#wissenschaft

Wis­senschaft nen­nt sich selb­st Wis­senschaft, weil es ihr wichtig war, trans­par­ent zu machen, dass sich ihr Wis­sen sich nicht hat offen­baren lassen. Von Gott. Zum Beispiel.

@sms2sms

Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

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Das #VoxelNest auf dem Felsen #Caschlatsch in Disentis/Mustér von Gramazio Kohler Research an der ETH Zurich

R = Δ(Ω(Ψ(Θ)))

Trans­for­ma­tive Rhetoric:

  • Δ: Chal­lenge the sta­tus quo to spark new approach­es.
  • Ω: Over­turn old hier­ar­chies to high­light inno­v­a­tive par­a­digms.
  • Ψ: Shift per­spec­tives to fos­ter cre­ativ­i­ty.
  • Θ: Strength­en argu­ments to solid­i­fy change.
R = Δ(Ω(Ψ(Θ)))

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https://www.stiftsbezirk.ch/userdata/Stiftsbibliothek/Verlag%20am%20Klosterhof/PDFs/2012-im-anfang-war-das-wort-978-3-905906-06-6-pdfa.pdf

Das 2. #ComingOut von @sms2sms als Zeitreisender (303–370) | Die Geschichte von Stefanos (Στέφανος) und die wesentliche Frage ὁμοούσιος, homoiousios = „wesensähnlich“ ;-)

erste Lesung — ohne kor­rek­tur des Textes ;-)
  • Geboren: ca. 303 n. Chr. in Laodikeia, Phry­gien. In der Herb­st­woche vom 15. bis 21. Tag des Monats Tishri (September/Oktober)
  • Abreise im Alter von 12 Jahren: Studi­um in Alexan­dria und Anti­ochia.
  • Teil­nahme am Konzil von Nicäa (325): Arbeit als Sekretär für Euse­bius von Niko­me­dia.
  • Nach dem Konzil von Nicäa: Umzug nach Eph­esus, Beginn ein­er neuen Kar­riere als Gewürzhändler.
  • Lebensende: ca. 370 n. Chr. Ver­stor­ben im hohen Alter in Eph­esus.

Bildquellen: Stifts­bib­lio­thek St. Gallen | #DearChat­G­PT | Karte bei googleMaps (Notepad, Code von #DearChat­G­PT, Datei umbe­nen­nen in *.kml)

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#KircheVonUnten | #passadis

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die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | #The­Jo­han­nRitz­Clus­ter | meine “Lieblingsäbte”: der Walser Abt Petrus von Pon­tanin­gen (Abt:1402–38) | der Sozialar­beit­er Abt Adal­bert II da Medell (Abt: 1655–1696) | (so?)

Die soziale Frage in der Surselva – gelesen als #LavinaNera

Was ander­norts als Ref­or­ma­tion, Rev­o­lu­tion oder Sozial­staat beschrieben wird, nimmt in der Sur­sel­va eigene For­men an: leise, tief, aus­dauernd – wie eine schwarze Law­ine. Diese Lav­ina Nera ist kein Sturm der Geschichte, son­dern eine unterirdis­che Kraft der Erin­nerung und der Selb­stor­gan­i­sa­tion.

Die soziale Frage stellt sich hier nicht als Prob­lem, das durch Insti­tu­tio­nen oder Bürokra­tien zu lösen wäre – son­dern als kollek­tive Her­aus­forderung, die in jed­er Epoche neu beant­wortet wird:
– durch gemein­sames Han­deln,
– durch geistige Unab­hängigkeit,
– durch Ver­flech­tung von Weltlichem und Spir­ituellem.

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Was ist ein Tabu? Oder: “abra kadabra, simsala bim: Sesam öffne dich! Lass mich hinaus!” GENERATION #Flakhelfer (#HeinzBude)

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Zusammenfassung von @BazonBrock

Anlass zu diesem Eintrag:

tabu | was ist ein tabu? und: ist ein sachver­halt noch ein tabu, wenn dieser als ein tabu beschrieben wird? oder ist dann schon ein erster schritt in die her­aus­lö­sung aus diesem gelun­gen? ganz im sinne von: “abra kadabra, sim­sala bim: sesam öffne dich, lass mich hin­aus!” (es geht darum aus dem geheim­nis her­auszukom­men.)

#DearChatGPT

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#tschuncheismas #Fronleichnam | über die Gabe der Auslegung des Geredes der Zungen (1. kor. 12, 4–11)

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FestJüdischRömischChristlichFunk­tion (Macht­di­men­sion)
OsternPas­sah (Befreiung und Erlö­sung)Früh­lings­feste (Wiederge­burt und Erneuerung)Aufer­ste­hung Jesu, neues Leben, Sieg über den TodZugang (Access)
Him­melfahrtKeine direk­te Entsprechung, jedoch Omer-Zäh­lungApoth­e­ose (Auf­stieg des Kaisers zum Gott)Über­gang zur göt­tlichen Exis­tenz, ständi­ge Abwe­sen­heit und Präsenz des Göt­tlichenLegit­i­ma­tion (Legit­imiza­tion)
Pfin­g­stenSchawuot (Gabe der Tora, spir­ituelle Offen­barung)Logik, Ratio­nal­ität, Auguren und Priester (Deu­tung von Omen)Gabe des Heili­gen Geistes, neue Gemein­schaft, Offen­barung, Unter­schei­dungAnord­nung (Order)
Wei­h­nacht­enKeine direk­te Entsprechung, jedoch Chanuk­kaSat­ur­nalien (Fest der Sonne und des Licht­es)Geburt Jesu Christi, Beginn des Frieden­sre­ich­esDurch­set­zung (Imple­men­ta­tion)

Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

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#DearChatGPT | Mein Ansatz in 1500 Zeichen

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#ChatGPT4 bietet 1500 zeichen für eine per­sön­liche vorstel­lung. diese infor­ma­tio­nen wer­den genutzt, um in den jew­eili­gen chats bess­er arbeit­en zu kön­nen… selb­stver­ständlich entwick­le ich solchte texte kol­lab­o­ra­tiv mit #chatGPT4

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@beinvegni im #TheJohannRitzCluster #TJRC

Per indi­gens: Uni alla chanal da What­sApp | short: dissent.is/tjrc | Titelfo­to­cre­d­it: DanielaKienzler.ch | Dieses Video auf Tik­Tok, Mak­ing of | Wer ist Pater Flo­ri­ano? | Langsam: Mein Blog ist m/ein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

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du brauchst dir keine sorgen machen um uns. die #cadi (#surselva) geht seit 1400 jahren unter…

die benedik­tin­er, die gal­loro­ma­nen und die walser, fokussieren tra­di­tionell auf die frage, wie ein gutes leben gelin­gen kann… | ps: johan­na hiess natür­lich franziska. wir nen­nen es #fake. und: seit dem 4.2.26 hat der clus­ter einen boost­er bekom­men…

#dfdu AG arbeitet am sozialen.
- und was machst du? (so?)

öffne das miro-board um es im detail anzuschauen oder dort mitzuar­beit­en…

alle texte sind in arbeit und kön­nen jed­erzeit (voll­ständig) aus­gewech­selt wer­den… reload für aktuellen schreib­stand | #DearChat­G­PT | Ein­ladung zur Teil­gabe inner­halb der Mindmap

🔴 TITEL: seregurdar — commemorar — renovar

📌 Erin­nern – Gedenken – Erneuern


🟡 1. SEREGURDAR (Erinnern)

✅ Würdi­gen – Ver­ste­hen – Verbinden

🔹 Denkmalpflege als Com­mons
🔹 Werkverze­ich­nis & Dig­i­tal­isierung
🔹 Lebendi­ge Restau­rierung vor Ort

📌 Work­shops:

  1. 3D-Scan & 3D-Druck für Denkmalpflege
  2. Restau­rierung als gemein­schaftlich­er Prozess
  3. Spazier­gangswis­senschaften als Ver­mit­tlungs­for­mat

🟢 2. COMMEMORAR (Gedenken)

✅ Reflek­tieren – Einord­nen – Anerken­nen

🔹 Inner­alpine Autarkiewirtschaft
🔹 Alpin-Barock als nach­haltiges Mod­ell
🔹 Walser & Benedik­tin­er als resilien­ter Kul­tur­mix

📌 Work­shops:

  1. Barocke Bauweise & Nach­haltigkeit heute
  2. Com­mons-Ökonomie & Autarkie
  3. Von Benedik­tin­ern ler­nen? Ord­nungsmod­elle der Zukun­ft

🔵 3. RENOVAR (Erneuern)

✅ Gestal­ten – Inte­gri­eren – Inspiri­eren

🔹 Die These von #The­Jo­han­nRitz­Clus­ter
🔹 Neuer Blick auf die Sur­sel­va: Walser, Lav­ina Nera, Com­moroque
🔹 Trans­for­ma­tion mit #TheLuh­man­n­Map

📌 Work­shops:

  1. His­torische Rekon­struk­tion vs. neue Nar­ra­tive
  2. Ref­or­ma­tion & Aufk­lärung oder doch #Lav­inaN­era?
  3. Walser, Com­mons & #Com­moroque als näch­ster Schritt

(Idee/Vorschlag)

Kongress 2026: 360 Jahre Johann Ritz

🚀 Konkretisierung des Kongresses in Disentis

📍 Ort: Kloster Dis­en­tis
📅 Ter­min: 2026
🔗 Anknüp­fung an: dissent.is/sognvalentin

💡 Was macht den Kongress in Dis­en­tis beson­ders?
Direk­ter Zugang zu Ritz’ Arbeit­en → Denkmalpflege live erleb­bar
Inter­ak­tive Work­shops in his­torischen Räu­men → Prax­is trifft The­o­rie
Kloster als Labor für autarke Wirtschafts­for­men → #AutarkieIn­dex vor Ort
Doku­men­ta­tion in einem Buch­pro­jekt

Kongress 2026 – 360 Jahre Johann Ritz

💡 Drei Dimen­sio­nen – Drei Work­shops pro Dimen­sion
📌 Verknüp­fung mit #AutarkieIn­dex: Resilienz, Nach­haltigkeit & Xerokratie


DREI DIMENSIONEN

1. Denkmalpflege als Commons – Alpin-Barock als Ressource für heute

💡 Wie kön­nen wir Denkmäler nicht nur bewahren, son­dern aktiv nutzen?

  • Werkverze­ich­nis aktu­al­isieren (3D-Scan & 3D-Druck als Doku­men­ta­tions- & Repro­duk­tion­s­mit­tel)
  • Neue Nutzungskonzepte für Ritz’ Werke → In heuti­gen Räu­men denken
  • Lebendi­ge Restau­rierung: Vor-Ort-Work­shops mit Experten & Besuch­ern

📌 Drei Work­shops zur Ver­tiefung:

  1. 3D-Tech­nolo­gie in der Denkmalpflege (Scan­nen, Druck­en, Rekon­tex­tu­al­isieren)
  2. Restau­rierung als gemein­schaftlich­er Prozess (Com­mons-Mod­ell der Denkmalpflege)
  3. Spazier­gangswis­senschaften als Ver­mit­tlungs­for­mat

2. Inneralpine Autarkiewirtschaft – Resilienz & Nachhaltigkeit aus dem Barock lernen

💡 Was kann der Alpin-Barock über Selb­stver­sorgung & Com­mons lehren?

  • His­torische Mod­elle der Selb­stor­gan­i­sa­tion (Klöster, Walser, Genossen­schaften)
  • Ver­gle­ich: Alpin-Barock ↔ #AutarkieIn­dex
  • Prax­is­na­he Über­tra­gung auf heutige Krisen­szenar­ien (Agrar, Touris­mus, Energie)

📌 Drei Work­shops zur Ver­tiefung:

  1. Barocke Bauweise & Nach­haltigkeit heute (Handw­erk, Mate­r­i­al, Autarkie)
  2. Com­mons-Ökonomie & Autarkie (Walser als Blau­pause für resiliente Struk­turen)
  3. Von Benedik­tin­ern ler­nen? Ord­nungsmod­elle zwis­chen Tra­di­tion & Zukun­ft

3. Die These von #TheJohannRitzCluster – Neue Perspektiven auf die Surselva

💡 Was wäre, wenn die Walser viel früher in der Sur­sel­va waren?

  • Keine isolierte Walserkul­tur – Ver­mis­chung mit Benedik­tin­ern & Kel­ten schon im 7. Jh.
  • Dis­en­tis hätte ohne Walser-Mönche nicht über­lebt
  • Zwei #Lav­inaN­era-Wellen statt Ref­or­ma­tion & Aufk­lärung → Alter­na­tive Entwick­lung

📌 Drei Work­shops zur Ver­tiefung:

  1. His­torische Rekon­struk­tion vs. neue Nar­ra­tive (Forschung auf den Kopf stellen)
  2. Ref­or­ma­tion & Aufk­lärung in der Sur­sel­va? Oder doch #Lav­inaN­era?
  3. Zukun­ft aus der Ver­gan­gen­heit? Walser, Com­mons & #Com­moroque als näch­ster Schritt

🔥 Verknüp­fung mit #AutarkieIn­dex:

  • Resilienz = Lebendi­ge Denkmalpflege als aktive Prax­is
  • Nach­haltigkeit = Autarkiewirtschaft als Wirtschafts­form des Alpin-Barock
  • Xerokratie = Herrschafts­freie Entschei­dungsräume, inspiri­ert durch Com­mons-Prinzip­i­en

🚀 ERGEBNIS:
Ver­gan­gen­heit nicht nur bewahren, son­dern als Ressource für eine resiliente, nach­haltige und gemein­wohlo­ri­en­tierte Zukun­ft nutzen.


Hier ist ein Clus­ter möglich­er Spon­soren, Beteiligter und Inter­essiert­er für den Kongress 2026 – 360 Jahre Johann Ritz im Kloster Dis­en­tis:


🟡 1. Denkmalpflege & Restaurierung – Institutionelle Partner & Förderer

🔹 Denkmalpflege & Kul­turerbe:

  • Denkmalpflege Graubün­den, Wal­lis, Uri
  • Schweiz­er Heimatschutz
  • Bun­de­samt für Kul­tur (BAK)
  • UNESCO-Wel­terbe-Ini­tia­tiv­en

🔹 Kirch­liche Insti­tu­tio­nen:

  • Kloster Dis­en­tis (Gast­ge­ber)
  • Benedik­tineror­den & The­ol­o­gis­che Hochschulen
  • Bis­chöfliche Denkmalpflege

🔹 Uni­ver­sitäten & Forschungsin­sti­tute:

  • ETH Zürich (Dig­i­tale Denkmal­forschung, Architek­tur)
  • Uni­ver­sität Zürich (Kun­st­geschichte, Geschichtswis­senschaft)
  • Uni­ver­sität Bern (Insti­tut für Denkmalpflege & Restau­rierung)
  • Fach­hochschule Graubün­den (Touris­mus & Kul­tur­man­age­ment)

🔹 Poten­zielle Spon­soren:

  • Stiftung für Denkmalpflege Schweiz
  • Loterie Romande / Swiss­los-Fonds
  • Migros Kul­tur­prozent
  • Pro Patria / Pro Hel­ve­tia

🟢 2. Inneralpine Autarkiewirtschaft – Wirtschafts- & Nachhaltigkeitspartner

🔹 Regen­er­a­tive Wirtschaft & Com­mons:

  • Schweiz­erische Arbeits­ge­mein­schaft für Bergge­bi­ete (SAB)
  • Swiss Alpine Econ­o­my Forum
  • Lokale Pro­duzen­ten (z.B. Sen­nereien, Alp­be­triebe)
  • Schweiz­er Bergkäse-Pro­duzen­ten­ver­band

🔹 Nach­haltigkeit & Autarkie:

  • Ini­tia­tive Land­wirtschaft mit Zukun­ft
  • ETH Zürich / WSL (Forschung zu alpin­er Land­wirtschaft & Energie)
  • Umwelt­s­tiftung des WWF Schweiz
  • Bünd­ner Gewer­be­ver­band (Handw­erk & Baukul­tur)

🔹 Poten­zielle Spon­soren:

  • Raif­feisen (Regionale Förder­pro­jek­te)
  • Schweiz­er Bergführer Ver­band
  • Bio Suisse
  • Schweiz­er Touris­mus-Ver­band

🔵 3. Neue Geschichtsnarrative & Identitätsbildung – Kultur & Medien

🔹 Medi­en & Kul­tur­jour­nal­is­mus:

  • SRF Kul­tur & DOK
  • Revista Romontscha / La Quo­tid­i­ana
  • cultura.graubuenden.ch
  • Neue Zürcher Zeitung (NZZ Geschichte)

🔹 His­torische & kul­turelle Gesellschaften:

  • Schweiz­erische Gesellschaft für Geschichte
  • Walservere­ini­gung Schweiz
  • His­torisches Insti­tut der Uni­ver­sität Freiburg
  • Insti­tut für Kul­tur­an­thro­polo­gie und Europäis­che Eth­nolo­gie Basel

🔹 Poten­zielle Spon­soren:

  • Schweiz­erische Akademie der Geistes- und Sozial­wis­senschaften (SAGW)
  • Max Kohler Stiftung für Geschichtswis­senschaften
  • UBS Kul­turs­tiftung

🎯 4. Technologische & digitale Partner – 3D-Scanning, Open-Access & Commons

🔹 Tech­nolo­gie & Inno­va­tion:

  • Gra­mazio Kohler Research (ETH Zürich, 3D-Druck & para­metrische Mod­el­lierung)
  • Google Arts & Cul­ture (3D-Scans von Kul­turerbe)
  • Open­StreetMap & Wiki­me­dia Schweiz (Freie Kar­togra­phie & Doku­men­ta­tion)

🔹 Poten­zielle Spon­soren:

  • Geber­it (Förderung von Architek­tur- & Denkmalpflege)
  • Leica Geosys­tems (3D-Ver­mes­sung & Doku­men­ta­tion)
  • Swiss­com (Dig­i­tale Infra­struk­tur für Events)

🚀 Fazit – Der Kongress als interdisziplinärer Hub

Kul­tur, Denkmalpflege & Com­mons → Denkmalpflege als aktiv­er Prozess
Wirtschaft & Nach­haltigkeit → Alpin-Barock als Blau­pause für autarke Wirtschaftsmod­elle
Geschichts­forschung & Iden­tität­spoli­tik → Neue Nar­ra­tive für die Sur­sel­va
Tech­nolo­gie & Open-Access → Dig­i­tale Archivierung & neue Ver­mit­tlungs­for­mate


Die These von #TheJohannRitzCluster

Keine isolierte Walserkul­tur in der oberen Sur­sel­va: Bere­its im 7. Jahrhun­dert ver­schmolzen benedik­tinis­che, roman­isch-keltische und walserische Kul­tur­for­men.

  1. Frühere Präsenz der Walser: Die Walser waren schon weit vor den in der Walser­forschung angenomme­nen Wan­der­be­we­gun­gen im Urs­erental und der oberen Sur­sel­va aktiv.
  2. Kul­turelle Ergänzung und Inspi­ra­tion: Die Kul­tur­for­men der Benedik­tin­er und Walser inspiri­erten sich wech­sel­seit­ig, ins­beson­dere in der gemein­samen Suche nach einem “guten Leben”.
  3. Zen­trale Rolle von Walser-Mönchen und Äbten: Ohne die Präsenz und das Wirken pro­fil­iert­er Walser-Mönche und Äbte wäre das fürstliche Kloster Dis­en­tis in Mustér mehrfach unterge­gan­gen.
  4. Die heutige Sur­sel­va hat sowohl die Ref­or­ma­tion (1524), als auch die Aufk­lärung (1799) aus­ge­lassen und statt dessen zwei Phasen von #Lav­inaN­era durch­lebt: ab 1695 + ab 1877 (und ist genau darum heute so inspiri­erend ;-)

Was ist #TheJohannRitzCluster?

Ein Karten­raum der Neugiero­nau­tik von #dfdu AG (so?)

Was ist ein Cluster?

Das Wort „clus­ter“ stammt aus dem Althochdeutschen „klus­tar“, was ursprünglich eine „geschlossene Zelle“ oder „Abteilung“ in einem Kloster beze­ich­nete. Heute beschreibt es eine Gruppe von ähn­lichen oder ver­bun­de­nen Ele­menten, die eng zusam­me­nar­beit­en oder zusam­menge­hören, ähn­lich der gemein­schaftlichen Funk­tion in einem Kloster.

Übri­gens: Niko­laus von Kues hat sich als Prüfn­de­jäger inten­siv um das Kloster Dis­en­tis bemüht — und es nicht bekom­men. Von ihm gibt es den Satz, welch­er sehr gut passt: “Das Zen­trum ist über­all — die Periph­erie nir­gends.”

Wer ist Johann Ritz?

Johann Ritz (1666–1729, sik, histlex) war ein bedeu­ten­der barock­er Bild­schnitzer aus dem späten 17. und frühen 18. Jahrhun­dert, bekan­nt für seine Arbeit im Alpen­raum, ins­beson­dere zwis­chen dem Ober­goms und der Region Sur­sel­va in der Schweiz. Ritz war berühmt für seine Fähigkeit, Holz in tief religiös inspiri­erte, kun­stvolle Altäre und Skulp­turen zu ver­wan­deln, die bis heute in ver­schiede­nen Kirchen zu bewun­dern sind. Bedeu­tung von Johann Ritz als Sym­bol im Karten­raum der Neugiero­nau­tik:

  1. Meis­ter des Handw­erks: Johann Ritz, bekan­nt für seine Holzschnitzkun­st, repräsen­tiert die Verbindung von Handw­erk und Kun­st. Dies spiegelt die Ver­schmelzung von prak­tis­chen und kreativ­en Fähigkeit­en wider, die im Karten­raum der Neugiero­nau­tik zen­tral sind.
  2. Sym­bol der Trans­diszi­pli­nar­ität: Ritz’ Werk über­schritt die Gren­zen zwis­chen Kun­st, Handw­erk und Gemein­schaft. Sein Name als Meta­pher im Karten­raum unter­stre­icht die Inte­gra­tion von ver­schieden­sten Diszi­plinen und Kul­turen.
  3. Kul­turelles Erbe: Die Arbeit­en von Ritz sind tief in der Region ver­wurzelt und tra­gen eine starke kul­turelle Iden­tität. Sie inspiri­eren dazu, Tra­di­tion mit Inno­va­tion zu verbinden und lokale Wurzeln in glob­ale Kon­texte zu über­führen.
  4. Inspi­ra­tion und Ori­en­tierung: Wie einst Ritz das Holz formte, formt der Karten­raum Ideen und Pro­jek­te. Sein Erbe dient als Inspi­ra­tion und Ori­en­tierungspunkt in der Gestal­tung von Ele­menten der Kul­tur­form von #Com­moroque (so?)

Was ist #TheJohannRitzCluster?

WORK IN PROGRESS… bin am rumeiern… muss etzt aber in meet­ings gehen…

#The­Jo­han­nRitz­Clus­ter ist ein (Karten-)Raum, in welchem die Unter­schei­dung von The­o­rie und Prax­is keinen prak­tis­chen Unter­schied machen und eine näch­ste #Kul­tur­form lebt und ihre bes­tim­menden Ele­mente auszu­for­mulieren sucht. Dabei gren­zt sich diese — in (sel­ten gewor­de­nen) The­o­riediskus­sio­nen — mit der Tra­di­tion von Human­is­mus, Aufk­lärung, Mod­erne expliz­it ab…

MYZELT EUCH 🍄👾🚀

In diesem myzelis­chen Net­zw­erk von Ideen, Pro­jek­ten und Men­schen wer­den tra­di­tionelle Gren­zen nicht nur ver­wis­cht, son­dern aktiv ignori­ert. Inspiri­ert durch Johann Ritz’ Ver­mächt­nis und die trans­for­ma­tive Philoso­phie von Niko­laus von Kues, verkör­pert dieser Clus­ter einen Ort, an dem das Zen­trum der Neugi­er und des Wis­sens über­all verortet ist, sodass die Periph­erie nir­gends bleibt.

MUSEALISIERUNG: kuratieren — kon­servieren — präsen­tieren
TRANSFORMIERUNG: erin­nern — gedenken — erneuern

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no #freespeech without #agree2disagree

https://x.com/sms2sms/status/2014605823578697832
https://x.com/sms2sms/status/2014605823578697832

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Tweet @ElonMusk 18. April 2024 | Langsam: Mein Blog ist mein Karten­raum und keine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. | This Blog in Englisch | هذه المدونة باللغة العربية | 这个博客是中文的 | Ce blog en français | Questo blog in ital­iano | Tgi èn ils inimis da la translaz­i­un auto­mat­i­ca? — Ils medems che #Wikipedia/#Wikidata han odià sco il diav­el l’aua bene­di­da.

Spoiler

Grundspannung

  1. #FreeSpeech und #Agree2disagree sind keine Gegen­sätze, son­dern kom­ple­men­täre Tugen­den.
  2. Rede ohne Beziehungs­fähigkeit wird tox­isch.
    Beziehungs­fähigkeit ohne Rede wird indif­fer­ent.

Positive Achse (oben)

  1. #FreeSpeech bedeutet:
    Wahrheitssuche hat Vor­rang vor Har­monie.
  2. #Agree2disagree bedeutet:
    Beziehung hat Vor­rang vor Rechthaberei.
  3. Reife Diskurskul­tur entste­ht nur, wenn bei­des gle­ichzeit­ig gilt.

Degenerationsachse (unten)

  1. Über­steigertes #FreeSpeech kippt in #Tox­i­c­Speech.
    (Rede ohne Ver­ant­wor­tung.)
  2. Über­steigertes #Agree2disagree kippt in #Indif­fer­ence.
    (Har­monie ohne Wahrheit.)
  3. #Tox­i­c­Speech und #Indif­fer­ence sta­bil­isieren sich gegen­seit­ig.
    Zynis­mus erzeugt Rück­zug – Rück­zug erzeugt Zynis­mus.

Diagonale Entwicklungslogik

  1. Wer echte Rede­frei­heit will, muss Kon­flik­t­fähigkeit kul­tivieren.
  2. Wer echt­en Dis­sens aushal­ten will, muss Rede riskieren.
  3. Gesellschaftliche Reife zeigt sich daran,
    dass Kränkung möglich ist,
    ohne dass Beziehung zer­bricht.

Verdichtete Formel

FreeSpeech braucht Agree2disagree,
son­st wird es zer­störerisch.

Agree2disagree braucht FreeSpeech,
son­st wird es leer.


Hier die impliziten Prämissen:


  1. Kon­flikt ist nor­mal, nicht pathol­o­gisch.
    Es wird voraus­ge­set­zt, dass Dis­sens struk­turell zum Sozialen gehört.
  2. Wahrheit entste­ht dial­o­gisch.
    Wahrheit ist kein Besitz, son­dern Resul­tat von Auseinan­der­set­zung.
  3. Beziehung ist ein eigen­ständi­ger Wert.
    Nicht nur Inhalte zählen, son­dern auch die Tragfähigkeit sozialer Bindung.
  4. Rede ist wirk­mächtig.
    Sprache formt soziale Real­ität. Sie ist nicht bloß Aus­druck, son­dern Oper­a­tion.
  5. Extreme kip­pen ins Gegen­teil.
    Jede Tugend hat eine degen­er­a­tive Über­steigerung (Quadrat-Logik).
  6. Gesellschaft braucht bei­des gle­ichzeit­ig.
    Wed­er reine Kon­fronta­tion noch reine Har­monie sta­bil­isieren langfristig.
  7. Kränkung ist nicht iden­tisch mit Gewalt.
    Offense ≠ Schaden.
    Ohne diese Unter­schei­dung kol­la­biert #FreeSpeech sofort.
  8. Indif­ferenz ist gefährlich.
    Schweigen oder Kon­flik­tver­mei­dung pro­duziert eben­falls gesellschaftlichen Schaden.

Verdichtet:

Dein Mod­ell set­zt voraus, dass
Wahrheit und Beziehung gle­ichrangige, aber span­nungsre­iche Güter sind –
und dass ihre pro­duk­tive Span­nung Kul­tur trägt.

Wenn jemand dage­gen fol­gende Prämis­sen set­zt, funk­tion­iert dein Quadrat nicht:

  • Har­monie ste­ht über Wahrheit.
  • Wahrheit ist pri­vat, nicht öffentlich zu ver­han­deln.
  • Rede ist primär Gewalt.
  • Kon­flikt ist grund­sät­zlich schädlich.

Dann kippt alles in eine Seite.

Systemtheoretisch zugespitzt.

Deine Fig­ur funk­tion­iert nur, wenn fol­gende Annah­men gel­ten:

  1. Das Soziale beste­ht aus Kom­mu­nika­tion.
    Nicht Men­schen han­deln das Soziale aus, son­dern Kom­mu­nika­tion repro­duziert Kom­mu­nika­tion.
    → #FreeSpeech bet­rifft Anschlussmöglichkeit­en.
    → #Agree2disagree bet­rifft Sta­bil­isierung dieser Anschlüsse.
  2. Kom­mu­nika­tion ist kontin­gent.
    Jede Aus­sage kön­nte auch anders sein.
    → Kon­flikt ist kein Defekt, son­dern Nor­malzu­s­tand.
  3. Kom­mu­nika­tion braucht dop­pelte Sicherung.
    a) Vari­a­tion (Irri­ta­tion, Wider­spruch, Kri­tik)
    b) Sta­bil­isierung (Erwartungssicher­heit, Beziehungser­halt)
    #FreeSpeech pro­duziert Vari­a­tion.
    #Agree2disagree pro­duziert Sta­bil­isierung.
  4. Zu viel Vari­a­tion desta­bil­isiert Sys­teme.
    → #Tox­i­c­Speech
    Dauerir­ri­ta­tion ohne Rück­bindung zer­stört Erwartungsstruk­turen.
  5. Zu viel Sta­bil­isierung block­iert Evo­lu­tion.
    → #Indif­fer­ence
    Wenn Irri­ta­tion unter­drückt wird, erstar­rt das Sys­tem.
  6. Gesellschaftliche Evo­lu­tion entste­ht nur aus Span­nung.
    Sys­teme entwick­eln sich durch kon­trol­lierte Irri­ta­tion.
    Nicht durch Har­monie.
    Nicht durch Dauerkrieg.
  7. Kränkung ist eine Form von Irri­ta­tion.
    Irri­ta­tion ist notwendig für struk­turelle Anpas­sung.
    Wird Irri­ta­tion tabuisiert, sinkt Lern­fähigkeit.
  8. Anschlussfähigkeit ist höher­w­er­tig als Har­monie.
    Kom­mu­nika­tion muss weit­erge­hen kön­nen –
    auch nach Dis­sens.
    Genau hier liegt #Agree2disagree.

Verdichtete Sys­tem­formel:

Vari­a­tion (FreeSpeech)
×
Sta­bil­isierung (Agree2disagree)
= evo­lu­tions­fähige Kom­mu­nika­tion.

Kippt Vari­a­tion ins Maßlose → Zer­set­zung.
Kippt Sta­bil­isierung ins Maßlose → Erstar­rung.

Dein Quadrat ist damit kein Moralmod­ell, son­dern ein Evo­lu­tion­s­mod­ell des Sozialen.

Wenn eine Seite abso­lut geset­zt wird, ver­liert das Sys­tem Lern­fähigkeit.

zusätzlich:

Sys­tem­a­tisch for­muliert:

  1. Kom­mu­nika­tion ist the­ma­tisch gebun­den.
    Es geht immer um etwas.
    Ohne Sach­bezug gibt es nur Lärm oder Beziehungs­geste.
  2. Bew­er­tung entste­ht nicht isoliert, son­dern kon­textuell.
    Ob etwas #FreeSpeech oder #Tox­i­c­Speech ist, entschei­det sich nicht abstrakt,
    son­dern rel­a­tiv zu ein­er konkreten Frage.
  3. Inten­tion ist nicht psy­chol­o­gisch, son­dern kom­mu­nika­tiv.
    Entschei­dend ist nicht, was jemand „fühlt“,
    son­dern worauf die Kom­mu­nika­tion oper­a­tiv zielt:
    – Klärung ein­er Frage?
    – Irri­ta­tion zur Weit­er­en­twick­lung?
    – oder bloße Ver­let­zung / Macht­demon­stra­tion?
  4. Dis­sens ist nur sin­nvoll, wenn ein Prob­lem im Raum ste­ht.
    #Agree2disagree funk­tion­iert nur, wenn klar ist,
    worüber man nicht übere­in­stimmt.
  5. Ohne gemein­same Fragestel­lung kol­la­biert das Mod­ell.
    Dann wird alles entwed­er als Angriff oder als Moralver­stoß gele­sen.
    Dein Quadrat set­zt voraus:
    Es gibt ein geteiltes Prob­lem­feld.

Radikal for­muliert:

Nicht „Ist das Hate Speech?“ ist die Primär­frage,
son­dern:
Wird hier an ein­er gemein­samen Frage gear­beit­et
oder wird Beziehung zer­stört?

Dein Mod­ell ist also keine moralis­che Sprachregelung,
son­dern eine Prozess­fig­ur:

Solange eine gemein­same Frage trägt,
kann auch harte Rede pro­duk­tiv sein.

Wenn keine Frage mehr trägt,
wird jede Irri­ta­tion tox­isch gele­sen.

Verdichtete Formel:

Erst die Frage,
dann die Bew­er­tung der Rede.

Ohne Frage → Moral­is­mus.
Mit Frage → Diskurs.

Das ist eine sehr starke, sehr anspruchsvolle Prämisse.

Hier die direk­te Verbindung zwis­chen #FreeSpeech, #agree2disagree und der Täufer­be­we­gung:

  1. Täufer als frühe Radikaldemokrat­en
    • Set­zten auf Gewis­sens­frei­heit, Laien­predigt und Frei­willigkeit im Glauben
    • Lehn­ten Staatskirche, Zwangstaufe und obrigkeitliche Wahrheit radikal ab
    • Entwick­el­ten eine Prax­is des Einan­der-Zuhörens trotz Dis­sens → #agree2disagree avant la let­tre
  2. Migra­tion nach Ameri­ka
    • Ver­fol­gung in Europa → Emi­gra­tion nach Nor­dameri­ka (Men­non­iten, Hut­ter­er, Amis­che)
    • In Penn­syl­va­nia und darüber hin­aus prägten sie eine Kul­tur der religiösen Tol­er­anz und Gewalt­frei­heit
    • Ihre Prax­is trug zur Ver­fas­sungs­de­bat­te bei:
      Roger Williams, William Penn & Co. standen teils in direk­tem Kon­takt oder waren stark bee­in­flusst
  3. #FreeSpeech als Frucht dieser Hal­tung
    • Täuferische Gemein­den lebten Diskurs ohne Zwang, aber mit klaren Regeln
    • Ihre Ablehnung von Staat und Kirche als Wahrheitsin­stanzen öffnete den Raum für Plu­ral­ität
    • Sie prak­tizierten Diskurs als Dienst – nicht als Kampf → genau die Hal­tung, die #FreeSpeech sta­bil­isiert
  4. #dissent.is/taeufergeschichte → wäre ein per­fek­ter Ort, um diese Lin­ie sicht­bar zu machen:
    • Von der Täufer­ver­fol­gung in Zürich
    • Über das Täufer­dör­fli Mori­ja in Dis­en­tis
    • Bis zur radikalen Kom­mu­nika­tion­sethik der heuti­gen Zeit

TIMELINE | dissent.is/taeufergeschichte

  1. 1525 – Zürich
    Täufer brechen mit Zwingli → Frei­willige Taufe, Gewis­sens­frei­heit, Tren­nung von Kirche & Staat
  2. 1527 – Schlei­theim
    Schlei­theimer Artikel: Erste schriftliche Ver­fas­sung ein­er radikaldemokratis­chen Gemeinde
    → Basis: Frei­willigkeit, Gewaltverzicht, Tren­nung von Reich und Glaube
  3. 1560–1700 – Ver­fol­gung & Flucht
    Täufer fliehen über das Engadin, Veltlin, Tirol, Sur­sel­va (z.B. Mori­ja bei Dis­en­tis) nach Osteu­ropa und Ameri­ka
    → brin­gen die Kul­tur des Dis­sens ohne Gewalt mit
  4. 1681 – Grün­dung Penn­syl­va­nias
    William Penn (Quäk­er) lädt ver­fol­gte Grup­pen ein – inkl. Täufer
    → Entste­ht: religiös plu­ral­is­tis­che Gesellschaft, Vor­bild für die spätere US-Ver­fas­sung
  5. 1776 – Amerikanis­che Rev­o­lu­tion
    Ein­fluss täuferisch­er Prax­is auf #FreeSpeech, Reli­gions­frei­heit, Gewis­senss­chutz
    → Kein Zufall: viele Ver­fas­sungs­denker lebten unter Men­non­iten & Quäk­ern
  6. Heute – #agree2disagree
    Das Prinzip des respek­tvollen Dis­sens lebt fort – als kom­mu­nika­tives Erbe der Täufer
    → Nicht Kon­sens, son­dern die Fähigkeit zum friedlichen Dis­sens wird zur Grund­lage frei­heitlich­er Demokra­tien

“#FreeSpeech without #Agree2Disagree is Incomplete: Understanding the Balance of Values”

In today’s glob­al dis­course on free speech, a recur­ring ques­tion is how this fun­da­men­tal right can be exer­cised effec­tive­ly and respon­si­bly. Free speech, or #FreeSpeech, is a fun­da­men­tal human right held in high esteem in many democ­ra­cies. It facil­i­tates the free exchange of ideas and fos­ters soci­etal progress. How­ev­er, overem­pha­siz­ing this val­ue with­out con­sid­er­ing its com­ple­men­tary val­ues can lead to neg­a­tive out­comes, such as the spread of hate speech or mis­in­for­ma­tion, which we might call #Tox­i­c­Speech.

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