Dear @yanisvaroufakis… | #TechnoFeudalism #Технофеодализм

Dear Yanis,

You have described our age as tech­nofeu­dal­ism: the muta­tion of cap­i­tal­ism into a plat­­form-based sov­er­eign­ty that extracts rents rather than prof­its.…


sakrallandschaft

die #sakrallandschaft der rhätischen mission als der neue schnee für @graubünden (so?)

wer verkauft wem wie die #sur­sel­va?


1. Historischer Rahmen

  • Zeitraum: 4.–8. Jahrhun­dert
  • Raum: Rae­tia (heute Graubün­den, Tirol, Teile von Süd­deutsch­land)
  • Über­gangszeit von römis­ch­er Prov­inzstruk­tur zur fränkisch-karolingis­chen Sakralord­nung

2.


#Gemeinwesenarbeit als Arbeit am Allgemeinen Wohl. (so?) #Commons #Sozialarbeit #Wahlpflichtfach

[Textsorte: Traum,
Arbeits­form: Work in Progress
Anlass: Entwick­lung eines Wahlpflicht­fach­es für Studierende der Sozialen Arbeit.
TL;DR:

Anlass:

Angebot:

  • Aus­for­mulierung eines Lehrauf­trages (zB. als “Wahlpflicht­fach”) im Kon­text Ihres Lehrganges.
  • Kon­takt: dfdu.org (Ansprech­per­son: Ste­fan M. Sey­del)
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Wie mich #PaulWatzlawick gefunden hat. Und hocken liess (Festschrift 100 Jahre Paul Watzlawick, 2020)

[Textsorte: Tabu]
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion
Anlass: Andrea Köh­ler-Lude­sch­er organ­isiert viele Blog-Ein­träge und hat auch mich um einen Beitrag ange­fragt.

  1. Lesung (Pod­cast)
  2. Tat­säch­lich abgegeben­er Text
  3. #PaulWat­zlaw­ick Fes­ti­val 2020
  4. Link zur Festschrift (2021)
  5. Paul Wat­zlaw­ick 4.0
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NICHTS ZU SAGEN. NICHTS ZU ZEIGEN.

Textsorte: Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion
Anlass: Intro zum Blog
TL;DR: Ver­weise, Links, Bezüge
Bildquelle: Die Form der Unruhe, Band 2, 2010, Junius Ver­lag Ham­burg
URL/Hashtag: #dfdu

BLOSS MATERIAL ABLEGEN. (Anders als Wal­ter Ben­jamin)
Wie abgelegte Werkzeuge. (Anders als Bazon Brock)
Werkzeuge von “Kün­stlern ohne Werke”. (So?)
Kap. 6 aus Piazzi/SeydelDie Form der Unruhe”, Band 2, Junius-Ver­lag Ham­burg, 2010 (als pdf)

Dissent.is ist m/ein Blog, welch­er aus dem Netz von vie­len auf Social Media gepflegten Zettelka­s­ten bear­beit­et wird. (It’s The Work­flow, Stu­pid.)

Wenn ich Pub­liziere — via #Massen­me­di­en (manch­mal auch in Massen lei­t­en­den Medi­en) — dann doku­men­tiere ich es hier.

Wenn du hier nichts ver­stehst — nimm es also nicht per­sön­lich. Es ist m/eine Arbeit­sumge­bung. Sie ist nicht gemacht für dich. (So?)

WhatsNext?

Alle kom­menden Ter­mine und Live-Streams

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Was leisten #Verschwörungstheorien? @sennhauser — Was leistet das #Framing #Verschwörungstheorie?

[Textsorte: Blitz]
Arbeits­form: Work in Progress
Anlass:
TL;DR:

Ein sen­sa­tioneller Titel von Michael Sennhauser: “Was leis­ten Ver­schwörungs­the­o­rien?”
- Ich habs zuerst einge­bet­tet gehört auf ein­er Umzugs­fahrt zwis­chen der Ober­alp und Zürich in diesem Kon­text:

Hier soll es auch noch ein­mal umgear­beit­et wor­den sein. Das habe ich noch nie gehört:
https://www.srf.ch/sendungen/kontext/was-leisten-verschwoerungstheorien

Aber hier das Gespräch mit Prof. Dr. Ute Holl — schlicht, ergreifend, rhetorisch, sen­sa­tionell: https://www.srf.ch/play/radio/kontext/audio/was-leisten-verschwoerungstheorien?id=9d500da3-c96c-4b5d-8487–426409374652 — Sennhauser beg­ibt sich in die Rolle des “klas­sis­chen”, “tra­di­tionellen”, massen lei­t­en­den medi­en-jour­nal­is­ten und tut so, als würde er die stereo­typen wieder­holen: und schafft ger­ade dadurch eine möglichkeit für ute holl, sen­sa­tionelle hin­weise zu machen.

Werde mor­gen — Sam­stag, 20. Juli 202 — ver­suchen, den Spin weit­er zu drehen und zu fra­gen: “Was leis­tet das Fram­ing #Ver­schwörungs­the­o­rie?
- Klar. Das wäre dann eine Vor­bere­itung auf den näch­sten WikiDienstag.ch — eine zweite Begeg­nung mit Prof. Dr. Stef­fen Roth ;-)

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#Framing reframed as #MoralCommunication: “Frames zu negieren bedeutet, sie zu aktivieren.” (Elisabeth Wehling)

Auch in der Schweiz gibt es ein soge­nan­ntes Redak­tion­sstatut: Nur wird es hier nicht geleaked (so?)

[Textsorte: Memo
Arbeits­form: Work in Progress
Anlass:
TL;DR:

Beckedahl, Leon­hard Dobusch: über das Fram­ing-Gutacht­en | In Vor­bere­itung auf einen #Feed­log mit Prof. Dr. Stef­fen Roth notiere ich mir hier einige “schöne” Beispiele für “Fram­ing” im Sinne ein­er “Moralis­chen Kom­mu­nika­tion”.

Zum Arbeits­doku­ment des Feed­logs.

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