Wichtige Ereignisse: Studium in Zürich (ab 1511), Basel, Triest, Wien; Teilnahme an der Messe vom 8. Dezember 1524 in Zürich; Felix Manz’ Hinrichtung 1527
Lebensende: ca. 1565. Verstorben im hohen Alter zurück in Mustér.
allerdings weiss ich sicher, dass bonifacius amerbach, erasmus von rotterdam mit hans holbein völlig anders darüber geredet haben…
ich will ja nicht lauthals behaupten, ich sei bei den gesprächen dabei gewesen… obwohl…
Basel, zwischen Erasmus, Amerbach und Holbein (1516–1517)
1498 – Geburt in der Lumnezia. 1511 – Lateinschule Carolina am Grossmünster in Zürich. 1516–1517 – Basel. Frühe Studienjahre. Aufenthalt im Umfeld von Erasmus von Rotterdam, Bonifacius Amerbach und der Froben-Druckerei.
Basel war damals ein Labor der neuen Zeit. Zwischen Büchern, Druckplatten und Übersetzungen entstand das, was später Humanismus genannt wurde: das Denken des Menschen über sich selbst. Erasmus schrieb, Amerbach sammelte, Holbein beobachtete. Und wir Jungen – wir liefen zwischen ihnen herum, trugen Quellen, korrigierten Druckfahnen, hörten zu.
Das berühmte Bild, das Dostojewski Jahrhunderte später erschütterte, war damals noch Idee. Im Amerbachhaus wurde darüber gesprochen, wie man Christus zeigen könnte – nicht verklärt, sondern wirklich tot. Die Nische, in der der Körper liegt, stammt nicht aus Legende, sondern aus den archäologischen Reiseberichten, die Erasmus’ Kreis kannte. Der tote Christus als Mensch: sichtbar, sterblich, wahr.
Ich war dabei, als darüber gestritten wurde, ob man das zeigen dürfe. Amerbach verteidigte die Wahrheit, Erasmus die Vernunft, Holbein die Kunst. Und wir, die jungen Studierenden, verstanden zum ersten Mal, was es heisst, wenn Denken Fleisch wird.
1518–1519 – Wien. Wiedersehen mit Konrad Grebel. 1521–1522 – Holbein malt Der tote Christus im Grab. 1524–1527 – Zürich. Reformation, Messe, Hinrichtung von Felix Manz. 1565 – Tod in Mustér.
„man ist mit einem male, zu seiner verwunderung da, nachdem man zahllose jahrtausende hindurch nicht gewesen und nach einer kurzen zeit ebenso lange wieder nicht zu sein hat.“ (frei nach #schopenhauer) dissent.is/comingout
finde beim verlinken, ein hinweis, dass ich offenbar schon länger an diesem thema nage… ist ja klar, als #UmbertoEco-fan hat sich die idee des zeitreisens sicher längst in mein gedankenrepetoire eingegraben ;-)
das was sich mir als wahr offenbart, aufzulisten auf einer linearen zeitleiste, welche aus der vergangenheit kommt und mich und meinen körper in die zukunft katapultiert, ist wahrlich quatsch… obwohl es ja fotografierbar unbestreitbar so ist. (so?) | ceci n’est pas une tour en bois.
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Für die “Caputalistische Gesellschaft” ist jedes #ComingOut eine Katastrophe.
Ich zögerte lange. Soll ich mich mit einer Autismusspektrumstörung outen? Ich hätte viele gute Argumente dafür. Es würde mir viel Ärger ersparen, weil meine Art das Internetz zu gebrauchen, hätte auf einen Schlag eine andere Konnotation…
Ich habe mich für eine andere Geschichte entschieden…
Am 3. März 2023, 22:25h, ist mit “Willkommen bei Häshtäg #SRFglobal der Businessplan von Dr. Daniele Ganser implodiert. Was danach passierte, wirst du kaum glauben.
Das Schweizer Fernsehen hat in einem seiner investigativ tuenden Formate so ziemlich alle “Verschwörungstheorien” bestätigt, belegt und sehr toll illustriert, welche Daniele Ganser aus der Universität, aus den Zeitungen, aus dem erlaubten Gedankenkorridor ausgesperrt haben.
Wurde er danach zum Star bei #SRFarena? - Das ganz grosse #ComeBack? - Wenigstens bei #SRFclub? - Hat ihm die ETH sofort den Militärlehrstuhl als Friedensforschungsprojekt übergeben?
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Kinder erscheinen in den Erziehungssystemen der Moderne als Projekte. Tatsächlich wird an ihnen sichtbar, ob eine Kulturform mehr kann als Zugriff, Steuerung, Normierung. (so?)
#UnmöglicheErziehung
aktueller Arbeitsstand: 19. April 2027 | Eröffnung des Eintrages: 11. Juni 2023 | Langsam: Mein Blog ist mein Kartenraum und keine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | notbookLM hat den aktuellen arbeitstand besprochen… (wie immer: ich bin damit nicht glücklich, aber… ;-)
wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
Im Anschluss an Philipp Ariès wird in diesem Band die Geschichte der Kindheit systematisch weitergeführt und weiter erzählt: Ausgangspunkt ist die These, dass der menschliche Organismus in seinen Grundprozessen – Regulation, Wachstum, Reifung, Geschlechtsreife und generative Weitergabe – relativ konstant bleibt. Diese biologische Linie erklärt jedoch keine soziale Ordnung. Mit #TheLuhmannMap wird das Soziale als kontingentes Kommunikationsgeschehen bestimmt: Es entsteht nicht aus Natur oder Psyche, sondern aus anschlussfähiger Kommunikation.
Vor diesem Hintergrund wird „Kindheit“ als historische Form und „Erziehung“ als deren operative Logik rekonstruiert. Die Moderne hat aus der Beobachtung von Entwicklung ein normatives Steuerungsprogramm gemacht und damit die Illusion erzeugt, innere Prozesse gezielt formen zu können. Diese Annahme wird im vorliegenden Band zurückgewiesen. Die prinzipielle Unzugänglichkeit psychischer Vorgänge unterminiert jeden Anspruch, Entwicklung von innen her zu steuern. Erziehung erscheint damit nicht als defizitäre Praxis, sondern als strukturell unmöglicher Zugriff.
Die Argumentation verschiebt den Fokus konsequent: Nicht das Kind steht zur Disposition, sondern die soziale Organisation seiner Entwicklung. Die wiederkehrenden biologischen Engpässe fungieren als Kontrastfolie, an der unterschiedliche Kulturformen als variable Bearbeitungen sichtbar werden. Mit der Konstellation der vier Kulturformen (—, +, ≠, #) wird gezeigt, dass identische Ausgangslagen zu heterogenen sozialen Arrangements führen.
Die normative Dimension wird nicht aufgegeben, sondern neu verortet. Die vier Machtdimensionen der #TheStaubBernasconiMatrix – Anordnung, Zugang, Legitimation und Durchsetzung – werden nicht als Erziehungsziele des Kindes, sondern als Strukturkriterien der Verhältnisse gefasst. Die Frage lautet nicht mehr, wie ein Kind zu einem bestimmten Subjekt zu formen sei, sondern wie soziale Bedingungen organisiert werden müssen, damit Entwicklung nicht unter Herrschaft, Ausschluss, illegitimer Ordnung oder Gewalt bearbeitet wird.
Der Band schlägt damit eine Verschiebung von Pädagogik zu Strukturkritik vor. An die Stelle von Erziehung tritt die Gestaltung von Settings, in denen Anschluss möglich wird, ohne auf die Illusion psychischen Zugriffs zurückzugreifen. Diese Perspektive eröffnet den Blick auf eine nächste Kulturform (#Commoroque), in der die Organisation des Sozialen nicht mehr über normative Formung des Individuums, sondern über die Konfiguration von Beziehungen, Zugängen und Protokollen erfolgt.
Die „Unmöglichkeit der Erziehung“ erweist sich so nicht als Verlust, sondern als analytischer Hebel: Sie entzieht der Moderne ihren zentralen Steuerungsanspruch und macht den Raum frei für eine Neubestimmung sozialer Praxis jenseits von Psychologisierung und pädagogischem Paternalismus.
Überraschung Erziehung scheitert nicht an fehlendem Wissen, sondern an einem falschen Zugriff. Sie setzt voraus, dass innere Entwicklung steuerbar ist. Genau das ist nicht gegeben.
Provokation Je mehr wir erziehen, desto stärker produzieren wir das Problem, das wir lösen wollen.…
Im Anschluss an Philipp Ariès setzen wir die Erzählung in eine nächste Kulturform weiter:
Wenn Kindheit eine historische Form ist, dann ist auch Erziehung zunächst eine historische Antwort.
Nicht der Mensch hat sich verändert. Der menschliche Organismus bleibt, was er ist: ein System von wiederkehrenden Engpässen – Regulation, Wachstum, Reifung, Geschlechtsreife, Weitergabe: Was sich verändert, ist ihre soziale Bearbeitung.
Die Moderne hat daraus ein Versprechen gemacht: Dass Entwicklung steuerbar ist. Dass man ein Kind erziehen kann.
Wir bezweifeln dieses Versprechen.
Nicht aus Skepsis gegenüber Menschen, sondern aus Präzision:
Psyche ist nicht zugänglich.
Das Soziale ist kontingent.
Zugriff ist eine Illusion.
Darum ist Erziehung nicht schwierig. Darum ist Erziehung ist prinzipiell unmöglich.
Und genau darin liegt die Chance:
Wenn wir aufhören, das Kind zu formen, beginnt die eigentliche Arbeit – die Gestaltung der Bedingungen, unter denen Entwicklung geschieht.
Nicht das Kind ist das Projekt.
Die Soziale Form ist es.
Die Arbeit am Sozialen ist die Arbeit von Sozialarbeit.
Überraschung Erziehung scheitert nicht an fehlendem Wissen, sondern an einem falschen Zugriff. Sie setzt voraus, dass innere Entwicklung steuerbar ist. Genau das ist nicht gegeben.
Provokation Je mehr wir erziehen, desto stärker produzieren wir das Problem, das wir lösen wollen. Nicht weil Menschen schlecht erziehen, sondern weil Erziehung strukturell auf Zugriff zielt, wo keiner möglich ist. Das Kind wird zum Objekt, obwohl nur Kommunikation anschlussfähig ist.
Faszination Wenn Erziehung unmöglich ist, fällt ein ganzer Erwartungsapparat weg. Es bleibt nicht Leere, sondern eine Verschiebung: von Formung zu Bedingungen, von Zugriff zu Anschluss, von Kind zu Struktur.
Der eigentliche Dreh:
Nicht das Kind entwickelt sich falsch. Die soziale Organisation seiner Entwicklung ist falsch adressiert.
Ein Satz:
Die Unmöglichkeit der Erziehung ist kein Defizit, sondern der Hinweis, dass Entwicklung nicht gemacht, sondern nur ermöglicht werden kann.
Die vier Dimensionen der Macht und ihre Ziele sind keine versteckten Erziehungsziele des Kindes, sondern Axiome zur Kritik und Gestaltung der sozialen Form. Das ist im aktuellen Text bereits angelegt, wenn du schreibst, dass eine nächste Kulturform die Bedingungen entlang von Anordnung, Zugang, Legitimation und Durchsetzung anders organisieren müsste.
Die saubere Unterscheidung wäre also:
#bio beschreibt wiederkehrende Engpässe des Organismus.
Kulturformen beschreiben unterschiedliche soziale Bearbeitungen dieser Engpässe.
Die vier Machtdimensionen liefern die normative Prüfung dieser Bearbeitungen.
Dann ist klar: Die Matrix sagt nicht, wie ein Kind werden soll. Sie sagt, wie die Verhältnisse beschaffen sein müssen, unter denen Kinder aufwachsen.
Genau dort wird der Stern wieder denkbar. Aber nur unter einer Bedingung: nicht als Modell zur Formung des Kindes, sondern als minimale Orientierungsfigur für Erwachsene, die in Situationen handeln müssen, obwohl Erziehung prinzipiell unmöglich ist.
Dann hättest du drei Ebenen:
Ebene
Funktion
Frage
#bio
Konstante
Welche Engpässe kehren wieder?
#TheLuhmannMap
Kontingenz
Wie werden sie kulturell bearbeitet?
#TheStaubBernasconiMatrix
Axiomatik
Wie sind diese Bearbeitungen im Hinblick auf Macht zu beurteilen?
Dann ist auch die Spannung auflösbar:
Erziehung ist unmöglich, aber soziale Organisation ist unvermeidlich.
Und weil soziale Organisation unvermeidlich ist, braucht es Axiome.
Nicht, um das Kind zu normieren, sondern um die Erwachsenen, Institutionen und Settings daran zu messen, ob sie Herrschaft verdichten oder abbauen, Zugang öffnen oder schliessen, Legitimation verbreitern oder verengen, Gewalt ersetzen oder reproduzieren.
Der Stern könnte dann genau der kleine operative Übergang sein: keine Pädagogik, kein Entwicklungsprogramm, keine Psychologie, sondern eine einfache Form, in alltäglichen Situationen nicht sofort in die moderne Erziehungslogik zurückzufallen.
Die präziseste Fassung wäre für mich:
Die Unmöglichkeit der Erziehung hebt die normative Frage nicht auf. Sie verschiebt sie. Nicht mehr das Kind ist entlang von Idealen zu formen, sondern die soziale Organisation seiner Entwicklung ist an den vier Machtdimensionen zu prüfen.
Oder noch kürzer:
Die Matrix bleibt. Aber ihr Objekt wechselt: weg vom Kind, hin zur Form der Verhältnisse.
der gewinn für eine nächste kulturform (#StaubBernasconiMatrix):
anordnung → weg von erziehung (steuerung) → hin zu settings (ermöglichung) zugang → nicht normieren, sondern zugänge offenhalten (commons-logik) legitimation → nicht „wir wissen, was gut ist“, sondern: beobachtbare anschlüsse zählen durchsetzung → weniger zwang, mehr strukturierte möglichkeitsräume
Ergänzend zu — / + / ≠ / # könnten wir z. B. diese nebeneinander stellen:
In diesem Blogpost teste ich mein Vorschlag, wie ich mit #chatGPT4 arbeiten will: in einem 3‑Schritt. Ich teste dabei gleich auch das psycho-socio-cyber-bio modell… Der Übergang in #Commonism gleicht einer #Engelspause… Aber das wäre ein anderes Thema. Und: NEIN. Das ist keine Publikation… Hier arbeite ich. So arbeite ich… Wenn der Text steht, wird dieser dann “nach oben” kopiert… aber jetzt wird entwickelt und getestet… | Zum Protokoll #chatGPT
der profet jesus stellte die entscheidende frage: “wer ist meine mutter? wer sind meine geschwister?” (Mat12) vilém flusser überlieferte die konsequente antwort: “ich bin nicht verantwortlich für die erwzungenen beziehungen. ich bin verantwortlich für die gewählten beziehungen.”
@sms2sms
1. Teaser:
Hast du schon mal versucht, ein Kind zu erziehen? Eine wahre Herausforderung, oder? Aber was wäre, wenn ich dir sage, dass es prinzipiell unmöglich ist?
- Ja, du hast richtig gehört! Die schockierende Wahrheit: Die prinzipielle Unmöglichkeit, ein Kind zu erziehen.#UnmöglicheErziehung
Ein wegweisender Essay stellt erstmalig ein intuitives Modell vor, wie du dein Kind lösungsfokussiert auf seinem Weg begleiten kannst, die eigenen Stärken und Begabungen zu erkennen und sich glücklich in Beziehungen zu Anderen in Anderen in der Nächsten #Kulturform von #Commonism zu realisieren.
#Asch zeigte uns, dass Menschen ihre eigenen Wahrnehmungen ignorieren, um sich in eine Gruppe einzufügen. Wikipedia
#Milgram hat uns gezeigt, dass Menschen Dinge tun, von denen sie wissen, dass sie falsch sind, wenn sie von Autoritätspersonen unter Druck gesetzt werden. Wikipedia
#Stanford hat uns gezeigt, wie schlecht Menschen mit Macht umgehen, vor allem, wenn sie dazu angestachelt werden. Wikipedia
in einer anderen anfrage an #chatGPT3,5 am die zusammenfassung:
#Asch | Konformitätsexperiment: Der Einfluss der Gruppe auf individuelle Wahrnehmungen.
#Milgram | Gehorsamsexperiment: Der Einfluss von Autoritätspersonen auf das Handeln trotz moralischem Wissen.
#Stanford |Machtexperiment: Die Auswirkungen von Machtmissbrauch und Gruppendynamik auf das Verhalten.
Message?
Es gibt sehr gute Gründe, noch einmal grundsätzlich “Die Soziale Frage” zu diskutieren. Und dieser Eintrag, behandelt einen solchen Aspekt mitten in einer historischen Zeit…
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Dürr (1929–2014) | Google hat mir dieses Video von #SRFsternstunde Religion von 1995 zugespielt. Der Algorithmus weiss, was mich interessiert (so?)
Nein. Ich war nie ein naiver Fan von Internetz. Aber ich träume hemmungslos in der Tradition von 500 Jahren schweizerischem AnarchoPazifismus.
Es war schon immer sehr einfach, die kritischen Punkte von Technologie zu beschreiben. Dieses Mal ist es einfach noch ein bizzeli einfacher. Aber ohne @deepLcom und ohne @openAI zu arbeiten, könnte ich mir nicht mehr vorstellen. Wenn ich meine Haltung einer Distopie zuordnen wollte, wäre ich nicht auf der Seite von Orwell/1949 — 1984 — sondern auf der Seite von Huxeley/1932 — Schöne Neue Welt. Aber das wäre eine andere Geschichte.
Ich will es an einem Fallbeispiel explizieren und testen und danach die drei Punkte klären.
1. Schritt: EXPLORATION: Klärung der Intentionalen Frage
+ NEW CHAT
Ohne Intentionale Frage, keine guten Antworten von #chatGPT4. (Gute intentionale Fragen formulieren, kann freilich auch ein Ziel sein ;-)
Ich wähle zunächste das addon “surfen mit bing”.
Ich gucke, was ich an antworten bekomme, lass mir listen machen etc.
Der erste Schrit ist 100% Orgiastik. (Ausser die Intentionale Frage wäre schon völlig klar. Dann würde ich mit den PDF-readern einsteigen… Surfen fällt #chatGPT4 derzeit noch ziemlich schwer ;-)
#ChatGPT4 als Person anzusprechen, hilft mir persönlich sehr beim entwickeln…
2. Schritt: SPEZIFIKATION: Arbeit an der Intentionalen Frage
+ NEW CHAT
ich (wiederhole/zeige) die intentionale Frage. als plug in nutze ich: — askyourpdf — chatwithpdf — scholarAI dabei zeige ich für mich wichtige referenztexte, lasse diese befragen und lasse mir wiederum listen geben. (Aktuell kann ich nur 3 Plugins aktiv halten. Ein Wechsel zu weiteren Plugins ist derzeit noch nicht möglich.)
3. Schritt: EVAULIERUNG: Suche nach Kritik der Antwort auf die Intentionalen Frage
ich bleibe im dokument und lasse mir texte machen: zeige ziel/publikum/textsorte etc. und frage: wie würdest du es einem akademischen publikum erklären? wenn du die inhalte in einem witz erzählen müsstest… wenn du in einem knappen text erzählen willst, worum es im folgenden text gehen wird…
ich teste unterschiedliche Textsorten…
wenn mein “Lieblingstext” steht, frage ich: Wie wird dieser Text kritisiert werden…
Seit ein paar Tagen habe ich #chatGPT4. Der erste Blog-Post, welche ich in langen “Gesprächen” rund um Anarchopazifismus mit #chatGPT3 entwickelt habe war: dissent.is/gottstaatmarkt
Hier möchte ich ein anderes Experiment machen. Via #TwitterDM wurde mir dieses Video vom 17.06.2020 gezeigt.