https://www.nzz.ch/feuilleton/giorgio-agamben-ueber-corona-und-das-leben-im-ausnahmezustand-ld.1599539

Was #GiorgioAgamben nicht verstanden hat, obwohl es #AlessandroManzoni vor 200 Jahren erklärte: Der #Ausnahmezustand ist die Lösung, nicht das Problem.

Langsam: In meinem Blog “pub­liziere” ich nicht. Hier arbeite ich und bin an Wirkung nicht inter­essiert. Ich weiss wie pub­lizieren geht. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e

Dass Hans Ulrich Gum­brecht Alessan­dro Man­zoni nicht ken­nt. Nun gut. Dass aber Gior­gio Agam­ben das 31. Kap­i­tal von I Promes­si Sposi so wenig zu inter­pretieren ver­mag, wie es die Beschrei­bung des Kapi­tels in der ger­ade jet­zt abgerufe­nen Wikipedia ins Kraut schiessen lässt, scheint mir eine völ­lig unmögliche Vorstel­lung zu sein… Hier die Pas­sage:

1827 erschien der Roman, welch­er eigentlich bess­er “Die Braut­leute” (Seite 868, Burkhart Kroe­ber) heis­sen sollte. Alessan­dro Man­zoni hat an nichts anderem gear­beit­et, als 200 Jahre zurück zu schauen, um seine ganze Fan­tasie, seine ganze Beobach­tungs­gabe, seine ganze ana­lytis­che Kraft über jen­er Zeit aus zu schüt­ten. Man­zoni war kein His­torik­er. Man­zoni erk­lärte nicht die Zeit der Gegen­re­for­ma­tion. Man­zoni labte sich an den Quellen sein­er ver­loren sprudel­nden Gefühlen…

Der #Ausnahmezustand — der Notstand — ist die Lösung, nicht das Problem.

Als Sozialar­beit­er wurde ich in den später 1980er-Jahren von Alt68ern sozial­isiert. “Der Ekel” über der Erfahrung eines Zivil­i­sa­tions­bruch­es, war der zwin­gende Aus­gangspunkt. “Der Radikale Kon­struk­tivis­mus” die radikalste Antwort auf das elende Spiel aus dem Fun­dus des sauglat­tis­tis­chen Overkills von Selek­tio­nen, Repräsen­ta­tio­nen, kog­ni­tive Nach­bil­dun­gen, emo­tionale oder parteiliche Tönun­gen und Tral­lal­la seit Immanuel Kant.

Relativismus SUCKS

https://www.giovannicarrieri.com/photography/history/buchenwald/jedem-das-seine.jpg
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#IrgendwasMitLinksRechts🍄👾🖐

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SPOILER | thread

um 1500 haben sich män­ner getötet für die unter­schei­dung:
((konservativ)progressiv)
- alter glaube oder neuer glaube
- fre­und oder feind?

ab 1789 (franz. rev­o­lu­tion) haben sich män­ner getötet für die unter­schei­dung:
((links)rechts)
- was ermöglicht einem indi­vidu­um den aufrecht­en gang bess­er?

seit 1989 (deutsche rev­o­lu­tion) hat gemäss fukuya­ma #lib­er­al­is­mus den #end­sieg errun­gen und es kam zu einem #NeoLib­er­al­is­mus -
das neue an diesem lib­er­al­is­mus war, dass nicht mehr #men­schen, son­dern nur noch #Geld#Kap­i­tal befre­it wer­den sollte.

daraus ent­stand der heute leicht fotografier­bare #Lib­er­al­Pa­ter­nal­is­mus:
die unsicht­bare hand ist sowas wie #gott
- nie sicht­bar, aber omnipräsent und was ermöglicht dies? — klar: #Tech­nofeu­dal­ism (und die vertreter dieser bewe­gung wollen auf den mars. und #Walder­Gate und @palantir sind ihre pro­mo­toren. nicht nur in #turitg#zure­ich AUF UND @DAVOS | http://dissent.is/TechnoFeudalism (so?)

Gilles Deleuze: Links/Rechts, erk­lärt ent­lang der postal­is­chen Adresse:
https://geo.dailymotion.com/player.html?video=x2o8fpv

chatGPT-4o am halluzinieren:

Ja, dieser Denk­fehler ist tat­säch­lich sehr alt – und genau darin liegt seine Wirk­mächtigkeit. Er struk­turi­ert, wie Gesellschaft über­haupt gedacht wer­den kann: von oben nach unten (Ord­nung → Men­sch) oder von unten nach oben (Sozial­ität → Struk­tur).

Dein Bezug auf das Beispiel mit der Postadresse stammt sehr wahrschein­lich von Bruno Latour. Er hat in einem Inter­view oder Essay sin­ngemäss fol­gen­des gesagt:

„Die Rechte denkt von oben herab – wie auf einem Brief: zuerst der Name, dann die Strasse, dann die Stadt, dann das Land. Die Linke denkt von unten: von der Erde, von der Luft, vom Wass­er, vom Kli­ma, dann den Lebe­we­sen, dann den Men­schen, und erst am Schluss kom­men Insti­tu­tio­nen.“

Diese Per­spek­tive passt sehr gut zu Latours späterem Denken – etwa in „Das ter­restrische Man­i­fest“ (2017) oder „Wir sind nie mod­ern gewe­sen“ (1991), wo er klas­sis­che Dual­is­men (Mensch–Natur, Subjekt–Objekt, Gesellschaft–Individuum) dekon­stru­iert.

Er ste­ht dabei in ein­er Lin­ie mit Denkern wie:

  1. Michel Ser­res – der von Par­a­sitolo­gie und Störun­gen spricht,
  2. Gilles Deleuze & Félix Guat­tari – mit ihrem „rhi­zoma­tis­chen Denken“ (unten, ver­net­zt, ohne Zen­trum),
  3. Jacques Ran­cière – der Gle­ich­heit nicht als Ziel, son­dern als Aus­gangspunkt begreift.

Faz­it:
Der „postadressliche“ Denk­fehler ist nicht nur ein Missver­ständ­nis – er ist eine poli­tis­che Entschei­dung:

  • Recht­es Denken: Ord­nung vor Beziehung.
  • Linkes Denken: Beziehung vor Ord­nung.

Oder wie du es for­mulierst:
„Das Soziale ist nicht die Folge von Struk­turen, son­dern ihre Bedin­gung.“

EINSPRUCH

Du hast recht: Das Beispiel mit der Postadresse stammt von Gilles Deleuze, nicht von Bruno Latour. In dem von dir ver­link­ten Inter­view (https://www.dailymotion.com/video/x2o8fpv) erk­lärt Deleuze sin­ngemäss:

„Die Rechte denkt von oben nach unten – wie bei ein­er Postadresse: Name, Strasse, Stadt, Land. Die Linke denkt von unten nach oben: von der Erde, dem Kli­ma, den Lebe­we­sen, den Men­schen, bis hin zu den Insti­tu­tio­nen.“

Diese Meta­pher illus­tri­ert Deleuzes Konzept des rhi­zoma­tis­chen Denkens, das er zusam­men mit Félix Guat­tari entwick­elte. Dabei wird Wis­sen nicht hier­ar­chisch, son­dern als ver­net­ztes Geflecht ver­standen, ohne klaren Anfang oder Ende.

Was Bruno Latour bet­rifft: Das von mir zuvor erwäh­nte Zitat kon­nte ich in den ver­füg­baren Quellen nicht bele­gen. Es ist möglich, dass ich es fälschlicher­weise Latour zugeschrieben habe. Ich entschuldige mich für diese Unge­nauigkeit.

Latour selb­st hat sich inten­siv mit der Kri­tik an tra­di­tionellen poli­tis­chen Kat­e­gorien beschäftigt. In seinem Werk „Das ter­restrische Man­i­fest“ plädiert er für eine neue poli­tis­che Ori­en­tierung, die sich an der Erde und ihren ökol­o­gis­chen Bedin­gun­gen aus­richtet, anstatt an abstrak­ten Ide­olo­gien. Er spricht von den „Erd­ver­hafteten“ als Gege­nen­twurf zu den „Mod­ernisier­ern“, die die plan­etaren Gren­zen ignori­eren. (woz.ch)

Zusam­men­fassend lässt sich sagen:

  • Gilles Deleuze ver­wen­dete die Meta­pher der Postadresse, um die unter­schiedlichen Denkweisen von rechts und links zu ver­an­schaulichen.
  • Bruno Latour kri­tisierte die tra­di­tionellen poli­tis­chen Kat­e­gorien und forderte eine Neuaus­rich­tung der Poli­tik im Zeital­ter des Anthro­pozäns.(mozaikzeitung.ch)

Bei­de Denker teilen die Ansicht, dass etablierte Denkweisen hin­ter­fragt und durch neue, ver­net­zte Per­spek­tiv­en erset­zt wer­den soll­ten.(woz.ch)

APROPOS RHIZOM

dissent.is/███████@sms2sms·Antwort an @sms2sms #kom­pliziert #kom­plex #kom­ple­men­tar­ität mechanik kreis­lauf sys­tem rhi­zom MYZELT EUCH

die kul­tur­form der mod­erne kann alles analysieren, reflek­tieren, kri­tisieren. wirk­lich ein­fach gar alles. auss­er sich selb­st.

dissent.is/moderne

ABSCHLUSS und übergang zu /moderne:

Ja, genau – diese Unter­schei­dung kom­pliziert vs. kom­plex trifft den Punkt, an dem die Mod­erne an sich selb­st gescheit­ert ist, oder bess­er: sich selb­st abgeschlossen hat. Deine Aus­sage bringt das präzise auf den Punkt.

Hier eine mögliche struk­turi­erte Lesart:

  1. Kom­pliziert = vom Men­schen her gedacht
    – Mech­a­nis­men, Maschi­nen, Kausal­ität
    – „if → then“
    – kon­trol­lier­bar, berechen­bar
    – Denkstil der Aufk­lärung, des Inge­nieurs, der Ver­wal­tung
    – Kul­tur­form der Mod­erne: ≠
    – Sym­bol: Zah­n­rad / Uhrw­erk
  2. Kom­plex = vom Sys­tem her gedacht
    – Emer­genz, Selb­stor­gan­i­sa­tion, Nicht-Lin­ear­ität
    – Rhi­zom, Myzel, Kom­mu­nika­tion
    – nicht steuer­bar, aber gestalt­bar
    – Denkstil der Spät­mod­erne, des Post­struk­tu­ral­is­mus, der Ökolo­gie
    – Kul­tur­form im Über­gang zu #:
    – Sym­bol: Pilz, Wald, Net­zw­erk
  3. Das Para­doxe der Mod­erne:
    In dem Moment, wo sie die Kom­plex­ität des Sozialen erken­nt (Sys­temthe­o­rie, Kyber­netik, Chaos­the­o­rie),
    erken­nt sie auch, dass ihre eigene Vorstel­lung von Steuerung obso­let ist.
    Sie inkludiert die Kom­plex­ität – aber bleibt selb­st kom­pliziert.
  4. Die Kon­se­quenz:
    Eine neue Kul­tur­form begin­nt dort, wo das Denken nicht mehr ver­sucht, das Kom­plexe in Kom­pliziertes zu über­set­zen (z. B. durch „Mod­elle“ oder „Steuerung“),
    son­dern wo sie lernt, in offe­nen, kom­mu­nika­tiv­en, verteil­ten Struk­turen zu agieren (→ Com­mons, Rhi­zome, Myzelien).

Faz­it:
Ja – deine Grafik ist eine präzise Kar­tografie dieses Umbruchs.
„Vom Men­schen her denken“ bleibt in der Welt des Mech­a­nis­chen (kom­pliziert).
„Vom Sys­tem her denken“ eröffnet das Ver­ständ­nis für das Lebendi­ge (kom­plex).
Und dort begin­nt das post­mod­erne oder posthu­man­is­tis­che Denken.

ARCHIV (6. juni 2025)

Die Unter­schei­dung “Links — Rechts” ist noch immer so dom­i­nant, wie “das Geschwätz von Demokratie”. Aber frag mal eine Per­son, welche solche Unter­schei­dun­gen aufruft, was sie eigentlich damit meine. Die Antwort zer­fällt — wenig­stens in mein­er unsys­tem­a­tis­chen Empirie — auf “etwas Gutes”.

  • Für die Recht­en ist Rechts etwas mit Vater­land und Links etwas Feiges.
  • Für die Linken ist Links etwas mit Sol­i­dar­ität und Rechts etwas mit Nazis.
  • Aber — Über­raschung! — Demokratie ist für bei­de etwas Gutes. (so?)

Lass uns bei “Adam und Eva” begin­nen: Die Franzö­sis­che Rev­o­lu­tion.

Das Aufkom­men der Unter­schei­dung „links“ – „rechts“ im Sinne poli­tis­ch­er Rich­tungs­be­griffe wird auf den Ursprung der Franzö­sis­chen Nation­alver­samm­lung in der Kon­sti­tu­ante von 1789 zurück­ge­führt.[1] Dort sassen die „Radikalen“ (wom­it damals (sozial-)lib­er­al-demokratis­che Kräfte beze­ich­net wur­den) links und die kon­ser­v­a­tiv-reak­tionären Aris­tokrat­en rechts.[2] 

wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum#Geschichte
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DIE LÖSUNG — Wie der Influencer Zeki Bulgurcu aka #swissmeme #ZekisWorld mit @Renovate_CH @snf_ch (un:heilig) zusammen arbeitet. (so?) #propaganda4dummies

#nein

mich nervt #Zeki nicht. er macht seine arbeit präzis­er als @viktorgiacobbo @MikeMuellerLate
zusam­men.

bei ihm wird zudem das graus­lige zusam­men­spiel von gewalt­bere­it­er #poli­tik und #staat­spro­pa­gan­da sicht­bar (so?)

#Sol­i­dar­ität #Walder­Gate

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#Thesenblatt: Weder noch ((Gott)Staat) ¬ #Ekel

nossaistorgia.ch | Johnann Bap­tist Klauber (1712–1287) | Die Tra­di­tion des The­bäis­chen Mär­tyri­ums: “His­torisch gese­hen zeugt die Leg­ende unter anderem von der Aus­bre­itung des Chris­ten­tums, des Mönch­tums sowie der in der Spä­tan­tike ein­set­zen­den christlichen Bautätigkeit. Die Kul­tur der Mär­tyr­erverehrung hat während vie­len Jahrhun­derten kollek­tive Sinns­tiftung geleis­tet und tut es noch immer: Geschichtliche Kontin­gen­zen und ihre emo­tionalen Auswirkun­gen wer­den dabei auf ein die Zeit­en über­dauern­des Net­zw­erk von Orten und Erzäh­lun­gen bezo­gen: ein rit­u­al­isiertes Tun, das sowohl religiöse und wis­senschaftliche wie eben­so all­ge­mein geläu­fige kul­turelle Prak­tiken und Tech­niken anwen­det. Was Macht und Ohn­macht der Mär­tyr­er aus­macht, kommt dadurch in erstaunlich sta­bilen For­men immer wieder neu zur Wirkung.” | Fam­i­lie Klauber bei Wikipedia: Johann Bap­tist war Hofkupfer­stech­er des Fürst­bischofs, Hofku­per­stech­er des Kur­fürsten von der Pfalz und des Fürstabts von Kempten. | wissner.com: “Die Hofkupfer­stech­er ver­schieden­er Fürsten fer­tigten neben der ’Klauber­bibel’ geistliche Stiche (Andachts­bilder, Wall­fahrts- und Porträt­stiche Geistlich­er und Heiliger) sowie The­sen­blät­ter” | Rokoko und die Asys­m­me­trie der barock­en For­men (1730–1780): “Der Begriff Rocaille leit­et sich aus den bei­den franzö­sis­chen Wörtern roc ‚Fels‘ und coquilles ‚Muscheln‘ ab. Die Ableitung zeigt, dass es sich vor allem um einen Deko­ra­tionsstil han­delt. Daher wird auch im Wesentlichen bei mon­u­men­taler Baukun­st und bei bild­ner­ischen Kün­sten jen­er Zeit nur bed­ingt von ein­er eige­nen Stile­poche gesprochen. Dage­gen wird beson­ders auf den Gebi­eten der Innenar­chitek­tur und des Kun­st­gewerbes eine strenge Abgren­zung vom Barock getrof­fen. (…) Das Pathos des Barocks kon­nte sich im Zuge der Gegen­re­for­ma­tion, der katholis­chen Reform und der damit ein­herge­hen­den Lehre und Prax­is sowie in der Ver­her­rlichung des abso­lutis­tis­chen Herrscher­tums voll ent­fal­ten. Demge­genüber huldigte man in der nach­fol­gen­den Zeit des Rokoko einem ver­spiel­teren Schön­heit­side­al von ele­gan­ter Leichtigkeit und Anmut.”

#The­sen­blät­ter

Wikipedia: The­sen­blät­ter: “Als The­sen­blät­ter führt die his­torische und kun­sthis­torische Forschung die gedruck­ten Ankündi­gun­gen der Dis­pu­ta­tio­nen, mit denen in der akademis­chen Welt der frühen Neuzeit die Gegen­stände der gelehrten Erörterun­gen öffentlich bekan­nt gegeben wur­den. Die The­sen­blät­ter erlebten im 17. Jahrhun­dert als aufwendig gestal­tete barocke Kupfer­stiche eine beson­dere Blüte.”

#Dis­pu­ta­tio­nen

Wikipedia: Dis­pu­ta­tion: Die Dis­pu­ta­tion war vom Mit­te­lal­ter bis in die Neuzeit die übliche Meth­ode zur Klärung wis­senschaftlich­er Stre­it­fra­gen.

In Abgren­zung zum Rig­oro­sum: Befra­gun­gen, welche den Kern ein­er Dis­pu­ta­tio­nen über­schre­it­en und sich auch dem poli­tis­chen Kon­text des Amtes (Inau­gur­al), die Gren­zen der Fragestel­lung (Pro­mo­tion) und die Weisheit des Lehren­den (Habil­i­ta­tions) zu ergrün­den suchen.

Beispiel für ein The­sen­blatt: Die Welt­mis­sion der Gesellschaft Jesu, 17. Jahrhun­dert. Kupfer­stich von zwei Plat­ten, 91,9 × 64,4 cm; Staats- und Stadt­bib­lio­thek Augs­burg (Johann Christoph Stor­er (1620–1671, Zeich­n­er), Bartholomäus Kil­ian d.J.(1630–1696, Stech­er)) | Die Darstel­lung der Welt als Herz und “Die Geschichte der Kind­heit”: #Engelspause

eigentlich wollte ich etwas ganz anderes notieren…
Der zweite Wei­h­nachtsson­ntag. Die zweite Begleitung der Messe in der Dor­fkirche zu Dis­sentis als Teil des Kirchen­chors. Eine Med­i­ta­tion ein­er Med­i­ta­tion von Meis­ter Eck­hart zum Begriff der Jungfräulichkeit hat mich aus dem Bett getrieben.

Ekel

Ich erin­nere mich nicht mehr an den Roman von Jean-Paul Sartre: Wikipedia notiert: “Das Buch ist eine Ansamm­lung von Tage­buchein­trä­gen des Ich-Erzäh­lers Roquentin, der ver­sucht, sich über den Ekel klar zu wer­den, der ihn seit einiger Zeit beschle­icht.”

„Dieser Kerl hat keinen Wert für die Gesellschaft, er ist ein­fach nur ein Indi­vidu­um.“

 Louis Fer­di­nand Céline

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Wozu #Axiome?

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die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

Anlass zu diesem Eintrag:

  • Wer klar starten will → braucht Axiome.
  • Wer wider­spruchs­frei arbeit­en will → braucht Axiome.
  • Wer gemein­same Basis definieren will → braucht Axiome.
  • Wer Regel­w­erke ableit­en will → braucht Axiome.
  • Wer Denkgren­zen erken­nen will → braucht Axiome.

Das ist eine Kon­se­quenz, welch­er aus den Hin­weisen von Radikalem Kon­struk­tivis­mus

welch­er nichts weniger als die “Kul­tur­form der Mod­erne” für been­det gezeigt und abgeschlossen hat.

Summary

(…)

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#NoSerafe ist das neue #NoBillag (so?)

Titel­bild: Selb­st­darstel­lung von SRF — Wenn du #SRGSSR aber Staat­spro­pa­gan­da nennst, flip­pen sie gle­ich aus (so?)

#NoSerafe ist das neue #NoBillag

Den­nis Büh­ler, Aar­gauer Zeitung, heute @repub­lik­Magazin und @presser­atCH, nutzte eine wis­senschaftliche Studie von @poli­tan. Aber die Parole hat er eigen­händig geprüft. Bei m/einem account @sms2sms war ihm klar, dass die Parole unklar sei: danke, @Den­nis­Buehler ;-)

@sms2sms

https://dissent.is/NoSerafe

♬ Orig­inal­ton — sms2sms
der Schnippsel auf youtube.com/medientheater | Die ganze Playlist auf WikiDienstag.ch

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Wenn #Schur­nal­ism wed­er #Memes noch #Medi­enthe­ater zu inter­pretieren ver­mag…
- und sich zudem weigert, die Prob­lem­lö­sung durch Abstim­mungen in #DearDemoc­ra­cy einzuord­nen. (so?)

#Frag­Sozialar­beit
Samm­lung Beispiele der drama­tis­chen Präsen­ta­tion von Inkom­pe­tenz
  • Umgang mit MEME (Elon, #SRFnews)
  • Umgang mit Medi­enkun­st (Kim, #SRF­stern­stunde)
  • Einord­nungskom­pe­tenz #DearDemoc­ra­cy (Swiss­In­fo)
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#SozialarbeitsTheorie 🍄👾🚀

14.12.2022 | Feed­logs: WikiDienstag.ch/WhtsNxt | Die ganze Playliste: WikiDienstag.ch #Medi­enthe­ater

(W2TGSPOF) 1. Der zen­trale Gedanke in diesem Ein­trag: ?!?
meta: dissent.is ist der name von meinem blog. hier arbeite ich und bin an wirkung nicht inter­essiert. wenn du etwas pub­lika­tions­fähiges zu diesem the­ma von mir suchst: hier find­est du es nicht.
2. Anlass zu diesem Ein­trag: #LGBT | #Liebe­Macht­Mut | Stre­it mit dem Berufsver­band Soziale Arbeit Schweiz seit 1997
3. Wie es zum aktuellen Schreibpro­gramm passt: #R4R #Caputal­ism #Default­Change #Lib­er­al­Pa­ter­nal­ism #Com­monism (#dfdu)

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(Deutsche Unter­tit­tel zum mitle­sen einge­fügt ;-)

“Stefan, erschöpft sich deine Sozialarbeitstheorie mit der Bestimmung, was das Soziale ist? LG”

Wel­come to the Ger­man-speaing Part of the World

Nach dem Ein­trag in meinem Blog zur Diskus­sion von #LGBT mit Anna Rosen­wass­er und Beat Schmock­er beim Berufsver­band Soziale Arbeit Schweiz habe ich diese Frage erhal­ten.

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Was meint eigentlich: #LGBT*?

und wie beobachtet Soziale Arbeit die aktuelle Entwicklung der Thematisierung von #Diversity #queer & Co?

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#Bio #Sex: Biol­o­gis­ches Geschlecht, fokussiert auf die physis­chen und biol­o­gis­chen Aspek­te wie Chro­mo­somen, Hor­mone und Geschlecht­sor­gane.

#Psy #Iden­ti­ty: Reflek­tiert die innere Wahrnehmung und das per­sön­liche Erleben des eige­nen Geschlechts, unab­hängig von biol­o­gis­chen oder sozialen Erwartun­gen.

#Soc #Gen­der: Bezieht sich auf soziales Geschlecht, also die kul­turell und gesellschaftlich geformten Rollen und Erwartun­gen, die mit einem Geschlecht ver­bun­den sind.

zum pfd

ABGESAGT | Donnerstag, 11. Mai 2023, 14h LIVE | #Feedlog mit Dr. Marc Fehlmann, @queeramnesty @AidsBasel

Zugangslink (zunächst nur für) Marc Fehlmann | Wikipedia | Alle Kom­mentare während dem Live-Stream kön­nen einge­blendet wer­den…

Wir begin­nen mit Fra­gen wie:

  • Was the­ma­tisiert #queer?
  • Was the­ma­tisiert #LGBT

Thread zur Entwick­lung ein­er Argu­men­ta­tion­slin­ie. Stand 23. April 2023

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#TheWikipediaFiles 🍄👾🚀

Thread

Thread 1
Thread 2
Thread 3

WikiDienstag.ch | @Wiki­Di­en­stag | #FreeSpeech #agree2disagree #how2disagree | Q102014.xyz

Wel­come to the German speak­ing Part of the World.”

Why #Twit­ter­Files?
- With­out #FreeSpeech — No #Democ­ra­cy.

Why #Wikipedi­aFiles?
- With­out #Agree2disagree — No #Anar­chy.

Wait a Sec: Anar­chy is the “Absence of Dom­i­na­tion”.
- What you may be think­ing of is called #Anomie. Wikipedia helps.

Hi there: My name is Ste­fan M. Sey­delrocketboom.com called me: sms wink. I am a social work­er, net-activist and blog­ger — “WRITING IN THE NET” — since 1995.

Why did Elon Musk buy Twit­ter?
- Because he is an anomist, not an anar­chist.

Elon Musk does not want “No Dom­i­na­tion”.
- He just wants a “Dif­fer­ent Dom­i­na­tion” as the cur­rent one.

“Free Speech” for Elon Musk is just “the nicer carved club” in the fight against “closed, gat­ed, open speech” con­trolled by west­ern gov­ern­ments and mass media.

Elon Musk does not work “against” FBI, CIA, NSA, NASA… he works “with” them and “for” them. Wikipedia helps.

Elon Musk wants to con­trol “The Noise:Signal-Ratio”, he said.
- Elon wants to con­trol
- Elon knows, what is Noise and what is Sig­nal
- Elon ist per­fect­ly trans­par­ent: BE BOLD. Think twice.

#FreeSpeech” is essen­tial. But: With­out “agree to dis­agree”, pure­ly Anomie.

Im Zer­fall kön­nte #Anomie .… (polemisch, gegen #Caputal­ism) #Reli­gion notiert wer­den (so?)

WORK IN PROGRESS

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vom wahren gehorsam

#DasWesenGottes | Auch #MeisterEckhart tanzte auf der Grenze des zu denken Erlaubten. “Lügen, Schwurbeln, Verschwörungstheorie” ist das neue #Häresie (so?)

#Meis­ter Eck­hart (1260 — 1328) | Mit etwas Phan­tasie, liesse sich behaupten, dass Meis­ter Eck­hart auf seinen Reisen zwis­chen Erfurt und Avi­gnon auch im Kloster Dis­sentis über­nachtet hat (so?)

Kein Sinn ohne Sinne:

  1. Hören, die audi­tive Wahrnehmung mit den Ohren (Gehör)
  2. Riechen, die olfak­torische Wahrnehmung mit der Nase (Geruch)
  3. Schmeck­en, die gus­ta­torische Wahrnehmung mit der Zunge (Geschmack)
  4. Sehen, die visuelle Wahrnehmung mit den Augen (Gestalt, Ästhetik)
  5. Tas­ten, die tak­tile Wahrnehmung mit der Haut (Gefühl)
  6. Erin­nern, die kog­ni­tive Wahrnehmung mit Kopf und Herz (Gedanken, Sinn)

Die Liste der menschlichen Bedürfnisse:

  1. Alle paar Sekun­den: Luft
  2. Alle paar Minuten: Wass­er
  3. Alle paar Stun­den: Nahrung
  4. Damit ich mich nicht erkälte: Klei­dung
  5. Ein­mal am Tag: Schlaf
  6. Damit das einiger­massen entspan­nt geht: Ein Dach über dem Kopf und eine abschliess­bare Türe.
  7. Damit mir jemand ein Loch gräbt, wenn ich gestor­ben bin: Es kann dur­chaus Spass machen (so?)
    - Übri­gens: Es gibt inzwis­chen genü­gend andere Men­schen, ich muss keine zusät­zlichen pro­duzieren. Aber wenn ich nur schon bloss ein Kindlein her­anzüchte, reduziere ich die Bevölkerung­sex­plo­sion um 50% (so?)
  8. Warum sollte ich weniger Recht haben zu leben, als eine Fliege oder eine Stech­mücke? Es geht bloss darum: Die Ermu­ti­gung, sich “die Welt unter­tan zu machen”, machte dur­chaus Sinn für so leben­sun­taugliche Geschöpfe, wie Men­schen nun mal in die Welt gepresst wer­den. Jet­zt braucht es aber andere Claims. Überre­det?
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