Wieder wie Neu bei Wikipedia? — Alles was du Wissen musst… #how2manuals

[Textsorte: Memo]
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: #Wiki­Ate­lier vom 3. Mai 2020
TL;DR: In weni­gen Schrit­ten zum WiederNeuE­in­stieg — Verze­ich­nis aller #how2manuals

Diesen Ein­trag ist meine per­sön­lich Vor­bere­itung für einen Input im #Wiki­Ate­lier vom 3. Mai 2020: Arbeits­gruppe 2.

Warum ich #how2manuals baue?

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#CoronaVirus provoziert die #Dickhäuter. (Stefan M. Seydel, @NZZ, 18. April 2020)

der text in der NZZ als PDF | der zweite, bestellte, aber nicht gedruck­te text: dissent.is/nzz-wikidata ;-)

Juli 2022

danke, Ser­van L. Grüninger ;-)

#wissenschaft nützlich für:

DIE LISTE DER #DICKHÄUTER

EIN NACHTRAG — Es ist Jan­u­ar 2022 gewor­den. Doch. Klar. Es hat mich gefreut, dass die NZZ im April 2020 eine “Blei­wüste” bestellt und auf tote Bäume abge­presst hat. Gle­ich anschliessend hat das Feuil­leton den zweit­en Text — in Vor­bere­itung auf “20 Jahre Wikipedia” #Wikipedia20 — bestellt. Das Konzept war:

1. Text zu Wikipedia.
2. Text zu Wiki­da­ta.

So weit kam es dann nie. Ha!ha!habe den 2. Text mind. 3x über­ar­beit­en müssen. Umge­baut. Tral­lal­la… (Sie woll­ten dann plöt­zlich, dass ich es auf #Ser­vi­cePub­lic wende. Freilich auch ein Lieblings­the­ma von mir…) Am Ende hiess es: “Die Chefredak­tion will keine Blei­wüsten mehr…” Egal: Die ganz, ganz grossen Gate­Keep­er… als hätte ich Prob­leme, zu “phu!blizieren” :-P

ÜBRIGENS: Auf den ersten Text gab es KEINE EINZIGE inhaltliche Reak­tion. Auch nicht von den Her­ren Medi­en­pro­fes­soren­den Eiseneg­ger, Pup­pis, Wyss & Co. Apro­pos “Rel­e­vanz von NZZ” ;-)

Erster Text: Wikipedia — Zweiter Text: Wikidata: hier gehts zum Making of des zweiten Textes:

Archiv: Doku Making Of: Erster Text

#SNAPer­i­ment vom 18.04.2020 | Ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

#SNAPer­i­ment vom 17.04.2020 | Ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

Seite 7: Zum Text bei der NZZ vom 18.04.2020 | Die deutschsprachige Luh­mann-Gruppe auf Face­book bietet den Text als PDF an. (pdf bei mir)| Pub­lika­tion­sliste | Unsere Arbeit in den massen lei­t­en­den Medi­en | Der fol­gende Text war meine let­zte Abgabe an die NZZ ohne Kor­rek­turlesung. Alle Links von mir.

#CoronaVirus provoziert die “Dickhäuter”

Das pralle Durcheinan­der ist eskaliert: Noch immer jagen Zahlen, Fak­ten, Bilder durch den Live-Tick­er. Aus Angst wurde Panik. Aus Reak­tion Über­reak­tion. Wer schafft in solchen Zeit­en unaufgeregtes, nüchternes, sach­lich­es Wis­sen? Wis­senschaft? Der Bun­desrat? Die Qual­ität­s­presse? Frei­willige auf Wikipedia. 

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#DataLiteracy — Elemente einer Kulturform der Digitalisierung

Textsorte: Blitz
Arbeits­form: Work in Progress
Anlass: Zusam­me­nar­beit mit Carl Auer Ver­lag Hei­del­berg
TL;DR: Nach 10 Jahren ein update von #dfdu?
Bildquelle: #dfdu AG
URL/Hashtag: #DataL­it­er­a­cy

#DataLiteracy is the new #Literacy

Langsam: Bloss der Blog-Post rund um die Pro­duk­tion ein­er Arbeit­sun­ter­lage (Buch?) zu #DataL­it­er­a­cy ist umge­zo­gen ;-)

Carl-Auer.de/Magazin/DataLiteracy

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GESPRÄCHE IM TEUTOBURGER WALD — “Die grosse Regression” vs. “Angst-Demonstration als Hyperaffirmation”

[Textsorte: Memo]
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: #Coro­n­aVirus — Der Staat schliesst alle Men­schen in ihre Apparte­ments ab: #Phys­i­calD­is­tanc­ing
Zum Arbeits­doku­ment: https://bit.ly/2R4EBqI
TL;DR: Die Mod­erne Gesellschaft ist seit 100 Jahren in der Krise. Das Sym­bol dafür hiess über viele Jahrzehnte “Holo­caust”. Die Ökol­o­gis­che Her­aus­forderung, die Ökonomis­che Her­aus­forderung, die Kom­mu­nika­tive Her­aus­forderun­gen ermöglichen eine näch­ste Antwort auf “Die Soziale Frage”. Eine andere Welt ist möglich: Wir proben ses ger­ade für einige Tage aus (so?)
Dai­lyVlog: WikiDienstag.ch
Wht­sNxt? Alle Feed­logs
Ein­träge mit Bezug zum The­ma: Wie es zu diesem Ein­trag kam.

Gespräche & Begegnungen — #NextSociety

Komm, wir tun mal so, als wür­den wir Gesellschaft beobacht­en, wie ein Reen­act­ment eines dadais­tis­chen Hap­pen­ings — eine Aktion zeit­genös­sis­ch­er Kun­st im Kun­sthaus Zürich — an welchem wir selb­st Teil davon sind.

Wir haben keine Ahnung was wir sehen. Wir staunen mit offen­em Mund. Bald angeekelt, bald fasziniert, bald per­sön­lich, inten­siv berührt… Wir haben keine Ahnung was wir sehen und erleben. Beim Türein­gang gibt es ein kleines Täfelchen. Es ste­ht drauf:

#Coro­n­aVirus
Kol­lab­o­ra­tives Hap­pen­ing
2020

Die Tra­di­tion von #agree2disagree (Mani Mat­ter) #how2disagree (Co-Work­ing-Spaces im benedik­tis­chen Kloster Dis­sentis mit Schw­er­punkt Wikipedia/Wikidata)

tägliche Video-Notiz, aka #SNAPeriemtn, zum aktuellen Stand der Arbeit­en von WikiDienstag.ch 4. Kon­vo­lut | Alle Feed­logs von WikiDienstag.ch | Wiki­Di­en­stag ist das neue rebell.tv

Zum offe­nen, kol­lab­o­ra­tiv­en Arbeits­doku­ment, in welchem wir während des Live-Streams arbeit­en.

SUPERVISION VOM 10. Mai 2020 & Entscheid für weiteres Vorgehen:

(mit Wern­er Hülsmeier und Bashar Humeid)
Thread Teil 1 | Teil 2
Entscheid, die Serie ein näch­stes Mal umzubauen: Chronolo­gie:

Die Links zu den Streams wer­den nur noch an 2 Orten einge­tra­gen:
1. Liste aller #Feed­logs von WikiDienstag.ch
2. #Wht­sNxt? auf dfdu.org

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woran ich glaube? (tage der utopie, 2007) m/ein #glaubensbekenntnis

Aus: Abschluss vom Vor­trag: “Wer ist meine Mut­ter, und wer sind meine Brüder”, Tage der Utopie 2007

woran ich glaube?

“ich glaube an das sowohl-als-auch. ich glaube an die quadrität der kom­ple­men­tar­ität. ich glaube an einen psy­chis­chen schaum, in welchem mein ich teil davon ist. so füh­le ich mich getra­gen von ein­er wogen­den sfäre, als eine blub­bernde, pro­vi­sorische blase erahne ich mein selb­st. in mir sam­melt und ver­liert sich ewiges. ein stetes platzen und neu sich verbinden kennze­ich­net mein sein. ich glaube an das konkrete und das vage. an die präzi­sion und das dif­fuse. an den sin­gulären stand­punkt und den andauern­den prozess. ich glaube an die stete umfor­mung von infor­ma­tion. an die unendliche aus­dehnung der gegen­wart. nein: ich glaube nicht an das glück. nein: das leben hat keinen sinn. indem ich bin und ich mich durch die verbindliche gemein­schaft mit anderen, in anderen, glück­lich real­isiere, ver­lei­he ich meinem absur­den leben sinn.”

als abschluss des vor­trages
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Können Steine Denken

[Textsorte: Memo]
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion
Anlass: Sicherung aus Medium.com/@sms2sms
Zum Titel­bild: 2007: woran ich glaube? | auf­s­tand der steine | island 2016 | Steinen zuzuhören lernte ich in Mustér/Disentis im Parc d’Art Nat­u­rala)
Ähn­lich: Woran ich glaube?

als geburt­stags­geschenk, wün­schte sich der valser adri­an vieli aka “tatalles” texte. was lag also näher, als dass ich über steine nachgedacht habe?
von ste­fan m. seydel/sms ;-)
9. april 2018 für den 30. mai 2018 vals/
dissent.is

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