
- Nummer 7 wird dich vom Hocker hauen… (so?)
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Anlass zu diesem Eintrag:
Am 3. Oktober 2026 machen die benediktinischen Mönche von Disentis ihren traditionellen Jahresausflug. Sie besuchen die franziskanischen Schwestern in Baldegg.
Was wäre, wenn das diesjährige Ausflugsziel kein Zufall wäre?
Was wäre, wenn die Mönche nicht einfach Baldegg besuchen – sondern, wie sie an Sogn Placi 2026 ihre alte Beziehung zum Wallis wieder aufgenommen haben, nun auch ihre jahrzehntelang bewährte Beziehung nach Baldegg erneuerten?
Und was wäre, wenn daraus eine flammende Idee entstünde, wie sie zum 21-jährigen Caspar Decurtins gepasst hätte, der vor bald 150 Jahren mithalf, das Kloster Disentis wieder auf die Beine zu stellen?
Es geht – wie damals – um «Die Soziale Frage»: nicht darum, sie zu verwalten oder zu konservieren, sondern auf die aktuellen Herausforderungen Antworten auf der Höhe der Zeit zu geben.
Wird Abt Vigeli als Reformabt in die Geschichte des Mönchtums im Alpenraum eingehen?
Die Zeichen könnten kaum günstiger sein. Ein Regenbogen von möglichen Möglichkeiten…
10 IDEEN FÜR DAS KLOSTER DISENTIS
Nummer 7 wird dich vom Hocker hauen…
- Wir holen die Baldegger Schwestern wieder zurück in ihr Haus an der Klosterpforte.
- Wir machen aus Disentis ein Doppelkloster.
Zwei Gemeinschaften. Zwei Traditionen. Ein gemeinsamer Ort. - Wir fragen junge Menschen nicht nur, ob sie eine alte Institution durch die Zeit tragen wollen. Wir fragen:
«Möchtest du mit Männern und Frauen eine bewährte klösterliche Lebensform erneuern – mit Gebet, Commons, Landwirtschaft, Bildung, Sorge, Produktion und realer institutioneller Verantwortung?»
- Solange es die Klosterschule gibt, arbeiten die Schwestern auch als Lehrerinnen.
Bildung war immer Klosterkultur – und Baldegger Tradition sowieso. - Wenn die Schule einmal endet, machen wir aus dem Schulhaus keine Immobilie. Werkstätten, Küchen, Kräuterverarbeitung – einen neuen Produktionsort in der Tradition von Baldegg.
- Wir nehmen den jungen Pater Vigeli, den heutigen Abt, beim Wort:
«Wir sind die letzte Horde real existierender Kommunisten.»
- Wir nehmen das uns aufgetragene königliche Priestertum wort wörtlich und leben es alltäglich.
Wir wählen eine Äbtissin.
Wir lassen sie das Kloster leiten.
Wir wählen sie als unsere erste Priesterin und nennen sie nicht nur so.
- Wir bleiben in der Tradition des jungen Dr. Caspar Decurtins und ignorieren die alternativlostuende Unterscheidung von «Staat und Markt», von «Sozialismus und Liberalismus», von «Links und Rechts». Schwarz bis ins Mark stellen wir uns in die ultramontane Tradition und erneuern die über Jahrhunderte bewährte klösterlichen, hochalpine Autarkiewirtschaft in der Surselva:
- Commons statt Versorgungskonzern.
- Gemeinschaft statt Dienstleistungsbetrieb.
- Liebe statt Krieg. - Wir nehmen die Fäden von #PlanD als Arbeitsprogramm des Klosters auf und setzen es mit den technischen Mitteln auf der Höhe der Zeit um: OBSERVE → PARAMETRIZE → ENABLE → TEST
- Und unseren Abt Vigeli Monn machen wir zu einem echten Reformabt, wie es einige vor ihm im Kloster Disentis gab: Petrus von Pontaningen, Andreas de Falera, Adalbert I, II und III, Benedikt Prevost … ;-)
OHNE WALSER KEIN KLOSTER DISENTIS.
- OHNE FRAUEN?
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bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Quellen zu den 10 Punkten
Hier die 10 Punkte als knappe Herleitung. Ich unterscheide dabei sauber zwischen historisch belegtem Befund und unserer daraus entwickelten These.
1. Wir holen die Baldegger Schwestern zurück.
Das ist keine erfundene Verbindung. Spätestens um 1931 leiteten Baldegger Schwestern die neu errichtete Wäscherei neben dem Kloster Disentis. Noch 1972 wird das Benediktinerkloster Disentis als letztes Wirkungsfeld von Sr. Tobia Hett genannt. Die Baldegger Schwestern gehörten damit während Jahrzehnten zur konkreten Infrastruktur des Klosters. «Zurückholen» meint also: eine abgebrochene Beziehung wieder aufnehmen. E‑Periodica
https://selfranga-prod11.ethz.ch/cntmng?pid=scs-003%3A1934%3A20%3A%3A401
https://fri-memoria.bcu-fribourg.ch/uploads/r/bcu-fribourg/f/f/3/ff353a5abe2c25133e460137546eab9c819db6a454068e9725857d587e003336/1973.pdf
Die genaue Bezeichnung «ihr Haus an der Klosterpforte» stützt sich derzeit auf deine Ortskenntnis; dafür habe ich noch keinen unabhängigen Online-Beleg.
2. Wir machen aus Disentis ein Doppelkloster.
Doppelklöster sind keine Fantasie des 21. Jahrhunderts. Im frühen und hohen Mittelalter existierten Männer- und Frauengemeinschaften am selben klösterlichen Ort, institutionell miteinander verbunden und räumlich unterschieden. Bei einzelnen historischen Formen stand sogar eine Äbtissin beiden Gemeinschaften vor. Die Idee lautet deshalb nicht «Mönche nehmen Frauen auf», sondern: zwei Gemeinschaften, zwei Traditionen, gemeinsame Infrastruktur. JSTOR
https://www.jstor.org/stable/j.ctv2mm1z3q
https://www.cambridge.org/core/books/abs/cambridge-history-of-medieval-monasticism-in-the-latin-west/double-monastery-as-a-historiographical-problem-fourth-to-twelfth-century/D3C207FDD40674FA53CCB683EBFD5B6A
3. Wir adressieren junge Menschen anders.
Baldegg selbst lädt weiterhin ausdrücklich junge Frauen ein, das Ordensleben kennenzulernen. Gleichzeitig ist die Gemeinschaft stark überaltert. Unsere These lautet deshalb: Nicht zuerst fragen, wer eine schrumpfende Institution erhalten will, sondern wer Verantwortung für eine neu zu entwickelnde klösterliche Lebensform übernehmen will. Kloster Baldegg
«Möchtest du mit Männern und Frauen eine bewährte klösterliche Lebensform pflegen – mit Gebet, Commons, Landwirtschaft, Bildung, Sorge, Produktion und realer institutioneller Verantwortung?»
Ob dadurch tatsächlich mehr junge Menschen eintreten würden, ist eine Hypothese, kein belegter Befund.
https://www.klosterbaldegg.ch/baldegger_schwestern/leben/gluecklich
4. Solange es die Klosterschule gibt, arbeiten die Schwestern auch als Lehrerinnen.
Hier passt Baldegg geradezu ideal. Baldegg entstand 1830 als erste schweizerische Schulschwesternkongregation. Die Schwestern bildeten Mädchen und später Lehrerinnen aus; 1885 entstand ein Lehrerinnenseminar. Bildung ist deshalb keine neue Aufgabe, die man den Baldegger Schwestern zuschreiben müsste, sondern eine ihrer historischen Kernkompetenzen. hls-dhs-dss.ch
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012126/2014–06-23/
https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Gedulden_14.pdf
5. Wenn die Schule endet, wird aus dem Schulhaus keine Immobilie.
Auch dafür liefert Baldegg bereits ein reales Vorbild. Ein ehemaliges Klostergebäude wurde dort in eine Klosterherberge mit Wohnungen, Werkstätten, Kurs- und Begegnungsräumen, Klosterkafi und Klosterladen umgebaut. Verkauft werden Produkte aus eigenen Werkstätten, Küche und Klosterhof. Die Schwestern bauen zudem Küchenkräuter an; Überschüsse werden getrocknet und zu Kräutersalz verarbeitet. Kloster Baldegg
Die Disentiser Idee lautet deshalb: Gebäude nicht aus ihrer bisherigen Funktion heraus bewerten, sondern danach, welche nächste Infrastruktur darin möglich wird.
https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Beherbergen_15.pdf
https://www.klosterbaldegg.ch/files/dokumente/BaldeggerJournal/Vom_Gedulden_14.pdf
6. Wir nehmen Abt Vigeli beim Wort.
«Wir sind die letzte Horde real existierender Kommunisten.»
Der Satz stammt aus dem von dir fotografierten Porträt Vigeli Monns. Seine Pointe liegt in der klösterlichen Gütergemeinschaft: gemeinsames Einkommen, gemeinsamer Unterhalt, gemeinsame Infrastruktur, gemeinsame Verantwortung.
Unser Anschluss daran lautet nicht Parteikommunismus. Gemeint ist die Organisationsfrage: Was kann eine Gemeinschaft gemeinsam besitzen, bereitstellen und verantworten, ohne alles über individuellen Besitz, Staat oder Markt organisieren zu müssen?
Damit wird aus dem Bonmot eine institutionelle Frage:
Warum eigentlich die letzte Horde?
7. Wir nehmen das königliche Priestertum wortwörtlich.
Der theologische Ausgangspunkt ist tatsächlich katholisch: 1 Petr 2,9 spricht vom «königlichen Priestertum». Auch die katholische Lehre kennt ausdrücklich das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Das Zweite Vatikanische Konzil unterscheidet dieses allerdings vom sakramentalen Amtspriestertum. Vatican
Damit ist der erste Teil des Punktes theologisch fest verankert:
Alle Getauften haben Anteil am Priestertum Christi.
Der zweite Teil ist die bewusste Überschreitung:
Wir wählen eine Äbtissin.
Wir lassen sie das Kloster leiten.
Wir wählen sie als unsere erste Priesterin und nennen sie nicht nur so.
Nach geltendem römisch-katholischem Kirchenrecht wäre eine sakramentale Priesterweihe einer Frau nicht anerkannt; Rom erklärt sie für unmöglich. Genau deshalb ist Nr. 7 nicht bloss Organisationsentwicklung, sondern der radikale Konfliktpunkt des ganzen Listicles. Vatican
https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/cti_documents/rc_cti_1973_successione-apostolica_ge.html
https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/1994/documents/hf_jp-ii_apl_19940522_ordinatio-sacerdotalis.html
8. Wir erneuern die hochalpine klösterliche Autarkiewirtschaft.
Caspar Decurtins eignet sich dafür nicht als Lieferant eines fertigen Programms, sondern als historische Figur einer ungewöhnlichen politischen Kombination. Das HLS beschreibt ihn als erklärten Ultramontanen, der gleichzeitig Gemeindeautonomie, Föderalismus und weitreichende Sozialpolitik vertrat und in sozialpolitischen Fragen teilweise näher bei der sozialistischen Linken stand als bei seinen katholisch-konservativen Parteifreunden. Er spielte zudem eine aktive Rolle in der Union de Fribourg, die Selbsthilfe der Arbeiter und internationalen Arbeiterschutz forderte. hls-dhs-dss.ch
«Weder Staat noch Markt» ist dabei unsere heutige Formel, kein belegtes wörtliches Decurtins-Zitat.
Die Autarkiewirtschaft übersetzt diese Frage materiell:
Commons statt Versorgungskonzern.
Gemeinschaft statt Dienstleistungsbetrieb.
Liebe statt Krieg.
Autarkie bedeutet dabei gerade nicht Abschottung, sondern lokale Handlungsfähigkeit, damit äussere Verbindungen gewählt werden können und nicht ausschliesslich Abhängigkeiten darstellen.
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/003565/2009–05-08/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017380/2012–05-15/
https://dissent.is/RerumNovarum
9. Wir machen #PlanD zum Arbeitsprogramm des Klosters.
#PlanD liefert keinen Masterplan, sondern vier miteinander verbundene Felder:
OBSERVE → Abhängigkeiten wahrnehmen.
PARAMETERIZE → Bedingungen und Macht sichtbar machen.
ENABLE → Handlungsmöglichkeiten infrastrukturell verfügbar machen.
TEST → unter realen Bedingungen ausprobieren.
Gerade ein Kloster eignet sich als Testfeld, weil Wohnen, Ernährung, Energie, Bildung, Sorge, Landwirtschaft, Gastlichkeit und Gemeinschaft bereits an einem Ort miteinander verbunden sind. #PlanD müsste das Kloster deshalb nicht organisieren. Das Kloster könnte ein Ort werden, an dem #PlanD beobachtet, ermöglicht und testet. Dissent
10. Wir machen Vigeli zum Reformabt.
Die Pointe funktioniert, weil Disentis seine Geschichte mehrfach durch institutionelle Brüche hindurch erneuert hat.
Petrus von Pontaningen erneuerte nach dem Brand von 1387 Kirchenbauten und steht 1424 als Erstunterzeichner bei der Erneuerung des Grauen Bundes. Andreas de Falera steht 1524 beim Bundesbrief der Drei Bünde. Unter Adalbert I. Bridler löste sich das Kloster aus der Jurisdiktion des Churer Bischofs. Unter Adalbert II. de Medell und Adalbert III. Defuns entstand der barocke Klosterneubau. Benedikt Prevost wird vom Historischen Lexikon ausdrücklich als «eigentlicher Restaurator des Klosters» bezeichnet. hls-dhs-dss.ch
Die Reihe bezeichnet also nicht einen amtlichen Titel «Reformabt». Sie markiert Situationen, in denen das Kloster seine bisherige Form verändern musste, um weiterbestehen zu können.
Die offene Frage für 2026 lautet deshalb:
Kann Vigeli Monn der Abt werden, unter dem nicht das Ende einer alten Klosterform verwaltet, sondern eine nächste ermöglicht wird?
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016918/2010–09-28/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011490/2010–03-17/
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009989/2024–08-16/
Das ergibt für mich eine saubere innere Bewegung der zehn Punkte: historische Beziehung → Organisationsform → Nachwuchs → Bildung → Produktion → Commons → Priestertum → Autarkiewirtschaft → #PlanD → Reformabt.
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
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Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

#dfdu = DIE FORM DER UNRUHE | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010 | blog: dissent.is | about: dissent.is/sms | dissent.is/muster


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