kunst. war. art.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

KUNST ALS ORNAMENT VON #LiberalPaternalism

Kun­st Macht Prob­leme | ste­fan m. sey­del | Kryp­ta Cabaret Voltaire, Spiegel­gasse 1, Zürich | Einze­lausstel­lung ohne Kat­a­log | 2010 (im Archivbe­stand 2009 verze­ich­net, ohne meinen Namen. bin am abklären ;-)

“Kun­st ist ein Begrün­dungssys­tem für Aus­sagen, und zwar so, dass nicht „State of the Art“, kraft Appro­ba­tion, Pro­mo­tion, Del­e­ga­tion, also kraft beäug­bar­er Zugängigkeit zur Fak­tiz­ität, zur Expertenkom­mis­sion, zur Kol­le­gen­schaft geurteilt wird; Kun­st ist ein Sys­tem der Begrün­dung von Aus­sagen aus der Indi­vid­u­al­ität der Aus­sagenurhe­ber her­aus.”

- Gauner­prü­fung für Medi­enkom­pe­tenz, Bazon Brock

michel ser­res ist tot.
- die kul­tur­form der mod­erne auch.

GOTT SEI DANK (so?)
Weit­er­lesen


Making of: Der #AutarkieIndex mit den 3 Parametern: #Resilienz #Nachhaltigkeit & #Xerokratie | 2030.AutarkieIndex.org

intro: 2030.AutarkieIndex.org

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

#AutarkieIndex in 15 Minuten

Unter AutarkieIndex.org kannst du auch alles nach­le­sen, wenn dir das lieber ist. Ich hole mir jet­zt einen Kaf­fee. Du dir vielle­icht auch. Unten hast du die Sprunglinks – das wird die Struk­tur sein, welche ich abzuar­beit­en suche. Du musst das nicht der Rei­he nach abar­beit­en. Hol dir, was dich inter­essiert. Mich inter­essiert, was du siehst, was ich nicht sehe. Lege deine Beobach­tun­gen im Netz unter dem Hash­tag #AutarkieIn­dex ab. Unsere Bots wer­den es find­en. (so?)

Struktur

(Sprunglinks fol­gen, wenn Video da ist ;-)

  1. Was ist das Prob­lem?
    #The­GreatRe­set #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism …
  2. Was ist das Ziel?
    #Com­moroque
  3. Unsere Ein­ladung: 2030.AutarkieIndex.org

3 Para­me­ter (para­met­ric mod­el­ing):

  1. Para­me­ter Resilienz
  2. Para­me­ter Nach­haltigkeit
  3. Para­me­ter Xerokratie
  4. Eigen­ständi­ge Opti­mierung unter der Bedin­gung von freier Ver­net­zung

3 Vor­gaben zur Arbeit­sumge­bung von WikiDienstag.ch:

  1. Arbeit­sumge­bung: #Smart­Set­ting
    1. Com­put­er medi­at­ed Com­mu­ni­ca­tion
    2. Accep­tance to work on a com­mon Ques­tion (Lem­ma, Top­ic, Ques­tion)
    3.Commitment with­out bind­ing
  2. Arbeit­sumge­bung: #Com­mu­ni­ty­Care
    1. To be a Par­ty Host and
    2. To be a Traf­fic Cop (Not Police Offi­cer)
    3. Always be a Full-time Enabler
  3. Arbeit­sumge­bung: #NextNo­ta­bil­i­ty
    1. One valid sitelink
    2. Open avail­able ref­er­ences
    3. It is need­ed to make Data, Infor­ma­tion, Knowl­edge in oth­er items more use­ful

Umset­zung bis 2030 mit den Ansätzen von Neugieronautik.ch (Ein Team von 6 Per­so­n­en begleit­et die Umset­zung bis 2030 und löst sich danach wieder auf.)

  1. Karten­raum: Ori­en­tierung und strate­gis­che Aus­rich­tung.
  2. Cyber­space: Tech­nol­o­gis­che Basis und dig­i­tale Infra­struk­tur. (Stelle ist bere­its aus­geschrieben, Bewer­bun­gen wer­den gesam­melt und Gespräche mit möglichen Per­so­n­en geführt ;-)
  3. Diplo­matie: Ökol­o­gis­che und soziale Nach­haltigkeit sowie Ressourcenfluss.
  4. Sto­ry­telling: Kom­mu­nika­tion und kul­turelle Per­spek­tiv­en.
  5. Empow­er­ment: Gov­er­nance und par­tizipa­tive Prozesse.
  6. Pul­verisier­er: The Next Orga­ni­za­tion Will Not Be Orga­nized #TNOWNBO

Meta/Kontextualisierungen:

  1. Das Lebens­ge­fühl #Com­moroque
  2. Konkrete Anwen­dungs­felder in der Pilot- & Impul­sphase
  3. /whtsNxt?
Weit­er­lesen


“professionellen zu unterstellen, sie wüssten nicht, was sie tun, ist unprofessionell.” #DasProPar (und einige andere zitate @sms2sms

seit wie vie­len Jahren schreibe ich diesen Satz wieder ab und habe ihn noch nie begrün­det… dabei ist der Gedanke so schlicht und zeigt doch die ganze idee der mod­erne als an die wand gefahren…

WAS FÜR EIN DESASTER.

pro­fes­sionellen zu unter­stellen, sie wüssten nicht, was sie tun, ist unpro­fes­sionell. #DasProPar@sms2sms

Pro­fes­sionelle wis­sen, was sie tun. Aber sie kön­nen es nicht anders tun, ohne sich selb­st aus dem Sys­tem zu ent­fer­nen. Das ist die eigentliche Tragödie.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis | #ChatGPT/Consensus

Anlass zu diesem Eintrag:

DasProPar – Das Pro­fes­sion­al­is­mus-Para­dox­on
Pro­fes­sionellen zu unter­stellen, sie wüssten nicht, was sie tun, ist unpro­fes­sionell.

Aus diesem Set­zpunkt fol­gt mein Pro­gramm:

  1. Axioma­tis­che Grund­lage
    Radikaler Kon­struk­tivis­mus, erweit­ert durch die Samm­lung der Axiome via
    • #TheLuh­man­n­Map (#bio #cyb #psy #soc | — + ≠ #)
    • #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix (Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion, Durch­set­zung).
  2. Ziel
    Die Selb­stab­schaf­fung der Kul­tur­form der Mod­erne (≠) – nicht als Reformbe­mühung, son­dern als Bruch und Öff­nung in eine näch­ste Kul­tur­form.
  3. Such­be­we­gung
    Pro­jek­te, die Ele­mente dieser näch­sten Kul­tur­form suchen, find­en und erfind­en:
  4. Dra­maturgie
    #Lav­inaN­era in, dus, treis – Dreis­chritt der sozialen Frage:
    1. in – Mit den Mit­teln der Reli­gion, gegen die Zer­falls­for­men von Reli­gion
    2. dus – Mit den Mit­teln der Kultuform der Mod­erne, gegen die Zer­falls­for­men der Kul­tur­form der Mod­erne
    3. treis – Suchen, find­en und erfind­en von Ele­menten ein­er näch­sten Kul­tur­form am Beispiel der Sur­sel­va. Wir nen­nen es #Com­moroque
  5. Prinzip
    Keine pater­nal­is­tis­che Zuschrei­bung von Unwis­sen und Unfähigkeit – son­dern koop­er­a­tive, trans­par­ente, reflex­ive Entwick­lung.
zwei schnelle beispiele

Das Paradoxon im #DasProPar steckt in der doppelten Zuschreibung von Kompetenz und Inkompetenz – und wie diese sich gegenseitig aufheben.

  1. Die Aus­sage
    „Pro­fes­sionellen zu unter­stellen, sie wüssten nicht, was sie tun, ist unpro­fes­sionell.“
    • Wenn jemand pro­fes­sionell ist, impliziert das: Kom­pe­tenz, Wis­sen, Ver­ant­wor­tung.
    • Wer ihnen aber sys­tem­a­tisch unter­stellt, sie wüssten nicht, was sie tun, spricht ihnen genau diese Pro­fes­sion­al­ität ab.
  2. Das Para­dox­on
    • Wer das tut, han­delt selb­st unpro­fes­sionell, obwohl er oder sie ver­mut­lich den Anspruch erhebt, pro­fes­sionell zu sein (z. B. in ein­er Evaluations‑, Leitungs- oder Kon­troll­rolle).
    • Damit kippt die Pro­fes­sion­al­ität von der Per­son, die urteilt, ins Gegen­teil.
    • Pro­fes­sionelle wer­den zu „Objek­ten“ pater­nal­is­tis­ch­er Behand­lung, statt als „Sub­jek­te“ ver­ant­wortlich­er Prax­is anerkan­nt.
  3. Tief­er­er Kern
    • Das Para­dox­on ist ein Kom­mu­nika­tions- und Macht­prob­lem:
      • Auf der Ober­fläche geht es um „Qual­itätssicherung“.
      • Im Kern geht es um Legit­i­ma­tion und Machtkon­trolle: Wer darf sagen, was „pro­fes­sionell“ ist?
    • Genau hier verknüpf­st du es mit #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix: Es ist eine Legit­i­ma­tions­frage (3. Dimen­sion) – und gle­ichzeit­ig eine Anord­nungs­frage (1. Dimen­sion).
  4. Über­trag in dein Pro­gramm
    • Das ProPar ste­ht als Leitax­iom gegen pater­nal­is­tis­che Sys­teme, egal ob in Reli­gion, Mod­erne oder kün­fti­gen Kul­tur­for­men.
    • Es zwingt dazu, Pro­fes­sion­al­ität als koop­er­a­tiv­en, reflex­iv­en Prozess zu ver­ste­hen, nicht als hier­ar­chisch kon­trol­lier­bare Ressource.

job → beruf → profession → disziplin

  1. Pro­fes­sion­al­is­mus als Selb­st­bes­tim­mung in vier Dimen­sio­nen:
    1. eigenes Fach definieren
    2. Wis­sens­felder abgren­zen und gestal­ten
    3. Arbeitsmit­tel auswählen und kon­trol­lieren
    4. Reflex­ion als fes­ten Bestandteil sich­ern
  2. Deine Stu­fung
    • Job: prak­tis­che Tätigkeit unter Anleitung, keine eigen­ständi­ge Fachver­ant­wor­tung
    • Beruf: for­mal­isierte Fachaus­bil­dung, anerkan­nter Abschluss, stan­dar­d­isierte Ver­fahren
    • Pro­fes­sion: Fach­hochschulebene, wis­senschaftlich fundierte Prax­is mit definiert­er Autonomie
    • Diszi­plin: uni­ver­sitäre, forschungs­basierte Wis­senspro­duk­tion, The­o­riebil­dung und Grund­la­ge­nar­beit

Quellenvorschläge von #chatGPT‑5:

  1. Andrew Abbott
    • Abbott, Andrew (1988): The Sys­tem of Pro­fes­sions: An Essay on the Divi­sion of Expert Labor. Uni­ver­si­ty of Chica­go Press.
      → Zen­tral für die Idee, dass Pro­fes­sio­nen ihre Zuständigkeits­bere­iche („juris­dic­tions“) ständig gegenüber anderen Berufen, dem Staat und der Öffentlichkeit aushan­deln.
    • Abbott, Andrew (2001): Chaos of Dis­ci­plines. Uni­ver­si­ty of Chica­go Press.
      → Inter­es­sant für deine Stu­fung, weil er zeigt, wie Diszi­plinen sich intern struk­turi­eren und voneinan­der abgren­zen.
  2. Eliot Frei­d­son
    • Frei­d­son, Eliot (1970): Pro­fes­sion­al Dom­i­nance: The Social Struc­ture of Med­ical Care. Ather­ton Press.
      → Klas­sisch für die Analyse, wie Pro­fes­sio­nen (hier: Medi­zin) ihre Autonomie behaupten.
    • Frei­d­son, Eliot (2001): Pro­fes­sion­al­ism: The Third Log­ic. Uni­ver­si­ty of Chica­go Press.
      → Kern­these: Pro­fes­sion­al­is­mus ist eine eigen­ständi­ge Steuerungslogik neben Markt und Bürokratie.
      → Passt per­fekt zu dein­er Lesart, weil er Autonomie, Fachkon­trolle und Selb­streg­u­la­tion als entschei­dend markiert.

die komplementarität von ((kompliziert)komplex)

  1. Abschluss der Kul­tur­form der Mod­erne (≠)
    • Die Mod­erne war stark vom Par­a­dig­ma der „harten Wis­senschaften“ geprägt: lin­ear, kausal, deter­min­is­tisch.
    • Der Abschluss begin­nt, als diese Diszi­plinen Kom­plex­ität nicht nur tolerieren, son­dern als inte­gralen Bestandteil akzep­tieren müssen (Quan­ten­physik, Chaos­the­o­rie, Sys­tem­bi­olo­gie, Kli­mawis­senschaft etc.).
    • Damit ver­schwindet die Exk­lu­siv­ität des „nur so kann man Wis­sen begrün­den“.
    • Kom­ple­men­tar­ität zwis­chen lin­ear-kausaler und prozes­su­al-sys­temis­ch­er Welt­sicht wird zur Norm(alität).
  2. Land­frau-Meta­pher
    • Kom­pliziert: Kon­fitüre machen – viele Arbeitss­chritte, klare Rei­hen­folge, Ursache-Wirkung ein­deutig.
    • Kom­plex: Den Mann an die Lands­ge­meinde schick­en und das Gesinde organ­isieren – Akteure mit Eigen­logik, verän­der­liche Rah­menbe­din­gun­gen, Entschei­dun­gen unter Unsicher­heit.
    • Für jede Land­frau war bei­des All­t­ag – die Mod­erne brauchte Jahrhun­derte, um das zweite anzuerken­nen.
  3. Formel
    • kom­pliziert = lin­ear, kausal, deter­min­is­tisch
    • kom­plex = prozes­su­al, sys­temisch, dynamisch

Das passt naht­los zu dissent.is/modern, weil es dort den Bruch markiert: Der „Mod­ernismus“ ver­liert seine epis­temis­che Alle­in­stel­lung, sobald er nicht mehr zwis­chen kom­pliziert und kom­plex hier­ar­chisch unter­schei­den kann, son­dern sie gle­ich­w­er­tig nebeneinan­der akzep­tieren muss.

Meta-Reflexion: Professionelle Verstörung als Methode

Wer pro­fes­sionelles Ein­vernehmen stört, gefährdet nicht Men­schen – son­dern Rou­ti­nen.
Kri­tik an pro­fes­sion­al­isierten Sys­te­men zielt nicht auf die Qual­i­fika­tion, son­dern auf die Kon­fig­u­ra­tion:
Wofür wird Exper­tise einge­set­zt? Wem dient sie? Was wird aus­geschlossen, um Gültigkeit zu erzeu­gen?

In ein­er Welt, in der „Kul­tur“ zur Strate­gie und „Land­schaft“ zur Stan­dortres­source wird, ist jede radikale Frage eine Störung – und jede Störung eine Erin­nerung an das, was fehlt:

  1. Care statt Kon­trolle
  2. Com­mons statt Kalkül
  3. Res­o­nanz statt Ren­dite
  4. Ver­ant­wor­tung statt Ver­w­er­tung

Wer die Sprache der Sys­teme nicht nur spricht, son­dern ver­dreht, set­zt andere Möglichkeit­sräume frei – jen­seits von Akten­no­ti­zen, Pro­jek­t­for­mu­la­ren und Stan­dortqual­itäten. Mein Blog als Stör­fak­tor? Kön­nten meine Samm­lun­gen auch als “Indika­tor” gese­hen wer­den?


(…)

Summary

(…)

Weit­er­lesen


Landingpage #AutarkieIndex | 2030.AutarkieIndex.org | Resilienz, Nachhaltigkeit, Xerokratie.🍄🤖🖐

Autarkie bedeutet nicht Abschottung, sondern Gestaltungsfähigkeit. Unser #AutarkieIndex misst, wie resilient, nachhaltig und herrschaftsfrei (xerokratisch) die Systeme in der Surselva sind – und unterstützt konkrete Entscheidungen, um diesen Zielen näherzukommen.

Zwei Fra­gen in der Vor­bere­itung auf das 6. Food Inno­va­tion Con­fer­ence vom 18.…


der #parasit als metapher für eine arbeit am sozialen. raum. raum. raum. (so?)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary

(…)

Weit­er­lesen


https://www.eid.admin.ch/de

Eine kurze Geschichte der #eID

Vom Rösti- zum ((Stadt)Land) graben… Die Darstel­lung der Totalüber­forderung ist sen­sa­tionell (so?)

GPst­Gn-WwAAW1xQ
previous arrow
next arrow

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag? Die dramatische Informationskampage vom Nationalstaat, ihrer Medienagentur SDA und den Kindersoldaten (@KurtImhof) bei Boulevard (so?)

https://www.watson.ch/digital/schweiz/872592079-jetzt-kommt-die-e-id-und-darum-laufen-netz-aktivisten-dagegen-sturm

watson.ch 8.10.2019 | @Olibach | am 10.12.2024 copy/pasted dann @Wat­son (WE GIF A SHIT by @metamythos) nur noch mate­r­i­al
von SDA | @foegUZH lobte Boule­vard- und (Gratis)Pendler-Zeitungen in ihrer Studie #QDM24 für ihren Qual­ität­szuwachs (so?) | und was diese “Umfrage” ange­ht: Eine falsche frage, im wis­senschaftlichen Klei­d­chen… Der Bund selb­st, informirt so:

Elek­tro­n­is­che Iden­tität und Ver­trauensin­fra­struk­tur

Im Vorhaben E‑ID laufen die Arbeit­en rund um den Auf­bau eines staatlich anerkan­nten, elek­tro­n­is­chen Iden­ti­fika­tion­snach­weis­es (E‑ID) und der dazuge­höri­gen Geset­zge­bung. Gemein­sam mit dem Bun­de­samt für Jus­tiz (BJ), dem Bun­de­samt für Polizei (fed­pol) und der Dig­i­tal­en Ver­wal­tung Schweiz (DVS) ist das Bun­de­samt für Infor­matik und Telekom­mu­nika­tion (BIT) an der Umset­zung beteiligt.

Summary von diesem Eintrag, entwickelt in Kooperation mit @ConsensusNLP

Eine kurze Geschichte der #eID und viele lange Fragen

Die #eID ist mehr als nur ein dig­i­tales Iden­titätssys­tem – sie fungiert als Por­tal, das zen­trale Prob­leme der mod­er­nen Gesellschaft sicht­bar macht. Die Kul­tur­form der Mod­erne, geprägt von Unter­schei­dun­gen wie ((Privat)Staat)((Privat)Staat) und ((privat)öffentlich)((privat)öffentlich), ist durch Krisen und tech­nol­o­gis­che Entwick­lun­gen in eine trans­for­ma­tive Phase ger­at­en. Die Suche nach Antworten auf DIE SOZIALE FRAGE auf der Höhe der Zeit führt zurück zu den Grun­dan­nah­men der Mod­erne und ihrer Indus­tri­al­isierung – und fordert ihre Dekon­struk­tion.

Weit­er­lesen


#DieParameterDesGrauens

Willst du wirklich, dass die #Surselva zu einer blossen Dienstleistungszone für externe Bedürfnisse wird?
- Dein Staat unterstützt diese Privatisierung mit ganzer Kraft.

Find­est du das gut?

#AutarkieIn­dex | #Sur­sel­va | @Graubunden | #Armee2030 #AgrarPolitik2030 | #Lav­inaN­era in, dus, treis 🍄👾🚀

Tourismus & die 3 Parameter des Grauens:
1. Kulturimplosion
2. Ökologischer Kollaps
3. Ökonomische Versklavung

Du kennst die Beispiele echt nicht? Bitteschön: Googeln hil­ft!

Weit­er­lesen


#PhilosofWie? — Über das Denken in Kästchen und es Philosophie nennen. (so?)

Es ist ja nicht so, dass mich solch­es Kästchen­denken nicht zu beein­druck­en ver­mag. Darum ha!ha!habe ich mir das Ding ja auch 30minuten lang angeschaut und Printscreens gezo­gen… ABER… ;-)
- … Aber dieses Ding ins Inter­netz zu stellen und um Diskus­sion zu bit­ten — was von vie­len Gym­nasialleer­per­so­n­en mit hoher Sen­si­bil­ität für fichtig/ralsch auch genutzt wor­den ist! — und sich nicht anmerken zu lassen, dass präzis damit eine Sit­u­a­tion der “Beobach­tung der Beobach­tung” geset­zt wor­den ist… macht es nicht nur aus philosophis­ch­er Per­spek­tive verdächtig, ja?
- All die Beobach­t­en­den, sind nun ja nicht mehr pas­siv aus­geschlossen, wie unter den Zeit­en von Buch­druck, welche dadurch bes­timmt war, dass eben ger­ade KEINE reak­tion möglich ist…
- Die bunte Kästchen­welt beschreibt ja expliz­it eben ger­ade diese Kul­tur­form, welche sich unter dem dom­i­nan­ten Kom­mu­nika­tion­s­medi­um #Buch­druck aus­for­muliert hat. Präzis das war das Argu­ment von #NiklasLuh­mann… ;-) Will sagen:
- Die kreative, bunte, akku­rate Welt von Denkschubladen, wer­den ein­prägsam zur Darstel­lung gebracht und ger­ade dadurch in ihrem unüberse­hbaren Ende ins Muse­um ver­schoben. Und dort kannst du nun hin pil­gern und guck­en (und kich­ern!) wie diese Men­schleins einst vor sich hin­gelebt haben. Ohne Ein­sicht in ihr Tun und die ganze Lächer­lichkeit ihres stolzen Gehabes…

die funk­tion des kästchen bildens ist ja, dass damit kri­tik möglich wird. dies einem fleis­si­gen explizier­er vorzuw­er­fen empfinde ich mit @rivas97 gesprochen: “mit­te­lal­ter­lich” (so?)

@medi­enthe­ater als reak­tion auf: die 7 diszi­plinen der philoso­phie

DENKEN NACH HOLOCUAUST vom fein­sten (so?)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

(…)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

Es ist der 6. Dezem­ber 2024. Ich lernte heute Mor­gen­messe im Kloster Dis­en­tis Bischof Niko­laus ken­nen. Oder bess­er: Ich merk­te, dass ich Pater Niko­laus vergessen hat­te.

Summary

(…)

Weit­er­lesen


poesierad

Was ist “Parametrische Modellierung”? | #ParametricModeling

Para­met­ric mod­el­ling is just to lit­tle Con­stel­la­toric mod­el­ling.“

@sms2sms #venezia2025

Iro­nisch präzise:
→ Als wäre para­met­ric nur ein unvoll­ständi­ger Vor­läufer, eine verkürzte Vari­ante, eine Reduk­tion dessen, was Kon­stel­la­torik eigentlich ermöglichen kön­nte.

Poet­isch sub­ver­siv:
→ Er dreht die Idee von Mod­el­lierung selb­st um:
Nicht mehr „Mod­ell = Abbild ein­er Real­ität“,
son­dern Mod­ell = Möglichkeit­sraum rela­tionaler Bedeu­tun­gen.

Para­metrisches Mod­el­lieren (Para­met­ric Mod­el­ing) ist eine Meth­ode im Bere­ich des Designs und der Inge­nieur­wis­senschaften, die auf der Def­i­n­i­tion und Manip­u­la­tion von Para­me­tern basiert. Sie wird häu­fig in CAD-Sys­te­men (Com­put­er-Aid­ed Design) einge­set­zt, um flex­i­ble und wieder­hol­bare Design­prozesse zu ermöglichen.

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Von gestick­ten Versen zu mod­el­liert­er Weltane­ig­nung: Ein Bogen über drei Blo­gein­träge

  1. Das Poe­sier­ad erin­nert an eine Prax­is, die schon vor Jahrhun­derten möglich war: Benedik­tin­er­mönche, die auf litur­gis­chen Gewän­dern Texte arrang­ierten – rhyth­misch, orna­men­tal, bedeu­tung­sof­fen. Diese Prax­is war mehr als Schmuck: Sie war ein Mod­ell des Denkens, ein Codieren von Welt in struk­turi­ert­er Form.
  2. Im Beitrag zur Para­metrischen Mod­el­lierung wird diese Prax­is weit­ergedacht: Als Ver­fahren, das mit klar definierten Vari­ablen (Para­me­tern) arbeit­et, um Möglichkeit­sräume zu gestal­ten. In Architek­tur, Design oder sozialer Organ­i­sa­tion wird dadurch eine neue Form des Aus­drucks möglich – nicht lin­ear, son­dern rela­tion­al.
  3. Mit dem Schritt zur Post­para­metrischen Mod­el­lierung öffnet sich das Mod­ell erneut: Nicht mehr die Para­me­ter ste­hen im Zen­trum, son­dern die Bedin­gun­gen ihrer Verän­der­barkeit. Was, wenn nicht mehr nur die Zahl, son­dern die Mod­i­fizier­barkeit selb­st mod­el­liert wird? Hier begin­nt ein Denken, das nicht nur entwirft, son­dern die Bedin­gun­gen des Entwer­fens selb­st sicht­bar macht – poet­isch, poli­tisch, präzise.
  4. Com­ing soon: Metabolis­ches Mod­el­lieren ;-)))

In Disentis/Mustér sind 2024 zwei Pro­jek­te ent­standen: #LaPen­den­ta (Jakob Rope Sys­tems) und #Caschlatsch (Gra­mazio Kohler Research ETH Zürich) an welchen wir zu diesen The­men in #Spazier­gangswis­senschaften arbeit­en.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis | #DearChat­G­PT #Con­sen­sus (Test 6)

Weit­er­lesen