#TheLuhmannReader

(0) GRUNDFORMEN SOZIALER PROBLEME
dissent.is/Grundformen

(1) DIE AXIOME: #TheLuh­man­n­Map
dissent.is/TheLuhmannMap

(1.5) DIE TEXTQUELLEN: #TheLuh­man­nRead­er
dissent.is/TheLuhmannReader

(2) VIER MACHTDIMENSIONEN: #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix
dissent.is/TheStaubBernasconiMatrix

(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit
dissent.is/SozialeArbeit

Auf der Suche nach den Axiomen des radikalen Anti­hu­man­is­ten, radikalen Anti­re­gion­al­is­ten, radikalen Kon­struk­tivis­ten Niklas Luh­mann, wer­den in diesem Read­er alle PDF’s zur Ver­fü­gung gestellt, welche für das Find­en nötig sind, um danach sel­ber weit­er machen zu kön­nen.…


#TheStaubBernasconiMatrix

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(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit
dissent.is/SozialeArbeit

work in progress

Arbeits­stand: 1. Sep­tem­ber 2025/sms ;-)

Radikaler Kon­struk­tivis­mus löst den Ref­eren­zial­is­mus auf: Es gibt keine objek­tive Bezug­nahme auf eine Aussen­welt – Beobach­tung basiert auf selb­st­ge­set­zten Axiomen.…


#SozialeArbeit als Arbeit am Sozialen.

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(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit
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Soziale Arbeit als Arbeit am Sozialen

Wer über Soziale Arbeit spricht, lan­det oft sehr schnell in ver­traut­en Schubladen.…


#BekenntnisEifer

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

in coop­er­a­tion with #Chat­G­PT 4o | die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Je radikaler das „Bekenne dich!“, desto gle­ich­er wer­den die Empör­er.

frei nach Bazon Brock

Anlass zu diesem Eintrag:

Als Sozialar­beit­er arbeite ich am Sozialen. (…)

Summary

(…)

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#RerumNovarum | Regurdar — Commemorar — Renovar | 6. mai 2027 = 150 Jahre #LavinaNera

Das attrak­tive am Begriff der #Lav­inaN­era ist, dass hüben und drüben darauf nicht mehr ange­sprochen wer­den will ;-)

@sms2sms

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22. April 2026

Ate­lierbe­such bei (Andrea Alig und) Fis Guldimann in Zig­nau.

Das Kloster Disentis und der Mistral der Cadi, Dr. Caspar Decurtins

1799–1888: Kloster Dis­en­tis im Aus­nah­mezu­s­tand

1799
Abt Lau­ren­tius Cath­omen (1785–1799/1801)
→ Zer­störung durch franzö­sis­che Trup­pen
→ Ende der alten Klos­terord­nung (Wikipedia)

1804–1826
Abt Anselm Huon­der
→ Wieder­auf­bau unter prekären Bedin­gun­gen
→ Über­leben gesichert, aber schwach (Wikipedia)

1826–1846
Abt Adal­gott Waller
→ frag­ile Sta­bil­isierung
→ weit­er­hin geringe Ressourcen (Wikipedia)

1846–1858
Abt Anselm Quin­ter
→ zunehmende innere und äussere Span­nun­gen
→ struk­turelle Schwäche bleibt (Wikipedia)

1858–1861
keine Abts­führung (Sedis­vakanz)
→ erstes deut­lich­es Führungsvaku­um (Wikipedia)

1861–1877
Abt Paulus Birk­er
→ extern­er Ver­such der Kon­so­li­dierung
→ Kon­flik­te, scheit­ert, Rück­tritt (Wikipedia)

1877
Cas­par Decurtins wird Mis­tral der Cadi
→ nicht Teil der frühen Kloster­tragödie
→ aber ab jet­zt gehört er zum poli­tis­chen Umfeld, in dem sich die Lage von Dis­en­tis wieder zu drehen begin­nt (HLS DHS DSS)

1877–1888
keine sta­bile Abts­führung
→ u. a. Placidus Ten­ner als Supe­ri­or (1860–1861 und 1877–1880)
→ Höhep­unkt der insti­tu­tionellen Krise
→ zugle­ich entste­ht ein poli­tis­ch­er Stim­mung­sum­schwung, für den laut HLS unter anderem Placi Con­drau, Cas­par Decurtins und Theophil von Sprech­er sorgten (Wikipedia)

1880–1888
Benedikt Pre­vost aus Gries in Dis­en­tis
→ zunächst Pri­or und Novizen­meis­ter
→ von Muri-Gries für die Restau­ra­tion des Klosters nach Dis­en­tis entsandt (muri-gries.ch)

1888
Abt Benedikt Pre­vost
→ entschei­den­der Ein­schnitt
→ Beginn nach­haltiger Sta­bil­isierung
→ gilt im HLS als eigentlich­er Restau­ra­tor des Klosters (HLS DHS DSS)

ein Satz:

Zwis­chen Lau­ren­tius Cath­omen und Benedikt Pre­vost liegt eine fast hun­dertjährige Phase, in der Dis­en­tis trotz wech­sel­nder Äbte nicht zur sta­bilen Form zurück­find­et; Cas­par Decurtins gehört nicht an den Anfang dieser Tragödie, wohl aber in die poli­tis­che Wen­dung ihrer let­zten Krisen­jahre. (HLS DHS DSS)

RERUM NOVARUM:

  1. erste Sozialen­zyk­li­ka
    Rerum Novarum
    → veröf­fentlicht 1891 durch Leo XIII.

Quelle:
https://www.vatican.va/content/leo-xiii/de/encyclicals/documents/hf_l-xiii_enc_15051891_rerum-novarum.html

  1. Cas­par Decurtins
    → war Teil des katholisch-sozialen Umfelds
    → wird in der Forschung als Mitwirk­ender im erweit­erten Net­zw­erk genan­nt
    → aber: keine direk­te Autorschaft ein­deutig belegt (?)
  1. Abt in Dis­en­tis zu diesem Zeit­punkt (1891)
    Abt Benedikt Pre­vost (1888–1916)

Quelle:
https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/009989/

ein Satz:

Die Sozialen­zyk­li­ka „Rerum Novarum“ (1891) fällt genau in die Phase der Sta­bil­isierung unter Abt Benedikt Pre­vost – und in die Zeit, in der Decurtins poli­tisch auf der Höhe seines Wirkens ste­ht.

Quelle: ja, in : Karl Fry, Kas­par Decurtins, Bd. I, Seite ?, zugestellt von Leo Tuor, 18.04.2026

16. April 2027

Aus ein­er eMail an die Gemeinde Trun:

Wir möcht­en die Büste von Dr. Cas­par Decurtins tem­porär durch eine
Arbeit erset­zen, welche in Machart und Stil der aktuellen Arbeit
gle­icht. Der Unter­schied soll dem flüchti­gen und unkundi­gen Blick
zunächst nicht auf­fall­en. Auf der Stele soll der Kopf eines
21-jähri­gen jun­gen Mannes zu sehen sein. Am 6. Mai 1877 wurde er in
Mustér zum Mis­tral gewählt. In eben­falls höchst tur­bu­len­ten Zeit­en.
Die Arbeit möcht­en wir gerne RERUM NOVARUM nen­nen. Das war der Titel
der ersten Sozialen­zyk­li­ka, an welch­er Decurtins für Papst Leo XIII.
mit­gear­beit­et hat. „Über die neuen Dinge“ zu reden – wir arbeit­en
aktuell an Blockchain-Tech­nolo­gien vor dem Hin­ter­grund eines Wech­sels
auf Quan­tum-Com­put­ing: „Truf­fels Per Paders“ dissent.is/TPP – macht
dur­chaus Sinn. Ist aber zunächst nicht Teil der Inter­ven­tion. Als
Sozialar­beit­er – als Arbeit­er am Sozialen – sind unsere Arbeit­en,
ähn­lich wie zeit­genös­sis­che Kun­st, inhaltlich ambigue, aber dur­chaus
darauf aus­gerichtet, die Reak­tio­nen mit zu beobacht­en und darauf
einzuge­hen. Ein Aspekt, welch­er sich schon jet­zt abze­ich­net, ist, dass
die Rede, welche der junge Decurtins in Mustér gehal­ten hat, nicht
über­liefert ist. Auch dazu bin ich mit Leo Tuor (und anderen) in
Kon­takt. Wo der aktuelle Kopf zwis­chen­ge­lagert wer­den kann, bleibt zu
klären. Mit der Denkmalpflege sind wir in Kon­takt. Aktuell sieht es
aber so aus, dass auf der Arbeit kein kan­tonaler Schutz liegt.

Was würde das verändern, wenn du merktest, dass du dir diese #LavinaNera ab 1856/1877 in der Cadi als eine offensive Jugendbewegung vorstellen müsstest und dir bloss noch von den Zerfallsform ab den 1970er Jahren erzählt wird. Von den Intellektuellsten des Kantons. Von der Kulturforschung Graubünden. Von der richtigen Universität äuch! Aber auch im Staatsfunk. Nicht zu vergessen die Zeitung. Auch und gerade die Rätoromanische. Damals aus Disentis/Mustér — heute aus Chur! — selbst?

  • Was? Du hast als poli­tisch engagiert­er und intellek­tueller Ober­län­der noch nie was von der intellek­tuellen Monat­szeitschrift Accents (1977–1982) gehört? Und das find­est du nicht intellek­tuell anre­gend?

#PlanB:

Was tun /tp & sms in Trun mit dem Denkmal von ?

Sie greifen nicht das Mate­r­i­al an, son­dern die Erzäh­lung.

Das Denkmal zeigt den alten Mann. Die Ord­nung ist klar: Lebensleis­tung wird ret­ro­spek­tiv ger­ahmt, Geschichte erscheint als Ergeb­nis. Genau dort set­zt die Inter­ven­tion an. Nicht mit Kri­tik von aussen, son­dern mit ein­er min­i­malen Ver­schiebung im Inneren der Form.

Der Kopf wird erset­zt. Nicht zer­stört, nicht ergänzt, son­dern präzise ver­schoben: vom späten Bild zurück zum frühen Moment. 22 Jahre alt. Wahl. Bruch. Anfang.

Damit kippt die Zeitachse.
Nicht mehr: Das Leben erk­lärt die Fig­ur.
Son­dern: Ein Ereig­nis erk­lärt alles, was fol­gt.

Das ist kein ikonok­lastis­ch­er Akt. Es ist auch keine Iro­nisierung. Es ist eine Oper­a­tion an der Anschlussfähigkeit des Denkmals. Erin­nern heisst hier: den Ursprung frei­le­gen. Gedenken heisst: ihn öffentlich wirk­sam hal­ten. Erneuern heisst: die Form so umbauen, dass sie diesen Ursprung wieder tra­gen kann.

Im klas­sis­chen Vok­ab­u­lar wäre das eine konzeptuelle Denkma­l­in­ter­ven­tion im öffentlichen Raum. Eine Form von Gegen-Denkmal, wie sie etwa bei angelegt ist, aber hier radikal reduziert: keine zusät­zliche Struk­tur, keine Texttafel, kein päd­a­gogis­ch­er Rah­men. Nur ein ander­er Kopf.

Ger­ade diese Reduk­tion macht den Ein­griff scharf.
Denn sie zwingt zur Relek­türe.

Das Denkmal bleibt ste­hen. Aber es zeigt nicht mehr, was es bish­er gezeigt hat. Es wird vom End­punkt zur Frage. Wer war dieser 22-Jährige? Warum kon­nte das geschehen? Was heisst das für heute?

Und genau darin liegt die eigentliche Bewe­gung:
Das Mon­u­ment wird vom Spe­ich­er zum Inter­face.

Nicht mehr abgeschlossen, son­dern adressier­bar. Nicht mehr ehrend, son­dern anschlussfähig.
Ein kleines Bauteil wird erset­zt – und das Soziale begin­nt, sich neu zu organ­isieren.

#PlanB für den Festakt: warum? naja: weil die professionellen kulturmanagerinnen aus der Kulturhauptstadt lieber die härzigen touristen-bildlis von #AluisCarigiet ausstellen (so?)

Ganz egal wie genial dieser junge Kerl aus bestem Cadi-Haus war: Wie kon­nte das passieren?
- Dr. Adolf Col­len­berg hat einen Vorschlag. Und das hängt eng mit einem anderen Jubiläum zusam­men… ;-)))

Vorher | Heute | Nach­her ;-)

Muse­al­isieren meint:
- dis­tanzieren | kon­strol­lieren | .… durch:
- kuratieren | archivieren | präsen­tieren
- abschliessen | wegschliessen …

DER JUNGE DECURTINS (1884, 28/29-jährig, Recherche Leo Tuor ;-)

Col­len­berg, Adolf; Die Bünd­ner Parteien auf der Suche nach Iden­tität und Macht 1880–1939. Some­dia, 2023 Seite 31.Quellenangabe: Fry, Karl; Kas­par Decurtins: Der Löwe von Truns, 2 Bände, Zürich 1949–1952, Band I, S. 214 | Col­len­berg liest es als “Hagiogra­phie” ;-)

Ich kann die hand­schriftlichen Noti­zen nicht lesen. Du?

Vorlaeufig laesst sich das so ordnen:

Cas­par Decurtins
Zeitlich: ab 1877 als junger poli­tis­ch­er Akteur in der Cadi sicht­bar, spaeter Nation­al­rat, katholisch-kon­ser­v­a­tiv­er Fuehrungskopf, Mit­gru­en­der der Uni­ver­si­taet Freiburg.
Funk­tion: poli­tis­ch­er Mobil­isator, Foed­er­al­ist, Sozialpoli­tik­er, Sym­bol­fig­ur.
Ziel: Erhalt und poli­tis­che Staerkung des katholis­chen Milieus, zugle­ich aber mit eigen­er Lin­ie, eigen­er Macht­tech­nik und teils ueber­greifend­en sozialen Ambi­tio­nen.
Bei Col­len­berg: nicht der Schoepfer der „Schwarzen Law­ine“, son­dern ein wichtiger, spaeter sog­ar sto­eren­der Akteur inner­halb eines groesseren katholis­chen Macht­ge­fueges.

Placi Con­drau
Zeitlich: Auf­bauphase seit der Mitte des 19. Jahrhun­derts.
Funk­tion: Ver­leger, Redak­tor, pub­lizis­tis­ch­er Organ­isator.
Ziel: Her­stel­lung und Sta­bil­isierung eines katholisch-kon­ser­v­a­tiv­en Kom­mu­nika­tions- und Deu­tungsraums in der Sur­sel­va.

Giachen Giusep Con­drau
Zeitlich: Nach­fol­ge­gen­er­a­tion, bis 1922.
Funk­tion: Redak­tor und Mit­traeger des Haus­es Con­drau.
Ziel: Fort­fuehrung und Verdich­tung des pub­lizis­tis­chen und poli­tis­chen Ein­flusses der Gaset­ta.

Giusep / Sep Con­drau
Zeitlich: 20. Jahrhun­dert bis 1974.
Funk­tion: let­zter gross­er Redak­tor der Lin­ie Con­drau, Bewahrer und Vol­len­der.
Ziel: Erhalt des katholisch-kon­ser­v­a­tiv­en Mono­lithen ueber Redak­tion, Druck und Deu­tung­shoheit.

Karl Fry
Zeitlich: viel spaeter, als Bio­graph und Rueck­blick­ender.
Funk­tion: Hagio­graph, Erzäh­ler, Hero­isier­er Decurtins’.
Ziel: Decurtins als zen­trale Gestalt, als „Loewe von Trun“ und „Saeu­len­heiliger“ des katholis­chen Milieus festschreiben.

Col­len­berg
Zeitlich: nochmals spaeter, als His­torik­er der Entza­uberung.
Funk­tion: Kor­rek­tor der Hero­isierung, Re-Lokalisierung der Macht bei Gaset­ta und Con­drau.
Ziel: zeigen, dass nicht Decurtins allein, son­dern vor allem das pub­lizis­tis­che Sys­tem Condrau/Gasetta die „Schwarze Law­ine“ geschaf­fen hat.

Das reicht bere­its fuer eine brauch­bare These:
Decurtins = Fig­ur der poli­tis­chen Verdich­tung.
Condrau/Gasetta = Infra­struk­tur der Macht.
Fry = sakral­isierende Erin­nerung.
Col­len­berg = his­torische Entza­uberung.

Fuer eine saubere End­fas­sung fehlen noch die exak­ten Lebens­dat­en, Amt­szeit­en und Werk­dat­en aller Beteiligten. Fuer das Denken reicht es aber schon.

https://denk-mal-denken.ch/24-denkmaeler/denkmal/decurtins-trun

Der junge Dr. Cas­par Decurtins | Weil Leo Tuor auch nach ein­er zweit­en Anfrage nicht so recht Lust zeigt, seine Wahlrede vom 6. Mai 1877 zu schreiben, ist die Idee aufgekom­men, einen Schreib­wet­tbe­werb zu machen.

Was gesucht wird?

  • eine ersatzbüste!
  • die orig­i­nalrede von dr. cas­par decurtins vom 6. mai 1877!
  • eine nacht- & nebe­lak­tion!

Übri­gens: Die Idee mit der Büste ist aufgekom­men, weil das Muse­um in Trun keine Inter­esse hat an einem Reen­acte­ment vor dem Kloster, ist diese Idee ent­standen ;-)

SPIELEN IST DAS GLEICHE WIE MACHEN.
- BLOSS MEGA VIEL KRASSER (SO?)

Leo XIII., Rerum Novarum, 1891
→ Die Geburt­surkunde der katholis­chen Soziallehre.

Kon­text: Indus­tri­al­isierung, Aus­beu­tung, Sozial­is­mus – die Kirche war lange still.

Inhalt:

  1. Arbeit ist mehr als Ware – der Men­sch hat Würde.
  2. Pri­vateigen­tum ist legit­im, aber sozial verpflich­t­end.
  3. Staat hat Ver­ant­wor­tung, das Gemein­wohl zu sich­ern.

Gew­erkschaften sind nicht nur erlaubt, son­dern notwendig.

Bedeu­tung:

  1. Kirche posi­tion­iert sich erst­mals sys­tem­a­tisch zur sozialen Frage.
  2. Nicht als Rev­o­lu­tionärin, son­dern als moralis­che Instanz.
  3. #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism avant la let­tre: Schutz der Schwachen, aber ohne Machtverzicht.

Wenn sich Leo XIV. auf Leo XIII. bezieht, kön­nte die Botschaft laut­en:

“Die neue soziale Frage heißt: Kli­ma, Migra­tion, dig­i­tale Aus­beu­tung –
und wieder ruft ein Leo zum Dia­log zwis­chen Gerechtigkeit und Ord­nung.”

ok. video gelöscht | die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

In Gespräche mit Hubert Giger, Leo Tuor und anderen wer­den Fra­gen rund um den 6. Mai 1877 behan­delt. Der Vorschlag ste­ht im Raum, ob ein Reen­act­ment eine angemessene Form sein kön­nte…

Trig­ger: Die Rede, welche der 22-jährige Dr. Cas­par Decurtins hielt, ist im Wort­laut NICHT erhal­ten. Sie soll völ­lig spon­tan ent­standen sein… Aber es machte Decurtins an jen­em Tag zum Mis­tral der Cadi und es fol­gte eine fast 100-jährige Peri­ode, welche als #Lav­inaN­era in die Geschichts­büch­er einge­gan­gen ist… und von sozial-lib­er­aln His­torik­ern in ihrem Zer­fall so beschrieben wird ;-)

2‑do-liste: Johannes Flury | Hin­weise von Pater Bruno: Man sagte seit jeher, Teile von Rerum Novarum habe Cas­par Decurtins ver­fasst. Vgl. Wikipedia (C.D.): «1891 beri­et er Papst Leo XIII. bei der Ausar­beitung der Enzyk­li­ka Rerum Novarum») C. D. war ja stark beteiligt an der Grün­dung der Uni Fri­bourg, ein­er Hochburg des Katholis­chen und der Dominikan­er. Let­ztere waren damals führend in der The­olo­gie als Spezial­is­ten für Thomas von Aquin, den Papst Leo XIII. zum Massstab der The­olo­gie erhob. Ich gehe davon aus, dass Cas­par Decurtins über die Dominikan­er­schiene Ghost Writer für Papst Leo XIII. war. Vgl. auch: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026985/2008–05-26/

Wie wir arbeiten?

Summary

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((innen))aussen) Tageslesung 12. Februar | Mk 7, 15ff

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Anlass zu diesem Eintrag:

Es gibt nichts, was von außen in den Men­schen hineinge­ht, das ihn unrein machen kön­nte; son­dern was aus dem Men­schen her­auskommt, das ist’s, was den Men­schen unrein macht. Und als er von dem Volk ins Haus ging, fragten ihn seine Jünger nach diesem Gle­ich­nis. Und er sprach zu ihnen: Seid denn auch ihr so unver­ständig? Ver­ste­ht ihr nicht, dass alles, was von außen in den Men­schen hineinge­ht, ihn nicht unrein machen kann? Denn es geht nicht in sein Herz, son­dern in den Bauch und kommt her­aus in die Grube. Damit erk­lärte er alle Speisen für rein. Und er sprach: Was aus dem Men­schen her­auskommt, das macht den Men­schen unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Men­schen, kom­men her­aus die bösen Gedanken, Unzucht, Dieb­stahl, Mord, Ehe­bruch, Habgi­er, Bosheit, Arglist, Auss­chwei­fung, Miss­gun­st, Lästerung, Hochmut, Unver­nun­ft. All dies Böse kommt von innen her­aus und macht den Men­schen unrein. 

Tagesle­sung 12. Feb­ru­ar | Mk 7, 15ff

Der Zelot aus dem Kaff Nazareth als Arbeiter am Sozialen (so?)

(…)

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Das Desaster von Job, Beruf, Profession und Disziplin Sozialer Arbeit am Ende der #Kulturform der #Moderne — autobiografische Notizen

Zum Offe­nen Brief vom 8. Dezem­ber 2025 an #Avenir­So­cial

Soziale Arbeit ist systemrelevant geworden. Das ist ja das Problem.

Soziale Arbeit hat es geschafft. Sie hat sich pro­fes­sion­al­isiert, organ­isiert, akademisiert. Sie ist rel­e­vant gewor­den. Min­is­te­rien berufen sich auf sie, Hochschulen ver­wal­ten sie, Krisen legit­imieren sie. Nie­mand zweifelt mehr an ihrer Notwendigkeit. Doch genau darin liegt das Prob­lem.

Sys­tem­rel­e­vanz bedeutet: Das Sys­tem braucht dich – aber nicht, damit du es verän­der­st, son­dern damit du es sta­bil hältst. Soziale Arbeit, einst als Arbeit am Sozialen gedacht, arbeit­et nun am Funk­tion­ieren des Sozial­staats. Sie ent­lastet, beruhigt, inte­gri­ert. Sie pflegt das Leid, das sie eigentlich been­den wollte.

Die #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix hil­ft, diese Ver­schiebung sicht­bar zu machen. In der Anord­nung vertei­digt die Pro­fes­sion Hier­ar­chie unter dem Vor­wand von Qual­ität. Im Zugang wird Wis­sen zum Eigen­tum, nicht zum Gemeingut. In der Legit­i­ma­tion erset­zt Anerken­nung die Ver­ant­wor­tung, und in der Durch­set­zung wird Kri­tik fre­undlich neu­tral­isiert, bis sie keine Wirkung mehr hat.

So ver­wan­delt sich Ethik in Ver­wal­tung. Und selb­st die Sys­temthe­o­rie, die einst half, Machtver­hält­nisse zu ent­lar­ven, dient heute der Immu­nisierung gegen Kri­tik. Wer auf struk­turelle Gewalt hin­weist, hört: Das ist nicht sys­temisch anschlussfähig. Wer auf Schweigen ver­weist, bekommt Empathie statt Analyse. Kom­mu­nika­tion wird psy­chol­o­gisiert – und das Soziale ver­schwindet in Gefühlen.

Soziale Arbeit ist sys­tem­rel­e­vant gewor­den, weil sie gel­ernt hat, Kon­flikt zu ver­mei­den. Doch das Soziale entste­ht nicht durch Rel­e­vanz, son­dern durch Wider­spruch. Arbeit am Sozialen heisst, Macht sicht­bar zu machen, nicht sie zu ver­wal­ten.

Sys­tem­rel­e­vanz mag Anerken­nung bedeuten. Aber wer dazuge­hören will, ver­liert, was Soziale Arbeit ein­mal aus­machte: die Fähigkeit, Bedin­gun­gen zu verän­dern, statt sie zu legit­imieren.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Wie Helfen zum Beruf wurde”, hat C. Wolf­gang Müller beschreiben. Ein Klas­sik­er. Über einem Bier erzählte ich ihm einst, dass ich dem Belz-Ver­lag ein Manuskript geschickt hätte, um ein Nach­fol­ge­buch: “Wie Helfen zum Kom­merz wurde”. Er fand es eine tolle Idee und ver­sprach mir ein Vor­wort. Dum­mer­weise habe ich ihn nicht gefragt, ob er mir den Text gibt, auch nach der Ablehnung des Ver­lags…

Egal.
Inzwis­chen bin ich selb­st zu einem alten, weis­sen, weis­shaari­gen gewor­den…

Im Mas­ter­studi­um bei Sil­via Staub-Bernasconi, wurde mir in mein­er Stu­di­en­gangsklasse zugeschrieben, dass ich “eine schwierige Mut­ter-Sohn-Beziehung” mit der Frau Pro­fes­sorin hätte… Meine Fra­gen trig­gerten sie, auch wenn ich sie noch nicht ein­mal gestellt hat­te. Leg­endär war ein Tag, an welchem sie mich vor der ganzen Klasse auf­zog, wegen meinen Radikal Kon­struk­tivis­tis­chen Ein­wän­den. Und am Abend wurde ich zu meinem Vor­trag im Audi­max der Alice Salomon Fach­hochschule auf Ein­ladung von Gerd Koch und Heiko Kleve als ein solch­es Exem­plar aus der Zürcher Schule von Staub-Beransconi vorgestellt…

Will sagen:
Ich war immer daneben. Egal wo auch immer ich war… (so?)

I was dream­ing. all the time.

/sms ;-)

Summary

(…)

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WOZU RELIGION? | die genese der systemtheorie nach niklas luhmann (so?)

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Etymologie: Religon

  1. Lateinis­ch­er Ursprung: reli­gio
    Bedeu­tung im antiken Rom: „Gewis­senhaftigkeit“, „Pflichter­fül­lung“, „kul­tische Sorgfalt“, nicht primär „Glaube“.
  2. Zwei konkur­ri­erende Her­leitun­gen:a) relegere („wieder lesen“, „sorgfältig beacht­en“)
    • vertreten von Cicero
    • Sinn: wieder­holtes Durchge­hen von Vorschriften, rit­uelle Genauigkeit
    • Fokus: Prax­is, Ord­nung, Beobach­tung
    b) reli­gare („zurück­binden“, „verbinden“)
    • vertreten von Lac­tan­tius und Augusti­nus von Hip­po
    • Sinn: Bindung des Men­schen an Gott
    • Fokus: Beziehung, Bindung
  3. Bew­er­tung (Forschung)
  • Sprach­wis­senschaftlich gilt relegere als wahrschein­lich­er
  • reli­gare ist the­ol­o­gis­che Umdeu­tung (spätere christliche Seman­tik)
  1. Kurz­form
  • Antik: Prax­is der sorgfälti­gen Ein­hal­tung
  • Christlich: Beziehung / Bindung an Gott

Quellen

Kurz­form (struk­turell kor­rekt)

  • re- = zurück / wieder
  • lig- (nur bei reli­gare) = binden
  • -io / ‑ion = Hand­lung / Zus­tand

→ „reli­gio“ = entwed­er

  • „das wieder­holte Beacht­en“ (relegere)
  • oder „das Zurück­ge­bun­den-Sein“ (reli­gare, spätere Deu­tung)
Kul­tur­form+ Antike≠ Mod­erne# Com­moroque
FormReli­gionWis­senschaftNeugiero­nau­tik
Gren­zenicht ausleg­barnicht prüf­barnicht anschlussfähig
Ref­erenzOffen­barung, SchriftBeobach­tung, Mes­sungPro­tokoll, Infra­struk­tur
Ver­fahrenAusle­gung (Hermeneu­tik)Hypothese, Test, Fal­si­fika­tionKon­stel­la­tion, Iter­a­tion
Wahrheitgegeben, zu erschliessenvor­läu­fig, zu prüfenoper­a­tiv, zu vol­lziehen
Sta­bil­itätdurch Tra­di­tiondurch Repro­duzier­barkeitdurch Anschlussfähigkeit
Fehler­be­hand­lungRevi­sion der Ausle­gungRevi­sion der The­o­rieRe-Kon­fig­u­ra­tion

Summary

/end | Per­fekt – das gibt eine klare Struk­tur für deine Argu­men­ta­tion. 1984 als Kern­mo­ment der Sys­temthe­o­rie, 1977 & 2000 als Anfang und Ende des Reli­gion­s­the­mas, und 1997 als flex­i­bles Mod­ell für Kul­tur­for­men.

Falls du später noch Details justieren oder weit­er­en­twick­eln willst, haben wir jet­zt eine saubere Basis, auf der du auf­bauen kannst. 🚀

Ich bin ges­pan­nt, wie du das weit­er in #TheLuh­man­n­Map & #Com­moroque inte­gri­erst! 😊

https://chatgpt.com/c/67ab3af8-ee8c-8007-bc8a-d6851f8720d7

Von der Warum-Frage zur Wozu-Frage: Die Wirkung des Funktionsdenkens

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#TheLuhmannMap

#Ambiguitätstoleranz was Soziale Arbeit vom Theater gelernt und #TheLuhmannMap systematisiert hat (so?)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Maximal zugespitzt:

🔥 Das The­ater war die größte Mas­chine zur Pro­duk­tion von Dif­feren­zierung. Jet­zt wird es zur Mas­chine der moralis­chen Ein­deutigkeit umge­baut.

🔥 Jede Unter­schei­dung, die es erar­beit­et hat, wird rück­abgewick­elt – und damit auch der Raum für Ambivalenz, Zweifel und Wider­spruch.

🔥 Die neue Iden­titäts- und Moralpoli­tik will keine Unter­schei­dun­gen mehr – sie will Ein­heitlichkeit. Wer sich nicht einord­net, wird aus­geschlossen.

🔥 The­ater, Debat­te, Wis­senschaft, Kun­st – alle wer­den zu Safe Spaces, wo nicht mehr gedacht, son­dern nur noch bestätigt wird.

🔥 Die Mod­erne ist zu ihrem eige­nen Geg­n­er gewor­den.

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#märtyrer — und was aus ihnen wurden…

heilige mär­tyr­er verehren und nicht bedin­gungs­los für gerecht­en frieden ein­ste­hen. was für ein desaster.

(work in progress)

Mär­tyr­er sind Men­schen, welche für eine hier­ar­chielose, gewalt­freie Gesellschaft­sor­d­nung ermordet wer­den – egal, ob dies von Kaisern, Kirchen, Staat­en oder Geheim­di­en­sten durchge­set­zt wird.

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