Das 1. #ComingOut von @sms2sms als Zeitreisender (1498–1565) | Die Geschichte von Stiafen

  • Geboren: 1498, in der Lum­nezia.
  • Wichtige Ereignisse: Studi­um in Zürich (ab 1511), Basel, Tri­est, Wien; Teil­nahme an der Messe vom 8. Dezem­ber 1524 in Zürich; Felix Manz’ Hin­rich­tung 1527
  • Lebensende: ca. 1565. Ver­stor­ben im hohen Alter zurück in Mustér.

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Nachtrag 15. Oktober 2025

es ist angekom­men. das bild, was mich seit jahrzehn­ten fasziniert. (50% verklein­ert, damit es in meinen karten­raum passt… 🙄🫣🤪

fed­ja hat was anderes gese­hen. seine anna grig­or­jew­na dos­to­jew­ska­ja auch. und doch ist es jene zeit durch­schre­i­t­ende fasz­i­na­tion…

https://kunstmuseumbasel.ch/de/ausstellungen/2021/holbein-und-dostojewski/wandtexte

allerd­ings weiss ich sich­er, dass boni­facius amer­bach, eras­mus von rot­ter­dam mit hans hol­bein völ­lig anders darüber gere­det haben…

ich will ja nicht lau­thals behaupten, ich sei bei den gesprächen dabei gewe­sen… obwohl…

Basel, zwischen Erasmus, Amerbach und Holbein (1516–1517)

1498 – Geburt in der Lum­nezia.
1511 – Latein­schule Car­oli­na am Gross­mün­ster in Zürich.
1516–1517 – Basel. Frühe Stu­di­en­jahre. Aufen­thalt im Umfeld von Eras­mus von Rot­ter­dam, Boni­facius Amer­bach und der Froben-Druck­erei.

Basel war damals ein Labor der neuen Zeit. Zwis­chen Büch­ern, Druck­plat­ten und Über­set­zun­gen ent­stand das, was später Human­is­mus genan­nt wurde: das Denken des Men­schen über sich selb­st. Eras­mus schrieb, Amer­bach sam­melte, Hol­bein beobachtete. Und wir Jun­gen – wir liefen zwis­chen ihnen herum, tru­gen Quellen, kor­rigierten Druck­fah­nen, hörten zu.

Das berühmte Bild, das Dos­to­jew­s­ki Jahrhun­derte später erschüt­terte, war damals noch Idee. Im Amer­bach­haus wurde darüber gesprochen, wie man Chris­tus zeigen kön­nte – nicht verk­lärt, son­dern wirk­lich tot. Die Nis­che, in der der Kör­p­er liegt, stammt nicht aus Leg­ende, son­dern aus den archäol­o­gis­chen Reise­bericht­en, die Eras­mus’ Kreis kan­nte. Der tote Chris­tus als Men­sch: sicht­bar, sterblich, wahr.

Ich war dabei, als darüber gestrit­ten wurde, ob man das zeigen dürfe. Amer­bach vertei­digte die Wahrheit, Eras­mus die Ver­nun­ft, Hol­bein die Kun­st. Und wir, die jun­gen Studieren­den, ver­standen zum ersten Mal, was es heisst, wenn Denken Fleisch wird.

1518–1519 – Wien. Wieder­se­hen mit Kon­rad Grebel.
1521–1522 – Hol­bein malt Der tote Chris­tus im Grab.
1524–1527 – Zürich. Ref­or­ma­tion, Messe, Hin­rich­tung von Felix Manz.
1565 – Tod in Mustér.


„man ist mit einem male, zu sein­er ver­wun­derung da, nach­dem man zahllose jahrtausende hin­durch nicht gewe­sen und nach ein­er kurzen zeit eben­so lange wieder nicht zu sein hat.“ (frei nach #schopen­hauer)
dissent.is/comingout

finde beim ver­linken, ein hin­weis, dass ich offen­bar schon länger an diesem the­ma nage… ist ja klar, als #Umber­toE­co-fan hat sich die idee des zeitreisens sich­er längst in mein gedanken­repetoire einge­graben ;-)

das was sich mir als wahr offen­bart, aufzulis­ten auf ein­er lin­earen zeitleiste, welche aus der ver­gan­gen­heit kommt und mich und meinen kör­p­er in die zukun­ft kat­a­pul­tiert, ist wahrlich quatsch… obwohl es ja fotografier­bar unbe­stre­it­bar so ist. (so?) | ceci n’est pas une tour en bois.

#MakingOf des ersten #ComingOut

Langsam: In meinem Blog “pub­liziere” ich nicht. Hier arbeite ich und bin an Wirkung nicht inter­essiert. Ich weiss wie pub­lizieren geht. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | Das ganze #Comin­gOut als Pod­cast

@SRFkul­tur über meine Arbeit an diesem The­ma ab Min 32 | Die Meta­pher #Zwingli­Film auch im Text für die NZZ im April 2020 | Das ganze #Comin­gOut als Pod­cast

1. Anlass zu diesem Eintrag:

#Nar­ra­tive nar­ren Nar­ren.
#Sagen sägen am Sag­baren.
#Geschicht­en schicht­en Sicht­en auf Geschichte.

@sms2sms

WORK IN PROGRESS | reload für aktuellen schreib­stand | ich pub­liziere (hier) nicht. warum? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

Für die “Caputalistische Gesellschaft” ist jedes #ComingOut eine Katastrophe.

Ich zögerte lange. Soll ich mich mit einer Autismusspektrumstörung outen? Ich hätte viele gute Argumente dafür. Es würde mir viel Ärger ersparen, weil meine Art das Internetz zu gebrauchen, hätte auf einen Schlag eine andere Konnotation…

Ich habe mich für eine andere Geschichte entschieden…

Ganz in der Tradition des Radialen Konstruktivismus.

Ermutigt haben mich Umberto Eco, Ernst Peter Fischer, Bazon Brock. Und viele Andere Mehr. Zum Beispiel: Christoph Frei:

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https://www.welt.de/geschichte/article162278349/Im-Krieg-werden-die-Gottesdienste-voll.html

#Pietismus als Kulturform | #KircheVonUnten #KircheUndKrieg #AnarchoPazifismus | Wie #Pietismus Staat und Kirche zu vermeiden suchte…

Bildquelle | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist progress.gif

(…)

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Anlass zu diesem Eintrag:

Wie ich als geboren­er Pietist, im hohen Alter bei den Katho­liken täglich ein- und aus­ge­hen könne, wurde ich gefragt.

  • Doch, doch, es gibt dumme Fra­gen…

(…)

Summary

(…)

Nächster Titel

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Das Grounding des Dr. @DanieleGanser am 3. März 2023

Am 3. März 2023, 22:25h, ist mit “Willkom­men bei Häshtäg #SRF­glob­al der Busi­ness­plan von Dr. Daniele Ganser implodiert. Was danach passierte, wirst du kaum glauben.

Das Schweiz­er Fernse­hen hat in einem sein­er inves­tiga­tiv tuen­den For­mate so ziem­lich alle “Ver­schwörungs­the­o­rien” bestätigt, belegt und sehr toll illus­tri­ert, welche Daniele Ganser aus der Uni­ver­sität, aus den Zeitun­gen, aus dem erlaubten Gedankenko­r­ri­dor aus­ges­per­rt haben.

Wurde er danach zum Star bei #SRFare­na?
- Das ganz grosse #Come­Back?
- Wenig­stens bei #SRF­club?
- Hat ihm die ETH sofort den Mil­itär­lehrstuhl als Friedens­forschung­spro­jekt übergeben?

Natürlich nicht.

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#ParaBoxOn | #FragStatistik #FragSozialarbeit | 🍄👾🚀

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#WorkshopX by #dfdu AG | MYZELT EUCH | #TheLuhmannMap | “Xerokratische Aktionsformen”

Die Landkarte ist nicht das Land.

#Work­shopX 1/3 | was ist eine xerokratis­che aktions­form?

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

XEROKRATISCHE AKTIONSFORMEN #xerokratie #xero­c­ra­cy = anar­chy by design https://dissent.is/WorkshopX #Work­shopX

♬ Orig­inal­ton — sms2sms
#Work­shopX 2/3 | die namen der 4 dimen­sio­nen

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

#Work­shopX die namen der dimen­sio­nen https://dissent.is/WorkshopX

♬ Orig­inal­ton — sms2sms
#Work­shopX 3/3 | 10min hin- & her­leitung für pro­fes­sorende (so?)

video auf youtube.com/@Medientheater | ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

@sms2sms

teil 3/3 XEROKRATISCHE AKTIONSFORMEN ein­führung https://dissent.is/WorkshopX

♬ Orig­inal­ton — sms2sms

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Fürchtet euch nicht | Erfind­et euch neu | Empört euch | … | MYZELT EUCH
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Wie ist eigentlich vorher das Wissen in die Welt gekommen? Ask #TheLuhmannMap (so?)

Als Folge auf diese Arbeit ent­stand die Eröff­nung dieses näch­sten Ein­trages mit einem wun­der­schö­nen Neol­o­gis­mus ;-)

Aktuell werden Inhalte aus diesem Eintrag diskutiert im diesen Thread:

#chatGPT schaut auf diesen Eintrag und vertont ein kurzes Feedback

MIT ALLEM RECHNEN @maren_lehmann

Verfahren? — Spielen!

In diesem Eintrag wird jenes #Katjekt ausformuliert, welche die Frage beantwortet, wie im #Caputalism legitimes Wissen in die Welt gekommen ist.

Ein 3‑Schritt innerhalbt der Idee von #KulturWechsel eröffnet einen spielerischen Zugang zum Feld, was mich tatsächlich interessiert:

“Wie kommt legitimes Wissen unter der Bedingung von #Commonism in die Welt.”

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#UnmöglicheErziehung

Über die prinzipielle Unmöglichkeit, ein Kind zu erziehen. @sms2sms & #chatGPT | #UnmöglicheErziehung

Kinder erscheinen in den Erziehungssys­te­men der Mod­erne als Pro­jek­te. Tat­säch­lich wird an ihnen sicht­bar, ob eine Kul­tur­form mehr kann als Zugriff, Steuerung, Normierung. (so?)

#UnmöglicheErziehung

aktueller Arbeits­stand: 19. April 2027 | Eröff­nung des Ein­trages: 11. Juni 2023 | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | not­bookLM hat den aktuellen arbeit­stand besprochen… (wie immer: ich bin damit nicht glück­lich, aber… ;-)

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Im Anschluss an Philipp Ariès wird in diesem Band die Geschichte der Kind­heit sys­tem­a­tisch weit­erge­führt und weit­er erzählt: Aus­gangspunkt ist die These, dass der men­schliche Organ­is­mus in seinen Grund­prozessen – Reg­u­la­tion, Wach­s­tum, Rei­fung, Geschlecht­sreife und gen­er­a­tive Weit­er­gabe – rel­a­tiv kon­stant bleibt. Diese biol­o­gis­che Lin­ie erk­lärt jedoch keine soziale Ord­nung. Mit #TheLuh­man­n­Map wird das Soziale als kontin­gentes Kom­mu­nika­tion­s­geschehen bes­timmt: Es entste­ht nicht aus Natur oder Psy­che, son­dern aus anschlussfähiger Kom­mu­nika­tion.

Vor diesem Hin­ter­grund wird „Kind­heit“ als his­torische Form und „Erziehung“ als deren oper­a­tive Logik rekon­stru­iert. Die Mod­erne hat aus der Beobach­tung von Entwick­lung ein nor­ma­tives Steuerung­spro­gramm gemacht und damit die Illu­sion erzeugt, innere Prozesse gezielt for­men zu kön­nen. Diese Annahme wird im vor­liegen­den Band zurück­gewiesen. Die prinzip­ielle Unzugänglichkeit psy­chis­ch­er Vorgänge unter­miniert jeden Anspruch, Entwick­lung von innen her zu steuern. Erziehung erscheint damit nicht als defiz­itäre Prax­is, son­dern als struk­turell unmöglich­er Zugriff.

Die Argu­men­ta­tion ver­schiebt den Fokus kon­se­quent: Nicht das Kind ste­ht zur Dis­po­si­tion, son­dern die soziale Organ­i­sa­tion sein­er Entwick­lung. Die wiederkehren­den biol­o­gis­chen Eng­pässe fungieren als Kon­trast­folie, an der unter­schiedliche Kul­tur­for­men als vari­able Bear­beitun­gen sicht­bar wer­den. Mit der Kon­stel­la­tion der vier Kul­tur­for­men (—, +, ≠, #) wird gezeigt, dass iden­tis­che Aus­gangsla­gen zu het­ero­ge­nen sozialen Arrange­ments führen.

Die nor­ma­tive Dimen­sion wird nicht aufgegeben, son­dern neu verortet. Die vier Macht­di­men­sio­nen der #TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trix – Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung – wer­den nicht als Erziehungsziele des Kindes, son­dern als Struk­turkri­te­rien der Ver­hält­nisse gefasst. Die Frage lautet nicht mehr, wie ein Kind zu einem bes­timmten Sub­jekt zu for­men sei, son­dern wie soziale Bedin­gun­gen organ­isiert wer­den müssen, damit Entwick­lung nicht unter Herrschaft, Auss­chluss, ille­git­imer Ord­nung oder Gewalt bear­beit­et wird.

Der Band schlägt damit eine Ver­schiebung von Päd­a­gogik zu Struk­turkri­tik vor. An die Stelle von Erziehung tritt die Gestal­tung von Set­tings, in denen Anschluss möglich wird, ohne auf die Illu­sion psy­chis­chen Zugriffs zurück­zu­greifen. Diese Per­spek­tive eröffnet den Blick auf eine näch­ste Kul­tur­form (#Com­moroque), in der die Organ­i­sa­tion des Sozialen nicht mehr über nor­ma­tive For­mung des Indi­vidu­ums, son­dern über die Kon­fig­u­ra­tion von Beziehun­gen, Zugän­gen und Pro­tokollen erfol­gt.

Die „Unmöglichkeit der Erziehung“ erweist sich so nicht als Ver­lust, son­dern als ana­lytis­ch­er Hebel: Sie entzieht der Mod­erne ihren zen­tralen Steuerungsanspruch und macht den Raum frei für eine Neubes­tim­mung sozialer Prax­is jen­seits von Psy­chol­o­gisierung und päd­a­gogis­chem Pater­nal­is­mus.

Im Anschluss an Philipp Ariès set­zen wir die Erzäh­lung in eine näch­ste Kul­tur­form weit­er:

Wenn Kind­heit eine his­torische Form ist, dann ist auch Erziehung zunächst eine his­torische Antwort.

Nicht der Men­sch hat sich verän­dert. Der men­schliche Organ­is­mus bleibt, was er ist: ein Sys­tem von wiederkehren­den Eng­pässen – Reg­u­la­tion, Wach­s­tum, Rei­fung, Geschlecht­sreife, Weit­er­gabe: Was sich verän­dert, ist ihre soziale Bear­beitung.

Die Mod­erne hat daraus ein Ver­sprechen gemacht: Dass Entwick­lung steuer­bar ist.
Dass man ein Kind erziehen kann.

Wir bezweifeln dieses Ver­sprechen.

Nicht aus Skep­sis gegenüber Men­schen, son­dern aus Präzi­sion:

  • Psy­che ist nicht zugänglich.
  • Das Soziale ist kontin­gent.
  • Zugriff ist eine Illu­sion.

Darum ist Erziehung nicht schwierig.
Darum ist Erziehung ist prinzip­iell unmöglich.

Und genau darin liegt die Chance:

Wenn wir aufhören, das Kind zu for­men, begin­nt die eigentliche Arbeit – die Gestal­tung der Bedin­gun­gen, unter denen Entwick­lung geschieht.

  • Nicht das Kind ist das Pro­jekt.
  • Die Soziale Form ist es.
  • Die Arbeit am Sozialen ist die Arbeit von Sozialar­beit.

Das ist kein Ver­lust. Das ist wed­er Anfang noch Ende. Das ist der kon­tinuier­liche Wan­del von Kul­tur, welche sich auf die Suche nach ein­er näch­sten Kul­tur­form gemacht hat. Aus guten, aus sehr guten, aus herzer­brechend guten Grün­den.

Über­raschung
Erziehung scheit­ert nicht an fehlen­dem Wis­sen, son­dern an einem falschen Zugriff.
Sie set­zt voraus, dass innere Entwick­lung steuer­bar ist.
Genau das ist nicht gegeben.

Pro­voka­tion
Je mehr wir erziehen, desto stärk­er pro­duzieren wir das Prob­lem, das wir lösen wollen.
Nicht weil Men­schen schlecht erziehen, son­dern weil Erziehung struk­turell auf Zugriff zielt, wo kein­er möglich ist.
Das Kind wird zum Objekt, obwohl nur Kom­mu­nika­tion anschlussfähig ist.

Fasz­i­na­tion
Wenn Erziehung unmöglich ist, fällt ein ganz­er Erwartungsap­pa­rat weg.
Es bleibt nicht Leere, son­dern eine Ver­schiebung:
von For­mung zu Bedin­gun­gen,
von Zugriff zu Anschluss,
von Kind zu Struk­tur.

Der eigentliche Dreh:

Nicht das Kind entwick­elt sich falsch.
Die soziale Organ­i­sa­tion sein­er Entwick­lung ist falsch adressiert.

Ein Satz:

Die Unmöglichkeit der Erziehung ist kein Defiz­it, son­dern der Hin­weis, dass Entwick­lung nicht gemacht, son­dern nur ermöglicht wer­den kann.

Die vier Dimen­sio­nen der Macht und ihre Ziele sind keine ver­steck­ten Erziehungsziele des Kindes, son­dern Axiome zur Kri­tik und Gestal­tung der sozialen Form. Das ist im aktuellen Text bere­its angelegt, wenn du schreib­st, dass eine näch­ste Kul­tur­form die Bedin­gun­gen ent­lang von Anord­nung, Zugang, Legit­i­ma­tion und Durch­set­zung anders organ­isieren müsste.

Die saubere Unter­schei­dung wäre also:

  1. #bio beschreibt wiederkehrende Eng­pässe des Organ­is­mus.
  2. Kul­tur­for­men beschreiben unter­schiedliche soziale Bear­beitun­gen dieser Eng­pässe.
  3. Die vier Macht­di­men­sio­nen liefern die nor­ma­tive Prü­fung dieser Bear­beitun­gen.

Dann ist klar:
Die Matrix sagt nicht, wie ein Kind wer­den soll.
Sie sagt, wie die Ver­hält­nisse beschaf­fen sein müssen, unter denen Kinder aufwach­sen.

Genau dort wird der Stern wieder denkbar. Aber nur unter ein­er Bedin­gung:
nicht als Mod­ell zur For­mung des Kindes, son­dern als min­i­male Ori­en­tierungs­fig­ur für Erwach­sene, die in Sit­u­a­tio­nen han­deln müssen, obwohl Erziehung prinzip­iell unmöglich ist.

Dann hättest du drei Ebe­nen:

EbeneFunk­tionFrage
#bioKon­stanteWelche Eng­pässe kehren wieder?
#TheLuh­man­n­MapKontin­genzWie wer­den sie kul­turell bear­beit­et?
#TheS­taub­Ber­nascon­i­Ma­trixAxiomatikWie sind diese Bear­beitun­gen im Hin­blick auf Macht zu beurteilen?

Dann ist auch die Span­nung auflös­bar:

Erziehung ist unmöglich,
aber soziale Organ­i­sa­tion ist unver­mei­dlich.

Und weil soziale Organ­i­sa­tion unver­mei­dlich ist, braucht es Axiome.

Nicht, um das Kind zu normieren,
son­dern um die Erwach­se­nen, Insti­tu­tio­nen und Set­tings daran zu messen, ob sie Herrschaft verdicht­en oder abbauen, Zugang öff­nen oder schliessen, Legit­i­ma­tion ver­bre­it­ern oder veren­gen, Gewalt erset­zen oder repro­duzieren.

Der Stern kön­nte dann genau der kleine oper­a­tive Über­gang sein:
keine Päd­a­gogik, kein Entwick­lung­spro­gramm, keine Psy­cholo­gie,
son­dern eine ein­fache Form, in alltäglichen Sit­u­a­tio­nen nicht sofort in die mod­erne Erziehungslogik zurück­z­u­fall­en.

Die präzis­es­te Fas­sung wäre für mich:

Die Unmöglichkeit der Erziehung hebt die nor­ma­tive Frage nicht auf. Sie ver­schiebt sie. Nicht mehr das Kind ist ent­lang von Ide­alen zu for­men, son­dern die soziale Organ­i­sa­tion sein­er Entwick­lung ist an den vier Macht­di­men­sio­nen zu prüfen.

Oder noch kürz­er:

Die Matrix bleibt. Aber ihr Objekt wech­selt: weg vom Kind, hin zur Form der Ver­hält­nisse.

der gewinn für eine nächste kulturform (#StaubBernasconiMatrix):

anord­nung
→ weg von erziehung (steuerung) → hin zu set­tings (ermöglichung)
zugang
→ nicht normieren, son­dern zugänge offen­hal­ten (com­mons-logik)
legit­i­ma­tion
→ nicht „wir wis­sen, was gut ist“, son­dern: beobacht­bare anschlüsse zählen
durch­set­zung
→ weniger zwang, mehr struk­turi­erte möglichkeit­sräume

Ergänzend zu — / + / ≠ / # könnten wir z. B. diese nebeneinander stellen:

Kurz­nameLogikOrgan­i­sa­tion von „Anschlussfähigkeit“
rela­tion­al-kon­textuell (ostasi­atisch)Sit­u­a­tion lesen, impliz­it abstim­menpasst es zur Beziehung und zum Kon­text?
indi­vid­u­al­is­tisch-expres­siv (anglo-europäisch)explizites Wollen, Selb­stäusserungist es mein authen­tis­ch­er Aus­druck?
gemein­schaftlich-nor­ma­tiv (viele afrikanis­che Kon­texte)Zuge­hörigkeit, Gegen­seit­igkeit (z. B. )stärkt es die Gemein­schaft?
ehren-/sta­tus­basiert (Mittelmeer/Naher Osten)Gesicht, Ehre, Rep­u­ta­tionwahrt es Anse­hen und Rang?
religiös-rit­uellTran­szen­denz, Ord­nung, Vorschriftist es rituell/gesetzlich kor­rekt?
staats-/bürokratischRegel, Ver­fahren, Zuständigkeitentspricht es der for­malen Regel?
markt-/leis­tungs­basiertWet­tbe­werb, Effizienz, Out­putbringt es Nutzen/Leistung?
net­zw­erk-/plat­tform­basiert (#)Pro­tokolle, Dat­en, Skalierungist es kom­pat­i­bel mit dem Pro­tokoll?

So kannst du jede #bio-Phase quer­lesen:
Nicht was sich entwick­elt, son­dern wie es sozial organ­isiert wird.

Kurz­form:

gleiche biologische Engpässe – unterschiedliche kulturelle Antworten.

#bio-phase+#
Reg­u­la­tion (0–1)unmit­tel­bare Ko-Reg­u­la­tion, Kör­p­er an Kör­p­errit­u­al­isierte Für­sorge, Rhyth­mus, Familie/Kultmedi­zinisch-päd­a­gogisch organ­isiert, Experten­logikSen­soren, Track­ing, geteilte Dat­en, verteilte Sorge
Motorik / Raum (1–3)direk­te Umge­bung, Nachah­mungeingeübte Wege, For­men, BrauchFörder­pro­gramme, Entwick­lungslogik, Train­ingadap­tive Umwel­ten, assis­tive Tech­nolo­gien, ver­net­zte Räume
Sym­bol­isierung (2–4)Gestik, Laut, Sit­u­a­tionSprache als Tra­di­tion, Erzäh­lungstan­dar­d­isierte Sprache, Bil­dungssys­temmul­ti­modal, Plat­tfor­men, kol­lab­o­ra­tive Bedeu­tung
Sim­u­la­tion / Spiel (3–6)spon­tanes Spielrit­uelle Rollen, feste Szenenpäd­a­gogis­ches Spiel, „Lern­spiel“hybride Räume, Games, virtuelle Szenar­ien
Steuerung / Regel (4–7)sit­u­a­tive AbsprachenNorm, Brauch, Moralfor­male Regeln, Insti­tu­tio­nen, SchulePro­tokolle, Algo­rith­men, Regel als Code
Pubertär­er Umbau (10–14)Kör­per­ereig­nis, direktIni­ti­a­tion­sriten, sym­bol­is­che Markierungpsy­chol­o­gisiert, indi­vid­u­al­isiert, schulisch ger­ahmtentkop­pelt, plu­ral­isiert, tech­nisch mitver­mit­telt
Geschlecht­sreifeimpliz­it, kör­per­lichgeneal­o­gisch, religiös einge­bet­tetprivat/familiär, rechtlich reg­uliertRepro­duk­tion­stech­nolo­gien, neue For­men von Eltern­schaft
Fortpflanzung / näch­ste Gen­er­a­tionunmit­tel­bare Weit­er­gabeGemein­schaft, Abstam­mungFam­i­lie + Staat + Pro­fes­sio­nenCom­mons, Net­zw­erke, verteilte Care-Infra­struk­turen

In diesem Blog­post teste ich mein Vorschlag, wie ich mit #chatGPT4 arbeit­en will: in einem 3‑Schritt. Ich teste dabei gle­ich auch das psy­cho-socio-cyber-bio mod­ell… Der Über­gang in #Com­monism gle­icht ein­er #Engelspause… Aber das wäre ein anderes The­ma. Und: NEIN. Das ist keine Pub­lika­tion… Hier arbeite ich. So arbeite ich… Wenn der Text ste­ht, wird dieser dann “nach oben” kopiert… aber jet­zt wird entwick­elt und getestet… | Zum Pro­tokoll #chat­G­PT

WORK IN PROGRESS | reload für aktuellen Schreib­s­stand.

der pro­fet jesus stellte die entschei­dende frage: “wer ist meine mut­ter? wer sind meine geschwis­ter?” (Mat12) vilém flusser über­lieferte die kon­se­quente antwort: “ich bin nicht ver­ant­wortlich für die erwzun­genen beziehun­gen. ich bin ver­ant­wortlich für die gewählten beziehun­gen.”

@sms2sms

1. Teaser:

Hast du schon mal ver­sucht, ein Kind zu erziehen? Eine wahre Her­aus­forderung, oder? Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass es prinzip­iell unmöglich ist?

- Ja, du hast richtig gehört! Die schock­ierende Wahrheit: Die prinzip­ielle Unmöglichkeit, ein Kind zu erziehen. #UnmöglicheErziehung

Ein weg­weisender Essay stellt erst­ma­lig ein intu­itives Mod­ell vor, wie du dein Kind lösungs­fokussiert auf seinem Weg begleit­en kannst, die eige­nen Stärken und Begabun­gen zu erken­nen und sich glück­lich in Beziehun­gen zu Anderen in Anderen in der Näch­sten #Kul­tur­form von #Com­monism zu real­isieren.

2. Teaser:

Die gute Nachricht:

  • Alle Erziehungsmeth­o­d­en sind falsch. Entspanne dich…

Die schlechte Nachricht:

Wir sind Teil von #Zivil­i­sa­tions­bruch 2 (#Ich­Habe­Mit­gemacht) und kön­nen nicht so tun, als wüssten wir nicht, was derzeit ger­ade abge­ht:

  • #Asch zeigte uns, dass Men­schen ihre eige­nen Wahrnehmungen ignori­eren, um sich in eine Gruppe einzufü­gen. Wikipedia
  • #Mil­gram hat uns gezeigt, dass Men­schen Dinge tun, von denen sie wis­sen, dass sie falsch sind, wenn sie von Autoritätsper­so­n­en unter Druck geset­zt wer­den. Wikipedia
  • #Stan­ford hat uns gezeigt, wie schlecht Men­schen mit Macht umge­hen, vor allem, wenn sie dazu anges­tachelt wer­den. Wikipedia

in ein­er anderen anfrage an #chatGPT3,5 am die zusam­men­fas­sung:

  1. #Asch | Kon­for­mität­sex­per­i­ment: Der Ein­fluss der Gruppe auf indi­vidu­elle Wahrnehmungen.
  2. #Mil­gram | Gehor­sam­sex­per­i­ment: Der Ein­fluss von Autoritätsper­so­n­en auf das Han­deln trotz moralis­chem Wis­sen.
  3. #Stan­ford |Mach­t­ex­per­i­ment: Die Auswirkun­gen von Macht­miss­brauch und Grup­pen­dy­namik auf das Ver­hal­ten.

Mes­sage?

  • Es gibt sehr gute Gründe, noch ein­mal grund­sät­zlich “Die Soziale Frage” zu disku­tieren. Und dieser Ein­trag, behan­delt einen solchen Aspekt mit­ten in ein­er his­torischen Zeit…

Intentionale Frage: “Entwicklung eines intuitiv anwendbaren Ansatzes, welcher lösungsfokussiert die individuelle Persönlichkeitsentfaltung unterstützt.”

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http://whtsnxt.net/quotes/ich-traue-dem-hyperlink-mehr-zu-als-der-kunst

#chatGPT4dummies: Sag mal, wie redest du eigentlich mit #chatGPT4?

7. April 2025 | Was #chatPGT nicht mehr wis­sen will…

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

https://twitter.com/sms2sms/status/1682731794196574208

Es fühlt sich an wie 1995. Tönt bloss nicht so schön (so?)

https://platform.openai.com/

https://twitter.com/Merzmensch/status/1697997890461868171

Nein. Ich war nie ein naiv­er Fan von Inter­netz. Aber ich träume hem­mungs­los in der Tra­di­tion von 500 Jahren schweiz­erischem Anar­choPaz­i­fis­mus.

Es war schon immer sehr ein­fach, die kri­tis­chen Punk­te von Tech­nolo­gie zu beschreiben. Dieses Mal ist es ein­fach noch ein bizzeli ein­fach­er. Aber ohne @deepLcom und ohne @ope­nAI zu arbeit­en, kön­nte ich mir nicht mehr vorstellen. Wenn ich meine Hal­tung ein­er Distopie zuord­nen wollte, wäre ich nicht auf der Seite von Orwell/1949 — 1984 — son­dern auf der Seite von Huxeley/1932 — Schöne Neue Welt. Aber das wäre eine andere Geschichte.

Wenn du glaub­st, was dir Google hin­hält, was du auf der aktuell­sten Seite eines Lem­mas bei Wikipedia vorfind­est etc. etc. und du nicht bere­it bist, sel­ber zu denken… Ja. Dann wird es blöd. Und auch, wenn nicht gelingt, eigene offene und freie Umge­bun­gen zu etablieren: Dann bist du ver­loren. Ich auch. (so?)

Was dieser Eintrag ver/sucht?

  1. Ich will mich beobacht­en, wie ich mit #chatGPT4 arbeite.
  2. Ein Best­prac­tice, eine Hand­lungsan­leitung entwick­eln, wie ich das mit #Smart­Set­ting #Com­mu­ni­ty­Care #Xero­c­ra­cy #NextNo­ta­bil­i­ty gemacht hat… will sagen: Es müssen drei Punk­te sein, welche mein Work­flow im Umgang mit #chatGPT4 prä­gen.
  3. Ich will es an einem Fall­beispiel explizieren und testen und danach die drei Punk­te klären.

1. Schritt: EXPLORATION: Klärung der Intentionalen Frage

  • + NEW CHAT
  • Ohne Inten­tionale Frage, keine guten Antworten von #chatGPT4. (Gute inten­tionale Fra­gen for­mulieren, kann freilich auch ein Ziel sein ;-)
  • Ich wäh­le zunäch­ste das addon “sur­fen mit bing”.
  • Ich gucke, was ich an antworten bekomme, lass mir lis­ten machen etc.
  • Der erste Schrit ist 100% Orgiastik. (Auss­er die Inten­tionale Frage wäre schon völ­lig klar. Dann würde ich mit den PDF-read­ern ein­steigen… Sur­fen fällt #chatGPT4 derzeit noch ziem­lich schw­er ;-)
  • #ChatGPT4 als Per­son anzus­prechen, hil­ft mir per­sön­lich sehr beim entwick­eln…

2. Schritt: SPEZIFIKATION: Arbeit an der Intentionalen Frage

  • + NEW CHAT
  • ich (wiederhole/zeige) die inten­tionale Frage. als plug in nutze ich: — asky­our­pdf — chatwith­pdf — schol­arAI dabei zeige ich für mich wichtige ref­eren­z­texte, lasse diese befra­gen und lasse mir wiederum lis­ten geben. (Aktuell kann ich nur 3 Plu­g­ins aktiv hal­ten. Ein Wech­sel zu weit­eren Plu­g­ins ist derzeit noch nicht möglich.)

3. Schritt: EVAULIERUNG: Suche nach Kritik der Antwort auf die Intentionalen Frage

  • ich bleibe im doku­ment und lasse mir texte machen: zeige ziel/publikum/textsorte etc. und frage: wie würdest du es einem akademis­chen pub­likum erk­lären? wenn du die inhalte in einem witz erzählen müsstest… wenn du in einem knap­pen text erzählen willst, worum es im fol­gen­den text gehen wird…
  • ich teste unter­schiedliche Textsorten…
  • wenn mein “Liebling­s­text” ste­ht, frage ich: Wie wird dieser Text kri­tisiert wer­den…
  • und dann beginne ich wiederum von vorne (so?)
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#SRFmedienclub 17.06.2020 vs NZZ 18.04.2020

Seit ein paar Tagen habe ich #chatGPT4. Der erste Blog-Post, welche ich in lan­gen “Gesprächen” rund um Anar­chopaz­i­fis­mus mit #chatGPT3 entwick­elt habe war: dissent.is/gottstaatmarkt

Hier möchte ich ein anderes Exper­i­ment machen. Via #Twit­ter­DM wurde mir dieses Video vom 17.06.2020 gezeigt.

Ich sel­ber habe zwei Monate früher in der NZZ den nach­fol­gen­den Text abgegeben. Ich frage #chat­G­PT diese zwei Unter­la­gen zu ver­gle­ichen

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