­tvolle und kon­struk­tive Weise zu ver­han­deln.

Dies kann bedeuten, sicherzustellen, dass alle Stim­men gehört wer­den, dass unter­schiedliche Per­spek­tiv­en in den Dia­log ein­be­zo­gen wer­den, und dass Entschei­dun­gen auf faire und trans­par­ente Weise getrof­fen wer­den. Es kann auch bedeuten, Wege zu find­en, um gemein­same Werte und Ziele zu iden­ti­fizieren, die als Grund­lage für Zusam­me­nar­beit und Kom­pro­miss dienen kön­nen.

In diesem Sinne kön­nte der Ort­sname “Dis­en­tis” als ein Sym­bol für den Umgang mit Dis­sens gese­hen wer­den — nicht als eine Ablehnung oder Aus­gren­zung von Ander­s­denk­enden, son­dern als ein Streben nach einem Muster des Dialogs und der Ein­beziehung.

Verdichtung in #SendaDilsCaputschins

Weit­er­lesen


#CloacaMaxima | drei Reisen im Sommer 2023: /poesierad /microclima / hauptaltar

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

1. reise: /poe­sier­ad | 2. reise: /micro­cli­ma | 3. reise: /haup­tal­tar | aktueller ein­stieg zusam­men­fa­sung 2. reise via #chatGPT4 | …

2025: Vat­i­can News über Cas­tel Gan­dol­fo ;-)

Du willst bei der drit­ten Reise mit dabei sein?
- Hier sind die Details…

1. Anlass zu diesem Eintrag:

Zurück aus Rom, erzäh­le ich mein­er Fam­i­lie… Zum Beispiel von diesem Aequadukt, welch­er uns vom Bahn­hof Ter­mi­ni bis (fast) nach Cas­tel Gan­dol­fo begleit­et hat. Und ich musste jene Geschichte erzählen, welche ich schon so oft erzählen musste. Wie ich als junger Mann bei “Old Order Quak­ers” in den USA nach dem Essen aufs Klo ging: Draussen im Garten. Eine lange Rei­he von Holzhüttchen mit einzel­nen Türen. Genau so viele, wie die zwei Alten früher Kinder hat­ten. 7 Türen inge­samt. Ich ging mit dem alten Mann also erzäh­lend durch den Garten. Er wählte die Türe ganz links. Ich jene ganz Rechts. Wie ich die Türe hin­ter mir schloss merk­te ich, dass es gar keine Zwis­chen­wände gab. So sassen wir da in einiger Dis­tanz und der Alte plaud­erte ein­fach weit­er, als wäre nichts passiert… Gross­es Gelächter in der Runde.

So zeigte ich mein­er Fam­i­lien, wie ich mit #chatGPT4 umge­he. Die Frage war: Wie sich das Gefühl von Scham so stark verän­dern kon­nte und wie es dazu kam, dass es heute kein Soziales Hap­pen­ing mehr ist, wie im Alten Rom, gemein­sam aufs Klo zu gehen… Es ent­standen schöne Lis­ten… Aber das wird nicht das The­ma dieses Ein­trages sein… (so?)

2. Summary

Jesa­ja 28,7–15 | #zawlazaw

7 Sog­ar diese torkeln vom Wein
und schwanken vom Bier.
Priester und Prophet torkeln vom Bier,
sind ver­wirrt vom Wein.
Sie schwanken vom Bier,
haben tolle Visio­nen
und fällen schwank­ende Urteile.

8 Denn alle Tis­che sind voller Kotze;
Scheiße, so weit das Auge reicht.

(…)

Weit­er­lesen


#EdgeGadget

Ein #Schwellenob­jekt oder #Schwellen­Gad­get ist ein Werkzeug oder Gerät, das speziell für den Ein­satz an Übergän­gen oder Schwellen zwis­chen ver­schiede­nen Sys­te­men, Struk­turen oder Prozessen entwick­elt wurde. Es hil­ft, diese Grenzbere­iche zu erken­nen, zu analysieren und zu mod­i­fizieren, um Übergänge und Inter­ak­tio­nen effizien­ter und effek­tiv­er zu gestal­ten.…