was meinst du eigentlich, wenn du #kultur sagst?

Auss­chnitt Hans Hol­bein der Jün­gere (1521), Spir­i­tus Rector:#ErasmusVonRotterdam, Audäf­trag & Spon­sor­ing: Boni­facius Amer­bach | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

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SPOILER:

kul­tur ist das, was wir als nor­mal erleben.

  • wer ist wir?

na eben: alle anderen nicht.

kul­tur ist lebendig­ste nor­mal­i­taet.

  • sie wan­delt sich staendig, ohne dass ich es merke.
  • sicht­bar wird sie erst, wenn sie gebrochen, genom­men oder gebeugt wird.

der unter­schied zu mod­en?

  • mode wech­selt schnell, mark­t­getrieben, sicht­bar
  • kul­tur wech­selt langsam, unbe­merkt, tief.
  • mode ist stil. kul­tur ist exis­ten­zielle selb­stver­ständlichkeit.

Hier als Bench­mark­er der aktuell staatlich zwangs­fi­nanzierte Schwurbelzirkus:

ps: warum ich auf dem twit­ter-account mein­er beruf­skol­le­gin war? weil sie hier beim staatsfunk grad mit­gemacht hat in ein­er sendung gegen “fem­izid und häus­liche gewalt”

1. Was ist Kultur?

Kul­tur ist all das, was Men­schen als nor­mal, als gültig empfind­en, als für wahr nehmen. Sie bes­timmt, was selb­stver­ständlich ist, welche Ord­nun­gen als richtig erscheinen und was über­haupt als denkbar oder undenkbar möglich wird.

  • Kul­tur ist keine Samm­lung von Arte­fak­ten oder Tra­di­tio­nen, son­dern eine lebendi­ge Nor­mal­ität.
  • Sie verän­dert sich ständig, aber aus eige­nen inneren Dynamiken – nicht durch äussere (Markt)nachfrage.

2. Was ist eine Kulturform?

Eine Kul­tur­form ist die spez­i­fis­che Art und Weise, wie die Gesellschaft der Gesellschaft ihre Nor­mal­ität gestal­tet, sta­bil­isiert und weit­ergibt.

  • Jede Kul­tur­form hat eigene Ord­nung­sprinzip­i­en, Insti­tu­tio­nen und Kom­mu­nika­tion­sweisen.
  • Kul­tur­for­men entste­hen nie isoliert, son­dern immer in Abgren­zung zu anderen – indem sie Ele­mente übern­immt, trans­formiert, über­formt oder gezielt ver­drängt.
  • Die Räti­er (—), der Alpin-Barock (+) und die Mod­erne (≠) sind Beispiele für Kul­tur­for­men, welche die Sur­sel­va geprägt haben.
  • Touris­mus ist keine Kul­tur­form – wohl aber ein Symp­tom des Über­gangs.
  • Unsere Soziale Arbeit — ver­standen als eine Arbeit am Sozialen — sucht, find­et und erfind­et Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form am Beispiel der Sur­sel­va. Wir nen­nen diese näch­ste Kul­tur­form #Com­moroque.

(@sms2sms | Stand, 5. Juli 2025 | ver­wen­det in: /kultur, /kulturfom, /kulturekel, /wozusuende …)

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Eine Körperübung: Schliesse deine Augen — lass dir Zeit — und beantworte dir dann die Frage wo dir dein Körper das #Internetz zeigt. (so?)

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Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary

(…)

Interpretation deiner Antwort

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https://www.persoenlich.com/prcorporate-communication/eine-stadterin-und-ein-sauli-fur-die-olma

Das Portal von #Antonius der Grosse im Kloster Dissentis in Mustér | Gedenktag 17. Januar

#DearChat­G­PT | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Der 7. Tag (“sprechendes denken, 15. januar 2025)

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Meine ganz per­sön­liche Beziehung zu Anto­nius dem Emer­it aus Ägypten:
Dieser Ein­trag ist Teil von SCHULE DES SEHENS — eine Hom­mage an Brud­er Mag­nus, aka “Mar­cel Ray­mond Bosshard”

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1. Anlass zu diesem Eintrag:

Im Anschluss an die 3. #Fias­taD­aB­u­lius, besucht­en mich zwei bel­gis­che Kün­st­lerin­nen und Werklehrerin­nen und woll­ten sich von mir das Kloster Dis­sentis zeigen lassen. Sie haben zwei Tage lang Pilze gekocht und damit Wolle im ganzen Spek­trum des Regen­bo­gens gefärbt. Zwei wun­der­volle Frauen.

Nach meinem Rundgang und all den vie­len Erzäh­lun­gen zum Kephalophoren Placidus und seinem Sigis­bert, zu Scholasti­ka und Benedikt, zu meinen Erkun­dun­gen zur Ety­molo­gie der Namen Dis­sentis und Mustér, nach einem Overkill von Sagen, Märchen, Geschicht­en, welche vielle­icht nur hier, in dieser kar­gen Abgeschieden­heit entwick­elt wer­den kon­nten, welche ganz direkt auf die Kul­tur der Wüsten­väter bezugnehmen… welche die Christliche Reli­gion geprägt hat, ohne diese der Heilige Gal­lus aus dem Hohen Nor­den nicht nach St. Gallen gefun­den hätte…

#Ruin­Aul­ta = Die Gren­ze zum hohen Verderb­nis der Welt
#Sur­Sel­va = “über dem Wald”. (Alles darunter ist heisst #Unter­land ;-)
#SumVitg = “ober­stes Dorf“
dissent.is/muster = Das ist dort, wo die #Wüsten­Väter (Deserti­na) einen muster­haften Umgang mit dem Fakt kul­tivieren, dass zwis­chen pro­fil­ierten Men­schen Dis­sens der Nor­mal­fall ist..(so?)

… will sagen: ich erzählte 2 Stun­den­lang wirk­lich sehr, sehr, sehr gescheite Sachen… (so?)

Da habe ich irgend­wann einge­se­hen, dass die bei­den Frauen recht erschöft sind und wir gin­gen über die Gas­sa Curtin Cumin zurück zu mein­er Woh­nung gegan­gen. Natür­lich nicht ohne, ohne dass ich den zwei Inter­essierten noch die Urfor­men der Direk­ten Demokratie am Beispiel der Wiese hin­ter dieser grossen Mauer erk­lärt hätte…

Da kom­men wir ein­er Stelle vor­bei…

Da berührt eine der bei­den Frauen ein Eisen­stück in der Mauer und schlägt unver­mit­telt ein Kreuz über ihrem Kör­p­er und sagt:

“Ste­fan, hier siehst du die Zusam­men­fas­sung von allem, was du uns so wun­der­voll erzählt hast…”

Für diese Kün­st­lerin war sofort klar, dass durch diese Mauer der Heilige Anto­nius der Grosse mit seinem Schweinchen gegan­gen ist. Sicht­bar für uns heute, ist nur noch das Kringelchen… Eine Ein­ladung, mit Anto­nius durch die Mauern unser­er Zeit zu gehen. (so?)

2. Summary

Es gibt den Heili­gen Anto­nius in zwei Geschicht­en. Der eine kommt aus Pad­ua und ist in der Sur­sel­va auch durch die grosse Com­mu­ni­ty aus Por­tu­gal sehr beliebt. Die Gläu­bi­gen beten aber­gläu­bisch zu ihm, wenn sie etwas ver­loren haben. Dieser wird mit einem Kind im Arm zur Darstel­lung gebracht. Im Kloster Dis­sentis hat dieser einen promi­nen­ten Platz im Durch­gang zum Kloster­mu­se­um.

Anto­nius der Grosse kommt aus Ägypten und ist der wohl bekan­nteste Wüsten­vater. Ohne ihn gäbe es keine Deserti­na, ver­mut­lich gar keine Chris­ten und schon grad gar keine Mönch­stra­di­tion…

Der Gedenk­tag in der katholis­chen Tra­di­tion ist der 17. Jan­u­ar. (…)

Anto­nius ist leicht erkennbar, weil er immer mit einem (kleinen) Schwein(chen) zur Darstel­lung gebracht wird. Entsprechend schmückt die Bevölkerung und die Gäste des Klosters das Ringelchen bei der Gas­sa Curtin Cumin mit Blu­men aus dem Garten, oft sind es Geranien, welche die Men­schen hier so gerne auf ihren Balko­nen aushän­gen…

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m/ein #LebensGlück in 3 Punkten: #Zivilisationsbruch #Medienwechsel #Kulturwechsel

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#4hoc “Four Handshakes of Connection” is the new #6dos “Six degrees of separation” | #TheLongTail & #CluetrainManifesto reloaded

Die #Weltgesellschaft ist seit 1929 viel näher zusammengerückt. Hat Facebook 2016 nachgewiesen. Das hat dramatische Konsequenzen. Positive ;-)

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1. Anlass zu diesem Eintrag:

2. Summary

(…)

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#LetzteGeneration | der aktuelle stand meiner sammlung zu #Commonism #TheLuhmannMap #Machtmatrix

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1. Anlass zu diesem Eintrag:

Jede let­zte Gen­er­a­tion hat sich als let­zte Gen­er­a­tion erträumt: Jene, welchen einen längst erwarteten Kul­tur­wech­sel schafft. Jede let­zte Gen­er­a­tion hat ihrer Kul­tur einen Kul­tur­wan­del beige­bracht…

In meinem aktuellen Schreibprozess, samm­le ich hier Bilder, Tabellen und Texte zu #Com­monism: Der Name der Näch­sten Kul­tur­form. (so?)

2. Summary

(…)

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Tanz im bergenden Raum #TibR | bloss eine nächste xerokratische aktionsform | MYZELT EUCH 🍄🤖🖐️

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tanz im bergenden ram #tibr

ACHTUNG: Das sind spon­tane Noti­zen, um in vie­len Gespräch und vie­len Chats nach (spielerischen) Umset­zun­gen zu suchen, welche eine herrschafts­freie Umge­bung schützt. (so?) Ziel: mit 3 Sätzen ist DIE FORM definiert, welche XEROKRATIE her­vor­bringt…

  • Am let­zten Sam­stag im Monat (?!?) tre­f­fen sich Men­schen schweigend — wie zufäl­lig — an einem bes­timmten Ort in den Bergen.
  • In der Zeit von 11.45 — 12.15 begin­nen sich diese Men­schen unabge­sprochen, unko­or­diniert, undi­rigiert zu bewe­gen, zu hüpfen, zu sprin­gen, wälzen… kurzum: “zu tanzen” (ohne für andere höre­bare Musik, die meis­ten ganz ohne Musik) und fol­gen dabei frei und unbeküm­mert ihren Stim­mungen, Gedanken, Gefühlen…
  • Manche doku­men­tieren Sequen­zen von ihren Tanz — möglichst den eige­nen! nicht jenen der anderen! — und machen diesen im eige­nen Blog, auf Social Media etc. mit der Beiga­be von Hash­tag #TibR offen zugänglich.
  • Der Ort wo sich die Men­schen tre­f­fen, wird am Mittwoch (spätes­tend 13h) unter dem Hash­tag #TibrR und der Regio­ne­nangabe — in unserem Falle also: #TibR #Sur­sel­va) zugänglich gemacht.
  • Wie die Einzel­nen — oder in Grup­pen — zu diesem Punkt kom­men und wieder ver­lassen, geschieht — wie alles andere auch — in eigen­er Ver­ant­wor­tung.
  • Nähert sich ein Men­sch einem anderen, zeigt “die offe­nen Hand” an — vielle­icht winkt sie fre­undlich zu? — dass KEIN kon­takt, keine weit­ere Annäherung, keine Gespräch gewün­scht ist… Wird die Hand als Faust gezeigt, ist eine Kon­tak­t­nahme — ein im stillen und leisen geführtes Gespräch? — OK.
  • Aus welch­er Moti­va­tion an #TibR teil­gegeben wird, ist höchst unter­schiedlich. Es ist kon­sti­tu­ierende für #TibR, dass nicht nur keine gemein­same Hal­tung, Moti­va­tion, Bewe­gungstra­di­tion etc. gesucht wird, son­dern ein solch­es tun expliz­it abgelehnt wird.

Diskussion rund um den Namen:

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woran würdest du erkennen, dass ein system bewusstsein hat? #psy

pdf | #chatGPT4 | “Bewusst­sein ist das Phänomen, das sich am deut­lich­sten durch pos­i­tive und neg­a­tive Beispiele von kog­ni­tiv­en Prozessen ausze­ich­net.”

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dissent.is/nzz-wikiepedia

stefan m. seydel aka @sms2sms | what u could learn from wikipedia/wikipedia (not the real one. the other one ;-) | april 2020 @nzz

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Reason for this entry:

The NZZ asked me in March 2020 if I want­ed to do a text on the 20th anniver­sary of Wikipedia. I deliv­ered two texts. One on Wikipedia and a sec­ond on Wiki­da­ta. The first text was pub­lished in April 2020. The sec­ond text was not accept­ed. For the cur­rent occa­sion I have both texts trans­lat­ed into Eng­lish by #chatGPT4. I will not make any changes to them. The orig­i­nal texts are linked below.

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Prof. Dr. Ueli Mäder schickt mir seine PDF’s ;-)

Wenn es eine Regel der 68er-Gen­er­a­tion gab, dann jene, die Regeln der gewalt­bere­it Mächti­gen zu brechen. In dringlichen Fällen auch mit Gewalt.
- Was bleibt? — Ja. Eben. Die Nähe zur Gewalt (so?)

68 — was bleibt | 2018 | …
wie reiche denken | 2010 | …
macht + ch | 2015 | …

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Lei­der ist Prof. Dr. Ueli Mäder nie Pro­fes­sor für Soziale Arbeit gewor­den. Er hätte es gewollt. Er hätte gut nach Fri­bourg gepasst. An jene Uni­ver­sität, welche auch mit der Kraft der Schwarzen Law­ine aus der Cadi gegrün­det wor­den ist… Es kam nicht dazu.

Und so begann er zeit­gle­ich mit jen­em anderen Pro­fes­sor aus Genf an der Hochschule St. Gallen — welch­er mein Dok­tor­vater hätte wer­den w/sollen und ohne den wir kaum einen Text aus dem sozi­ol­o­gis­chen Dreige­stirn aus Paris (Pierre Bour­dieu, Chiapello/Boltanski, Robert Cas­tel) in deutsch hät­ten — mit der Erforschung der Aller­re­ich­sten der Aller­re­ich­sten, bevor die Pay­Pal-Mafia die Weltherrschaft über­nom­men haben. (so?)

PS: Meine Dis­ser­ta­tion hätte den Titel gehabt: “Die Meta­mor­phose der Sozialen Frage, Teil 2″. Ich würde sagen, dass ich dem Anliegen recht treu geblieben bin. ;-)

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