So weit kam es dann nie. Ha!ha!habe den 2. Text mind. 3x überarbeiten müssen. Umgebaut. Trallalla… (Sie wollten dann plötzlich, dass ich es auf #ServicePublic wende. Freilich auch ein Lieblingsthema von mir…) Am Ende hiess es: “Die Chefredaktion will keine Bleiwüsten mehr…” Egal: Die ganz, ganz grossen GateKeeper… als hätte ich Probleme, zu “phu!blizieren” :-P
ÜBRIGENS: Auf den ersten Text gab es KEINE EINZIGE inhaltliche Reaktion. Auch nicht von den Herren Medienprofessorenden Eisenegger, Puppis, Wyss & Co. Apropos “Relevanz von NZZ” ;-)
Das pralle Durcheinander ist eskaliert: Noch immer jagen Zahlen, Fakten, Bilder durch den Live-Ticker. Aus Angst wurde Panik. Aus Reaktion Überreaktion. Wer schafft in solchen Zeiten unaufgeregtes, nüchternes, sachliches Wissen? Wissenschaft? Der Bundesrat? Die Qualitätspresse? Freiwillige auf Wikipedia.
Textsorte:Blitz Arbeitsform: Work in Progress Anlass: Zusammenarbeit mit Carl Auer Verlag Heidelberg TL;DR: Nach 10 Jahren ein update von #dfdu? Bildquelle: #dfdu AG URL/Hashtag: #DataLiteracy
[Textsorte: Memo] Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress Anlass: #CoronaVirus — Der Staat schliesst alle Menschen in ihre Appartements ab: #PhysicalDistancing Zum Arbeitsdokument:https://bit.ly/2R4EBqI TL;DR: Die Moderne Gesellschaft ist seit 100 Jahren in der Krise. Das Symbol dafür hiess über viele Jahrzehnte “Holocaust”. Die Ökologische Herausforderung, die Ökonomische Herausforderung, die Kommunikative Herausforderungen ermöglichen eine nächste Antwort auf “Die Soziale Frage”. Eine andere Welt ist möglich: Wir proben ses gerade für einige Tage aus (so?) DailyVlog:WikiDienstag.ch WhtsNxt?Alle Feedlogs Einträge mit Bezug zum Thema:Wie es zu diesem Eintrag kam.
Gespräche & Begegnungen — #NextSociety
Komm, wir tun mal so, als würden wir Gesellschaft beobachten, wie ein Reenactment eines dadaistischen Happenings — eine Aktion zeitgenössischer Kunst im Kunsthaus Zürich — an welchem wir selbst Teil davon sind.
Wir haben keine Ahnung was wir sehen. Wir staunen mit offenem Mund. Bald angeekelt, bald fasziniert, bald persönlich, intensiv berührt… Wir haben keine Ahnung was wir sehen und erleben. Beim Türeingang gibt es ein kleines Täfelchen. Es steht drauf:
#DearChatGPT | Langsam: Mein Blog ist mein Kartenraum und keine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht.…
Aus: Abschluss vom Vortrag: “Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder”, Tage der Utopie 2007
woran ich glaube?
“ich glaube an das sowohl-als-auch. ich glaube an die quadrität der komplementarität. ich glaube an einen psychischen schaum, in welchem mein ich teil davon ist. so fühle ich mich getragen von einer wogenden sfäre, als eine blubbernde, provisorische blase erahne ich mein selbst. in mir sammelt und verliert sich ewiges. ein stetes platzen und neu sich verbinden kennzeichnet mein sein. ich glaube an das konkrete und das vage. an die präzision und das diffuse. an den singulären standpunkt und den andauernden prozess. ich glaube an die stete umformung von information. an die unendliche ausdehnung der gegenwart. nein: ich glaube nicht an das glück. nein: das leben hat keinen sinn. indem ich bin und ich mich durch die verbindliche gemeinschaft mit anderen, in anderen, glücklich realisiere, verleihe ich meinem absurden leben sinn.”
als geburtstagsgeschenk, wünschte sich der valser adrian vieli aka “tatalles” texte. was lag also näher, als dass ich über steine nachgedacht habe? von stefan m. seydel/sms ;-) 9. april 2018 für den 30. mai 2018 vals/dissent.is
#chatGPT-4o (ohne Korrekturlesen | 3. april 2025)
Hunger ist kein Mangel an Nahrung – sondern ein Resultat ihrer Verteilung. Er wird ermöglicht, produziert und stabilisiert durch strukturelle Entscheidungen: Wer darf was essen? Wer entscheidet, wo produziert wird? Wer profitiert vom Überschuss?