/SelteneErde | Halford Mackinder & die Heartland-Theorie (1904)

bildquelle | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

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Anlass zu diesem Eintrag:

Ein Medi­en­profi und ein Medi­en­star insze­nieren einen riesen Stre­it vor laufend­er Kam­era im “Oval Office” am 28. Feb­ru­ar 2025. Und dann kannst du die #Einord­nungskom­pe­tenz von “pro­fes­sionellem Infor­ma­tion­sjour­nal­is­mus” beobacht­en, an welchen du gekop­pelt zu sein hast, wenn du nicht ein News-Depriv­iert­er (Prof. Dr. Mark Eiseneg­ger, Uni­ver­sität Zürich) sein willst… Und nach Annale­na Baer­bock, bist du auch kein Demokrat mehr, wenn du nicht für Gerecht­en Krieg votierst… (so?)

Worum geht es hier? Eine schnelle Spuren­suche…

#chat­G­PT | https://de.wikipedia.org/wiki/Heartland-Theorie | Hal­ford Mackinder & die Heart­land-The­o­rie (1904)

Hal­ford Mackinder (1861–1947) war ein britis­ch­er Geo­graph und Stratege, der 1904 in seinem berühmten Vor­trag “The Geo­graph­i­cal Piv­ot of His­to­ry” die Heart­land-The­o­rie entwick­elte. Diese The­o­rie stellte eine radikale Abkehr von der bis dahin dominieren­den britis­chen Seemacht-Dok­trin dar und bee­in­flusste die glob­ale Geopoli­tik des 20. Jahrhun­derts mas­siv. Sein berühmtes Dik­tum lautet:

“Who rules East­ern Europe com­mands the Heart­land
Who rules the Heart­land com­mands the World Island
Who rules the World Island com­mands the World”

„Wer über Osteu­ropa herrscht, beherrscht das Her­z­land.
Wer über das Her­z­land herrscht, beherrscht die Weltin­sel.
Wer über die Weltin­sel herrscht, beherrscht die Welt.“

– Mackinder, Demo­c­ra­t­ic Ideals and Real­i­ty, S. 106

“Heart­land” = Das zen­trale, strate­gis­che Gebi­et Eurasiens (heutige Ukraine, Rus­s­land, Kasach­stan, Mon­golei).
“Weltin­sel” = Der eura­sisch-afrikanis­che Superkon­ti­nent.
“Rim­land” = Die Küstenge­bi­ete Eurasiens (Wes­teu­ropa, Naher Osten, Chi­na, Indi­en).

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Warum? Darum! | Zur Bestimmung des Endes der Kulturform der Moderne.

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Die Kulturform der Moderne erkennst du daran, dass sie die “Warum?”-Frage stellt.

Die Kul­tur­form der Mod­erne kann alles analysieren, reflek­tieren und kri­tisieren – außer sich selb­st.

Aber imm­mer­hin: Das lässt sich beobacht­en, beschreiben und im Modus der Kul­tur­form sel­ber nach­weisen. Was aber auch bloss beweist, dass die Kul­tur­form der Mod­erne abgeschlossen wor­den ist und besucht wer­den kann, wie Ausstel­lungsstücke in einem his­torischen Muse­um (so?)

Ihr Zugang zur Welt basiert auf der uner­müdlichen Suche nach Grün­den:

  • Warum ist es so?
  • Warum ist es nicht anders?
  • Warum machst du es nicht ganz anders?

Mit dieser Frage hat sie sich von der Kul­tur­form der Antike abge­gren­zt, die nicht nach dem “Warum?”, son­dern nach dem “Was?” gefragt hat – nach Ord­nung, Prinzip­i­en und Wahrheit.

Doch jede Kul­tur­form entste­ht in Abgren­zung zu ein­er vorheri­gen und trägt gle­ichzeit­ig das Poten­zial ihres eige­nen Endes in sich. Wenn wir die großen Kul­tur­for­men kon­stel­lieren, sehen wir:

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sterbehilfe als liebestod | #PalliativeCare ist was anderes. EXIT auch (so?)

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wie ich am 8. juli 2005 zum 1. field correspondent ausserhalb von us&a von #rocketboom.com geworden bin… #NostalgWie? #TAFKAP

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Ich werde alt (so?)

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egal wie ich suche: ich finde das file nicht, was rock­et­boom damals hochge­laden hat. bin mir nicht mehr sich­er. aber ich sie haben einen preis gewon­nen… sxsw? — egal. jeden­falls hat das team beschlossen, par­ty machen zu gehen. und sie haben ein file hochge­laden mit ver­schiede­nen schnippsel und haben die com­mu­ni­ty gebeten, inter­views mit aman­da con­g­don zu machen… mein video wurde dann in voller länge an einem fre­itag (und damit übers woch­enende) in die playlist aufgenom­men… ja. so wurde “sms wink” in der dama­li­gen blog­ger-szene berühmt. und die leute von ehrensenf ver­sucht­en über mich an huch!rocketboom her­anzukom­men… coole zeit­en… (so?)

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DERTGIRA NAUSCHA 2025

wenn das hohe strafgericht in mustér angeklagte aufruft und eine frage stellt, tut dieses arme würm­chen gut daran, wenig­stens einen ver­such ein­er antwort zu geben. selb­st dann, wenn der prozess von beginn weg unfair aufge­set­zt ist und das gericht keinen advo­ca­tus dia­boli stellt… ein hil­flos­er ver­such:

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Anlass zu diesem Eintrag:

Am 28. Feb­ru­ar 2025 tagt das Hohe Strafgericht zu Mustér. In ihrer jährlichen Schrift, erzählen Sie von einem Mann mit Bart, welch­er auf dem Felss­porn #Caschlatsch im #Vox­elnest von Gra­mazio Kohler Research ETH Zürich hockt und Kaf­fee kocht… Und das Gericht stellt eine Frage, welche ich gerne beant­worten will… (Text über­set­zt von #chat­G­PT)

Turm von Caschlatsch

Der Turm von Caschlatsch ist ein inno­v­a­tives Pro­jekt. Ein schönes Pro­jekt, ganz aus Holz, an einem abgele­ge­nen Ort. Er ste­ht da und wird in den näch­sten Jahren nicht ver­schwinden. Der Turm erhält nicht oft Besuch, nur der Typ mit dem Bart ist regelmäßig dort, um Kaf­fee zu machen und ein paar Filme für das Inter­net zu drehen. Das bringt zwar kein Geld ein, aber das macht nichts. Nicht alles muss in Geld gemessen wer­den – aber wom­it dann?

Meine Antwort:

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DER AUFSTAND DER MÄUSEPLATTE — Oder: Wie Obelix die Menhire für den Parc la Mutta in Falera anlieferte: heben, rollen, ziehen.

“Ganz Graubün­den set­zt auf Touris­mus. Ganz Graubün­den? Nein! Die unbeugsame Sur­sel­va hört nicht auf, dem Ausverkauf ihrer Heimat Wider­stand zu leis­ten.”

Frei nach Goscin­ny & Uder­zo

la sera scusa
miniga­mailas cusadi­ras
ed ellas teilas blauas
che dat­tan afuns
sezup­pan ils sbren­zels
dil tschel steil­iu
che visan aunc auter
e cumbidan
las uras giu cheu

Die ganze Playlist auf WikiDienstag.ch | Parc La Mut­ta, Falera | Archiv cul­tur­al Tujetsch, Sedrun | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Während mein­er Zeit in der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis (2011–2014) habe ich zahlre­iche Architek­tur­führun­gen für Gäste aus Japan, Chi­na, Südameri­ka und Pro­fes­sorende der ETH Zürich durchge­führt. Lei­der nur zwei (sic!) zu den Baut­en von Baur/Baur im Stil des bru­tal blut­ten Betons. Bei­de nicht für Karin Hunter Bür­ki, um her­zlich ehrlich zu sein. Immer­hin mehr zu Architek­tur­pro­fes­sor Düsen­trieb Wern­er Schmidt aus Trun. Viel häu­figer sprach ich über den Ein­siedler Mönch Cas­par Moos­brug­ger aus dem Vorarl­berg­er Wald, welch­er als Mit­be­grün­der ein­er Barockschule gilt: Die Auer Zun­ft. Noch viel mehr zum Skulp­tör unter den Architek­ten: Peter Zumthor. Über­wiegend aber machte ich Führun­gen für Arbeit­en des Sozialar­beit­ers Gion A. Cam­i­na­da. Am 17. Mai 2025 hat der Walser aus Vrin für das Forum Cul­tur­al Tujetsch ein Archiv cul­tur­al Tujetsch gebaut„das erstaunlich­ste Haus meines Lebens”. Wie ein klas­sis­ch­er Kün­stler, kann darüber der ehe­ma­lige Architek­tur­pro­fess­er der ETH Zürich selb­st bloss stot­tern und rät­seln. Es ist aber sehr ein­fach zu begrün­den… In der Sprache der Kun­st: Hier m/ein Text für eine kura­torische Rede ;-)

Dieser Ein­trag ist das „Mak­ing of“ für eine Lese­text. Reload für den aktuellen Schreib­stand.


Gion A. Caminada eröffnet in der Surselva “das erstaunlichste Haus meines ganzen bisherigen Schaffens.”

“Was ihr wun­der­sames Zusam­menge­tra­gen habt, braucht eine Schatztruhe!!!”, ruft der glob­ale Starar­chitekt den Men­schen — auch noch am Tag der Eröff­nung! — in einem sein­er Heimat­täler zu. Das überzeugte von Beginn weg. Und so lehnte er eine Archivschachtel an den Hang. Fehlte bloss noch ein Etwas, was das Ding tal­seit­ig in der Luft schweben lässt. Serendip­i­ty sei dank: Es wurde ein Hinkel­stein. Wie jene in Falera, weit­er unten im Tal, wo Men­hire seit Jahrtausenden im Kreis die Span­nung hal­ten. Wer da nicht an Mira­c­ulix und seinen Obelix denkt, ist ein Schelm. (so?)

Von Ste­fan M. Seydel/sms ;-)

Tex­tange­bot an: Südostschweiz, Bünd­ner Tag­blatt, RTR, NZZ feuil­leton und Hoch­parterre ;-)

WORK IN PROGRESS

ARBEIT AM THEMA HAUSZEICHEN

WORK IN PROGRESS
WORK IN PROGRESS
WORK IN PROGRESS
WORK IN PROGRESS

Chris­t­ian Kathriner set­zte für Gion A. Cam­i­na­da die Hausze­ichen aus dem Tujetsch als Decke um. (alle Fotos, unbear­beit­et, CC BY SA: dissent.is/obelix @sms2sms)

falls papst Leo XIV die sur­sel­va besuchen kommt, wird diesem tisch sie plat­te abgenom­men und wird als (heiliger) stuhl genutzt werdn, schlägt cam­i­na­da vor ;-) Abschluss: 17. Mai 2025 | Impres­sio­nen am Eröff­nungstag


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Anlass zu diesem Eintrag:

während mein­er zeit in der schulleitung gym­na­si­um kloster dis­en­tis, machte ich viele architek­tur­führun­gen. lei­der kaum für beton brut baur/baur. ähn­lich kaum nicht zu wern­er schmidt. aber immer­hin mehr zu cas­par moos­brug­ger. aber dann doch ein bizzeli mehr zu peter zumthor. (aktuell am meis­ten zu Gra­mazio Kohler Research. aber das wäre eine andere geschichte…) über­wiegend und fast auss­chliesslich habe ich architek­tur­führun­gen zu gion a. cam­i­na­da gemacht…

jet­zt hat dieser gion a. cam­i­na­da für das Forum Cul­tur­al Tujetsch ein Archiv cul­tur­al Tujetsch gebaut. dieser in der tra­di­tion des walser strick­baus wird getra­gen von einem riesi­gen hinkel­stein. es sieht aus, wie DER AUFSTAND DER MÄUSEPLATTEN. das wirft nun doch ganz drama­tis­che fra­gen auf… eine spuren­suche…

WAS MACHT EIN MUSEUM?
kuratieren — kon­servieren — präsen­tieren

UND WAS MACHT OBELIX IN SEDRUN?
heben — rollen — ziehen

Summary

(…)

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M/eine These zu: #KulturTourismus (work in progress)

wer verkauft wem den kan­ton graubün­den? | wenn der staat den staat pri­vatisiert | zur bes­tim­mung vom ende der kul­tur­form der mod­erne | Zurück zu Nor­male Lage: hem­mungslos­er #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e

M/eine These zu Kulturtourismus

@sms2sms (aktueller Stand 26.2.2025, 14:30h)

„Touris­mus ist keine Kul­tur­form, weil Kul­tur nur in muse­al­isiert­er Form kon­sum­iert wer­den kann. Sobald eine Kul­tur für den Touris­mus ver­füg­bar gemacht wird, ver­liert sie ihre Eigen­logik und erstar­rt zur Insze­nierung. Touris­mus ist kein Part­ner der Kul­tur, son­dern ihre Antithese: Touris­mus zer­stört das, was Touris­mus kon­sum­iert.“

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/Grundformen Sozialer Probleme

(0) GRUNDFORMEN SOZIALER PROBLEME
dissent.is/Grundformen

(1) DIE AXIOME: #TheLuh­man­n­Map
dissent.is/TheLuhmannMap

(1.5) DIE TEXTQUELLEN: #TheLuh­man­nRead­er
dissent.is/TheLuhmannReader

(2) VIER MACHTDIMENSIONEN: #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix
dissent.is/TheStaubBernasconiMatrix

(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit
dissent.is/SozialeArbeit

Arbeits­stand: 3. Dezem­ber­Feb­ru­ar 2025/sms ;-)

GRUNDFORMEN SOZIALER PROBLEME:
Das sind die tiefen Struk­turen, die immer vorhan­den sind.…


#TheLuhmannMap

#TheLuhmannMap

(0) GRUNDFORMEN SOZIALER PROBLEME
dissent.is/Grundformen

(1) DIE AXIOME: #TheLuh­man­n­Map
dissent.is/TheLuhmannMap

(1.5) DIE TEXTQUELLEN: #TheLuh­man­nRead­er
dissent.is/TheLuhmannReader

(2) VIER MACHTDIMENSIONEN: #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix
dissent.is/TheStaubBernasconiMatrix

(2.5) Job, Beruf, Pro­fes­sion, Diszi­plin: #SozialeAr­beit
dissent.is/SozialeArbeit

Arbeits­stand: 1. Sep­tem­ber 2025/sms ;-)

#TheLuh­man­n­Map
y‑Achse: #bio #cyb #SOC #psy
x‑Achse: — + ≠ #

Du kannst nicht nicht:

  1. unter­schei­den
  2. beobacht­en
  3. han­deln

Han­deln ist nicht zuerst Wille, Entschei­dung oder sub­jek­tive Tat, son­dern oper­a­tionales Vol­lziehen von Unter­schei­dung und Beobach­tung.…