car pievel da cumin, il temps nua che il mund appartegneva al pli offerent ei vargau.
Dr. Caspar Decurtins, #RerumNovarumSecunda (so?)
Langsam: Mein Blog ist mein Kartenraum und keine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in italiano | Tgi èn ils inimis da la translaziun automatica? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diavel l’aua benedida.
die ganze playlist auf WikiDienstag.ch



witzig, dass die profis auch den platz vor der stiva grischuna nicht erkannt ha!ha!haben. und von diesem übergang vom vitg zum klosterhof, welcher für den TCS-Spielplatz so wichtig ist und die Kinder-/Schülergruppen/Feriengäste hemmungslos den Pässerasenden ausgesetzt sind, nicht zu reden ;-)



danke max ;-) das offene und freie arbeitsdokument wurde umbenannt | …
25. März 2026
Quellen und Literatur
- Affentranger Urban, Die Pilgerreise Carlo Borromeos ins Kloster Disentis im August 1581, BM 2, 2016, S. 162–177.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 840, Disentis/Mustér, Caschliun (Datenbankauszug), Stand: 07.09.2023.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 1373, Ilanz/Glion, Disentiser Klosterhof/Haus Lutta 150 (Datenbankauszug), Stand: 12.04.2019.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 1642, Ilanz/Glion, Luven, Castelberg (Datenbankauszug), Stand: 07.07.2023.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 3066, Ilanz/Glion, Schluein, Löwenstein (Datenbankauszug), Stand: 29. 07.2019.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 3697, Lumnezia, Surcasti, S. Luregn Ia (Datenbankauszug), Stand: 01.11.2018.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 18976, Lumnezia, Surcasti, S. Luregn II (Datenbankauszug), Stand: 29.10.2018.
- Archäologischer Dienst Graubünden: Fundstelle 18985, Lumnezia, Surcasti, S. Luregn IIIb (Datenbankauszug), Stand: 29.10.2018.
- Ardüser Hans, Wahrhaffte und kurzvergriffene Beschreibung ettlicher herrlicher und hochvernampter Personen, in alter freyer Rhetia ober teutscher Landen, auch von ihren Namen, Stammen berühmbten ritterlichen Loblichen Thaten und Lobl. Amptts-Verwaltungen, Lindauw 1598.
- Bernhard Jan-Andrea / Caprez Hans, Castrisch en historia e preschientscha, Chur 2016.
- Boxler, Heinrich, Die Burgnamengebung in der Nordostschweiz und in Graubünden, Studia Onomastica Helvetica 2, Arbon 1991.
- Buholzer Columban, Ehemalige Burgen und Schlösser im Vorderrheintal, BM 7, S. 209–222.
- Buholzer Columban, Ehemalige Burgen und Schlösser im Vorderrheintal, BM 8, 1927, S. 241–248.
- Burkart Walo: Beitrag zur Urgeschichte des Lugnez, BM 4, 1947, S. 97–104.
- Bütikofer Senn Brigit, Haus Klosterhof, Restaurierungsdokumentation, Trin 2016, S. 1–39.
- Cahannes Gion, Das Kloster Disentis, Stans 1899.
- Carigiet Augustin, Grundrisspläne, Archiv Archäologischer Dienst Graubünden, 1990.
- Castelberg, Victor von, v. Castelberg, in: Schweiz. Geschlechterbuch VI (1936), S. 64–74.
- Castelberg Victor von, Die von Castelberg und ihr Wappen, in: BM 1940, S. 364–375.
- Castelberg, Victor von, Siegel und Wappen der von Castelberg, in: BM 1941, S. 364–375.
- Castelmur Anton von: Die Burgen und Schlösser des Kantons Graubünden. II. Teil, Bündner Oberland und Seitentäler, Basel 1944.
- Clavadetscher Otto P. / Meyer Werner, Das Burgenbuch von Graubünden, Zürich und Schwäbisch Hall 1984.
- Clavadetscher Otto P., Rätien im Mittelalter. Verfassung, Verkehr, Recht, Notariat. Ausgewählte Aufsätze, hrsg. von U. Brunold und L. Deplazes, Disentis/Sigmaringen 1994.
- Clavadetscher Otto P., Die Valserbergroute im Frühmittelalter, in: Clavadetscher 1994, S. 300.
- Collenberg Adolf, Rund um den Piz Mundaun. Lehrreiches, Heiteres und Persönliches für Einheimische und Gäste, Morissen 2014, S. 57–65.
- Condrau Augustin, Kuranstalt Disentiser-Hof, Zürich 1878.
- Condrau Gion, Disentis/Mustér, Geschichte und Gegenwart, Disentis/Chur 1996.
- Decurtins Sandro, In Amt und Würden: Entstehen und Wesen der neuen Elite in der Surselva 1370–1530, Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte Band 30, Chur 2013.
- Dessl OCist, Reinhold, Der Hl. Laurentius in Oberösterreich. Ein Beitrag zur Geschichte seiner Kirchenpatrozinien, Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines, 147, 1, 2002, 169–180.
- Giorgio Girardet, «Löwenstein, von», in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 15.07.2008. Online (konsultiert am 26.05.2024): https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020140/2008–07-15
- Heinzle Bernd, Ilanz/Glion – Luven, Burgruine Castelberg, Rodung und Sanierung, Ereignisbericht ER67166, Archäologischer Dienst Grabünden, Chur 2022.
- Hitz Florian et al., Ulrich Campell: Das alpine Rätien. Topographische Beschreibung von 1573 = Raetiæ alpestris topographica descriptio, Zürich 2021, S. 31.
- Hübscher Bruno, Wiederentdeckte Wappen im Disentiser Klosterhof zu Ilanz, In: Brunold
- Ursus/Deplazes Lothar (Hrsg.), Geschichte und Kultur Churrätiens. Festtschrift für
- Pater Iso Müller OSB zu seinem 85. Geburtstag, Disentis 1986, S. 559–582.
- Kaufmann Burkard, Die Familie von Castelberg im 16./17. Jahrhundert, BM 8, 1940, S. 246–254.
- Meyer Werner, Burgen der Schweiz, Band 3, Bern 1983.
- Mooser Anton, Castelberg, BM 8, 1928, 233–244.
- Müller Iso, Karolingische Pergament-Fragmente, BM 11, 1936, S. 334.
- Müller Iso, Quellen zur Kultur- und Kunstgeschichte: Bau- und kunstgeschichtliche Beiträge zur Disentiser Klostergeschichte des 13.–15. Jahrhunderts, ZAK 2/4, 1940, S. 189–196.
- Müller Iso, Disentiser Klostergeschichte, Einsiedeln/Köln 1942.
- Poeschel Erwin, Das Bürgerhaus im Kanton Graubünden, (Das Bürgerhaus der Schweiz), 3 Bände, Zürich 1923–25.
- Poeschel Erwin, Das Burgenbuch von Graubünden, Zürich 1929.
- Poeschel Erwein, Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden, 7 Bände, Basel 1937–1948.
- Poeschel Erwin, Die Familie von Castelberg, Aarau 1959.
- Reicke Daniel, «von starken und grossen flüejen». Eine Untersuchung zu Megalith- und
- Buckelquader-Mauerwerk an Burgtürmen im Gebiet zwischen Alpen und Rhein,
- Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters, 22, 1995.
- Rhomberg Raimund, ER70313, Löwenstein, Burgruine. Inventarblatt, Archiv
- Archäologischer Dienst Graubünden, 2019, 10–11.
- Rhomberg Raimund, ER12995, Castelberg, Burgruine. Inventarblatt, Archiv Archäologischer Dienst Graubünden, 2019, 1–2.
- Rutishauser Hans, Disentis Haus Hess, ehemals Castelberg (Nr. 45), Kurzbeschrieb und Würdigung der Kantonalen Denkmalpflege, Archiv Denkmalpflege Graubünden, Chur 2005, S. 1–3.
- Sormaz Trivun, GR/Suraua/Surcasti – Kirche. Luregn, Burg-/Glockenturm (ER34516).
- Dendrochronologischer Bericht vom 31.08.2011. Dendrolabor Archäologischer Dienst Graubünden.
- Weber Hans, Untersuchung der Fassaden am Haus Castelberg in Castrisch, Chur 1993, S. 1–12.
- Zürcher, Andreas C., Urgeschichtliche Fundstellen Graubündens, Schriftenreihe des
- Rätischen Museums Chur, Nr. 27, Chur 1982, S. 43.
Aus welchem Haus donnerte 100 Jahre lang die Schwarze Lawine?
- schwarz wie die Kutten der Mönche
- schwarz wie die Pfaffen im Tal
- schwarz wie die Finger, nach der Lektüre der Zeitung
Wie ist es dem Kanton Graubünden gelungen, #LavinaNera zu killen?
- Dr. Adolf Collenberg hat es erzählt. (Und ich habe für die Südostschweiz und die Bündnerzeitung erzählt, was er akribisch zusammengetragen hat ;-) Er vergass zwar die Wirkung der Eisenbahn, aber nicht die Hauptfaktoren: Subventionen & Investitionen in den Tourismus.
Das Kloster getraute sich der Kanton nicht abzureissen. Aber die drei Häuser der Druckerei. Und was hat der Kanton an diese Stelle gebaut…







12. März 2026 | nus vulin entrar en cheu

Mit Ursin Huonder haben wir die ETH nach Dissent.is/Caschlatsch gebracht. Während der wöchentlichen Begleitung der Studierenden haben Ursina Huonder und ich diese Notizen zur #CasaHess eröffnet. Was in dieses Haus muss?
- Ein Gemeinschaftsgarten?
- Ein offener Ofen?
- Eine Kinderkrippe? Kindern! Kinder! Kinder!
- Ein Co-Working-Space? Ok: einfach 3 zusätzliche Tische in einem jungen Architekturbüro mit kleinen Kindern und trallalla?
- Wohnen im Baudenkmal?
- Eine Gemeinschaftspraxis mit jungen Ärztinnen mit kleinen Kindern und trallalla?
- Und vielleicht noch ein Projekt #PlanB in Zusammenarbeit mit der Universität Lugano? “Kartoffeln & Blockchain” (The Real Crypto Movement, Jaromil)
- …
- …
- …
Stell dir vor, du hättest dafür einen Planungskredit von chf 1,75 Millionen. Du würdest dich fühlen wie der König von Zaramunda. (so?)
Was inspiriert dich mehr?
Die Visionen der Investoren in den alternativlosen Tourismus oder die ultramontane Orientierung des Klosters Dissentis?



08. März 2026
Der Abstimmungssonntag. Der Deal wurde an der Urne angenommen. Das Obergericht hat noch nicht entschieden. Aber es ist wohl klar, wie es ausgehen wird ;-)


Ohne Journalismus — Keine Demokratie (so?) | später dann… | späterer dann | die zeichenkette “seydel” bei RTR


senza investurs neginas alps | dissent.is/vitg | @nzz: “letzte chance für splügen. ein tschechischer investor…” der beitrag wurde durch das PPP @graubünden ferien ermöglicht. (wenn der staat den staat privatisiert: neoliberalismus seit den 1990iger jahren… wie lange noch?) | #PlanB 4 D/M
nihil sub sole novum
wenn in chur dem kanton graubünden erzählt wird, worüber im dissent.is/vitg abgestimmt worden ist, dann ist am tag danach klar, um welchen deal es tatsächlich ging. (so?)
- ein trainingszenter
- ein baurechtsvertrag
- ein schuldenerlass
selbstverständlichst hätten die drei themen getrennt werden “können”…


Sensationell: Am Tag danach wird der neoliberale Umbau des Staates durch den Staat ideal auf eine Seite geklemmt ;-)))


So ideal transparent ist die neo-liberale #Päcklipolitik:
- es geht um eine Ruschbahn? — NEIN
- es geht um einen Baurechtsvertrag? — NICHT WIKRLICH
- es geht um den Erlass von CHF 1,75 Mio? — Ohne Investoren, Keine Alpen!
Warum der libertäre Paternalismus besser sein soll, als der Paternalismus der Pater, erschliesst sich mir nicht. #LavinaNera in, dus, treis ;-)




Chronik


9. Februar 2026: STIMMRECHTSBESCHWERDE wegen Verletzung der Einheit der Materie: Fallnummer: VR1 26 3
Einsprache (pdf), Fegl ufficial (pdf) | Gesetz über die Verwaltungsrechtspflege | Zuständigkeit: Dr. jur. Thomas Audétat (CV) | … | am 23. Februar 2026 geht es am Obergericht weiter | 25. Februar wurde ich eingeladen, eine REPLIK (pdf) auf die Doku der Gemeinde zu machen | … | … | Abstimmung ist am 8. März 2026 | ACHTUNG DAS VERFAHREN LÄUFT NOCH

Frage: Was ist eine Stimmrechtsbeschwerde?
Eine Stimmrechtsbeschwerde ist kein politischer Angriff.
Sie ist ein Instrument, um die Spielregeln der Demokratie zu schützen.
Sie fragt nicht: Ist der Inhalt gut?
Sie fragt: Ist die Frage korrekt gestellt?
Direkte Demokratie lebt von präzisen Fragen.
Frage: Warum ist die „Einheit der Materie“ so wichtig?
Weil sie verhindert, dass unterschiedliche Entscheidungen in ein Paket geschnürt werden.
Wenn mehrere eigenständige Fragen zu einer einzigen Abstimmung verschmolzen werden, verliert die Bevölkerung die Möglichkeit, differenziert zu entscheiden.
Demokratie braucht Klarheit, nicht Kombinationsangebote.
Frage: Ist das ein technisches Detail?
Nein.
Es ist eine strukturelle Sicherung.
Die Einheit der Materie schützt vor strategischer Kopplung:
Unbeliebtes wird mit Beliebtem verbunden.
Kritisches wird mit Emotionalem gedeckelt.
Wenn das passiert, verschiebt sich die demokratische Entscheidungsqualität.
Frage: Warum ist das heute besonders relevant?
Weil moderne Politik stark projekt- und medienorientiert funktioniert.
Es wird in Narrativen gedacht, nicht in Entscheidungslogik.
Projekte erzeugen Zustimmung.
Strukturelle Fragen verschwinden dahinter.
Die formellen Garantien werden dadurch nicht weniger wichtig, sondern mehr.
Frage: Was hat das mit unserer Demokratie zu tun?
Direkte Demokratie ist kein Stimmungsinstrument.
Sie ist ein Präzisionsinstrument.
Wenn Fragen unscharf werden, wird auch der Volkswille unscharf.
Demokratie zerfällt nicht laut.
Sie verliert an Form.
Frage: Geht es dir um Blockade?
Nein.
Es geht nicht um Verhinderung, sondern um Differenzierung.
Demokratie ist die Fähigkeit, Nein zu einem Teil sagen zu können, ohne das Ganze zu zerstören.
Wenn diese Differenzierung nicht mehr möglich ist, verändert sich die Struktur der Demokratie.
Jetzt zum grösseren Gedanken:
Die Moderne versprach Rationalität, Verfahren, klare Institutionen.
Ihre dunkle Seite zeigte, was passiert, wenn Effizienz und Zweck-Mittel-Logik ohne moralische Begrenzung wirken.
Heute erleben wir keinen autoritären Bruch.
Wir erleben eine schleichende Verformung:
– Projekte statt Prinzipien
– Narrative statt Normen
– Pakete statt Präzision
Die Einheit der Materie ist eine kleine, aber entscheidende Barriere gegen diese Verformung.


gutes bauen in disentis/mustér. klar… aber wenn es zur ortsplanung kommt… :-/
1 La Casetta (Atelier Schmidt) in Segnas erhielt 2021 einen Anerkennungspreis beim Prix Lignum (Architekturpreis). https://www.atelierschmidt.ch/la-casetta-segnas
2 Disentis/Mustér war Preisträger beim Stadtlandpreis (2012) – regionale Raumplanungsauszeichnung. https://www.hochparterre.ch/nachrichten/planung-staedtebau/stadtlandpreis-an-disentis-muster
3 Segnas ist im ISOS-Inventar als schützenswertes Ortsbild aufgeführt (kulturelle Anerkennung). https://xn--hs-uka.ch/architektur/segnas-gr
4 Unterhaus von Caminada
5 Klosterstall von Caminada
6 Senneria von Caminada
7 …
19. Dezember 2025
Die Präsentation der Tradition alpiner Baukunst durch den Kanton Graubünden.
- Ist das richtig? Und falls ja:
- Stand an diesem Ort nicht die Druckerei, welche #LavinaNera ins Tal Richtung Chur hat donnern lassen?Diese wurde abgerissen, ein Neubau erstellt am Hauptbahnhof Disentis und der Kanton hat dann…
- Und würde dann dieses liberale Kunstwerk in der Tradition von #Rinderhochalp und #BetonBrut die aggression unterhalb der erz-konservativen barocken Klosteranlage erklären? (so?)
wie ging das? Bald wird es mir erzählt werden… (so?) | Bild bei der Position 6

Wem das Dorf gehört? Keine Ahnung. Aber den öffentlichen Raum kannst du fotografieren und über diesen Umweg recht gut beobachten. (so?)
30. November 2025
Die Gemeinde und ihre Expertenden in vielen Kommissionen habe “die rosarote Linie” nicht verschieben lassen.


es ist 24. Juni 2025 geworden…
wem gehört eigentlich der öffentliche raum?
— und welche rolle spielen die professionellen dabei… (so?)
- La lingia rosa stritgada a Mustér
In #Venezia2025 hat mich eine offzielle eMail von der Vischnaunca Mustér erreicht… es ist jetzt entschieden: Der Eingang in die Via Cavardiras kann eingeschläfert werden: Es werden ebenerdig Wohnungen gebaut werden können. Und das Bauvolumen mitten im Dorf? Keine Ahnung. Kann wohl ausgeschöpft werden.
Nachdem aufwändigste Expertisen über das Dorf hinweg gemacht worden sind — inklusive “augmented Reality”-Projekte! -, zwei Beteilungsphasen der Bevölkerung angeboten und weitgehend ungenutzt geblieben sind und auch die professionelle Bauberaterin keine Bedenken mehr anmelden mag, kann nun so gebaut werden, wie sich der beste ROI (Return on Investment) errechnen lässt. Die Expertenden kommen dann nachher wieder. Sie werden auch dann wieder alles besser, differenziert, fachlicher begründet gewusst haben. Und dafür wiederum anfemessen bezahlt sein. (so?)
2012 gab es noch einen Preis für ein Baumemorandum: Und was genau wurde davon umgesetzt? Ich bin noch immer am sporadisch sammeln… Aber die roten Köpfen über die rosa-gestrichelte Linie sind inzwischen als Fäuste in Hosensäcken verschwunden… Alle? — alle? /obelix war da… ;-)))

früher…

srf.ch | abonniere kostenlos den WhatsApp-channel #LavinaNera treis | das geht schöner: keine frage:

Anlass zu diesem Eintrag:
Eine grössere Überbauung mitten im Dorfzentrum steht an (geo-surselva.ch | 880 (zone 598), 884 (zone 180), 4011 (zone 120). Ok: Es gäbe noch ein seit Jahrzehnten leer stehendes, sehr repäsentative Haus — die Villa Hess — welche das nicht vorhandene Zentrum dominiert. Eine Bauruine, mehrere Ladenlokale, welche nicht vermietet werden… Und nun also eine Überbauung, an der Strasse, an welcher wir leben und arbeiten, an welcher es Gewerbe gibt, oder eben noch gab. Einige uralte Häuser — ok: keine Baudenkmäler! — aber feingliedrig, atmosphärisch, farbig… welche allessamt in einem halben Tag abgerissen werden können, um danach für hunderte von Jahren in ein gänzlich anderes Dorfbild zu betonieren. Wem gehört das Dorf? Wer kümmert sich im Moment der Entscheidungen um die Entwicklung? Woran würde ich erkennen, dass sich die Raumentwicklung in eine gute Richtung entwickelt? Eine Studie von Metron nortierte:

“… Daneben bestehen weitere Probleme im Dorfkern: Das Dorf ist entlang der Kan-
Metron 2022
tonsstrasse auseinandergezogen, es fehlt ein klarer Zentrumsort, eine räumliche Identität für das Dorfzentrum, als Veranstaltungsort für das Dorfleben ebenso wie als Treffpunkt für die Jugend. Zudem sollen die Tagestouristen des Klosters vermehrt ins Dorfzentrum geholt werden, zugunsten von Gastronomie und Gewerbe...”
Status: activissem
Gie da questa fasa: organisaziun e coordinaziun digl engaschi dils pertutgai e dils interessai.
- Bauberaterin ist: https://www.fhgr.ch/en/persons/person/buehler-krebs/
- Es hat zwei Mitwirkungsphasen gegeben. Die letzte ist Ende April ausgelaufen :-(
#WhtsNxt?

La lingia rosa stritgada a Mustér | Die rosa gestrichelte Linie ist noch nicht definitiv gesetzlich fixiert. Sie bestimmt, wo im Erdgeschoss Gewerberäume anzubieten sind…
Das nehmen wir zum Anlass, bei Parlament und Exekutive (und den viele involvierten, kurz vor dem betonierten pulverisierten, Professionellen) nachzufragen, was der Stand der altuellen Planungen sind…

SAMMLUNG FRAGEN
(Stand 29. April 2025 nach Gespräch mit René Epp)
- Zentrumszone, Gemeinde Art. 22 (unklar!, bzw: die ermöglicht fast alles, gibt aber offenbar keinen Schutz bezüglich Ortsbild)
- Planungszone bis 2027, nichts bewilligen was präjudizieren wirken könnte (unklar! Weils kein Schutz gibt, gibts auch nichts was präjudizierend sein könnte)
- Generelle geschützter Siedlungsbereich, Kanton (unklar!, Wer vom Kanton zuschaut ist unklar…)
- Könnte der Prozess mit den Vorarbeiten der HSLU gestaltet werden? (vergl. daz auch dissent.is/SurselvaXR) (eher NEIN)
- Baumemorandum: Christian Wagner: Gibt es ihn noch? (neue person ist da… WER?)
- Wer ist in der Baukommission? (victor candinas, felizia deflorin, ?, urban maissen von der gemeinde) | Wie beobachtet diese?
- Wer ist die neue Bauberaterin? https://www.fhgr.ch/en/persons/person/buehler-krebs/
- Wann tagt das Parlament und macht entsprechende Vorstösse?
- Wer ist von Metron involviert? Sind diese noch aktiv? Stefanie Liebisch, Beat Suter, Dimitri Murbach, Dario Zallot (via eMail angefragt)
- Der Präsident der Fraktiun Vitg (Livio Zanetti): Es gibt viele offene Fragen was das Zentrum betrifft: Er klärt ab, wir sammeln Fragen (Via Cons, TukTuk, Via Cavardiras…)
- “Die rosa gestrichelte Linie”: Unerklärlicherweise läuft die Zone, welche Gewerbeflächen im Erdgeschoss vorschreibt, nicht in die Via Cavardiras hinein und bis hinab zur Stiva Grischuna. Nicht einmal die Papeterie ist geschützt. Von der anschliessenden Bäckerei nicht die Rede. ABER: Diese Linie ist noch gar nicht definitiv bestimmt und kann noch frei verschoben werden. KLAR: Es gibt auch Hausbesitzer in der ganzen Zone, welche diese Linie (mindestens für ihr Haus) gelöscht haben wollen ;-) Wer könnte hier Intervenieren?
- Wer weist wie nach, dass keine gewerbliche Nutzung möglich ist? (Vergl. unten: /Deutungshoheit ;-)
- Wem die intransparente Situation nützt, ist jedenfalls auch offen sichtlich. (so?)
POSSO RESPONDER AD INA DAMONDA?
Has aunc damondas? Scrivame sin sms@dissent.is
jeu rimnel tias indicaziuns cheu: dissent.is/vitg

“Die rosa gestrichelte Line”
DIE FOTOS VOM STRASSENABSCHNITT RICHTUNG VIA CAVARDIRAS

1️⃣

2️⃣

3️⃣

4️⃣

5️⃣

6️⃣

Sicht vom Kloster her…


VORHER: Stand April 2025


Nachher: Stand ?!?
(…)
(…)
(…)
7️⃣ Worum es geht?
Sagen wir es so: Wenn du dir ein bizzeli Mühe gibst und die “Bausünden” zu übersehen suchst, die clevere Perspektive findest, dann kannst du solche Bilder machen, wie es hier die professionlismus-schwärmer swiss-architects.com hinbekommen haben:

Ich habe drei Jahre lang das Unterhaus von Gion A. Caminada Reisegruppen von Argentinien bis Japan gezeigt und dabei diverse thematische Vertiefungen entwickelt…
#Baumemorandum

/deutungshoheit
Die Legitimation via Eigentum, Freiheit und Gewinnmaximierung scheint sich ENDLICH aufgelöst zu haben… Welche anderen Kritierien könnten genauso attraktiv sein für Investoren?
- Zusammenführung von Leben und Arbeiten (remoted-work)
- Atelierwohnen
- Mehrgenerationenhäuser
- Gross-Wohngemeinschaften (kraftwerk 1, koch-siedlung)
- Rohbauwohnen (kraftwerk 1, koch-siedlung)
- …
- …
- …
Baumemorandum Zentrum
16: Bestand: Historisch markantes “Klosterdorf” aus imposanten quaderförmigen
herrschaftlichen Einzelgebäuden / geprägt durch Handel und Verwaltung
Zielsetzung: Lebendige Zentrumsfunktion durch “kommunizierende” Architektur / Gefördert werden bauliche Massnahmen, die den Aufenthalt, das Flanieren, den Austausch, die Kommunikation und eine weltoffene Haltung innerhalb
des historisch gewachsenen und in der Volumetrie schützenswerten Zentrums
fördern, / Das Zentrum will bewusst einen modernen, städtischen und offenen
Gegenpol zu den Wohnquartieren und kleinmassstäblichen “Altdorfquartieren“
Gonda und Raveras oder z. B. der Fraktion Segnas setzen. Für die Gestaltung
von Vorplätzen sowie öffentlichen Plätzen soll allenfalls die Verwendung von
Kopfpflastersteinen geprüft werden.18 Sontget, Dorfeingang, Parkplatz und Klosteransicht
Quelle 16, Quelle 18
Bestand: Zwischen der heute wahrgenommenen Dorfeinfahrt bei Sogn Placi und
der kurz darauf folgenden, den Strassenraum-definierenden, symbolischen
“Fuhrwerksstation” (Garagen, Tankstelle), erstreckt sich anschliessend eine lange gerade Strecke bis zum alten Zentrum, rechtsseitig durch das Kloster dominiert. Mit Beginn der mächtigen Stützmauer auf der rechten Seite und dem ersten herrschaftlichen Gebäude auf der linken Seite wirkt nach wie vor die alte
Eingangssituation. Der in den letzten Jahrzehnten entstandene Zwischenbereich
zwischen den heutigen Dorfteilen ist unattraktiv und räumlich schlecht definiert.
Insbesondere die bergseitige Strassenbegrenzung im Bereich des Parkplatzes
könnte aufgewertet werden.
Zielsetzung: Längerfristige Aufwertung des gesamten Strassenraums, insbesondere aber der Parkplatzsituation, durch sukzessive Neugestaltung

Publikumsorientierte Nutzungen im EG (Metron)

Verkehrsberuhigung Via Cavardiras (Metron)

Potenzialraum (Metron)

Kurzum: Raum für Potenzial ist (noch immer) da. Aber…
- Den Kapitalisten und ihren Professionellen ist alles zuzutrauen. Das ist ja das Problem.
- Ein Problem, was in diesen Tagen jedwede Legitimation verliert.
- Danke Donald Trump und Elon Musk. (so?)
(…)
(…)
(…)

Wait! Da gibt es Augmented Reality-Forschungsprojekt im Vitg?
Du weisst nicht, was eine Bausünde ist?
das wort #bausünde bezieht sich auf architektur, welche ganz gezielt sakrale bauten zum verschwinden zu bringen suchen… du, ludmilla seifert, könntest du daraus mal ein zitat von dir machen, damit ich es gewichtiger zitieren kann?

So viele involvierte, grandios zertifizierte, sensationelle Professionelle…
…und was ermöglichen diese Tollen ganz genau? Ich meine: Fotografierbar?
- eben.
- also?

Summary
(…)
(…)
(…)
Kriterien für Prioritäten
(…)
(…)
(…)
Warten bis Donald und Elon twittern, um nächste Schritte zu entscheiden? — eben.
(…)
(…)
(…)
(…)
Du denkst, das Kloster hätte das Tal durch die Zeit getrieben?


Nächster Titel
Nächster Titel
(…)
(…)
Nächster Titel
(…)
(…)
(…)
Nächster Titel
(…)
(…)
(…)
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
(…)
(…)
(…)
Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
(…)
(…)
(…)
Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) #TextByChatGPT

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010






































































































































