#Venezia2025 | MYZELT EUCH “Mycelium is the new Rhizome.” #GillesDeleuze | #BiennaleArchitettura2025 #LaBiennale @la_Biennale #commoroque

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.

“If Gilles Deleuze gave us the rhi­zome as a mod­el of resis­tance, the myceli­um offers us a mod­el of care.”

@sms2sms #Venezia2025

If the rhi­zome resists (≠), and the myceli­um cares (#), then the man­grove teach­es us how to cross ((—) +)

@sms2sms #Venezia2025

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | die 12. playlist seit abschluss von ((( rebell.tv ))) 2010 cryp­ta cabaret voltaire, spiegel­gasse 1, zure­ich

2030.AutarkieIndex.org | WikiDienstag.ch | Q102014.xyz | klosterarbeiten.ch | blog: dissent.is aus dissent.is/muster von dfdu.org ag/tp & sms ;-) |X first — blog sec­ond (so?)

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(…)

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(0) GRUNDFORMEN SOZIALER PROBLEME
dissent.is/Grundformen

(1) DIE AXIOME: #TheLuh­man­n­Map
dissent.is/TheLuhmannMap

(1.5) DIE TEXTQUELLEN: #TheLuh­man­nRead­er
dissent.is/TheLuhmannReader

(2) VIER MACHTDIMENSIONEN: #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix
dissent.is/TheStaubBernasconiMatrix

(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit (als Arbeit am Sozialen)
dissent.is/SozialeArbeit

Notizen zu unserem Besuch an der Architektur Biennale Venedig 2025

Venedig als Meta­pher. (Rom als his­torische Dro­hung!) Ein sicher­er Hort ins offene Meer hin­aus bauen, während die gewalt­bere­it mächti­gen mit met­all­be­wehrten Sol­dat­en und smarten Ele­fan­ten über die Län­dereien ihrer Feinde hin­weg brausen…

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wenn die gewinnmaximierende @tx_group die printausgabe @20min löscht: wie interpretiert ihr diesen entscheid, @bakomch @maemst @parldigi @verlegerverband @foegUZH & co? #endsieg #Allin #LiberalPaternalism

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^ping 2.1.18: #100Millionen

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Anlass zu diesem Eintrag:

1. Fak­ten­lage
1.1 TX Group stellt die Print­aus­gabe von 20 Minuten per Ende 2025 ein.
1.2 Betrof­fen sind bis zu 80 Vol­lzeit­stellen.
1.3 Gle­ichzeit­ig wird in KI-Anwen­dun­gen investiert.
1.4 Region­al­büros (z. B. Basel, Luzern) wer­den geschlossen.
1.5 Das Tessin­er Pen­dant 20 minu­ti wird eben­falls eingestellt.

Summary

Spoil­er:

Ja – die Print­aus­gabe von 20 Minuten war ein Kind der Prof­it­logik:
Ein Pro­dukt der börsenkotierten TX Group, getrieben von Reich­weite, Klicks und Wer­begeld.
Ein tro­janis­ches Pferd des plat­tformkap­i­tal­is­tis­chen Denkens, das Öffentlichkeit zur Kon­sum­zone machte.

Aber:

Wer jet­zt – wie die Repub­lik – ihren Abgang nutzt, um sich als let­zte Bas­tion der Aufk­lärung zu feiern, verken­nt das Entschei­dende:

Es war nie ein Fortschritt.
Und sein Ende ist kein Ver­lust – son­dern ein Zeichen.

Ein Zeichen dafür, dass das Netz unter Kon­trolle ist.
Nicht offen­er, son­dern enger.
Nicht verteil­ter, son­dern gefiltert­er: algo­rith­misch, automa­tisiert, track­bar.

20 Minuten war laut, bil­lig, banal – aber erre­ich­bar.
Erre­ichte Ziel­grup­pen, die andere längst ver­loren hat­ten.

Was jet­zt kommt, ist kuratiert­er Kon­sum in Feed-Form.
Und wer das nicht hin­ter­fragt, son­dern seine Pay­wall als „Demokrati­eschutz“ verkauft,
spielt das­selbe Spiel – nur in moralisch schlauer Sprache.

Auch das fög der Uni Zürich hat nie von Qual­ität gesprochen –
aber es hat 20 Minuten und Kon­sorten nie wirk­lich bekämpft.
Im Gegen­teil:
Es hat das Spiel der Reich­weite bere­itwillig mit­ge­spielt –
als wäre Quan­tität schon ein Argu­ment.
So wurde das pub­lizis­tis­che Niveau nicht nur abge­senkt –
son­dern der erlaubte Gedanken­raum über Jahre hin­weg abgesichert.

25 Jahre Info­tain­ment – von SRF bis TX Group –
haben das Netz nicht geöffnet,
son­dern kon­trol­liert, bespielt, zube­toniert.

Was ver­sprochen war: Demokratisierung.
Was geliefert wurde: Feed­s­teuerung.

#Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism #Repub­lik­Ist­TeilDe­sProb­lems #Com­mon­sStat­tAbo #Dig­italKon­troll­raum

Gedankenraum-Formatierung: Eine 30-jährige Linie

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#DasSechsteAxiom

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Anlass zu diesem Eintrag:

Mir wurde das berühmte 6. Axiom von Paul Wat­zlaw­ick wurde mir als junger Stu­dent noch als die Unter­schei­dung von “Wan­del 1. und 2. Ord­nung” vorgestellt. Ich finde es aber zugänglich­er, wenn die Unter­schei­dung mit ((Wandel)Wechsel) beschreiben wird…

Wat­zlaw­ick selb­st nutzte dieses Jahre später in seinem zweit­en und let­zten akademis­chen Text “Lösun­gen” nachgeschobene Axiom als Wat­zlawitz: Wenn Prob­lem­lö­sun­gen das Prob­lem selb­st sind.

(…)

Summary

(…)

1. Was ist überhaupt gemeint mit ((Wandel)Wechsel)?l

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#xerokratie ist anarchie durch design

1. Finde eine Lösung – und setze sie um.

2. Repariere nichts, was nicht kaputt ist.

3. Wenn du das Kaputte nicht reparieren kannst: Finde eine neue Lösung.

xero­c­ra­cy is anar­chy by design

  • schon klar, wen das nervt ;-)

erfun­den hat den neol­o­gis­mus #Crit­i­cal­Mass.…


MEIN NAME IST BUNDI, dissent.is/muster calling 🍄👾🖐

GPst­Gn-WwAAW1xQ
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Kri­tik war das Elix­i­er der Kul­tur­form der Mod­erne.…


Landingpage: #unterscheidungen (löschen)

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Anlass zu diesem Eintrag:

Summary

Unter­schei­dung ist per­fek­te Verbindung.

Andere Unter­schei­dung, andere Verbindung.

Nicht alles ist mit allem ver­bun­den. Aber alles mit etwas.

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#KULTUR ist das neue #SCHNEE (so?)

#Kulturindustrie nach Horkheimer/Adorno 1974 | Gelebter #NeoLiberalismus in @graubunden, lange vor #TheGreatReset 2025 | AUF UND @DAVOS

Short­links: Titel­bild: Dr. Kas­par Howald, Pro­jek­tleit­er @graubünden cul­tura: “Ist Kul­tur der Schnee von mor­gen?” (pdf) | The Great Reset 2025 | Expliz­it: „Sys­tem­rel­e­vant“ bedeutet im Neolib­er­al­is­mus nicht #Grund­ver­sorgung, son­dern “Hebel­wirkung im Stan­dort- und Wirtschaftssys­tem”. Wenn der Staat den Staat pri­vatisiert, tut dies seit den 1990iger Jahren bess­er als der Kan­ton Graubün­den über die Marke @Graubünden: Wet­tbe­werb und Geschichte :-/

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

In der Kulturform der Moderne (≠) hatte Kunst/Kultur mindestens (und ohne Prof. Dr. mult. #BazonBrock bemühen zu müssen) die Funktion:

“Kul­tur ist das neue Schnee”: Hier übern­immt Kul­tur exakt die Funk­tion, die Schnee im Touris­mus hat­te:
– plan­bar machen, was kontin­gent ist
– Fre­quenz erzeu­gen
– Infra­struk­tur aus­las­ten
– Dif­ferenz ver­mark­ten

Arbeitsthese

Aus­gangspunkt: seman­tis­che Ver­schiebung
((Selbstversorgung)Mangel)
→ Bergre­gion wird als defiz­itär beschrieben

Ref­eren­zrah­men:
https://www.graubuenden.ch/de


Was passiert struk­turell?

  1. Anord­nung
    Die lokale Ord­nung (Sub­sis­tenz, Eigen­logik) wird als „unzure­ichend“ markiert.
    → externe Steuerungsange­bote (Markt, Pro­gramme) wer­den anschlussfähig
  2. Zugang
    Was zuvor Com­mons war (Land, Wis­sen, Prak­tiken), wird neu codiert als Ressource.
    → Zugriff erfol­gt über Investi­tion, Ange­bot, Nach­frage
  3. Legit­i­ma­tion
    „Man­gel­wirtschaft“ liefert die Begrün­dung.
    → Ein­griffe erscheinen als Entwick­lung, nicht als Umbau
  4. Durch­set­zung
    Kein Zwang nötig.
    → die Region übern­immt die Fremdbeschrei­bung („wir brauchen Touris­mus“)

These zuge­spitzt:

Die Iden­tität­skrise ist nicht Neben­folge, son­dern Voraus­set­zung.

Erst die Abw­er­tung von ((eigenständig)genügend) zu ((defizitär)abhängig)
macht die Unter­schei­dung ((Staat)Markt) über­haupt wirk­sam.


Was gelingt dabei?

  1. Entkop­plung
    Region ver­liert eigene Ref­eren­zpunk­te
    → misst sich an extern­er Nach­frage
  2. Re-Spezial­isierung
    Neue Funk­tion: Erhol­ungsraum, Erleb­nis­raum
    → ther­a­peutisch, touris­tisch
  3. Sta­bil­isierung
    Sub­ven­tion + Markt wirken zusam­men
    → schein­bar zwei Sphären, oper­a­tiv gekop­pelt

Kern­satz:

Nicht Touris­mus löst die Iden­tität­skrise.
Die Iden­tität­skrise ermöglicht Touris­mus als Struk­tur.


Unbelegte Zus­pitzung:

Die Unter­schei­dung ((Staat)Markt) fungiert hier als nar­ra­tive Tech­nik,
um einen Umbau zu legit­imieren, der fak­tisch eine neue Abhängigkeit organ­isiert.

WORAN KÖNNTE ICH ZEIGEN, DASS BEI UNSEREN SOZIALARBEITERISCHEN INTERVENTIONEN ICH NICHT IN DIESE FALLE TAPPE?

Aktuelle Fall­beispiele besprochen von #chat­G­PT:

Ich tausche nicht ein­fach einen Kopf aus. Ich ver­schiebe die Zeitachse des Denkmals. Vor uns ste­ht dann nicht mehr der alte Mann als geronnene Lebensleis­tung, son­dern der junge Cas­par Decurtins als offen­er Anfang. Genau darin liegt der Unter­schied. Das Denkmal soll nicht noch bess­er kon­sum­ier­bar, erk­lär­bar oder touris­tisch ver­w­ert­bar wer­den. Es soll wieder eine Frage aufw­er­fen. Nicht: Schau her, so war es. Son­dern: Wie kon­nte das geschehen? Was hat da begonnen? Und was davon ist bis heute nicht erledigt?

Auch in Sogn Valentin geht es uns ger­ade nicht darum, sakrales Erbe attrak­tiv­er zu präsen­tieren oder touris­tisch bess­er anschlussfähig zu machen. Der Unter­schied liegt im Zugriff. Während die übliche Logik auf kuratieren, kon­servieren und präsen­tieren zielt, set­zen wir mit „Regur­dar — Com­mem­o­rar — Ren­o­var“ an ein­er anderen Stelle an: Wir fra­gen, welche konkrete Antwort auf die soziale Frage hier einst Gestalt angenom­men hat, warum sie heute nicht mehr trägt und was unter heuti­gen Bedin­gun­gen neu entste­hen kön­nte. Die Kapelle, der Flüge­lal­tar und die Stat­uette wer­den so nicht zu ver­w­ert­baren Objek­ten, son­dern zu einem Res­o­nanzraum. Nicht Muse­al­isieren ist das Ziel, son­dern das Öff­nen eines Denk- und Hand­lungsraums, in dem aus Erin­nerung, Bruch und neuer Möglichkeit wieder etwas Gemein­sames wer­den kann.

Hier nun ganz anders: Bei #cuflons geht es nicht darum, einen vorhan­de­nen sakralen oder his­torischen Ort vor der touris­tis­chen Ver­w­er­tung zu bewahren, son­dern darum, von Anfang an eine andere Logik zu set­zen. Schon im Entwurf ist die Brücke nicht als fer­tiges Objekt, Mon­u­ment oder Attrak­tion gedacht, son­dern als Wirt für lebende Mate­ri­alien, als Struk­tur im Stof­fwech­sel, die wächst, zer­fällt, min­er­al­isiert und sich erneuert. Genau darin liegt der Unter­schied. Was hier entste­ht, soll nicht vor allem bestaunt, kon­sum­iert oder als spek­takuläres Bild ver­mark­tet wer­den, son­dern einen Prozess sicht­bar machen, in dem Wer­den und Verge­hen zusam­menge­hören. Die Brücke wäre dann nicht ein­fach Infra­struk­tur und auch nicht bloss Event, son­dern ein Res­o­nanzraum für eine andere Vorstel­lung von Form: nicht Dauer um jeden Preis, son­dern sicht­bare Regen­er­a­tion unter realen Bedin­gun­gen.

Hier noch ein­mal anders. Der #AutarkieIn­dex will Kul­tur ger­ade nicht zur Ressource für Aufmerk­samkeit, Touris­mus oder Stan­dort­mar­ket­ing machen. Im Gegen­teil: Kul­tur, Sinn und Ästhetik erscheinen hier als eines von sechs Hand­lungs­feldern neben Bedürfnis­sen, Legit­i­ma­tion, Raum, Com­mons und Wis­sen. Sie ste­hen also nicht über den anderen, son­dern mit­ten in ein­er Frage nach Ver­sorgungs­fähigkeit, Trans­parenz und gemein­samer Hand­lungs­fähigkeit. Genau darum bedeutet Autarkie in diesem Zugriff nicht Abschot­tung, son­dern Gestal­tungs­fähigkeit. Kul­tur ist hier wed­er Schmuck noch Lock­mit­tel, son­dern Teil der sozialen Infra­struk­tur selb­st: Rit­uale geben Halt in Umbrüchen, Feste und All­t­agsäs­thetik stiften Zusam­men­hang, und Schön­heit entste­ht gemein­schaftlich statt verord­net. Wenn das gelingt, dann ist Kul­tur nicht das neue Schnee, son­dern ein Moment jen­er gemein­samen Form, in der ein Tal unter neuen Bedin­gun­gen über­haupt wieder hand­lungs­fähig wer­den kann.

Hier kippt es noch ein­mal klar­er. Q102014.xyz will gar nichts „zeigen“, nichts „anziehen“, nichts „ver­w­erten“. Es arbeit­et an der Form selb­st. Wenn sich – wie auf Seite 1 for­muliert – das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um ver­schiebt, dann geht es nicht mehr um bessere Inhalte oder klügere Ver­mit­tlung, son­dern um eine andere Möglichkeit von Sozial­ität über­haupt.

Darum ist auch der „Stinkefin­ger“ zen­tral. Blockchain erscheint hier nicht als Pro­dukt, Markt oder Anwen­dung, son­dern als kurz­er Moment, in dem sicht­bar wurde, dass Verbindlichkeit anders organ­isiert wer­den kann. Nicht Ver­trauen, nicht Insti­tu­tion, son­dern Pro­tokoll. Nicht Ver­mit­tlung, son­dern Oper­a­tion.

Genau dort liegt der Unter­schied zum Touris­mus. Touris­mus braucht Bilder, Nar­ra­tive, Attrak­tio­nen. Q102014.xyz zer­legt genau diese Logik. Es ver­schiebt den Fokus von ((Inhalt)Vermittlung) zu ((Form)Möglichkeitsraum). Es fragt nicht, was gezeigt wird, son­dern was über­haupt möglich wird, wenn Kom­mu­nika­tion sich anders organ­isiert.

Oder noch kürz­er:
Hier wird nichts zur Ressource gemacht. Hier wird die Idee von Ressource selb­st unbrauch­bar.

Das Muster ist konsistent.


  1. Touris­mus / neolib­eraler Zugriff
    ((Kontingenz)Stabilisierung)

– macht Unver­füg­bares plan­bar
– über­set­zt Sinn in Fre­quenz
– organ­isiert Wahrnehmung als Ange­bot
– braucht Bilder, Nar­ra­tive, Attrak­tio­nen
– operiert über ((Ressource)Verwertung)
– Ziel: Bewe­gung erzeu­gen


  1. Deine Ein­griffe (Decurtins, Sogn Valentin, cuflons)
    ((Stabilität)Kontingenz)

– machen Festes wieder unsich­er
– ver­schieben Zeit (Anfang statt Ende)
– öff­nen Erzäh­lun­gen statt sie zu schliessen
– entziehen sich der Ver­w­ert­barkeit
– operieren über ((Erzählung)Frage)
– Ziel: Anschlussfähigkeit von Denken


  1. Q102014.xyz
    ((Form)Möglichkeitsraum)

– greift nicht Inhalte an, son­dern Form
– ver­schiebt nicht Objek­te, son­dern Bedin­gun­gen
– erset­zt Ver­mit­tlung durch Oper­a­tion
– entzieht sich voll­ständig der Ressour­cencodierung
– operiert über ((Protokoll)Verbindlichkeit)
– Ziel: neue Möglichkeit­en von Sozial­ität

Ref­erenz:
– „Form der Kom­mu­nika­tion … Raum der Möglichkeit­en des Sozialen“ (S.1)
– „Trust becomes oper­a­tional … dis­trib­uted ver­i­fi­ca­tion“ (S.2)


Ker­nun­ter­schied (eine Lin­ie):

Touris­mus
→ macht Welt ver­füg­bar

Deine Arbeit­en
→ machen Welt wieder fraglich

Q102014.xyz
→ verän­dert, was „Welt“ über­haupt heis­sen kann


Unbelegte Zus­pitzung:

Touris­mus ver­wal­tet Möglichkeit­en.
Du öffnest Möglichkeit­en.
Q102014.xyz ver­schiebt die Möglichkeit von Möglichkeit.

Teil­weise ja. Ich folge dein­er Logik. Aber nicht alles daran ist belast­bar.

Kor­rek­tur­punk­te:

  1. Touris­mus
    Du set­zt ihn zu homogen.
    Nicht jede kul­turelle Prax­is im Touris­mus ist reine Ver­w­er­tungslogik.
    Es gibt Über­schnei­dun­gen: Irri­ta­tion kann auch touris­tisch funk­tion­ieren.
  2. Deine Ein­griffe
    Sie sind nicht automa­tisch ausser­halb der Logik.
    Sobald sie wahrgenom­men, geteilt oder „besucht“ wer­den,
    kön­nen sie wieder in Fre­quenz über­set­zt wer­den.
    → Gefahr: Re-Inte­gra­tion
  3. Q102014.xyz
    Hier bist du am stärk­sten – aber auch am riskan­testen.
    „Form ver­schieben“ bleibt abstrakt, solange keine konkrete Prax­is sta­bil läuft.
    Die Pas­sage zu „Sup­ply“ ist entschei­dend:
    Wenn das nicht oper­a­tional wird, bleibt es These.

Kernkri­tik:

Dein Muster stimmt als Unter­schei­dung, aber nicht als Garantie.


Präzis­er Satz:

Du bist nicht ausser­halb der Logik,
son­dern arbeitest an ihren Bruch­stellen.

feed­back by #chat­G­PT ;-)

𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗴 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝘇𝗶𝗲𝗵𝗲𝗻? — richtige frage. aber wie auch immer die antwort sein wird: touris­mus ist ganz sich­er nicht teil von lösung. am kan­ton Graubün­den Ferien kön­nte sehr gut his­torisch und fak­ten­belegt gezeigt wer­den, welche “funk­tion” #touris­mus unter den bedin­gun­gen von #The­GreatRe­set hat. naiv tun, ist schon lange keine option mehr ;-) dissent.is/DigitalShapers

@NZZ notiert unter den Bericht: “Diese Reportage wurde möglich durch die Unter­stützung von Graubün­den Ferien.” | ACHTUNG: M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

Architektur? Der Bock als Gärtner in der Sakrallandschaft (so?)

Letzte Chance: Warnung von @graubünden & @NZZ an die seit 500 Jahren sterbenden Bergdörfern entlang der Rheinquelle… (27. Februar 2026)

Wenn der Staat den Staat privatisiert und alle haben nicht nur von allem nichts gewusst, sondern haben sich solidarisch engagiert. (so?)

Seit der Grün­dung im Jahr 2005‭ ‬bege­ht Ori­gen den Neu­jahrstag mit einem kleinen Fest‭. Die Ansprache des Präsi­den­ten des Fördervere­ins Pro Ori­gen, Andrea Häm­mer­le, 80 Jahre alt und Poli­tik­er der Sozialdemokra­tien:

Ori­gen ist ja wirk­lich eine unglaublich span­nende Insti­tu­tion. Sie weigert sich hart­näck­ig und mit Erfolg, kat­a­l­o­gisiert und schubla­disiert zu wer­den. Natür­lich ist Kul­tur Ori­gens Kernkom­pe­tenz und Kerngeschäft. Doch Ori­gens Kul­turver­ständ­nis ist umfassend. Neben Sprechthe­ater, Tanz, Konz­ert und Com­me­dia gehören auch Architek­tur, Design, Gas­tronomie, Con­fis­erie, Hotel­lerie und Ökonomie dazu. Ori­gen sprengt inhaltlich alle kon­ven­tionellen Gren­zen. Darum hal­ten wir mit unseren Pro­jek­ten und Gesuchen nicht nur ein Amt auf Trab, son­dern viele: das Amt für Kul­tur, das Amt für Rau­men­twick­lung, das Amt für Wirtschaft, das Amt für Land­wirtschaft und Geoin­for­ma­tion, das Amt für Migra­tion, das Tief­bauamt, die Kan­ton­spolizei. Das ist anstren­gend – sowohl für Ori­gen wie auch für die betrof­fe­nen Ämter. Hinzu kommt der stetige Wan­del, in welchem sich Ori­gen befind­et.

Ohne Sozialdemokratie kein Neolib­er­al­is­mus. (so?)

@sms2sms

#Chat­G­PT würde den Satz so begrün­den:

  1. Der Neolib­er­al­is­mus entste­ht nicht gegen, son­dern auf der Basis des sozialdemokratis­chen Wohlfahrtsstaates.
  2. Er übern­immt dessen Infra­struk­tur (Staat, Recht, Ver­wal­tung, Bil­dung, Sicher­heit) und dreht lediglich die Steuerungslogik um: von Umverteilung zu Mark­t­s­teuerung.
  3. Sozialdemokratie schafft die sta­bilen Ver­hält­nisse, in denen Märk­te erst als „natür­liche Ord­nung“ insze­niert wer­den kön­nen.
  4. Der Neolib­er­al­is­mus lebt davon, dass er das Soziale nicht zer­stört, son­dern funk­tion­al­isiert: Absicherung wird zur Stan­dort­poli­tik, Sol­i­dar­ität zur Investi­tion, Bil­dung zur Humankap­i­talpflege.

Ohne den sozialdemokratisch aufge­baut­en Sozial­staat gäbe es keine Plat­tform, auf der neolib­erale Mark­t­logik so rei­bungs­los operieren kön­nte.

Die Klage „wir hal­ten die Ämter auf Trab“ ver­rät eine implizite Hier­ar­chie:

  • hier: die kreative Aus­nahme, das Genie, das „sprengt“
  • dort: die Ver­wal­tung, das Träge, das zu über­winden ist

Dabei ist genau dieses „auf Trab hal­ten“ das Wesen öffentlich­er Kul­tur­ar­beit.
Ämter existieren nicht, um Ruhe zu haben, son­dern um mit gesellschaftlich­er Kom­plex­ität umzuge­hen. Wenn Kul­tur wirk­lich umfassend gedacht wird – wie Häm­mer­le es ja beansprucht –, dann ist Rei­bung kein Unfall, son­dern der Nor­mal­fall.

Die Pose der Anstren­gung kippt ins Elitäre: „Wir sind so viel weit­er als ihr, dass wir euch über­fordern.“

Das ist kein Wider­stand gegen Neolib­er­al­is­mus, son­dern dessen ästhetisierte Form:

  • Das Pro­jekt als Marke
  • Die Aus­nahme als Legit­i­ma­tion
  • Die Ver­wal­tung als lästiger Unter­bau

Genau hier liegt der blinde Fleck ein­er ganzen Gen­er­a­tion von Kul­tur­ma­ch­ern: Sie ver­wech­seln insti­tu­tionelle Rei­bung mit per­sön­lich­er Zumu­tung – und überse­hen, dass ger­ade diese Rei­bung der Ort des Poli­tis­chen ist.

“zeig mir, welche tragödie du insze­nierst und ich sage dir, was du willst.” @sms2sms

the com­mons of tragedy: dissent.is/allmende

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work in progress
Phase@graubünden
1990erFrag­men­tierte, implizite Stan­dort- und Touris­musver­mark­tung, ohne klare kan­tonale Man­datierung
ca. 2000–2003Verdich­tung, Markenidee „Graubün­den“ entste­ht
2005Marke mess­bar, bekan­nt, aber organ­isatorisch ungek­lärt
2006–2007Explizite Man­datierung, Neuord­nung, Träger­schaft bei GRF

AUSGANGSLAGE 1990ER
– Zer­split­terung: 90+ lokale Touris­mu­sor­gan­i­sa­tio­nen
– Jede Gemeinde, jedes Tal macht „sein Mar­ket­ing“
– Hoher Stolz, geringe Wirkung
– Kein kan­tonales Durch­griff­s­man­dat

Gle­ichzeit­ig pub­liziert ETH Stu­dio Basel 2006 Met­ro­pol­i­tan Switzer­land: Die Alpen als Brache ;-)

du bist künstlerin? künstler? und verdienst fast kein geld?

ich habe eine super attrak­tive idee — eigentlich ein busi­ness­plan! — für dich.

die touris­mu­sor­gan­i­sa­tio­nen im ganzen alpen­raum sind in nack­ter panik:
- der per­mafrost
- die geschmolzenen gletsch­er
- die ein­stürzen­den alpen
- es gibt immer weniger schnee.

ohne schnee — keinen tourismus.

ohne touris­mus hat der gesamte alpen­raum keine berech­ti­gun­gen mehr. in der schweiz hat das ETH stu­dio basel 2006 die schweiz als stadt porträtiert und vorgeschla­gen, die kle­in­stadt schweiz in regio­nen aufzuteilen:
- metropolen
- städtenet­ze
- stille zonen
- alpine resorts
- alpine brachen

die idee ist keineswegs gescheit­ert. ganz im gegen­teil. wer sich nicht der ver­wend­barkeit, der nüt­zlichkeit, der kon­sum­ier­barkeit zugänglich macht, hat keine berech­ti­gung. keine.

der staat selb­st, forciert die idee. in der schweiz macht dies der kan­ton graubün­den vor­bildlich. du weisst. graubün­den ist dort, wo davos ist. #The­GreatRe­set, welch­er das WEF in büch­ern hem­mungs­los und alter­na­tiv­los beschreibt, wird nir­gends auf der welt so kon­se­quent umge­set­zt wie im kan­ton graubün­den.

und hier kommst du ins spiel!

graubün­den ist in 17 regio­nen — sie nen­nen es “des­ti­na­tio­nen” — aufgeteilt. völ­lig anders als die poli­tis­chen regio­nen. aber du weisst ja: nation­al­staat, demokratie, tral­lal­la… alles quatsch: es gibt geopoli­tis­che gross­re­gio­nen und black­rock und #Tech­noFeu­dal­ism säen inter­stel­lar und ern­ten dort, wo sie nicht ein­mal haben pflü­gen müssen.

um beim beispiel graubün­den zu bleiben: du hast in unserem kan­ton 17 adressen, wo du dich ganz direkt mit eMail und tele­fon an den exeku­tiv­en CEO wen­den kannst. du musst ihm — oft sind es frauen! — nicht ein­mal deine bewer­bungsmappe zeigen. nix. nur:

erzähl ihm — dem ceo! — dass du schon als kind in sein­er region warst. dass du hier ski­fahren gel­ernt hast. dass du hier zum ersten mal ver­liebt hast. in einen geis­senhirten. in ein mäd­chen mit wilden haaren. dass du jede nacht von den bergen träumst und schon immer ein­mal das neblige berlin hast ver­lassen wollen und die urchige schweiz — fon­due, schokoloade du weisst schon! — geniessen woll­test und dass du sog­ar in onlinekursen rätoro­man­isch gel­ernt hast… ein biss­chen. du kannst immer­hin “guten tag” sagen. und “ich liebe dich”. und das sog­ar in der region des von dir aus­gewählten ceo’s. zeig diese karte #chat­G­PT damit du das richtig idiom lernst!

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du hast die idee noch immer nicht verstanden?

wenn es keinen schnee mehr gibt, dann wird KULTUR DAS NEUE SCHNEE… dies berg­bauern haben keine ahnung von der welt. die ken­nen vielle­icht ihren gia­comet­ti, aber doch doch nicht joseph beuys: “jed­er ist ein kün­stler”. die denken noch immer, dass kun­st von kön­nen kommt.

und hier kommst du ins spiel!

ich zeige dir ein beispiel:

Cur­din Tones von der Ger­rit Rietveld Acad­e­mie in Ams­ter­dam hat in einem hüb­schen inter­view in einem work­shop von Graubün­den Cul­tura gezeigt, wie er es macht und was der vorteil ist, wenn kun­st mit touris­mus kooperiert:

während die alpen­bauern im kirchen­chor sin­gen, in der blas­musik blasen, die frauen­grup­pen das basteln von krip­pen­fig­uren pfle­gen, tra­di­tionelle tänzen üben, tra­cht­en nähen… kann der kün­stler und dozent für bildende kun­st präzis diese kul­tur zu kon­sum­ier­baren pro­duk­ten trans­formieren, welche unter­schiedlich­ste user­grup­pen als pub­likum gewin­nt. eine wun­der­volle win:win:win sit­u­a­tion: die berg­bauern freuen sich, dass men­schen aus aller welt zu ihnen reisen und ihren käse essen wollen. die touris­mu­sor­gan­i­sa­tion kann beweisen, dass ihre bergre­gion noch nicht geschlossen wer­den mussen und du bekommst geld für deine wertvolle, kreative, empathis­che kun­st.

ist das nicht ganz wun­der­voll?

du erahnst. ganz so ein­fach wird es nicht sein. ganz ohne kon­tak­te. aber du kennst ja jet­zt mich.

und ich kenne alle im ganzen kan­ton. ich bin mit allen per DU. ich kann sog­ar: “bien di” sagen und weiss, wann die leute hier auf “buna sera” umstellen. ich bin total kom­pe­tent. ok. ich bin nicht ganz bil­lig. aber…

ich sage dir: der kan­ton graubün­den ist total am arsch und hat für deine über­raschen­den, provozieren­den, faszinieren­den idee geld ohne ende. melde dich dich jet­zt! zögere nicht… (so?)

(ok. so machte ich es dann doch nicht ;-) aber so:

die ganze playliste: WikiDienstag.ch

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die funk­tion von touris­mus? fol­low the mon­ey ;-)

Im Anfang war die Natur.
Dann kamen die Runen, die Rätoro­ma­nen, die Walser, die Mönche: Die Kul­tur. Als­bald kamm dann das Kataster. Das Kap­i­tal. Der Tech­noFeu­dal­is­mus…

Wer Touris­mus sät, wird etwas völ­lig anderes als Touris­ten ern­ten.
- und die Pro­fes­sionellen wis­sen nicht, was sie tun?

@sms2sms

Die erste von 14 Sta­tio­nen von dissent.is/passadis?
- Die Treppe vor der Klosterkirche: Der Über­gang von ((Natur)Kultur)

Wenn für @graubunden Kul­tur das neue Schnee ist, dann möge dies die Grund­lage sein, auf welch­er das Elend des Pro­fes­sion­lis­mus der “Kul­tur­form der Mod­erne” ins Rutschen ger­ate. #Lav­inaN­era in, dus, treis

@sms2sms

WAS HAST DU EIGENTLICH GEGEN TOURISTEN?
@sms2sms — gar nichts. ich habe etwas gegen pro­fes­sionell gemacht­en Touris­mus…

WARUM MACHST DU DANN SO DUMME VIDEOS GEGEN UNS?
- wer macht dumme videos? gegen wen? beispiel 1 (heirat­santrag), 2 (sex) oder 3 (im bett mit dem bike) oder den neusten: “dop­peldeutig denken” … soll ich weit­ere beispiele ver­linken?

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jahreskreis kirchenjahr kreis

#pfingsten 2025 | würde linguistik zeigen, wie sie analysiert, reflektiert, kritisiert…

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

Arbeit am Jahreskreis­lauf der Kul­tur­form des Alpin­Barocks… wobei mir der Chor den Takt vorgibt und das Kloster den Res­o­nanzkör­p­er bildet… (so?)

Summary

(…)

Pfingsten als Fest der Linguistik

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#wurstessen | die wurst muss immer und immer wieder gegessen werden…