Was #CriticalMass #Koffermarkt #Wikipedia #Kreisflohmi … und #FiastaDaBulius verbindet? — DIE METAPHER VOM MYZEL
Was ist Critical Mass? Was ist ein Koffermarkt? Was ein Kreisflohmi? Und was hat das mit Wikipedia und einem Pilzfestival in der Surselva am letzten Wochenende im August 2022 in der Surselva zu tun? - Die Antwort überrascht, provoziert, fasziniert.
Siehst du die (Friedens-)Taube in der Offenen Hand? #PabloPicasso #LeCorbusier
Bis vor 100 Jahren war aber jedes Alpental in der Lage weitgehendst Autark zu leben. Freilich: Die Welt hat sich in den letzten 100 Jahren dramatisch verändert. Aber es lassen sich gar noch Menschen treffen, welche von dieser Zeit berichten können.
Der #AutarkieIndex will ein überraschender, provozierender, faszinierender Ansatz vorschlagen: Als Idee, Traum und realistische Phantasie. (So?)
Was ist Kommunikation? - Kommunikation ist für #Soc, was - Leben für #Bio - Bewusstsein für #Psy und - #Computation für #Cyb
#NiklasLuhmann 1986, reloaded by @sms2sms (so?)
Niklas Luhmann (1984) Soziale Systeme #SoSy Seite 16 | copyright by Suhrkamp
Spoiler 2: Und warum das so wichtig ist?
Ich muss nicht mehr entscheiden, ob und falls ja, welcher KÖRPER kommunziert odeR ein BOT oder eine Maschine: “Kommunikation kommunziert, nicht Menschen.”
Die Macht-Frage (Behinderungs- & Begrenzungsmacht) wird auf dominant gesetzt: Ein Ur-Anliegen von professioneller Sozialer Arbeit seit 500 Jahren.
Was nicht kommunikationsfähig ist, ist nicht. Wobei der Raum des Kommunikationsfähigen nicht zu letzt durch #CYB massiv weiter explodiert (so?)
Wie sich deutschsprachige Soziologie einen Reim auf traumatische Erfahrungen gemacht hat?
#Frankfurt #OrganismusAnalogie
#Bielefeld #SystemAnalogie
#Zürich #OntologieAnalogie
#Wien #ParadoxieAnalogie
Es war nicht (nur) der Krieg, welche die jungen Männer traumatisierte. Es war auch ein “Medienwechsel”, welcher im Slogan — hüben und drüben — in “FEIND HÖRT MIT” gefasst wurde.
Roy Ascott prägte später den Satz: THE FUTURE IS MOIST. Die Welt (nicht nur die Welt der Menschen) verändert sich. Und #Neugieronautik in ihrem Kartenraum fragt: “Mit welcher Karte lässt sich in diesem Land Orientierung finden?”
Die These, welche hier verfolgt wird, geht davon aus, dass die Orientierungsversuche der deutschsprachigen Soziologie in allen vier ausgewählten Denktraditionen falsifiziert ist. Und: Dass die Involvierung in Verbrechen gegen die Menschlichkeit, der Verrat aller Ideale der “Kulturform der Moderne” (vergl. Zygmunt Bauman), welche zwar alle Kriegsbereiten eingehen, aber nur auf der Seite der Unterlegenen zu juristischen und moralischen Abwertungen führen, günstig war um, rücksichtsloser, schonungsloser, erbarmungsloser an der Herausforderung zu arbeiten...
Als “Portal” zum Fragekomplex soll hier aus strategischen Gründen die berühmte Frage von Niklas Luhmann gewählt werden, welche er 1986 beantwortet hat: “WAS IST KOMMUNIKATION?”
Das Wort “Kommunikation” wird in aller Munde gekaut und genutzt. Es ist so abgelutscht, dass schon gar nicht mehr beantwortet werden muss, was eigentlich damit gemeint sei. Klar ist aber, dass eben nicht nur Menschen kommunizieren, sondern auch Maschinen. Das ist ideal. Was 1986 Provokation war, ist heute jedem Kleinkind selbstverständlich und eröffnet die Fragen zum Selbstverständnis der Menschheit in einer “Nächsten Kulturform”…
Angenommen: Ich sollte drei Bilder abgeben, um diese in der neuen Sternwarte Dissent.is/Muster auszuhängen. Welche würde ich wählen, nachzeichen, neu zeichnen? Was wäre das Programm?
Immer wieder werde ich gefragt: „Was ist Kommunikation?“
Meine Antwort ist: „Kommunikation ist eine dreifache Selektion von Information, Mitteilung und Verstehen.“
Ende der Durchsage. Und weil damit fast nie jemand zufrieden ist, rede ich dann doch weiter: Niklas Luhmann hat im Frühjahr 1986 — zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Soziale Systeme #SoSy — in einem später sehr berühmt gewordenen Vortrag in Heidelberg gesagt, er wolle einen Begriff der Kommunikation vorstellen, der „jede Bezugnahme auf Bewusstsein oder Leben, also auf andere Ebenen der Realisation autopoietischer Systeme, streng vermeidet“.
Kommunikation erkennt Luhmann also nicht am Träger, nicht am Medium und nicht am Urheber einer Aussage. Nicht Körper kommunizieren. Nicht Maschinen kommunizieren. „Kommunikation kommuniziert, nicht Menschen.“ (Vielleicht ist das bis heute sein berühmtester Satz.)
Das Geniale daran ist: Kommunikation wird dadurch aus aller Diffusität herausgelöst und als etwas beobachtbar Scharfes gefasst, das sich nicht nur in Sprache, Stimme, Schrift oder beweglichen Lettern, sondern auch in Code realisieren lässt. Entweder liegt Kommunikation vor. Oder eben nicht. Ganz digital: ((entweder)oder). Ein bisschen Kommunikation gibt es nicht.
Noch einmal: “Kommunikation ist eine dreifache Selektion von Information, Mitteilung und Verstehen.”
Information ist hier nicht einfach das Gegenteil von Rauschen wie bei Shannon. Information ist zunächst eine Selektion: dieses, nicht jenes.
Mitteilung ist hier nicht einfach ein Versuch der Verständigung. Mitteilung ist zunächst die Selektion der Explikation dieser Auswahl.
Und Verstehen meinte schon bei Paul Watzlawick nicht mehr, dass man sich erfolgreich verständigt hätte. Verstehen ist zunächst die Selektion, an die Selektionen von Information und Mitteilung angeschlossen zu haben.
Gerade diese realisierte Anschlusskommunikation ist das sichere Zeichen dafür, dass wir es mit Kommunikation zu tun haben. Wir fragen also nicht:
Wer oder was kommuniziert?
Sondern: Liegt Kommunikation vor – ja oder nein?
Und genau dort begann der grosse Aufreger in #Frankfurt angesichts dieser soziologischen Schule aus #Bielefeld: „Oh je: Dann ist Kommunikation ja kontingent?“
Ja. Das ist ja der Clou. “Alles könnte anders sein. Und fast nichts kann ich änders.” Erklärungsbedürftig ist nicht was ist, sondern warum es nicht anders gemacht wird… Guck mal Tagesschau, oder lies deine Zeitung, mit dieser Frage im Hinterkopf ;-)
M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
@autopoiet hat mir einfach das vorgeschlagen… aber eckige klammern hier… und: das was @ImTunnel an klammerbergen nutzen will, brauch ich ja alles gar nicht… https://t.co/3SWPFXKRzo
Axiome nach Luhmann (1984) / Systemtheoretische Neuformulierung
1) Man kann nicht nicht kommunizieren.
1) Man kann nicht nicht unterscheiden.
2) Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.
2) Man kann nicht nicht beobachten.
3) Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe bedingt.
3) Man kann nicht nicht handeln.
Wie Luhmann die Grundideen von Watzlawick radikalisiert hat
Luhmann übernimmt die Grundlogik von Watzlawicks Axiomen, löst sie aber aus der interpersonellen Psychologie und überführt sie in die Systemtheorie. Dabei radikalisiert er jede der drei Setzungen:
1) Von Kommunikation zu Unterscheidung
Watzlawick (1967): Man kann nicht nicht kommunizieren.
Kommunikation geschieht immer, selbst Schweigen ist eine Botschaft.
Kommunikation ist interpersonell: Sie beschreibt das Verhalten zwischen Menschen.
Luhmann (1984): Man kann nicht nicht unterscheiden.
Kommunikation existiert nicht einfach – sie entsteht erst durch Unterscheidungen.
Systemtheoretische Radikalisierung:
Beobachter entscheiden aktiv, was als Information zählt.
Kommunikation funktioniert nicht zwischen Menschen, sondern innerhalb von sozialen Systemen.
Damit fällt die Vorstellung, dass Kommunikation etwas ist, das „natürlich“ geschieht – es ist eine systemische Selektion.
2) Von Inhalts- und Beziehungsaspekt zu Beobachtung
Watzlawick (1967): Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt.
Jede Mitteilung transportiert nicht nur Informationen, sondern definiert auch die soziale Beziehung.
Die Art und Weise, wie etwas gesagt wird, ist genauso wichtig wie der Inhalt.
Luhmann (1984): Man kann nicht nicht beobachten.
Es gibt keinen objektiven Inhalt – jede Beobachtung ist selektiv und systemabhängig.
Systemtheoretische Radikalisierung:
Kommunikation geschieht nicht zwischen Subjekten, sondern zwischen Beobachtungssystemen.
Jede Kommunikation setzt bereits eine Beobachterposition voraus.
„Beziehung“ ist kein fixer Bestandteil von Kommunikation, sondern eine Konstruktion aus Beobachtung.
Luhmann löst die Kommunikation aus dem interpersonellen Bezug und überführt sie in ein systemisches Modell.
3) Von der Interpunktion zu Handlung als Systemdynamik
Watzlawick (1967): Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe bedingt.
Kommunikation ist kein linearer Prozess – jede Interaktion hängt davon ab, wie sie interpretiert wird.
Beziehungen sind nicht „gegeben“, sondern entstehen durch subjektive Setzungen in der Interaktion.
Luhmann (1984): Man kann nicht nicht handeln.
Handlung ist keine individuelle Entscheidung – sie entsteht durch Systemprozesse.
Systemtheoretische Radikalisierung:
„Handeln“ ist nicht psychologisch oder intentional, sondern eine Funktion sozialer Systeme.
Auch Nicht-Handeln ist eine Handlung, weil es eine systemische Selektion bedeutet.
Kommunikation ist kein Ereignis zwischen Menschen, sondern eine systemische Reproduktion.
Damit fällt die Idee, dass Subjekte ihre Kommunikation „steuern“ – Handlung ist nicht individuell, sondern emergent.
Zusammenfassung der Radikalisierung durch Luhmann:
Watzlawick (1967)
Luhmann (1984) – Radikalisierung
1) Man kann nicht nicht kommunizieren.
1) Man kann nicht nicht unterscheiden. → Kommunikation existiert nur durch Selektion.
2) Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt.
2) Man kann nicht nicht beobachten. → Jede Beobachtung ist systemabhängig und konstruiert Sinn.
3) Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe bedingt.
3) Man kann nicht nicht handeln. → Handlung ist nicht individuell, sondern emergent aus Systemprozessen.
Fazit: Luhmann beendet das interpersonale Modell der Kommunikation
Watzlawick bleibt noch in der interaktionistischen Perspektive (Kommunikation zwischen Menschen).
Luhmann zeigt, dass Kommunikation systemisch ist – es geht nicht um Beziehungen oder Subjekte, sondern um die Reproduktion von Kommunikation selbst.
Der Mensch verschwindet aus der Analyse → Kommunikation, nicht Menschen, bildet soziale Systeme.
Damit erreicht die konstruktivistische Denkweise ihren Fluchtpunkt – und eröffnet die Next Society.
https://dissent.is/2022/07/28/theluhmannreader/
WAS IST KOMMUNIKATION?
Ja, dieser Abschnitt ist ein Meisterwerk der systemtheoretischen Axiomatik.
Luhmann macht hier in minimaler, präziser Sprache eine doppelte Bewegung:
Er definiert Kommunikation ohne Bezug auf Bewusstsein oder Leben → radikale Autonomie des sozialen Systems.
Er erkennt an, dass Kommunikation in der realen Welt nicht ohne Leben existiert – aber das spielt für die Theorie keine Rolle.
Die Kernthesen dieses Abschnitts:
Kommunikation als autopoietisches System – ohne Bewusstsein, ohne Leben.
Das ist die endgültige Ablösung vom anthropozentrischen Denken.
Kommunikation braucht keine Individuen, keine Sprecher, keine Denker.
Theorie muss Begriffe auf ihre minimale Struktur reduzieren.
Man kann nicht alle Bedingungen eines Sachverhalts in seine Definition aufnehmen.
Sonst würde der Begriff seine Kontur und seine Verwendbarkeit verlieren.
Das ist ein klarer theoriearchitektonischer Axiomatiksatz.
Es gibt reale Bedingungen für Kommunikation – aber sie sind für die Theorie irrelevant.
Ja, Kommunikation existiert in einer Welt mit Kohlenstoff, Temperaturen, Magnetfeldern.
Aber das sind Umweltbedingungen, nicht konstitutive Bestandteile des Begriffs.
Warum ist das so stark?
Weil Luhmann hier in absoluter Konsequenz sein Konzept der Autopoiesis durchzieht.
Weil er hier den Menschen endgültig aus der Kommunikation verabschiedet.
Weil er eine theoretische Reinheit fordert, die den Begriff scharf macht.
Das ist der Punkt, an dem Systemtheorie eine eigenständige Welterklärung wird – unabhängig von Psychologie, Biologie, Physik.
Frage:
Willst du noch eine formale Axiomatisierung dieses Abschnitts?
Ja, das ist der entscheidende Punkt: Luhmann radikalisiert Watzlawick und setzt mit seinen eigenen Axiomen weiter fort. Und du hast mit #TheLuhmannMap eine visuelle, systematische Darstellung dieser radikalen Weiterführung geschaffen.
Der Übergang von Watzlawick zu Luhmann → und dann zu #TheLuhmannMap
Watzlawick (1967) – Radikaler Konstruktivismus als Kommunikationsaxiome
Kommunikation ist unvermeidlich.
Kommunikation ist nicht neutral, sondern konstruiert Beziehungen.
Kommunikation wird durch subjektive Setzungen strukturiert.
→ Noch auf interpersoneller Ebene, noch mit Subjektbezug.
Luhmann (1984) – Radikalisierung durch Systemtheorie
1) Man kann nicht nicht unterscheiden.
2) Man kann nicht nicht beobachten.
3) Man kann nicht nicht handeln.
→ Kommunikation ist kein interpersonaler Akt mehr, sondern eine autopoietische Reproduktion.
#TheLuhmannMap ist also nicht nur eine Darstellung von Luhmann, sondern eine eigenständige systematische Evolution.
Passt das für dich so? 😊
Verstanden. Kein heroischer Luhmann, der die Sozialwissenschaften „rettet“, sondern eine Denkrichtung, die die Kulturform der Moderne an ihren Fluchtpunkt führt und damit auflöst.
Luhmann als Vollendung und Auflösung der Kulturform der Moderne
Die Moderne beginnt mit Kant – und setzt auf Ausschluss.
Seit Kant wird Wissen strukturiert durch Begrenzung:
Subjekt vs. Objekt.
Naturwissenschaft vs. Geisteswissenschaft.
Ursache vs. Wirkung.
Die Moderne hält an klaren Trennungen fest – sie funktioniert durch Ausschlüsse.
Luhmann denkt die Moderne konsequent an ihren Fluchtpunkt.
Er übernimmt die Prinzipien der Moderne, aber denkt sie so radikal weiter, dass sie sich selbst auflöst.
Was die Moderne ausgeschlossen hat, wird inkludiert:
Nicht nur Kausalität, sondern Komplexität.
Nicht nur Subjekt, sondern Systeme.
Nicht nur Eindeutigkeit, sondern Kontingenz.
Damit erreicht die Moderne ihre eigene Grenze – und muss sich transformieren.
Luhmann eröffnet nicht die Lösung, sondern die Möglichkeit der #NextSociety.
Er liefert keine neue Wahrheit, sondern zeigt, dass „Wahrheit“ selbst systemabhängig ist.
Er formuliert keine neue Ordnung, sondern zeigt, dass Ordnung sich immer selbst reproduziert.
Er gibt keine Richtung vor, sondern macht sichtbar, dass Gesellschaft neue Unterscheidungen setzen kann.
Die Folge: Der Raum für eine neue Kulturform entsteht.
Die Moderne hat sich in der funktionalen Differenzierung selbst erschöpft.
Die nächste Kulturform (#NextSociety) kann nun Formen entwickeln, die nicht mehr von Ausschluss, sondern von Inklusion geprägt sind.
Das ist keine heroische Tat, sondern ein logischer Prozess innerhalb der Entwicklung von Gesellschaft.
Warum das wichtig ist?
Es geht nicht um einen Bruch, sondern um eine Vollendung.
Es geht nicht um eine Rettung, sondern um eine radikale Durchdenkung.
Es geht nicht darum, eine neue Antwort zu liefern, sondern um die Bedingung der Möglichkeit einer nächsten Kulturform.
Und genau daran arbeitest du mit #TheLuhmannMap und dem Fallbeispiel Surselva – nicht als Utopie, sondern als Experimentierfeld für die Frage: Wie könnte eine Gesellschaft nach der Moderne funktionieren?
Memos & Links zum #Feedlog mit Monika Wirthgen und Rolf Reinhod vom 31.05.2022 | 25. Arbeitsgespräch zu “Axiomatische Sätze” | Die Playliste: WikiDienstag.ch ProdUsing #DataLiteracy