A tgi aparten il vitg?

car piev­el da cumin, il temps nua che il mund apparteg­ne­va al pli offer­ent ei var­gau.

Dr. Cas­par Decurtins, #Rerum­No­varum­Se­cun­da (so?)

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch

Was 2022 von Metron vorgeschla­gen wurde.

witzig, dass die profis auch den platz vor der sti­va grischu­na nicht erkan­nt ha!ha!haben. und von diesem über­gang vom vitg zum kloster­hof, welch­er für den TCS-Spielplatz so wichtig ist und die Kinder-/Schü­ler­grup­pen/Fe­riengäste hem­mungs­los den Pässerasenden aus­ge­set­zt sind, nicht zu reden ;-)

danke max ;-) das offene und freie arbeits­doku­ment wurde umbe­nan­nt | …

25. März 2026

Quellen und Lit­er­atur

  • Affen­tranger Urban, Die Pil­ger­reise Car­lo Bor­romeos ins Kloster Dis­en­tis im August 1581, BM 2, 2016, S. 162–177.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 840, Disentis/Mustér, Caschli­un (Daten­bankauszug), Stand: 07.09.2023.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 1373, Ilanz/Glion, Dis­en­tis­er Klosterhof/Haus Lut­ta 150 (Daten­bankauszug), Stand: 12.04.2019.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 1642, Ilanz/Glion, Luven, Castel­berg (Daten­bankauszug), Stand: 07.07.2023.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 3066, Ilanz/Glion, Schluein, Löwen­stein (Daten­bankauszug), Stand: 29. 07.2019.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 3697, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn Ia (Daten­bankauszug), Stand: 01.11.2018.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 18976, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn II (Daten­bankauszug), Stand: 29.10.2018.
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den: Fund­stelle 18985, Lum­nezia, Sur­casti, S. Luregn IIIb (Daten­bankauszug), Stand: 29.10.2018.
  • Ardüs­er Hans, Wahrhaffte und kurzver­grif­f­ene Beschrei­bung ettlich­er her­rlich­er und hochver­nampter Per­so­n­en, in alter frey­er Rhetia ober teutsch­er Lan­den, auch von ihren Namen, Stam­men berühmbten rit­ter­lichen Loblichen That­en und Lobl. Amptts-Ver­wal­tun­gen, Lin­dauw 1598.
  • Bern­hard Jan-Andrea / Caprez Hans, Cas­trisch en his­to­ria e preschientscha, Chur 2016.
  • Boxler, Hein­rich, Die Burgna­menge­bung in der Nor­dostschweiz und in Graubün­den, Stu­dia Ono­mas­ti­ca Hel­veti­ca 2, Arbon 1991.
  • Buholz­er Colum­ban, Ehe­ma­lige Bur­gen und Schlöss­er im Vorder­rhein­tal, BM 7, S. 209–222.
  • Buholz­er Colum­ban, Ehe­ma­lige Bur­gen und Schlöss­er im Vorder­rhein­tal, BM 8, 1927, S. 241–248.
  • Burkart Walo: Beitrag zur Urgeschichte des Lugnez, BM 4, 1947, S. 97–104.
  • Bütikofer Senn Brig­it, Haus Kloster­hof, Restau­rierungs­doku­men­ta­tion, Trin 2016, S. 1–39.
  • Cahannes Gion, Das Kloster Dis­en­tis, Stans 1899.
  • Carigi­et Augustin, Grun­dris­s­pläne, Archiv Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 1990.
  • Castel­berg, Vic­tor von, v. Castel­berg, in: Schweiz. Geschlechter­buch VI (1936), S. 64–74.
  • Castel­berg Vic­tor von, Die von Castel­berg und ihr Wap­pen, in: BM 1940, S. 364–375.
  • Castel­berg, Vic­tor von, Siegel und Wap­pen der von Castel­berg, in: BM 1941, S. 364–375.
  • Castel­mur Anton von: Die Bur­gen und Schlöss­er des Kan­tons Graubün­den. II. Teil, Bünd­ner Ober­land und Seit­en­täler, Basel 1944.
  • Clavadetsch­er Otto P. / Mey­er Wern­er, Das Bur­gen­buch von Graubün­den, Zürich und Schwäbisch Hall 1984.
  • Clavadetsch­er Otto P., Rätien im Mit­te­lal­ter. Ver­fas­sung, Verkehr, Recht, Notari­at. Aus­gewählte Auf­sätze, hrsg. von U. Brunold und L. Deplazes, Disentis/Sigmaringen 1994.
  • Clavadetsch­er Otto P., Die Valser­ber­groute im Früh­mit­te­lal­ter, in: Clavadetsch­er 1994, S. 300.
  • Col­len­berg Adolf, Rund um den Piz Mundaun. Lehrre­ich­es, Heit­eres und Per­sön­lich­es für Ein­heimis­che und Gäste, Moris­sen 2014, S. 57–65.
  • Con­drau Augustin, Kuranstalt Dis­en­tis­er-Hof, Zürich 1878.
  • Con­drau Gion, Disentis/Mustér, Geschichte und Gegen­wart, Disentis/Chur 1996.
  • Decurtins San­dro, In Amt und Wür­den: Entste­hen und Wesen der neuen Elite in der Sur­sel­va 1370–1530, Quellen und Forschun­gen zur Bünd­ner Geschichte Band 30, Chur 2013.
  • Dessl OCist, Rein­hold, Der Hl. Lau­ren­tius in Oberöster­re­ich. Ein Beitrag zur Geschichte sein­er Kirchen­pa­trozinien, Jahrbuch des Oberöster­re­ichis­chen Muse­alvere­ines, 147, 1, 2002, 169–180.
  • Gior­gio Girardet, «Löwen­stein, von», in: His­torisches Lexikon der Schweiz (HLS), Ver­sion vom 15.07.2008. Online (kon­sul­tiert am 26.05.2024): https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020140/2008–07-15
  • Hein­zle Bernd, Ilanz/Glion – Luven, Bur­gru­ine Castel­berg, Rodung und Sanierung, Ereignis­bericht ER67166, Archäol­o­gis­ch­er Dienst Grabün­den, Chur 2022.
  • Hitz Flo­ri­an et al., Ulrich Campell: Das alpine Rätien. Topographis­che Beschrei­bung von 1573 = Raetiæ alpestris topo­graph­i­ca descrip­tio, Zürich 2021, S. 31.
  • Hüb­sch­er Bruno, Wieder­ent­deck­te Wap­pen im Dis­en­tis­er Kloster­hof zu Ilanz, In: Brunold
  • Ursus/Deplazes Lothar (Hrsg.), Geschichte und Kul­tur Chur­rä­tiens. Festtschrift für
  • Pater Iso Müller OSB zu seinem 85. Geburt­stag, Dis­en­tis 1986, S. 559–582.
  • Kauf­mann Burkard, Die Fam­i­lie von Castel­berg im 16./17. Jahrhun­dert, BM 8, 1940, S. 246–254.
  • Mey­er Wern­er, Bur­gen der Schweiz, Band 3, Bern 1983.
  • Moos­er Anton, Castel­berg, BM 8, 1928, 233–244.
  • Müller Iso, Karolingis­che Perga­ment-Frag­mente, BM 11, 1936, S. 334.
  • Müller Iso, Quellen zur Kul­tur- und Kun­st­geschichte: Bau- und kun­st­geschichtliche Beiträge zur Dis­en­tis­er Klostergeschichte des 13.–15. Jahrhun­derts, ZAK 2/4, 1940, S. 189–196.
  • Müller Iso, Dis­en­tis­er Klostergeschichte, Einsiedeln/Köln 1942.
  • Poeschel Erwin, Das Bürg­er­haus im Kan­ton Graubün­den, (Das Bürg­er­haus der Schweiz), 3 Bände, Zürich 1923–25.
  • Poeschel Erwin, Das Bur­gen­buch von Graubün­den, Zürich 1929.
  • Poeschel Erwein, Die Kun­st­denkmäler des Kan­tons Graubün­den, 7 Bände, Basel 1937–1948.
  • Poeschel Erwin, Die Fam­i­lie von Castel­berg, Aarau 1959.
  • Reicke Daniel, «von starken und grossen flüe­jen». Eine Unter­suchung zu Mega­lith- und
  • Buck­elquad­er-Mauer­w­erk an Burgtür­men im Gebi­et zwis­chen Alpen und Rhein,
  • Schweiz­er Beiträge zur Kul­turgeschichte und Archäolo­gie des Mit­te­lal­ters, 22, 1995.
  • Rhomberg Raimund, ER70313, Löwen­stein, Bur­gru­ine. Inven­tar­blatt, Archiv
  • Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 2019, 10–11.
  • Rhomberg Raimund, ER12995, Castel­berg, Bur­gru­ine. Inven­tar­blatt, Archiv Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den, 2019, 1–2.
  • Rutishauser Hans, Dis­en­tis Haus Hess, ehe­mals Castel­berg (Nr. 45), Kurzbeschrieb und Würdi­gung der Kan­tonalen Denkmalpflege, Archiv Denkmalpflege Graubün­den, Chur 2005, S. 1–3.
  • Sor­maz Trivun, GR/Suraua/Surcasti – Kirche. Luregn, Burg-/Glock­en­turm (ER34516).
  • Den­drochro­nol­o­gis­ch­er Bericht vom 31.08.2011. Den­dro­la­bor Archäol­o­gis­ch­er Dienst Graubün­den.
  • Weber Hans, Unter­suchung der Fas­saden am Haus Castel­berg in Cas­trisch, Chur 1993, S. 1–12.
  • Zürcher, Andreas C., Urgeschichtliche Fund­stellen Graubün­dens, Schriften­rei­he des
  • Rätis­chen Muse­ums Chur, Nr. 27, Chur 1982, S. 43.

Aus welchem Haus donnerte 100 Jahre lang die Schwarze Lawine?

- schwarz wie die Kut­ten der Mönche
- schwarz wie die Pfaf­fen im Tal
- schwarz wie die Fin­ger, nach der Lek­türe der Zeitung

Wie ist es dem Kan­ton Graubün­den gelun­gen, #Lav­inaN­era zu killen?
- Dr. Adolf Col­len­berg hat es erzählt. (Und ich habe für die Südostschweiz und die Bünd­nerzeitung erzählt, was er akribisch zusam­menge­tra­gen hat ;-) Er ver­gass zwar die Wirkung der Eisen­bahn, aber nicht die Haupt­fak­toren: Sub­ven­tio­nen & Investi­tio­nen in den Touris­mus.

Das Kloster getraute sich der Kan­ton nicht abzureis­sen. Aber die drei Häuser der Druck­erei. Und was hat der Kan­ton an diese Stelle gebaut…

12. März 2026 | nus vulin entrar en cheu

nus vulin entrar en cheu

Mit Ursin Huon­der haben wir die ETH nach Dissent.is/Caschlatsch gebracht. Während der wöchentlichen Begleitung der Studieren­den haben Ursi­na Huon­der und ich diese Noti­zen zur #Casa­Hess eröffnet. Was in dieses Haus muss?

Stell dir vor, du hättest dafür einen Pla­nungskred­it von chf 1,75 Mil­lio­nen. Du würdest dich fühlen wie der König von Zara­mun­da. (so?)

Was inspiri­ert dich mehr?
Die Visio­nen der Inve­storen in den alter­na­tivlosen Touris­mus oder die ultra­mon­tane Ori­en­tierung des Klosters Dis­sentis?

08. März 2026

Der Abstim­mungsson­ntag. Der Deal wurde an der Urne angenom­men. Das Oberg­ericht hat noch nicht entsch­ieden. Aber es ist wohl klar, wie es aus­ge­hen wird ;-)

Ohne Jour­nal­is­mus — Keine Demokratie (so?) | später dann… | später­er dann | die zeichen­kette “sey­del” bei RTR

sen­za inves­turs negi­nas alps | dissent.is/vitg | @nzz: “let­zte chance für splü­gen. ein tschechis­ch­er investor…” der beitrag wurde durch das PPP @graubünden ferien ermöglicht. (wenn der staat den staat pri­vatisiert: neolib­er­al­is­mus seit den 1990iger jahren… wie lange noch?) | #PlanB 4 D/M

nihil sub sole novum

wenn in chur dem kan­ton graubün­den erzählt wird, worüber im dissent.is/vitg abges­timmt wor­den ist, dann ist am tag danach klar, um welchen deal es tat­säch­lich ging. (so?)

  1. ein train­ingszen­ter
  2. ein bau­rechtsver­trag
  3. ein schulden­er­lass

selb­stver­ständlichst hät­ten die drei the­men getren­nt wer­den “kön­nen”…

Sen­sa­tionell: Am Tag danach wird der neolib­erale Umbau des Staates durch den Staat ide­al auf eine Seite gek­lemmt ;-)))

So ide­al trans­par­ent ist die neo-lib­erale #Päck­lipoli­tik:
- es geht um eine Ruschbahn? — NEIN
- es geht um einen Bau­rechtsver­trag? — NICHT WIKRLICH
- es geht um den Erlass von CHF 1,75 Mio? — Ohne Inve­storen, Keine Alpen!
Warum der lib­ertäre Pater­nal­is­mus bess­er sein soll, als der Pater­nal­is­mus der Pater, erschliesst sich mir nicht. #Lav­inaN­era in, dus, treis ;-)

Du Jano, wem gehört diese Bausünde im Vitg? Und was stand vorher an diesem Ort?

#TheLuhmannMap
#TheStaubBernasconiMatrix
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Chronik

work in progress

9. Februar 2026: STIMMRECHTSBESCHWERDE wegen Verletzung der Einheit der Materie: Fallnummer: VR1 26 3

Ein­sprache (pdf), Fegl uffi­cial (pdf) | Gesetz über die Ver­wal­tungsrecht­spflege | Zuständigkeit: Dr. jur. Thomas Audé­tat (CV) | … | am 23. Feb­ru­ar 2026 geht es am Oberg­ericht weit­er | 25. Feb­ru­ar wurde ich ein­ge­laden, eine REPLIK (pdf) auf die Doku der Gemeinde zu machen | … | … | Abstim­mung ist am 8. März 2026 | ACHTUNG DAS VERFAHREN LÄUFT NOCH

work in progress

Frage: Was ist eine Stimmrechtsbeschwerde?

Eine Stimm­rechts­beschw­erde ist kein poli­tis­ch­er Angriff.
Sie ist ein Instru­ment, um die Spiel­regeln der Demokratie zu schützen.

Sie fragt nicht: Ist der Inhalt gut?
Sie fragt: Ist die Frage kor­rekt gestellt?

Direk­te Demokratie lebt von präzisen Fra­gen.


Frage: Warum ist die „Einheit der Materie“ so wichtig?

Weil sie ver­hin­dert, dass unter­schiedliche Entschei­dun­gen in ein Paket geschnürt wer­den.

Wenn mehrere eigen­ständi­ge Fra­gen zu ein­er einzi­gen Abstim­mung ver­schmolzen wer­den, ver­liert die Bevölkerung die Möglichkeit, dif­feren­ziert zu entschei­den.

Demokratie braucht Klarheit, nicht Kom­bi­na­tion­sange­bote.


Frage: Ist das ein technisches Detail?

Nein.

Es ist eine struk­turelle Sicherung.

Die Ein­heit der Materie schützt vor strate­gis­ch­er Kop­plung:
Unbe­liebtes wird mit Beliebtem ver­bun­den.
Kri­tis­ches wird mit Emo­tionalem gedeck­elt.

Wenn das passiert, ver­schiebt sich die demokratis­che Entschei­dungsqual­ität.


Frage: Warum ist das heute besonders relevant?

Weil mod­erne Poli­tik stark pro­jekt- und medienori­en­tiert funk­tion­iert.

Es wird in Nar­ra­tiv­en gedacht, nicht in Entschei­dungslogik.
Pro­jek­te erzeu­gen Zus­tim­mung.
Struk­turelle Fra­gen ver­schwinden dahin­ter.

Die formellen Garantien wer­den dadurch nicht weniger wichtig, son­dern mehr.


Frage: Was hat das mit unserer Demokratie zu tun?

Direk­te Demokratie ist kein Stim­mungsin­stru­ment.
Sie ist ein Präzi­sion­sin­stru­ment.

Wenn Fra­gen unscharf wer­den, wird auch der Volk­swille unscharf.

Demokratie zer­fällt nicht laut.
Sie ver­liert an Form.


Frage: Geht es dir um Blockade?

Nein.

Es geht nicht um Ver­hin­derung, son­dern um Dif­feren­zierung.

Demokratie ist die Fähigkeit, Nein zu einem Teil sagen zu kön­nen, ohne das Ganze zu zer­stören.

Wenn diese Dif­feren­zierung nicht mehr möglich ist, verän­dert sich die Struk­tur der Demokratie.


Jetzt zum grösseren Gedanken:

Die Mod­erne ver­sprach Ratio­nal­ität, Ver­fahren, klare Insti­tu­tio­nen.
Ihre dun­kle Seite zeigte, was passiert, wenn Effizienz und Zweck-Mit­tel-Logik ohne moralis­che Begren­zung wirken.

Heute erleben wir keinen autoritären Bruch.
Wir erleben eine schle­ichende Ver­for­mung:

– Pro­jek­te statt Prinzip­i­en
– Nar­ra­tive statt Nor­men
– Pakete statt Präzi­sion

Die Ein­heit der Materie ist eine kleine, aber entschei­dende Bar­riere gegen diese Ver­for­mung.

work in progress

gutes bauen in disentis/mustér. klar… aber wenn es zur ortsplanung kommt… :-/

1 La Caset­ta (Ate­lier Schmidt) in Seg­nas erhielt 2021 einen Anerken­nung­spreis beim Prix Lignum (Architek­tur­preis). https://www.atelierschmidt.ch/la-casetta-segnas
2 Disentis/Mustér war Preisträger beim Stadt­land­preis (2012) – regionale Raum­pla­nungsausze­ich­nung. https://www.hochparterre.ch/nachrichten/planung-staedtebau/stadtlandpreis-an-disentis-muster
3 Seg­nas ist im ISOS-Inven­tar als schützenswertes Orts­bild aufge­führt (kul­turelle Anerken­nung). https://xn--hs-uka.ch/architektur/segnas-gr
4 Unter­haus von Cam­i­na­da
5 Kloster­stall von Cam­i­na­da
6 Sen­ner­ia von Cam­i­na­da
7 …

19. Dezember 2025

Die Präsen­ta­tion der Tra­di­tion alpin­er Baukun­st durch den Kan­ton Graubün­den.

  • Ist das richtig? Und falls ja:
  • Stand an diesem Ort nicht die Druck­erei, welche #Lav­inaN­era ins Tal Rich­tung Chur hat don­nern lassen?Diese wurde abgeris­sen, ein Neubau erstellt am Haupt­bahn­hof Dis­en­tis und der Kan­ton hat dann…
  • Und würde dann dieses lib­erale Kunst­werk in der Tra­di­tion von #Rinder­hochalp und #Beton­Brut die aggres­sion unter­halb der erz-kon­ser­v­a­tiv­en barock­en Kloster­an­lage erk­lären? (so?)

wie ging das? Bald wird es mir erzählt wer­den… (so?) | Bild bei der Posi­tion 6

Wem das Dorf gehört? Keine Ahnung. Aber den öffentlichen Raum kannst du fotografieren und über diesen Umweg recht gut beobacht­en. (so?)

30. November 2025

Die Gemeinde und ihre Exper­tenden in vie­len Kom­mis­sio­nen habe “die rosarote Lin­ie” nicht ver­schieben lassen.

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es ist 24. Juni 2025 geworden…

wem gehört eigentlich der öffentliche raum?

 — und welche rolle spie­len die pro­fes­sionellen dabei… (so?)

  • La lin­gia rosa strit­ga­da a Mustér

In #Venezia2025 hat mich eine offzielle eMail von der Vis­chnaun­ca Mustér erre­icht… es ist jet­zt entsch­ieden: Der Ein­gang in die Via Cavardi­ras kann eingeschläfert wer­den: Es wer­den eben­erdig Woh­nun­gen gebaut wer­den kön­nen. Und das Bau­vol­u­men mit­ten im Dorf? Keine Ahnung. Kann wohl aus­geschöpft wer­den.

Nach­dem aufwändig­ste Exper­tisen über das Dorf hin­weg gemacht wor­den sind — inklu­sive “aug­ment­ed Reality”-Projekte! -, zwei Beteilungsphasen der Bevölkerung ange­boten und weit­ge­hend ungenutzt geblieben sind und auch die pro­fes­sionelle Bauber­a­terin keine Bedenken mehr anmelden mag, kann nun so gebaut wer­den, wie sich der beste ROI (Return on Invest­ment) errech­nen lässt. Die Exper­tenden kom­men dann nach­her wieder. Sie wer­den auch dann wieder alles bess­er, dif­feren­ziert, fach­lich­er begrün­det gewusst haben. Und dafür wiederum anfemessen bezahlt sein. (so?)

2012 gab es noch einen Preis für ein Baumem­o­ran­dum: Und was genau wurde davon umge­set­zt? Ich bin noch immer am spo­radisch sam­meln… Aber die roten Köpfen über die rosa-gestrichelte Lin­ie sind inzwis­chen als Fäuste in Hosen­säck­en ver­schwun­den… Alle? — alle? /obelix war da… ;-)))

früher…

srf.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis | das geht schön­er: keine frage:

Anlass zu diesem Eintrag:

Eine grössere Über­bau­ung mit­ten im Dor­fzen­trum ste­ht an (geo-surselva.ch | 880 (zone 598), 884 (zone 180), 4011 (zone 120). Ok: Es gäbe noch ein seit Jahrzehn­ten leer ste­hen­des, sehr repäsen­ta­tive Haus — die Vil­la Hess — welche das nicht vorhan­dene Zen­trum dominiert. Eine Bau­ru­ine, mehrere Laden­lokale, welche nicht ver­mi­etet wer­den… Und nun also eine Über­bau­ung, an der Strasse, an welch­er wir leben und arbeit­en, an welch­er es Gewerbe gibt, oder eben noch gab. Einige uralte Häuser — ok: keine Bau­denkmäler! — aber feingliedrig, atmo­sphärisch, far­big… welche allessamt in einem hal­ben Tag abgeris­sen wer­den kön­nen, um danach für hun­derte von Jahren in ein gän­zlich anderes Dorf­bild zu betonieren. Wem gehört das Dorf? Wer küm­mert sich im Moment der Entschei­dun­gen um die Entwick­lung? Woran würde ich erken­nen, dass sich die Rau­men­twick­lung in eine gute Rich­tung entwick­elt? Eine Studie von Metron nortierte:

“… Daneben beste­hen weit­ere Prob­leme im Dor­fk­ern: Das Dorf ist ent­lang der Kan-
ton­sstrasse auseinan­derge­zo­gen, es fehlt ein klar­er Zen­trum­sort, eine räum­liche Iden­tität für das Dor­fzen­trum, als Ver­anstal­tung­sort für das Dor­fleben eben­so wie als Tre­ff­punkt für die Jugend. Zudem sollen die Tages­touris­ten des Klosters ver­mehrt ins Dor­fzen­trum geholt wer­den, zugun­sten von Gas­tronomie und Gewerbe.
..”

Metron 2022

Status: activissem

Gie da ques­ta fasa: organ­isaz­i­un e coor­di­naz­i­un digl engaschi dils per­tut­gai e dils inter­es­sai.

#WhtsNxt?

La lin­gia rosa strit­ga­da a Mustér | Die rosa gestrichelte Lin­ie ist noch nicht defin­i­tiv geset­zlich fix­iert. Sie bes­timmt, wo im Erdgeschoss Gewer­beräume anzu­bi­eten sind…

Das nehmen wir zum Anlass, bei Par­la­ment und Exeku­tive (und den viele involvierten, kurz vor dem betonierten pul­verisierten, Pro­fes­sionellen) nachzufra­gen, was der Stand der altuellen Pla­nun­gen sind…

SAMMLUNG FRAGEN

(Stand 29. April 2025 nach Gespräch mit René Epp)

  1. Zen­trum­szone, Gemeinde Art. 22 (unklar!, bzw: die ermöglicht fast alles, gibt aber offen­bar keinen Schutz bezüglich Orts­bild)
  2. Pla­nungszone bis 2027, nichts bewil­li­gen was präjudizieren wirken kön­nte (unklar! Weils kein Schutz gibt, gibts auch nichts was präjudizierend sein kön­nte)
  3. Generelle geschützter Sied­lungs­bere­ich, Kan­ton (unklar!, Wer vom Kan­ton zuschaut ist unklar…)
  4. Kön­nte der Prozess mit den Vorar­beit­en der HSLU gestal­tet wer­den? (ver­gl. daz auch dissent.is/SurselvaXR) (eher NEIN)
  5. Baumem­o­ran­dum: Chris­t­ian Wag­n­er: Gibt es ihn noch? (neue per­son ist da… WER?)
  6. Wer ist in der Baukom­mis­sion? (vic­tor can­d­i­nas, felizia deflorin, ?, urban mais­sen von der gemeinde) | Wie beobachtet diese?
  7. Wer ist die neue Bauber­a­terin? https://www.fhgr.ch/en/persons/person/buehler-krebs/
  8. Wann tagt das Par­la­ment und macht entsprechende Vorstösse?
  9. Wer ist von Metron involviert? Sind diese noch aktiv? Ste­fanie Liebisch, Beat Suter, Dim­itri Mur­bach, Dario Zal­lot (via eMail ange­fragt)
  10. Der Präsi­dent der Frak­tiun Vitg (Liv­io Zanet­ti): Es gibt viele offene Fra­gen was das Zen­trum bet­rifft: Er klärt ab, wir sam­meln Fra­gen (Via Cons, Tuk­Tuk, Via Cavardi­ras…)
  11. “Die rosa gestrichelte Lin­ie”: Unerk­lär­licher­weise läuft die Zone, welche Gewer­be­flächen im Erdgeschoss vorschreibt, nicht in die Via Cavardi­ras hinein und bis hinab zur Sti­va Grischu­na. Nicht ein­mal die Papeterie ist geschützt. Von der anschliessenden Bäck­erei nicht die Rede. ABER: Diese Lin­ie ist noch gar nicht defin­i­tiv bes­timmt und kann noch frei ver­schoben wer­den. KLAR: Es gibt auch Haus­be­sitzer in der ganzen Zone, welche diese Lin­ie (min­destens für ihr Haus) gelöscht haben wollen ;-) Wer kön­nte hier Inter­ve­nieren?
  12. Wer weist wie nach, dass keine gewerbliche Nutzung möglich ist? (Ver­gl. unten: /Deutungshoheit ;-)
  • Wem die intrans­par­ente Sit­u­a­tion nützt, ist jeden­falls auch offen sichtlich. (so?)

POSSO RESPONDER AD INA DAMONDA?
Has aunc damon­das? Scrivame sin sms@dissent.is
jeu rim­nel tias indi­caz­i­uns cheu: dissent.is/vitg

“Die rosa gestrichelte Line”

DIE FOTOS VOM STRASSENABSCHNITT RICHTUNG VIA CAVARDIRAS

1️⃣

Siehst du, was ich sehe?

2️⃣

Das tote Haus, was alles dominiert.

3️⃣

Die Ruine als Meta­pher

4️⃣

Kalte Bet­ten, Woh­nun­gen, Laden­lokale

5️⃣

Das intellek­tuelle Zen­trum der #Lav­inaN­era als ein vor sich hin modern(d)e Ram­schladen.

6️⃣

Das aggres­sive Engage­ment des sozial-lib­eralen Kan­tons Graubün­den im durch Sub­ven­tio­nen und Investi­tio­nen in Touris­mus besiegten erzkon­ser­v­a­tiv­en, alpin­barock­en Klos­ter­dorf…

Sicht vom Kloster her…


VORHER: Stand April 2025


Nachher: Stand ?!?

(…)
(…)
(…)

7️⃣ Worum es geht?

Sagen wir es so: Wenn du dir ein bizzeli Mühe gib­st und die “Bausün­den” zu überse­hen suchst, die cle­vere Per­spek­tive find­est, dann kannst du solche Bilder machen, wie es hier die pro­fes­sion­lis­mus-schwärmer swiss-architects.com hin­bekom­men haben:

Ich habe drei Jahre lang das Unter­haus von Gion A. Cam­i­na­da Reiseg­rup­pen von Argen­tinien bis Japan gezeigt und dabei diverse the­ma­tis­che Ver­tiefun­gen entwick­elt…

#Baumemorandum

hochparterre.ch

/deutungshoheit

Die Legit­i­ma­tion via Eigen­tum, Frei­heit und Gewin­n­max­imierung scheint sich ENDLICH aufgelöst zu haben… Welche anderen Kri­tierien kön­nten genau­so attrak­tiv sein für Inve­storen?

Baumemorandum Zentrum

16: Bestand: His­torisch markantes “Klos­ter­dorf” aus imposan­ten quader­för­mi­gen
herrschaftlichen Einzel­ge­bäu­den / geprägt durch Han­del und Ver­wal­tung
Zielset­zung: Lebendi­ge Zen­trums­funk­tion durch “kom­mu­nizierende” Architektur / Gefördert wer­den bauliche Mass­nah­men, die den Aufen­thalt, das Flanieren, den Aus­tausch, die Kom­mu­nika­tion und eine weltof­fene Hal­tung inner­halb
des his­torisch gewach­se­nen und in der Vol­ume­trie schützenswerten Zen­trums
fördern, / Das Zen­trum will bewusst einen mod­er­nen, städtis­chen und offe­nen
Gegen­pol zu den Wohn­quartieren und klein­massstäblichen “Alt­dor­fquartieren“
Gon­da und Rav­eras oder z. B. der Frak­tion Seg­nas set­zen. Für die Gestal­tung
von Vor­plätzen sowie öffentlichen Plätzen soll allen­falls die Ver­wen­dung von
Kopf­pflaster­steinen geprüft wer­den.

18 Sont­get, Dor­fein­gang, Park­platz und Kloster­an­sicht
Bestand: Zwis­chen der heute wahrgenomme­nen Dor­fe­in­fahrt bei Sogn Placi und
der kurz darauf fol­gen­den, den Strassen­raum-definieren­den, sym­bol­is­chen
“Fuhrw­erkssta­tion” (Gara­gen, Tankstelle), erstreckt sich anschliessend eine lange ger­ade Strecke bis zum alten Zen­trum, rechts­seit­ig durch das Kloster dominiert. Mit Beginn der mächti­gen Stütz­mauer auf der recht­en Seite und dem ersten herrschaftlichen Gebäude auf der linken Seite wirkt nach wie vor die alte
Ein­gangssi­t­u­a­tion. Der in den let­zten Jahrzehn­ten ent­standene Zwis­chen­bere­ich
zwis­chen den heuti­gen Dorfteilen ist unat­trak­tiv und räum­lich schlecht definiert.
Ins­beson­dere die berg­seit­ige Strassen­be­gren­zung im Bere­ich des Park­platzes
kön­nte aufgew­ertet wer­den.
Zielset­zung: Länger­fristige Aufw­er­tung des gesamten Strassen­raums, insbesondere aber der Park­platzsi­t­u­a­tion, durch sukzes­sive Neugestal­tung

Quelle 16, Quelle 18

Publikumsorientierte Nutzungen im EG (Metron)

Verkehrsberuhigung Via Cavardiras (Metron)

Potenzialraum (Metron)

Kurzum: Raum für Potenzial ist (noch immer) da. Aber…

  • Den Kap­i­tal­is­ten und ihren Pro­fes­sionellen ist alles zuzu­trauen. Das ist ja das Prob­lem.
  • Ein Prob­lem, was in diesen Tagen jed­wede Legit­i­ma­tion ver­liert.
  • Danke Don­ald Trump und Elon Musk. (so?)

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(…)

(…)

Wait! Da gibt es Augmented Reality-Forschungsprojekt im Vitg?

Du weisst nicht, was eine Bausünde ist?

das wort #bausünde bezieht sich auf architek­tur, welche ganz gezielt sakrale baut­en zum ver­schwinden zu brin­gen suchen… du, lud­mil­la seifert, kön­ntest du daraus mal ein zitat von dir machen, damit ich es gewichtiger zitieren kann?



So viele involvierte, grandios zertifizierte, sensationelle Professionelle…

…und was ermöglichen diese Tollen ganz genau? Ich meine: Fotografier­bar?

  • eben.
  • also?

Summary

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Kriterien für Prioritäten

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Warten bis Donald und Elon twittern, um nächste Schritte zu entscheiden? — eben.

https://dissent.is/2025/04/23/1799/

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Du denkst, das Kloster hätte das Tal durch die Zeit getrieben?

Wer löst die nächste #LavinaNera aus? das kloster oder das dorf??
Wer löst die näch­ste #Lav­inaN­era aus? das kloster oder das dorf??

Nächster Titel

Nächster Titel

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Nächster Titel

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Nächster Titel

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Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…

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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…

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Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Beken­nt­nis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Dra­ma, (7) Tabu
Arbeits­form: Doku­men­ta­tion, Lis­ten­bil­dung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Ste­fan M. Sey­del, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Fest­spiel 1901″ (2019, Foto­cre­d­it: Charles Schny­der):  Twit­ter, Wikipedia (Lem­ma), Youtube (aktuell), Sound­cloud, Mastodon, Insta­gram (ges­per­rt), Snapchat, Tik­Tok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exk­lu­siv: speakerbooking.ch/sms2sms

About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)

Ste­fan M. Sey­del, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialar­beit­er und Kün­stler. Er machte nach ein­er Beruf­slehre als Hochbauze­ich­n­er einen Bach­e­lor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Mas­ter in der gle­ichen Diszi­plin bei Sil­via Staub-Bernasconi in Berlin. Seine über­wiegend selb­st­ständi­ge Tätigkeit kreist um das The­ma der Entwick­lung und Real­isierung von Pilot- und Impul­spro­jek­ten für renom­mierte Auf­tragge­berin­nen.

Als Kün­stler hat er Ausstel­lun­gen und Per­for­mances auf inter­na­tionaler Ebene präsen­tiert, darunter in der Roy­al Acad­e­my of Arts in Lon­don, dem Deutschen His­torischen Muse­um in Berlin oder ein­er Einze­lausstel­lung “Kun­st Macht Prob­leme” in der Cryp­ta Cabaret Voltaire, Birth­place of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kat­e­gorie Wis­sensver­mit­tlung aus­geze­ich­net und hat diverse Ehrun­gen durch Web­by Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhal­ten.

Ste­fan war Jury-Mit­glied des Next Idea Prix Ars Elec­tron­i­ca 2010 und war drei Jahre Mit­glied der Schulleitung des Gym­na­si­ums Kloster Dis­en­tis. Sein Wis­sen und seine Erfahrung im Bere­ich der Infor­ma­tion und Tech­nolo­gie haben ihm auch dabei geholfen, mit Sta­tis­tik Stadt Zürich und Wiki­me­dia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusam­men­zuar­beit­en.

Sein Engage­ment im Bere­ich der frei­willi­gen Arbeit führte ihn in das Prä­sid­i­um Inter­na­tionaler Bodensee Club (Leitung Fach­gruppe Wis­senschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsi­dent des von Paul Wat­zlaw­ick ini­ti­ierten P.E.N.-Club Liecht­en­stein. Sey­del hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Büch­er zusam­men mit sein­er Part­ner­in veröf­fentlicht, viele Kolum­nen, Fach­texte und jour­nal­is­tis­che Texte pub­liziert.

Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblog­ging. In seinem Blog ver­ar­beit­et er seine The­men. Einige davon wer­den auf Anfra­gen zu les­baren Tex­ten ver­tieft, andere wer­den zu Vorträ­gen aus­ge­baut. Bei Carl Auer Ver­lag in Hei­del­berg, sam­melt er “Ele­mente ein­er näch­sten Kul­tur­form”. Seine Entwick­lun­gen im Kon­text der sozial­räum­lichen Inter­ven­tion (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beant­wor­tung der Sozialen Frage.

Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in sein­er zweit­en Leben­shälfte vom Bodensee der Rhein­quelle ent­ge­gen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr soge­nan­nte #Feed­logs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeet­ings an inten­tionalen Fra­gen in einem Lifestream. (so?) #TextBy­Chat­G­PT

der workflow (aby warburg, rebell.tv)

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010