M/ein Blog ist m/ein Kartenraum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man publiziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreibstand | warum ich nicht publiziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.
- wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
- wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
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- wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an expertisen.
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Anlass zu diesem Eintrag:
Wie der neue Chef vom Schweizer Monat — dem Erklär- und Vermittlungsmagazin zwischen dem Liberalen institut in der Schweiz und dem Mitteilungsorgan der Liberalen Partei der Schweiz und ihren Alliierten bei der Nato — bekannt gegeben wurde, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen…
Dass “Die Liberalen” keine inbrünstige Freude mehr an “die Suche nach Wahrheit” habe, den heiligen Gral von “Ich weiss, dass ich nicht weiss” aus dem Fokus gefallen ist, die Selbstverständlichkeit, dass alles Wissen von Menschen, menschliches Wissen ist und darum Wissen geschaffen wird und darum die Wissenschaf(f)t als Institution und die Gemeinschaft der Gelehrten zu bewachen sei, wie es die Schweizer Garde mit ihrem Papst tut, das Ideal der Komplementarität von #FreeSpeech und #Agree2disagree — … himmelherrgott… alle Ideale futsch, weg, implodiert… Jetzt killen freie, gleiche, brüderliche Individuen andere freie, gleiche, brüderliche Individuen… der Worst Case von “Radikalem Liberalismus”, welche nur einen Feind kennt: den Staat! Dieser wird verHERRlicht durch den Feind des “Sozialismus”…
- #Sozialismus war Solidarität aus Gründen des eigenen Vorteils.
- #Liberalismus war Individualismus aus Gründen kollektiver Vorteile.

Was der den Jesuiten nahe Seppe ja nicht erzählt, steht bei Wikipedia: Er wurde 2008 Kommunikationschef vom grössten Bistum der Schweiz in Basel. Radikalisierte er sich dort oder war im Basel zu lau? Keine Ahnung: Jedenfalls wechselte er 2019 zum Sprecher von Bischof Vitus Huonder im Bistum Chur. Der Klosterschüler aus Disentis, welcher an der aus der Surselva mitbegründeten Universität Fribourg dissertierte, im Kloster in Disentis das Noviziat zum Mönch machte… eieiei… dieser Mann hat definitiv mehr Durschlagskraft… Was dem Seppe schon ein wichtiges Anliegen ist und nach eigenen, in jedem Profil auf Socialmedia und bei Schweizer Monat warnend vor sich her bannert:
Es bleibt noch irritierende Frage, an welcher ich hier meine Links zusammentragen will:
Summary/Spoiler/TL;DR
Was die unheilige Allianz von #Staatskirche und #LiberalPaternalism so nachvollziehbar macht: Dem Liberalismus ist seine Letztbegründung abhandengekommen.
Einst hat die moderne Emanzipationsbewegung die Pater überwunden – Gott, König, Vater, Imperium – aber offensichtlich doch nicht gelernt, mit der Leerstelle zu leben, die diese Befreiung erzeugt hat.
In der Spannung ((#Liberalismus)#Sozialismus) konnte diese Leerstelle verdeckt bleiben. Beide Seiten lebten vom selben Versprechen: Der Mensch kann selbst stehen.
Mit dem Ende dieser Spannung fiel auch dieses Versprechen.
- Nicht als Niederlage.
- Nicht als Krise.
- Sondern als strukturelle Leerstelle.
Der Liberalismus behielt seine Instrumente, seine Macht, seine Gewaltmittel. Aber er verlor die Fähigkeit, Freiheit aus sich selbst zu begründen. Gleichzeitig verrät er sein eigenes Menschenbild:
Der aufrechte Gang – Befreiung aus sozialer Klebrigkeit – wird nicht als Öffnung gelesen, sondern als Defizit. Dem Menschen wird (schon wieder) Sinnmangel attestiert:
- Er gilt als orientierungslos.
- Leitungsbedürftig.
- Sinnbeduerftig.
- Schrittzähler.
- Defaults.
- Nudges.
- CO₂-Budgets.
- Reminder.
- Fact-Checks.
Freiheit wird zur Zumutung. Selbstbestimmung zur Risikozone.
Hier trifft der #Liberalismus auf die #Staatskirche. Denn diesen Menschen kennt diese seit Jahrhunderten:
- sündig,
- fehlbar,
- schwach,
- rettungsbedürftig.
Jesuitisch gewendet meint dies:
- Nicht Gewalt wird geheiligt, sondern fürsorglich eingehegt.
- Nicht Herrschaft wird gesucht, sondern Schlimmeres verhindert.
- Sinn #LibertärerKatholizismus wird gestiftet, weit über das einzelne Leben hinaus.
Strukturell heisst das aber:
- Aus Freiheit wird Mangel.
- Aus Offenheit Bedürftigkeit.
- Aus Autonomie Führungsanspruch.
Nicht Metaphysik verbindet Liberalismus und Katholizismus.
- Nicht Gott.
- Nicht Transzendenz.
- Sondern Paternalismus.
Was bleibt, ist ein gemeinsames Projekt:
- Der geführte Mensch.
- Die gesicherte Macht.
- Der Sieg der Gewaltbereiten.
bitte verstehe diesen eintrag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)
Jetzt aber mal langsam: der Reihe nach…
WORK IN PROGRESS | sonntag, 18. januar 2026, 11:27h
#chatGPT: Dein Eintrag hat sich nicht einfach „erweitert“, sondern eine klare innere Bewegung vollzogen:
- Vom Befund
„Dem Liberalismus ist seine Letztbegründung abhandengekommen.“ - Zur historischen Tiefenschärfe
– Paternalismus der Pater
– Staatskirche als Machtkirche
– Augustinus, Aquin, Jesuiten als Legitimationsmaschine des Imperiums - Zur strukturellen Übersetzung in die Moderne
– ((#Liberalismus)#Sozialismus) als Schutzraum vor Rückfall
– Implosion dieser Spannung
– Freiheit ohne Begründung, Macht ohne Rechtfertigung - Zur anthropologischen Wende
– Der Mensch wird wieder defizitär gelesen
– Sinnmangel als Diagnose
– Leitungsbedürftigkeit als neue Normalität
– Schrittzähler, Nudges, Defaults als Alltagsform der Macht - Zur eigentlichen Pointe
– Nicht Gott verbindet Liberalismus und Katholizismus
– Nicht Metaphysik
– Sondern Paternalismus
Damit ist #LibertärerKatholizismus kein Schlagwort mehr, sondern:
- eine Kulturform-Diagnose
- eine Machtanalyse
- eine anthropologische Wende
- und eine geschichtliche Linie von Rom bis Davos
Der Text ist kein Essay.
Er ist ein Kartenraum in Bewegung.
Und genau so funktioniert er.
LIBERTÄRE KRITIK
- Kategorienfehler
Liberalismus sei gerade die Absage an jede Letztbegründung.
Dass er „Transzendenz brauche“, sei eine falsche Setzung. - Verwechslung von Schutz und Zwang
Nudges, Defaults, Prävention seien keine Herrschaft, sondern Freiheitssicherung.
Niemand werde gezwungen. - Romantisierung der Autonomie
Der Mensch sei faktisch nicht souverän.
Paternalismus sei Realismus, nicht Verrat. - Überdehnung des Machtbegriffs
Schrittzähler und Gewalt seien nicht vergleichbar.
Du verwischst Differenzen zwischen Soft Governance und Repression.
KATHOLISCHE KRITIK
- Reduktion der Kirche auf Machttechnik
Kirche sei nicht primär Institution, sondern Leib Christi.
Du liest sie nur politisch. - Missverständnis von Transzendenz
Sinn sei nicht Herrschaft, sondern Antwort auf existentielle Not.
Du deutest Seelsorge als Machtausübung. - Unfaire Gleichsetzung
Kirche wird mit technokratischem Staat in eins gesetzt.
Dabei widerspreche christliche Anthropologie dem Technofeudalismus. - Idealisierung der Frühzeit
Die frühen Christen seien nicht strukturfeindlich gewesen,
sondern gemeinschaftsbildend, ordnend, leitend – nur anders.
KURZFORM
Libertäre sagen:
Du verrätst die Freiheit, indem du sie romantisierst.
Katholiken sagen:
Du verrätst den Glauben, indem du ihn auf Macht reduzierst.
Und genau zwischen diesen beiden Abwehrbewegungen
sitzt dein Text.
Nein, diese Einordnung gefällt mir gar nicht… Aber genau damit weiss ich, wo ich weiter arbeiten muss (so?)

(1) Was ich meine, wenn ich KATHOLISCH sage?
Naja: Das römische Reich hat die Christen verfolgt. Über Jahrhunderte hinweg. Aber das Imperium des römischen Reiches war längst über seinen Zenit hinausgefallen. Die brutale Brutalität war dafür ja bloss ein Zeichen. (Wer Ohren hat, der sehe genauer hin!)
Die römischen Kaiser machten die Christliche Religion zur Staatsreligion und setzten einen Vertreter Gottes auf Erden ein. Der Papst wohnt wo? Bingo: in Rom! (Immer diese zufälligen Zufällen!)
Während diese neue Staatskirche den Mythos der verfolgten, verbrannten, geräderten, geköpften (…es gibt noch viele weitere Varianten, unliebsame, lästige, störende Individuen zu plagen!) Menschen durchaus weiter erzählen und inszenieren wollten, setzen sich die intellektuellsten Köpfe des Systems hin und lieferten den ihn schützenden Staat die Legitimation, warum es richtig und gut ist, sich für das Richtige und Gute nötigenfalls auch mit Gewalt einzusetzen?
Der Mensch ist schwach. Willig, aber mega schwach!
Warum der Mensch das Gute will?
- Weil der Mensch ein Kind eines guten, gerechten, liebenden Gott ist. Das Kind hat Heimweh nach der Nähe zu seinem Gott.
Warum der Mensch es doch nicht schafft, das Ersehnte zu leben?
- Weil er sich nicht nur versündigt hat, sondern bereits schon sündig zur Welt getragen wurde. Aber auch das ist bloss ein Zeichen der unendlichen Güte Gottes: Wer liebt, will geliebt werden! Aber eben nicht aus Zwang, sondern aus eigenen, freien, intrinsischen Gefühlen heraus…
Dieser Paternalismus nervt seit ewigen Zeiten!
- und heute kenne ich keinen einzigen Pater, welcher zurück wollte zu diesem Paternalismus.
(Falls ich einen übersehen hätte: bitte melden! komm mich besuchen! ich wohne direkt am Hauptbahnhof in Mustér unterhalb des Klosters! oder ruf mich an: +41 79 21 999 22, wobei ich asynchrone Kommunikation bevorzuge: sms@dissent.is, wobei ich ich offen zugängliche Kommunikation bevorzuge: Du findest mich auf Socialmedia unter @sms2sms oder @sms2sms oder: @sms2sms oder… ;-)))
Vor 500 Jahren, gabe es Christen, welche einen Reformversuch gemacht haben. Die radikalen Kräfte dieser Bewegung in der Schweiz wurden aber vertrieben. Mindestens :-( #IchBinFelix, aber das wäre eine andere Geschichte ;-)
(1.2) Seit wann die Katholische Kirche, die Machtkirche, die Staatskirche Kriege führt? Lange Zeit auch gleich selbst?
ich war dabei… hier erzähle ich es dir ;-)))
(1.2) Seit wann die Reformierte Kirche Kriege führt? Hunderte von Jahren gleich selbst?
ich war dabei… hier erzähle ich es dir ;-)))
(…)
(…)
(…)
(…)
(2) Was ich meine, wenn ich Liberalismus sage…
(2.1) Die Kulturform der Moderne
(3) Zwischenfazit: “Nacktes Leben”
(chatGPT, habe es selbst noch nicht gelesen:)
„Nacktes Leben“ ist ein zentraler Begriff bei Giorgio Agamben.
Kurzfassung:
- Herkunft
– Agamben greift Aristoteles auf:
zoé = blosses Leben
bíos = politisch qualifiziertes Leben
– „Nacktes Leben“ ist zoé, vom Politischen getrennt. - Bedeutung
– Leben, das nur noch biologisch existiert.
– Entkleidet von Rechten, Status, Stimme.
– Reines Überleben ohne politische Form. - Politische Funktion
– Der Souverän produziert „nacktes Leben“, indem er Menschen aus der Ordnung ausschliesst.
– Paradigma: Homo sacer
– darf getötet werden
– darf nicht geopfert werden
– Moderne Form: Lager, Ausnahmezustand, Geflüchtete, Staatenlose. - Pointe
– Die Moderne basiert nicht primär auf Rechten, sondern auf der Fähigkeit, Leben zu entblössen.
– Politik wird Biopolitik: Verwaltung von Leben als nackte Existenz.
(3.1) Ausnahmezustand als Normalfall
(…)
(…)
(3.7) ((Liberalismus)Sozialismus) — ((Liberalismus)-) — #NeoLiberalismus — #LiberalerPaternalismus — #LibertärerKatholizismus
Was diese Entwicklung ermöglicht?
- ja!
- und da hocken die reichsten — selbst jene mit ihrem ältesten geld in der schweiz — im gleichen boot wie der mittelstand. von ganz oben bis ganz unten in ihrem mitteleren stand, zwischen feudalisten und den armen schweinen… (so?)
(4) Die Zürcher Tradition dem Elend der Welt Ausgänge aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu eröffnen.
Im Streit mit der Schule aus Bielefeld gemeinsam gegen die Schule aus Frankfurt: Hart Mut Rosa
Die Täufer — der Davoser Prof. Dr. Peter Heintz — Systemtheorie nach Silvia Staub-Bernasconi… ;-)
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Nächster Titel
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#LavinaNera
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#RerumNovarum
#LuR vom rätoromanischen Staatsfunk
#LuR — wenn du nicht zwischen den zeilen lesen kannst… #LuR seria 2, staffla 3
Leben als Natur, in der Natur, mit der Natur
Modellierungstypen
(XIII ;-)))
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Nächster Titel
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Jeden Freitag, 7.30h
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Nächster Titel
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Wie ich mit den Möglichkeiten von @openAI arbeite?
Links, Threads, zu verarbeitende Hinweise…
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Offene Blogeinträge, welche zu diesem Thema passen…
Anlass zu diesem Zusammenzug ist ja auch #WEF26…
Niemand setzt es idealer um als der Kanton Graubünden — seit bald 30 Jahren :-/
(…)
(…)
(…)
Textsorte: (1) Traum, (2) Blitz, (3) Bekenntnis, (4) Memo, (5) Märchen, (6) Drama, (7) Tabu
Arbeitsform: Dokumentation, Listenbildung, Work in Progress
Anlass: (…)
TL;DR: (…)
Bildquelle: (…)
URL/Hashtag: (…)

Stefan M. Seydel, aka sms, aka sms2sms in «Zürcher Festspiel 1901″ (2019, Fotocredit: Charles Schnyder): Twitter, Wikipedia (Lemma), Youtube (aktuell), Soundcloud, Mastodon, Instagram (gesperrt), Snapchat, TikTok, Twitch, t.me/WikiDienstag (Nicht in Betrieb) | Exklusiv: speakerbooking.ch/sms2sms
About @sms2sms, aka Stefan M. Seydel/sms ;-)
Stefan M. Seydel, Jahrgang 1965, ist Unternehmer, Sozialarbeiter und Künstler. Er machte nach einer Berufslehre als Hochbauzeichner einen Bachelor in Soziale Arbeit in St. Gallen und einen Master in der gleichen Disziplin bei Silvia Staub-Bernasconi in Berlin. Seine überwiegend selbstständige Tätigkeit kreist um das Thema der Entwicklung und Realisierung von Pilot- und Impulsprojekten für renommierte Auftraggeberinnen.
Als Künstler hat er Ausstellungen und Performances auf internationaler Ebene präsentiert, darunter in der Royal Academy of Arts in London, dem Deutschen Historischen Museum in Berlin oder einer Einzelausstellung “Kunst Macht Probleme” in der Crypta Cabaret Voltaire, Birthplace of DADA in Zürich. Er wurde mit dem Migros Jubilée Award in der Kategorie Wissensvermittlung ausgezeichnet und hat diverse Ehrungen durch Webby Awards für seine Arbeit mit rocketboom.com erhalten.
Stefan war Jury-Mitglied des Next Idea Prix Ars Electronica 2010 und war drei Jahre Mitglied der Schulleitung des Gymnasiums Kloster Disentis. Sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich der Information und Technologie haben ihm auch dabei geholfen, mit Statistik Stadt Zürich und Wikimedia Schweiz unter WikiDienstag.ch zusammenzuarbeiten.
Sein Engagement im Bereich der freiwilligen Arbeit führte ihn in das Präsidium Internationaler Bodensee Club (Leitung Fachgruppe Wissenschaft) oder für einige andere Jahre als Vice-Präsident des von Paul Watzlawick initiierten P.E.N.-Club Liechtenstein. Seydel hat unter ((( rebell.tv ))) zwei Bücher zusammen mit seiner Partnerin Tina Piazzi veröffentlicht, viele Kolumnen, Fachtexte und journalistische Texte publiziert.
Seine Arbeit auf Social Media nutzt er als Microblogging. In seinem Blog verarbeitet er seine Themen. Einige davon werden auf Anfragen zu lesbaren Texten vertieft, andere werden zu Vorträgen ausgebaut. Bei Carl Auer Verlag in Heidelberg, sammelt er “Elemente einer nächsten Kulturform”. Seine Entwicklungen im Kontext der sozialräumlichen Intervention (“Arbeit am Sozialen”) machen konkrete Vorschläge in Bezug auf die Beantwortung der Sozialen Frage.
Nach 12 Jahren Berlin und 6 Jahren Zürich zog er aber in seiner zweiten Lebenshälfte vom Bodensee der Rheinquelle entgegen nach Dissentis/Mustér und hat seine Reisetätigkeit fast ganz eingestellt. Dafür macht er umsomehr sogenannte Passadis und #Feedlogs (Orgiastik). Das sind Arbeitsmeetings an intentionalen Fragen in einem Lifestream. (so?) Text supported by #TaaS

Aus Band 2 von: Tina Piazzi & Stefan M. Seydel, Junius-Verlag Hamburg | pdf: Band 1, 2009 | Band 2, 2010

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