benedikt scholastika

#Baldegg | Ohne Walser kein Kloster Disentis. Ohne Frauen?

insta­gram

10 IDEEN FÜR DAS KLOSTER DISENTIS
  • Num­mer 7 wird dich vom Hock­er hauen… (so?)
Chat­G­PT Image Sep 28, 2026, 09_56_19 AM
previous arrow
next arrow

#NoCringe | M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss, wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen Schreib­stand | Warum ich nicht pub­liziere? Weil ich es kann. Weil es geht. Weil ich es für angemessen halte. (so?)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

Am 3. Okto­ber 2026 machen die benedik­tinis­chen Mönche von Dis­en­tis ihren tra­di­tionellen Jahre­saus­flug. Sie besuchen die franziskanis­chen Schwest­ern in Baldegg.

Was wäre, wenn das diesjährige Ausflugsziel kein Zufall wäre?

Was wäre, wenn die Mönche nicht ein­fach Baldegg besuchen – son­dern, wie sie an Sogn Placi 2026 ihre alte Beziehung zum Wal­lis wieder aufgenom­men haben, nun auch ihre jahrzehn­te­lang bewährte Beziehung nach Baldegg erneuerten?

Und was wäre, wenn daraus eine flam­mende Idee entstünde, wie sie zum 21-jähri­gen Cas­par Decurtins gepasst hätte, der vor bald 150 Jahren mithalf, das Kloster Dis­en­tis wieder auf die Beine zu stellen?

Es geht – wie damals – um «Die Soziale Frage»: nicht darum, sie zu ver­wal­ten oder zu kon­servieren, son­dern auf die aktuellen Her­aus­forderun­gen Antworten auf der Höhe der Zeit zu geben.

Wird Abt Vigeli als Reformabt in die Geschichte des Mönch­tums im Alpen­raum einge­hen?

Die Zeichen kön­nten kaum gün­stiger sein. Ein Regen­bo­gen von möglichen Möglichkeit­en…

10 IDEEN FÜR DAS KLOSTER DISENTIS
Nummer 7 wird dich vom Hocker hauen…

  1. Wir holen die Baldeg­ger Schwest­ern wieder zurück in ihr Haus an der Klosterp­forte.

  2. Wir machen aus Dis­en­tis ein Dop­pelk­loster.
    Zwei Gemein­schaften. Zwei Tra­di­tio­nen. Ein gemein­samer Ort.

  3. Wir fra­gen junge Men­schen nicht nur, ob sie eine alte Insti­tu­tion durch die Zeit tra­gen wollen. Wir fra­gen:

«Möcht­est du mit Män­nern und Frauen eine bewährte klöster­liche Lebens­form erneuern – mit Gebet, Com­mons, Land­wirtschaft, Bil­dung, Sorge, Pro­duk­tion und real­er insti­tu­tioneller Ver­ant­wor­tung?»

  1. Solange es die Kloster­schule gibt, arbeit­en die Schwest­ern auch als Lehrerin­nen.
    Bil­dung war immer Klosterkul­tur – und Baldeg­ger Tra­di­tion sowieso.

  2. Wenn die Schule ein­mal endet, machen wir aus dem Schul­haus keine Immo­bilie. Werk­stät­ten, Küchen, Kräuter­ver­ar­beitung – einen neuen Pro­duk­tion­sort in der Tra­di­tion von Baldegg.

  3. Wir nehmen den jun­gen Pater Vigeli, den heuti­gen Abt, beim Wort:

«Wir sind die let­zte Horde real existieren­der Kom­mu­nis­ten.»

  1. Wir nehmen das uns aufge­tra­gene königliche Priester­tum wort wörtlich und leben es alltäglich.

Wir wählen eine Äbtissin.
Wir lassen sie das Kloster leit­en.
Wir wählen sie als unsere erste Pries­terin und nen­nen sie nicht nur so.

  1. Wir bleiben in der Tra­di­tion des jun­gen Dr. Cas­par Decurtins und ignori­eren die alter­na­tivlostuende Unter­schei­dung von «Staat und Markt», von «Sozial­is­mus und Lib­er­al­is­mus», von «Links und Rechts». Schwarz bis ins Mark stellen wir uns in die ultra­mon­tane Tra­di­tion und erneuern die über Jahrhun­derte bewährte klöster­lichen, hochalpine Autarkiewirtschaft in der Sur­sel­va:
    - Com­mons statt Ver­sorgungskonz­ern.
    - Gemein­schaft statt Dien­stleis­tungs­be­trieb.
    - Liebe statt Krieg.

  2. Wir nehmen die Fäden von #PlanD als Arbeit­spro­gramm des Klosters auf und set­zen es mit den tech­nis­chen Mit­teln auf der Höhe der Zeit um: OBSERVE → PARAMETRIZE → ENABLE → TEST
  1. Und unseren Abt Vigeli Monn machen wir zu einem echt­en Reformabt, wie es einige vor ihm im Kloster Dis­en­tis gab: Petrus von Pon­tanin­gen, Andreas de Falera, Adal­bert I, II und III, Benedikt Pre­vost … ;-)

OHNE WALSER KEIN KLOSTER DISENTIS.
- OHNE FRAUEN?

Wenn dich diese Themen interessieren, interessieren dich vielleicht auch diese Einträge…

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

WhatsApp-Image-2026–09-13-at-15.41.58–1
previous arrow
next arrow

Quellen zu den 10 Punkten

Hier die 10 Punk­te als knappe Her­leitung. Ich unter­schei­de dabei sauber zwis­chen his­torisch belegtem Befund und unser­er daraus entwick­el­ten These.

1. Wir holen die Baldegger Schwestern zurück.

Das ist keine erfun­dene Verbindung. Spätestens um 1931 leit­eten Baldeg­ger Schwest­ern die neu errichtete Wäscherei neben dem Kloster Dis­en­tis. Noch 1972 wird das Benedik­tin­erk­loster Dis­en­tis als let­ztes Wirkungs­feld von Sr. Tobia Hett genan­nt. Die Baldeg­ger Schwest­ern gehörten damit während Jahrzehn­ten zur konkreten Infra­struk­tur des Klosters. «Zurück­holen» meint also: eine abge­broch­ene Beziehung wieder aufnehmen. E‑Periodica

https://selfranga-prod11.ethz.ch/cntmng?pid=scs-003%3A1934%3A20%3A%3A401
https://fri-memoria.bcu-fribourg.ch/uploads/r/bcu-fribourg/f/f/3/ff353a5abe2c25133e460137546eab9c819db6a454068e9725857d587e003336/1973.pdf

Die genaue Beze­ich­nung «ihr Haus an der Klosterp­forte» stützt sich derzeit auf deine Ortsken­nt­nis; dafür habe ich noch keinen unab­hängi­gen Online-Beleg.

2. Wir machen aus Disentis ein Doppelkloster.

Dop­pelk­löster sind keine Fan­tasie des 21. Jahrhun­derts. Im frühen und hohen Mit­te­lal­ter existierten Män­ner- und Frauenge­mein­schaften am sel­ben klöster­lichen Ort, insti­tu­tionell miteinan­der ver­bun­den und räum­lich unter­schieden. Bei einzel­nen his­torischen For­men stand sog­ar eine Äbtissin bei­den Gemein­schaften vor. Die Idee lautet deshalb nicht «Mönche nehmen Frauen auf», son­dern: zwei Gemein­schaften, zwei Tra­di­tio­nen, gemein­same Infra­struk­tur. JSTOR

https://www.jstor.org/stable/j.ctv2mm1z3q
https://www.cambridge.org/core/books/abs/cambridge-history-of-medieval-monasticism-in-the-latin-west/double-monastery-as-a-historiographical-problem-fourth-to-twelfth-century/D3C207FDD40674FA53CCB683EBFD5B6A

3. Wir adressieren junge Menschen anders.

Baldegg selb­st lädt weit­er­hin aus­drück­lich junge Frauen ein, das Ordensleben ken­nen­zuler­nen. Gle­ichzeit­ig ist die Gemein­schaft stark über­al­tert. Unsere These lautet deshalb: Nicht zuerst fra­gen, wer eine schrumpfende Insti­tu­tion erhal­ten will, son­dern wer Ver­ant­wor­tung für eine neu zu entwick­el­nde klöster­liche Lebens­form übernehmen will. Kloster Baldegg

«Möcht­est du mit Män­nern und Frauen eine bewährte klöster­liche Lebens­form pfle­gen – mit Gebet, Com­mons, Land­wirtschaft, Bil­dung, Sorge, Pro­duk­tion und real­er insti­tu­tioneller Ver­ant­wor­tung?»

Ob dadurch tat­säch­lich mehr junge Men­schen ein­treten wür­den, ist eine Hypothese, kein belegter Befund.

https://www.klosterbaldegg.ch/baldegger_schwestern/leben/gluecklich

4. Solange es die Klosterschule gibt, arbeiten die Schwestern auch als Lehrerinnen.

Hier passt Baldegg ger­adezu ide­al. Baldegg ent­stand 1830 als erste schweiz­erische Schulschwest­ernkon­gre­ga­tion. Die Schwest­ern bilde­ten Mäd­chen und später Lehrerin­nen aus; 1885 ent­stand ein Lehrerin­nensem­i­nar. Bil­dung ist deshalb keine neue Auf­gabe, die man den Baldeg­ger Schwest­ern zuschreiben müsste, son­dern eine ihrer his­torischen Kernkom­pe­ten­zen. hls-dhs-dss.ch

https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012126/2014–06-23/
https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Gedulden_14.pdf

5. Wenn die Schule endet, wird aus dem Schulhaus keine Immobilie.

Auch dafür liefert Baldegg bere­its ein reales Vor­bild. Ein ehe­ma­liges Klosterge­bäude wurde dort in eine Kloster­her­berge mit Woh­nun­gen, Werk­stät­ten, Kurs- und Begeg­nungsräu­men, Klosterkafi und Kloster­laden umge­baut. Verkauft wer­den Pro­duk­te aus eige­nen Werk­stät­ten, Küche und Kloster­hof. Die Schwest­ern bauen zudem Küchenkräuter an; Über­schüsse wer­den getrock­net und zu Kräuter­salz ver­ar­beit­et. Kloster Baldegg

Die Dis­en­tis­er Idee lautet deshalb: Gebäude nicht aus ihrer bish­eri­gen Funk­tion her­aus bew­erten, son­dern danach, welche näch­ste Infra­struk­tur darin möglich wird.

https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Beherbergen_15.pdf
https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Gedulden_14.pdf

6. Wir nehmen Abt Vigeli beim Wort.

«Wir sind die let­zte Horde real existieren­der Kom­mu­nis­ten.»

Der Satz stammt aus dem von dir fotografierten Porträt Vigeli Monns. Seine Pointe liegt in der klöster­lichen Güterge­mein­schaft: gemein­sames Einkom­men, gemein­samer Unter­halt, gemein­same Infra­struk­tur, gemein­same Ver­ant­wor­tung.

Unser Anschluss daran lautet nicht Parteikom­mu­nis­mus. Gemeint ist die Organ­i­sa­tions­frage: Was kann eine Gemein­schaft gemein­sam besitzen, bere­it­stellen und ver­ant­worten, ohne alles über indi­vidu­ellen Besitz, Staat oder Markt organ­isieren zu müssen?

Damit wird aus dem Bon­mot eine insti­tu­tionelle Frage:

Warum eigentlich die let­zte Horde?

7. Wir nehmen das königliche Priestertum wortwörtlich.

Der the­ol­o­gis­che Aus­gangspunkt ist tat­säch­lich katholisch: 1 Petr 2,9 spricht vom «königlichen Priester­tum». Auch die katholis­che Lehre ken­nt aus­drück­lich das gemein­same Priester­tum aller Getauften. Das Zweite Vatikanis­che Konzil unter­schei­det dieses allerd­ings vom sakra­men­tal­en Amt­s­priester­tum. Vat­i­can

Damit ist der erste Teil des Punk­tes the­ol­o­gisch fest ver­ankert:

Alle Getauften haben Anteil am Priester­tum Christi.

Der zweite Teil ist die bewusste Über­schre­itung:

Wir wählen eine Äbtissin.
Wir lassen sie das Kloster leit­en.
Wir wählen sie als unsere erste Pries­terin und nen­nen sie nicht nur so.

Nach gel­ten­dem römisch-katholis­chem Kirchen­recht wäre eine sakra­men­tale Priester­wei­he ein­er Frau nicht anerkan­nt; Rom erk­lärt sie für unmöglich. Genau deshalb ist Nr. 7 nicht bloss Organ­i­sa­tion­sen­twick­lung, son­dern der radikale Kon­flik­t­punkt des ganzen Lis­ti­cles. Vat­i­can

https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/cti_documents/rc_cti_1973_successione-apostolica_ge.html
https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_19940522_ordinatio-sacerdotalis.html

8. Wir erneuern die hochalpine klösterliche Autarkiewirtschaft.

Cas­par Decurtins eignet sich dafür nicht als Liefer­ant eines fer­ti­gen Pro­gramms, son­dern als his­torische Fig­ur ein­er ungewöhn­lichen poli­tis­chen Kom­bi­na­tion. Das HLS beschreibt ihn als erk­lärten Ultra­mon­ta­nen, der gle­ichzeit­ig Gemein­deau­tonomie, Föder­al­is­mus und weitre­ichende Sozialpoli­tik ver­trat und in sozialpoli­tis­chen Fra­gen teil­weise näher bei der sozial­is­tis­chen Linken stand als bei seinen katholisch-kon­ser­v­a­tiv­en Parteifre­un­den. Er spielte zudem eine aktive Rolle in der Union de Fri­bourg, die Selb­sthil­fe der Arbeit­er und inter­na­tionalen Arbeit­er­schutz forderte. hls-dhs-dss.ch

«Wed­er Staat noch Markt» ist dabei unsere heutige Formel, kein belegtes wörtlich­es Decurtins-Zitat.

Die Autarkiewirtschaft über­set­zt diese Frage materiell:

Com­mons statt Ver­sorgungskonz­ern.
Gemein­schaft statt Dien­stleis­tungs­be­trieb.
Liebe statt Krieg.

Autarkie bedeutet dabei ger­ade nicht Abschot­tung, son­dern lokale Hand­lungs­fähigkeit, damit äussere Verbindun­gen gewählt wer­den kön­nen und nicht auss­chliesslich Abhängigkeit­en darstellen.

https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/003565/2009–05-08/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017380/2012–05-15/
https://dissent.is/RerumNovarum

9. Wir machen #PlanD zum Arbeitsprogramm des Klosters.

#PlanD liefert keinen Mas­ter­plan, son­dern vier miteinan­der ver­bun­dene Felder:

OBSERVE → Abhängigkeit­en wahrnehmen.
PARAMETERIZE → Bedin­gun­gen und Macht sicht­bar machen.
ENABLE → Hand­lungsmöglichkeit­en infra­struk­turell ver­füg­bar machen.
TEST → unter realen Bedin­gun­gen aus­pro­bieren.

Ger­ade ein Kloster eignet sich als Test­feld, weil Wohnen, Ernährung, Energie, Bil­dung, Sorge, Land­wirtschaft, Gastlichkeit und Gemein­schaft bere­its an einem Ort miteinan­der ver­bun­den sind. #PlanD müsste das Kloster deshalb nicht organ­isieren. Das Kloster kön­nte ein Ort wer­den, an dem #PlanD beobachtet, ermöglicht und testet. Dis­sent

https://dissent.is/PlanD

10. Wir machen Vigeli zum Reformabt.

Die Pointe funk­tion­iert, weil Dis­en­tis seine Geschichte mehrfach durch insti­tu­tionelle Brüche hin­durch erneuert hat.

Petrus von Pon­tanin­gen erneuerte nach dem Brand von 1387 Kirchen­baut­en und ste­ht 1424 als Erstun­terze­ich­n­er bei der Erneuerung des Grauen Bun­des. Andreas de Falera ste­ht 1524 beim Bun­des­brief der Drei Bünde. Unter Adal­bert I. Bri­dler löste sich das Kloster aus der Juris­dik­tion des Chur­er Bischofs. Unter Adal­bert II. de Medell und Adal­bert III. Defuns ent­stand der barocke Klosterneubau. Benedikt Pre­vost wird vom His­torischen Lexikon aus­drück­lich als «eigentlich­er Restau­ra­tor des Klosters» beze­ich­net. hls-dhs-dss.ch

Die Rei­he beze­ich­net also nicht einen amtlichen Titel «Reformabt». Sie markiert Sit­u­a­tio­nen, in denen das Kloster seine bish­erige Form verän­dern musste, um weit­erbeste­hen zu kön­nen.

Die offene Frage für 2026 lautet deshalb:

Kann Vigeli Monn der Abt wer­den, unter dem nicht das Ende ein­er alten Kloster­form ver­wal­tet, son­dern eine näch­ste ermöglicht wird?

https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016918/2010–09-28/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011490/2010–03-17/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009989/2024–08-16/

Das ergibt für mich eine saubere innere Bewe­gung der zehn Punk­te: his­torische Beziehung → Organ­i­sa­tions­form → Nach­wuchs → Bil­dung → Pro­duk­tion → Com­mons → Priester­tum → Autarkiewirtschaft → #PlanD → Reformabt.

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

Nächster Titel

(…)

(…)

(…)

Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?

Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

(…)

(…)

(…)

Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

(…)

(…)

(…)

Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in Tina Piazzi veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte Pas­sadis und #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) Text sup­port­ed by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster

Indizis locals tras il canal What­sApp da Mustér. | dissent.is/accents